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Hyundai: E-Autos müssen so schnell laden können wie Verbrenner tanken

27.11.2025 in Aufladen & Tanken von Thomas Langenbucher | 22 Kommentare

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Bild: Hyundai

Bei Hyundai glaubt man, dass das Laden von Elektroautos so schnell wie das Tanken von Verbrennern gelingen muss. Mit Strom betriebene Fahrzeuge sollen ihre Batterien also in wenigen Minuten füllen können, bisher dauert das meist noch um die eine halbe Stunde oder mehr – so lange wollen viele Kunden nicht warten.

„Die Kunden erwarten, dass das Aufladen eines Autos genauso lange dauert wie das Tanken eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor, nämlich drei Minuten“, erklärte der Leiter von Hyundais neuem europäischen Entwicklungszentrum Tyrone Johnson gegenüber AutoExpress. „Das ist vielleicht eher eine Wahrnehmung als Realität, aber sie machen sich Sorgen um die Reichweite und ob sie plötzlich 200 Meilen (322 km, d. Red.) fahren müssen. Das Ziel ist es, die gleiche Geschwindigkeit wie bei Verbrennungsmotoren zu erreichen.“

Menschen, die zu Hause nicht aufladen können, müssten wissen, dass sie ihr E-Auto schnell wieder aufladen können, erklärte Johnson. Er glaubt, dass die Herausforderung für die Hersteller darin besteht, eine schnelle Aufladung zu ermöglichen. Die Lösung für das komfortable Bewältigen von längeren Strecken ist nach Ansicht des Hyundai-Managements nicht, einfach größere Batterien einzubauen, was das Gewicht erhöht und den Platz im Inneren der Elektroautos reduziert.

Johnson rief in dem Gespräch mit AutoExpress zur Geduld beim Aufbau einer zuverlässigen Ladeinfrastruktur für E-Autos auf. Für etwas vergleichsweise Einfaches wie das Betanken eines Autos mit Benzin habe die Branche über hundert Jahre Zeit gehabt – trotzdem gebe es immer noch seltene Fälle, in denen der Tankstutzen nicht in das Auto passt. „Das Elektroauto ist eine gigantische Herausforderung, und von uns wird erwartet, dass wir sofort Ergebnisse liefern. Geben Sie uns etwas Zeit – es wird funktionieren, aber als Branche brauchen wir dafür etwas Zeit.“

Moderne E-Autos können schon deutlich schneller laden als frühere Modelle, ohne die Batteriegesundheit zu sehr zu belasten. Hyundai bietet aktuell maximal 260 kW Ladeleistung, womit sich die 84-kWh-Batterie des Crossovers Ioniq 5 in circa 18 Minuten von 10 auf 80 Prozent füllen lässt. Der neue Porsche Cayenne Electric kann schon mit bis zu 390 kW Strom in die Akkus pressen, so soll sich die 113-kWh-Batterie in 16 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden lassen. Bisher unterstützen jedoch nur wenige öffentliche Ladesäulen diese Leistung, üblich sind bei fortschrittlichen Schnellladern in Europa bis zu 300 kW.

Vor allem chinesische Autohersteller wollen die Grenzen beim Schnellladen weiter verschieben. In der Volksrepublik gibt es bereits Elektroautos, die über deutlich mehr Ladeleistung als europäische Modelle verfügen. Der Stromer-Riese BYD hat in diesem Jahr verkündet, auch in Europa seine neue „Flash-Charger“-Technologie mit 1.000 kW Ladeleistung zu installieren. Mit einer fünfminütigen Ladung soll man so auf eine zusätzliche Reichweite von 400 Kilometern kommen.

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Via: AutoExpress
Tags: Ladestationen, SchnellladenUnternehmen: Hyundai
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R2D2 meint

    28.11.2025 um 20:53

    Problem ist nicht die Ladezeit an sich sondern das man sich alle 200 oder 300 km damit zwangsläfig beschäftigen muss. Diese reichweite hat ein Diesel bei 25 Prozent state of tank. Und das refill dauert dann aber auch nur 5 min.

    Antworten
    • Peter meint

      01.12.2025 um 09:30

      Dafür muss man mit dem Diesel im alltäglichen Alltag eben extra zur Tanke eiern und kann den „refill“ nicht einfach zu Hause (oder nebenbei beim einkaufen) erledigen.

      Antworten
  2. hu.ms meint

    27.11.2025 um 19:33

    Mir würden bei laden 20min. für die nächsten 250km = 50kwh ausreichen.
    Das sind durchschnittlich 150kw. Einige schaffen das schon – sind aber noch sehr teuer.

