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BMW bestätigt Jahresziele trotz Unsicherheiten, Elektrifizierung treibt Wachstum voran

07.05.2025 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

BMW-I5-Front

Bild: BMW

BMW verzeichnete im ersten Quartal 2025 einen Rückgang bei Umsatz und Gewinn. Der Konzernumsatz sank im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 7,8 Prozent auf 33,76 Milliarden Euro, während das operative Ergebnis (EBIT) um 22,5 Prozent auf 3,14 Milliarden Euro zurückging. Trotz dieser Einbußen halten die Bayern an ihrer Jahresprognose fest und zeigen sich optimistisch hinsichtlich der weiteren Entwicklung.

Besonders die geopolitischen Unsicherheiten und die Zollpolitik der USA belasten die Automobilbranche. Im Gegensatz zu Wettbewerbern wie Mercedes, die aufgrund der unklaren Lage auf eine Prognose verzichten, bestätigt BMW ausdrücklich seine Ziele. Das Unternehmen geht davon aus, dass die aktuellen Zollerhöhungen in den USA lediglich temporärer Natur sind und ab Juli 2025 wieder reduziert werden könnten.

Allerdings warnt BMW in seinem Quartalsbericht auch vor den Risiken einer weiteren Verschärfung der Handelskonflikte. Eine Ausweitung der Konflikte könnte zu Versorgungsengpässen führen, beispielsweise durch Import- und Exportbeschränkungen bei bestimmten Rohstoffen oder Fahrzeugteilen.

Der Absatz von BMW-Fahrzeugen sank im ersten Quartal leicht um 1,4 Prozent auf 586.117 Einheiten. Die EBIT-Marge der Autosparte lag mit 6,9 Prozent innerhalb des Zielkorridors von 5 bis 7 Prozent.

Die Auslieferungen vollelektrischer Automobile legten mit einem Plus von fast einem Drittel (+32,4 %) auf 109.513 Automobile auch im ersten Quartal 2025 deutlich zu. Der E-Auto-Anteil an den gesamten Auslieferungen erhöhte sich damit auf 18,7 Prozent (2024: 13,9 %). Mehr als ein Viertel der ausgelieferten Automobile (26,9 %) ist mittlerweile elektrifiziert, also rein elektrisch oder ein Plug-in-Hybrid.

„Vor allem die starke Nachfrage in Europa befeuert das Wachstum bei den BEVs. Hier liegen die Verkaufszahlen für rein elektrische Fahrzeuge um mehr als 64 Prozent über dem Wert des Vorjahres. Und auch in den USA erfreut sich die E-Mobilität ‚made by BMW‘ mit einem Plus von über 23 Prozent wachsender Beliebtheit“, so CEO Oliver Zipse. „Nahezu jedes 5. verkaufte Fahrzeug der BMW Group ist mittlerweile rein elektrisch.“

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Via: BMW (PDF) & Automobilwoche (kostenpflichtig)
Tags: GeschäftsergebnisUnternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. M. meint

    07.05.2025 um 20:49

    Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen.
    Im Vergleich zu den Hiobsbotschaften diverser Wettbewerber läuft es hier nämlich vergleichsweise unspektakulär ab: nur 1,4% weniger Autos, wieder mal wie gewohnt satte Zuwächse bei den BEV-Auslieferungen, trotz Einbußen und Rekordausgaben bei der Entwicklung und der Infrastruktur noch immer ein Milliardengewinn, das hätten andere gern.
    Und die NK-Party kommt ja erst.

  2. David meint

    07.05.2025 um 11:17

    Bei BMW läuft’s. Die Elektroautos sind durch die Bank gut und vor allen Dingen im Geschäftsumfeld sehr gerne genommen, weil sie klassische Elektroauto-Tugenden haben, aber keine ulkige Elektroauto-Optik.

    • Donald meint

      07.05.2025 um 20:13

      Merkste was, völlig uninteressant, belanglos. Juckt niemanden, einfach sowas von egal.

      • M. meint

        07.05.2025 um 20:41

        Aber du bist über das Stöcken gesprungen.

        • Donald meint

          07.05.2025 um 23:18

          Also sorry, das mit dem Stöcken hast Du wirklich nicht begriffen. Drum klappt es bei dir immer so zuverlässig. 🤦

        • M. meint

          08.05.2025 um 10:52

          Tja, das hat man davon: da will man helfen, aber der Proband hat den Anfang schon wieder vergessen. Wieder mal Zeit vertan.
          Aber wer laufend seinen Nick vergisst…

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