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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Aral-Chef: E-Mobilität „wichtige Ergänzung unseres Angebots“

19.08.2025 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 28 Kommentare

Aral-Dortmund-Elektroauto-Ladestation

Bild: Aral

Aral-Chef Achim Bothe hat mit dem Portal Autozeitung über die Elektromobilität gesprochen. Der Tankstellenbetreiber engagiert sich seit einiger Zeit verstärkt in dem Bereich und will zu einem führenden Anbieter von Schnelllademöglichkeiten werden.

Der Manager sieht die E-Mobilität nicht als Bedrohung für Tankstellen. „Ganz im Gegenteil: Sie ist eine wichtige Ergänzung unseres Angebots“, so Bothe. Mit „ultraschnellem Laden bieten wir ein Qualitätsprodukt“, das sich gegenüber dem Laden zu Hause abhebe. Je nach Fahrzeugtechnik könnten Elektroauto-Fahrer an Aral-Ladesäulen an zentral gelegenen Standorten in rund zehn Minuten mehrere hundert Kilometer Reichweite laden. Der Firmenchef sieht besonders schnelles Laden „als wichtigen Baustein der Zukunftsentwicklung von Tankstellen“.

Von seinem Kerngeschäft, dem Verkauf von fossilen Kraftstoffen, wird sich Aral aber nicht so schnell abwenden. Technologieoffenheit, sei „sehr wichtig“, sagte Bothe. In Deutschland gebe es zurzeit rund 49 Millionen Autos, darunter 1,65 Millionen elektrische. „Das heißt, die Antriebssysteme werden noch viele Jahre nebeneinander existieren, und wir müssen an unseren Tankstellen Produkte für Verbrenner sowie für E-Fahrzeuge bereithalten.“

Von der Politik wünscht sich das Management von Aral insbesondere Steueranreize für emissionsärmere Kraftstoffe, damit der Biokraftstoff-Anteil weiter erhöht werden kann. Der Tankstellen-Manager hält aber auch staatliche Anreize für E-Antriebe für nötig: Das abrupte Ende der Förderung für Elektroautos Ende 2023 sei „ein schlechtes Signal für den weiteren Hochlauf der E-Mobilität“, gewesen.

„Der Ausbau geht weiter“

Die Marke Aral pulse ist bereits einer der größten Schnelllade-Anbieter hierzulande. Der Ausbau gehe weiter, „aber natürlich behalten wir dabei auch die Marktentwicklung im Blick“, erklärte der Aral-Chef. Das Unternehmen habe inzwischen mehr als 3.600 Ladepunkte an über 500 Standorten am Netz, größtenteils an den eigenen Tankstellen. Kürzlich habe man den fünfmillionsten Ladevorgang an seinen Säulen seit dem Start des Geschäfts Ende 2020 verzeichnet.

Aral pulse sei zudem offizieller e-Charge Partner des ADAC und mehrfach im Connect-Ladenetztest zum besten Schnelllade-Anbieter Deutschlands gekürt worden. „Über die im letzten Jahr eingeführte Aral pulse App und die Ladekarte bieten wir unseren Kunden attraktive Konditionen. Wir stellen ihnen Ladeleistungen von bis zu 400 kW zur Verfügung, dazu unsere Tankstellen-Infrastruktur, Beleuchtung, Personal vor Ort und nicht zuletzt das Shop-Angebot unter der Marke Rewe To Go“, wirbt Bothe.

Im letzten Jahr hat das Unternehmen den ersten Aral-Ladepark in Mönchengladbach eröffnet. Es wird nach den Worten des Firmenchefs weitere solche Standorte geben, etwa am Hamburger und Berliner Flughafen sowie an der A40 in Bochum. „Entscheidend ist bei Ladeparks wie bei Tankstellen: Lage, Lage, Lage!“

Beim Ausbau der Ladeinfrastruktur bremse Aral in erster Linie die in Deutschland überbordende Bürokratie. „Wir könnten schon rund 1000 Ladepunkte mehr am Netz haben, wenn Genehmigungs- und Netzanschlussprozesse schneller und einfacher wären“, erklärte Bothe. Die zentrale Forderung des Unternehmens seien einheitliche Baugenehmigungsregelungen für Trafostationen in allen Bundesländern. Trafos seien notwendig für die Errichtung von Schnellladesäulen und müssten von der Genehmigungspflicht befreit werden. Außerdem brauche es standardisierte und digitalisierte Prozesse, verbindliche Fristen sowie einen vorausschauenden Netzausbau.