    Antworten
  3. Micha meint

    27.11.2025 um 12:55

    „Das ist vielleicht eher eine Wahrnehmung als Realität, aber sie machen sich Sorgen um die Reichweite und ob sie plötzlich 200 Meilen (322 km, d. Red.) fahren müssen.“
    Da hat er die Relativierung ja bereits mitgegeben, macht das Argument aber nicht weniger absurd. Wie oft muss man denn im Leben aus heiterem Himmel jetzt sofort 300 km fahren und hat nicht noch 10 oder 15 Minuten Zeit für den Schnelllader?

    Antworten
  4. Lanzu meint

    27.11.2025 um 10:53

    Wenn man drei Minuten erreichen will, dann kommt man kaum um Wechselakkus herum.

    Vielleicht sollte Hyundai da einsteigen, wenn sie das für erforderlich halten.

    Ich halte 10 Minuten für ausreichend und bei Pausen auf Langstrecke sind mir 15 Minuten zu kurz.

    Antworten
  5. Elvenpath meint

    27.11.2025 um 10:49

    „Die Kunden erwarten, dass das Aufladen eines Autos genauso lange dauert wie das Tanken eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor, nämlich drei Minuten“
    Wohlstandsverwöhnt.
    Außerdem sind es, wenn ich mich mal an vergangene Zeiten zurück erinnere, eher so 5-10 Minuten von An- bis Abfahrt. Richtig nervig war es oft an den Kassen, wo man in der Schlange stand, und der vor einem noch ein Frühstück orderte.

    Antworten
  6. David meint

    27.11.2025 um 10:46

    Die Ladegeschwindigkeiten in der Praxis werden ja auch irgendwann dahin kommen. Nur muss man halt wissen, es hat nicht nur mit dem Auto zu tun, es muss ja dann auch die Struktur in der Fläche – da wo man gerade ist – hergeben. Hier machen es die europäischen Hersteller ausgezeichnet, in dem sie Modelle auf den Markt werfen, die 300 kW ausgezeichnet ausnutzen und eine nicht zu hohe Peak haben. Und große Reichweite bieten, wenn man sie benötigt. Denn man muss wissen, auch ein Tankstop unterwegs dauert 8-10 Minuten. Das ist gemessen worden, auch wenn es gefühlt 3 Minuten waren. Es sind ja auch erst 3 Minuten, seit man gegen das Elektroauto kämpft. Jedenfalls wäre besser, wenn man keinen machen müsste und Elektroautos werden in ihrer realen Reichweite immer näher an Verbrenner kommen.

    Antworten
  7. THeRacer meint

    27.11.2025 um 10:44

    … der entscheidende Vorteil des Ladens ist doch, daß ich die Zeit zur Entspannung oder produktiv nutzen kann, anstatt an einer zugigen Spritzapfsäule minutenlang rumzustehen. :-)

    Antworten
  8. Dagobert meint

    27.11.2025 um 10:15

    Ich bin hier durchaus als kritisch bekannt, aber die genannten drei Minuten halte ich für stark übertrieben. Wenn ich meinen Superb Diesel tanke, dauert das bei seinem 70-Liter-Tank vom Einführen des Zapfhahns bis zur Abfahrt locker zehn Minuten – allein schon, weil man in Deutschland in der Regel noch hineingehen und bezahlen muss.

    Fahrzeuge wie der Taycan haben das Ziel „lädt schnell genug und fährt weit genug“ meiner Meinung nach längst erreicht – auch wenn mehr natürlich immer willkommen ist. Die eigentliche Herausforderung wird sein, Akkus mit über 100 kWh Kapazität, die in etwa 15 Minuten laden, in die Serienausstattung der Kompaktklasse zu bringen. In mein Dienstwagenbudget passt jedenfalls noch lange kein Fahrzeug, mit dem ich problemlos Kundentermine in ganz Deutschland wahrnehmen könnte.

    Als Eigenheimbesitzer sehe ich außerdem einen großen Vorteil darin, dass unser #1 praktisch immer vollgeladen in der Garage steht. Unterm Strich spare ich damit sogar Lebenszeit gegenüber einem Verbrenner, der alle zwei Wochen an die Tankstelle muss – zumal die nächste bei uns nicht gerade um die Ecke liegt. Ich bin auch bereit, das gegeneinander aufzurechnen und dafür etwas längere Pausen auf der Langstrecke zu akzeptieren. Mit dem Smart war ich bisher genau ein einziges Mal an einer öffentlichen Ladesäule – aus reiner Neugier.

    Antworten
    • Mäx meint

      27.11.2025 um 10:34

      Zum 1. Absatz:
      Zustimmung. Zumal alles unter 10 Minuten eher nerviger ist, da man dann quasi daneben stehen bleiben muss.
      10-15 Minuten ist so ungefähr das Optimum (für mich)
      Schnell genug um immer irgendwo einzubauen, „langsam“ genug um notfalls auf Toilette zu gehen, nen Kaffee zu trinken oder eine Kleinigkeit zu essen.
      20 Minuten sind noch okay, kommt aber auf die Reichweite an
      30 Minuten sind oft doch etwas zu langwierig; grundsätzlich machbar aber manchmal umständlich.