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Via: Autozeitung
Tags: Ladestationen, Ölmultis, SchnellladenUnternehmen: Aral
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jörg2 meint

    21.08.2025 um 10:13

    Fein, dass immer mehr Ladepunkte Durchfahrten sind, also anhängergeeignet.

    Antworten
  2. Stromspender meint

    20.08.2025 um 07:35

    „Mit „ultraschnellem Laden bieten wir ein Qualitätsprodukt“, das sich gegenüber dem Laden zu Hause abhebe.“

    Oh, ich wusste gar nicht, dass bei Aral ‚Premium-Strom‘ durch die Ladesäule fließt. Komme ich damit auch weiter, so wie mit dem Ultra-Super-Duper-Diesel-1-Mio-Oktan-Hi-End-Super-Kraftstoff?

    Es mag ja Menschen geben, die sich einen Aufkleber auf die Ladeklappe tackern, dass ihre Stromschüssel ausschließlich mit Aral-Super-Strom betrieben wird. Die meisten werden sich allerdings fragen, ob es wirklich Sinn ergibt, 55 oder 69 Cent je kWh an Aral-HPC-Säulen zu berappen oder man nicht doch komfortabel zu Hause für 10-35 Cent/kWh lädt.

    Antworten
    • Tinto meint

      20.08.2025 um 15:46

      Zuhause habe ich keinen Ultraschnelllader, du etwa? Aber falls ich mal einen brauche und Aral ist zufällig in der Nähe, warum nicht?

      Antworten
      • Stromspender meint

        21.08.2025 um 08:03

        Natürlich nicht. Aber mit 11 kW bekomme ich unsere Stromnudeln völlig problemlos über Tag oder Nacht geladen. Zu einem Drittel des Preises, den Aral-Pulse abruft mit ihren 69 Cent.
        In meiner „Home-Zone“ musste ich in nun 5 1/2 Jahren genau ein Mal Not-Schnellladen. Ansonsten ist immer mindestens ein Auto in der Lage, noch 150-200 km am Stück zu fahren.
        Und wenn ich etwas einkaufen möchte, dann sicherlich nicht an einer Tankstelle. Von daher finde ich die Aussage wirklich seltsam.

        Antworten
  3. jof meint

    20.08.2025 um 07:04

    Wenn die Preise für alle das Niveau wie im Verbund mit Hyundai bekämen, wäre es glaub wirklich voll an den Ladesäulen. Zum Glück habe ich einen Hyundai und bin froh, dass man da von Ionity hin zu Aral Pulse gewechselt hat, denn das „Ladeerlebnis“ ist ein ganz anderes und oft sind die Säulen auch unterm Dach, was hofftl. vermehrt so ausgebaut wird nun!
    Ich finde, dass Aral da gerade viel Weitblick beweist! Weiter so, die E-Fahrer sind dankbar!

    Antworten
  4. Roy meint

    19.08.2025 um 19:25

    79ct pro kWh. Danke aber nein Danke

    Antworten
  5. Bronco meint

    19.08.2025 um 17:11

    Natürlich ist di s eine wichtige Erweiterung für Aral, BP und weitere Ölkonzerne, mit der Wartezeit lässt sich prima Non-Mobil-Ware, zu überteuerten Preisen an den Mann bringen.

    Antworten
  6. Sebastian meint

    19.08.2025 um 15:49

    Wir müssen das auseinander halten. Auf der einen Seit Aral als Unternehmen und dann die Tankstelle als Betreiber. Aral dürfte es Banane sein, ob die jetzt auch Elektronen verkaufen. Das nehmen die einfach mit. Der Betreiber sieht das sicher anders, wenn jetzt vermehrt Kunden nicht nur 3 bis 10 Min, sondern 20 bis 40 Min. verweilen vor Ort…

    Es gibt ja kaum noch Tankstellen, die Dino Pippi verkaufen. Das sind alles Shops die das mit dem Dino Pippi nur deswegen machen um food und non-food Produkte zu verkaufen.

    Daher sollte sich Betreiber schon bemühen um die neue Klientel.

    Ich werde sicher nicht an einer Tankstelle laden, aber das spielt keine Rolle. Je mehr HPC angeboten werden, desto angenehmer ist das für die Umsetzung! Wir müssen davon wegkommen, irgendwelche elektrische Reisen nach dem Akkustand zu planen! Einfach rechts raus, und überall gibt es die MÖglichkeit zu laden.

    Antworten
    • E.Korsar meint

      19.08.2025 um 16:48

      „Wir müssen davon wegkommen, irgendwelche elektrische Reisen nach dem Akkustand zu planen!“
      Sehe ich anders. Macht ABRP für mich automatisch.

      Antworten
      • Meiner_Einer meint

        20.08.2025 um 09:02

        Kein Mensch braut ABRP

        Antworten
      • Sebastian meint

        20.08.2025 um 10:58

        Korsar, ich entscheide wo Pause gemacht wird. Wenn das Auto da nicht mitmacht ist es fehl am Platz und kann weg.

        Antworten
        • M. meint

          20.08.2025 um 17:18

          Offensichtlich bevorzugst du für die Pause die Zapfsäule, sonst würde diese Additüde ja nach kurzer Zeit scheitern. Nicht mal ein Diesel lässt sich vorschreiben, wann der Tank gefüllt werden muss. Wenn leer, dann leer. Dann wird getankt oder gelaufen.
          Und da willst du diskutieren?

        • Sebastian meint

          20.08.2025 um 17:45

          M. Doppel zero

          Ich habe mit dem Diesel in 1,4 mio km noch nie eine Pause gemacht wegen dem Fahrzeug.

        • E.Korsar meint

          21.08.2025 um 10:19

          Du, ABRP aktualisiert sich, ist mit neumodischer Software. Wenn Du an einer Ladesäule vorbeifährst, sucht es eine andere raus. Wenn du am Wienerwald Pause machst – nach deinem freien Willen – und da Strom nuckelst, dann kriegt die Software das auch mit.

  7. M. meint

    19.08.2025 um 15:36

    „Von der Politik wünscht sich das Management von Aral insbesondere Steueranreize für emissionsärmere Kraftstoffe, damit der Biokraftstoff-Anteil weiter erhöht werden kann.“

    Ich hatte dazu schon einen längeren Beitrag geschrieben, der ging in irgendwelchen Server-Problemen unter.
    Aber kurz geht es auch:
    Bei der bekannten Ineffizienz (die kennt man vom Biogas) hinsichtlich Flächenbedarf / Energieertrag ist es schlichtweg nicht möglich, die Flächen dazuzuweiten und mehr Biokraftstoff herzustellen.
    Das Netto-Energieertragsverhältnis zw. Silomais und PV liegt heute schon bei 1:50. Man könnte sich 49 von 50 Maisfeldern mit Weizen, Roggen oder anderen Pflanzen nutzen, wenn man 1 mit PV belegt.
    (und da Biogas in die Grundlast eingespeist wird, zieht nicht mal der Wink mit dem Speicherproblem – man speichert auch das Gas nicht, sonder nutzt es direkt zur Stromerzeugung).

    Antworten
    • jof meint

      20.08.2025 um 07:08

      Ja, Bio-Kraftstoffe sollen am besten die Bauern tanken! Der ist für alles andere zu wertvoll!
      In der ökonomischen, ökologischen und volkswirtschaftlichen Betrachtung kann elektrischer Energie nichts das Wasser reichen!

      Antworten
      • M. meint

        20.08.2025 um 17:26

        Die meisten machen ja Biogas – also Methan, aka Erdgas. Das können die nicht tanken.
        HVO100 wird aus altem Fett (pflanzlich, aber auch tierisch) hergestellt, aber man braucht schon eine Raffinerie dazu, das geht nicht auf dem Hof. Biodiesel ist ähnlich, wieder kein Bauer unter den Produzenten – die liefern aber den Raps dafür. Ohne die Steuerbefreiung auf Agrar-Diesel wäre das Thema tot. Ohne die Eu-Subventionen auf Biogas wäre auch das Thema tot – bei Gestehungskosten von 15 bis 30 ct (!!!) pro kWh.

        Unter dem Strich bliebt nicht viel übrig, wenn man das mal pragmatisch angeht. Subventionen streichen, die Bauern machen etwas PV (auf dem Dach machen die meisten das auch, und zwar nicht für den Eigenverbrauch) auf einen kleinen Teil der Ackerfläche, und auf dem Rest wieder übliche Nahrungspflanzen.

        Antworten
        • E.Korsar meint

          21.08.2025 um 10:26

          Kleine Anmerkung.
          „Die meisten machen ja Biogas – also Methan, aka Erdgas.“
          Biogas ist viel feuchter, verunreinigter und hat einen niedrigeren Brennwert als Erdgas. Biogas muss erst zu Biomethan veredelt werden, um erdgaskompatibel zu werden. (Rechnet sich noch weniger.)

  8. Jensen meint

    19.08.2025 um 13:46

    Nun, ein Unternehmen mit dem Fokus auf Verkauf von brennbaren und giftigen Flüssigkeiten (und wie jeden Sommer das beliebte, bereits fertig gemixte Scheibenwasser im 5-Liter Schlauchbeutel zu 24,95 Euro) will sich natürlich weiter an diesen Gewinnen laben. Bleibt die Frage, wie lange Aral und alle anderen Anbieter glauben, mit dem Verkauf von Sprit so viele Verkaufsstellen rentabel betreiben zu können. Vielleicht kann die Redaktion solche und ähnliche Fragen mal beim nächsten Interview stellen.

    Antworten
    • Thorsten 0711 meint

      19.08.2025 um 14:10

      Die Tankstellen verdienen sowieso kaum etwas am Benzin bzw Diesel. Die Umstellung ist daher gar kein so großer Sprung. Jedenfalls für den Tankstellenbetreiber.

      Antworten
      • M. meint

        19.08.2025 um 20:58

        Die brauchen dann allerdings Konzepte für den Aufenthalt während des Ladevorgangs.
        Selbst wenn es nur 15 oder 20 Minuten dauert, steht man dumm rum. So lange kann man keine Scheiben putzen und Luftdruck prüfen.

        Antworten
    • Future meint

      19.08.2025 um 15:07

      Einige Aral-Standorte werden als 24-Stunden-Supermärkte mit Ladepark überleben. Die anderen werden wir nicht vermissen

      Antworten
      • IDFan meint

        19.08.2025 um 15:46

        Du wirst sie nicht vermissen! Gewöhn dir mal ab, hier den Forumssprecher zu geben! Für mich sprichst du nicht!

        Antworten
        • E.Korsar meint

          19.08.2025 um 16:50

          Du würdest Aral-Tankstellen vermissen? Wieso?

        • Future meint

          19.08.2025 um 21:44

          Für die ewig gestrigen wird man im Aral Supermarkt sicherlich noch eine Ecke haben mit so einem Kanister und ein paar Litern Benzin drin. Oder man macht es wie in UK – da gibt es die Zigaretten für die Süchtigen auch nur unter der Ladentheke auf Nachfrage. Es muss den Menschen halt etwas schwerer gemacht werden, damit es schneller vorangeht mit dem Klimaschutz. Leicht und smart muss es nur mit dem Laden sein.

        • Powermax meint

          20.08.2025 um 07:37

          Mit Klimaschutz hat das alles nichts zu tun. Schlieslich weden SUVs gekauft.
          Außerdem werden wir 2025 MEHR Rohölförden als bisher!
          Ist auch logisch da alles einmal um die Welt gefahren wird und Eautos z.B. MEHR Rohstoffe in der Herstellung brauchen.
          Am ende werden auch durch die umweltfeindlichen Pendler mit Eauto aller 3 Jahre besonders viel co2 erzeugt.
          Der Öl verbrauch wird die nächsten 10 Jahre steigen müssen.

        • Future meint

          20.08.2025 um 08:25

          Ich glaube nicht, dass »wir« uns mehr Rohöl fördern. Das machen doch unsere Freunde in Russland, die es uns über Indien freundlicherweise zusenden. Was sollte Deutschland auch machen mit den vielen Milliarden, die fürs leckere Benzin jedes Jahr in die Schurkenstaaten der Welt überwiesen werden? Es ist halt viel zu viel Geld da in Deutschland.

    • jof meint

      20.08.2025 um 07:10

      Soviel ich weiß verdienen die Tankstellen auch nur 1ct pro Liter. Der Rest kommt vom Shop in der Tanke.

      Antworten

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