      Zum 2. Absatz:
      Da würde ich empfehlen auf den kommenden i3 zu gucken.
      Zumindest in der i3 50xDrive Version wird es 108kWh geben, mit ~900km WLTP Reichweite und 20 Minuten Ladezeit.
      Das dürfte für ganz Deutschland ausreichen, ist jedenfalls mein Plan.

      Antworten
      • M. meint

        27.11.2025 um 13:54

        Beim besagten i3 mit großem Akku reichen mir die 20 Minuten vollends.
        Die Pausen sind damit so selten, dass ich die 20 Minuten dann auch selbst haben will. Egal, ob das Auto vorher fertig ist.
        Dann steht’s eben rum und generiert (hoffentlich) keine Blockiergebühren.

        Antworten
        • MichaelEV meint

          27.11.2025 um 17:41

          Hoffentlich schon, wenn es anderweitigen Bedarf für den Ladepunkt gibt…

    • Deine Mudder meint

      27.11.2025 um 12:34

      Ich tanke immer wenn die Tankanzeige halb leer ist und das Benzin grade günstig, 3 bis 5 Minuten kommen hin, 10 Minuten sind im normalen Alltag maßlos übertrieben.

      Antworten
  9. volsor meint

    27.11.2025 um 10:06

    So schnell Laden wie Tanken. Ah Ha. Und das bringt mir was? Wieder beim Auto stehen bleiben und warten? Vielleicht auch wieder an der Kasse bezahlen?

    Antworten
    • Mäx meint

      27.11.2025 um 10:27

      Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

      Antworten
  10. CJuser meint

    27.11.2025 um 10:00

    Und da will noch jemand davon reden, ach wie hoch doch unsere Stromnetze durchs Laden von Autos belastet werden… Ziel sollte aber weniger die Einführung noch stärkerer Ladesäulen sein, sondern die bessere Ausnutzung der vorhandenen Technik durch die Fahrzeuge. Auch bei höherem SoC.
    Allerdings rechne ich schon damit, dass man spätestens zur nächsten Dekade den CCS-Standard bis 1.200 Volt erweitern wird.

    Antworten
  11. E.Korsar meint

    27.11.2025 um 09:55

    Ich erwarte Aufladen in 30 Sekunden. ;-)

    Allerdings nicht mit Hyperultra-ultimate-DC laden. Mit AC, Abrechnung nach kWh. Keine verdammte Startgebühr, keine zusätzlichen Aufschläge pro Minute und vor allem erst dann eine Blockiergebühr für zu langes Laden, wenn der Akku voll ist UND ich die Chance hatte auszuschlafen.
    Also 15 Sekunden fürs Einstecken und 15 Sekunden fürs Ausstecken und Wegpacken.

    Antworten
    • M. meint

      27.11.2025 um 13:58

      Sehe ich auch so.
      Billiglader in Reih und Glied, mit EC o.ä. (auch App natürlich) Bezahlung erledigen, und das wohnortnah ausrollen.
      Das ginge viel eher als SuperHighPower-Charger, für die man erst Stromtrassen legen muss, denen alle 2 Tage einer das Kabel abschneidet, und von dem man im Mittel >100 kW Leistungsabgabe über den ganzen Tag braucht, damit er sich rechnet.

      Antworten
      • MichaelEV meint

        27.11.2025 um 17:33

        Bei einem Ladebedarf X in einem bestimmten Zeitraum wäre die notwendige Stromtrasse gleich. Ist sie aber nicht, denn HPCs entnehmen aus dem Mittelspannungsnetz, während für die wohnortnahen AC-Ladesäulen zusätzlich und teuer das Niederspannungsnetz ausgebaut werden muss.
        Bei HPCs können ggf. vorhandene Netzanschlüsse von Unternehmen mitbenutzt werden, während im Niederspannungsnetz bisher alles auf geringe Gleichzeitigkeit ausgelegt wird.

        Ich sehe den Vorteil nicht;-) Heute zeigt sich auch, wie man einen riesigen HPC-Ladepark mit kleinem Netzanschluss realisieren kann… Und die notwendigen >100kW im Schnitt für Rentabilität sind unnötig, wenn man will.

        Die im anderen Artikel ausgesponnene Lösung, wie man einen AC-Ladepunkt zu einem Dauerparkplatz machen kann, ist ein weiterer Sargnagel für AC-Ladeinfrastruktur unter vielen (miese Flächennutzung, miese Skalierung usw.)

        Antworten
  12. LMdeB meint

    27.11.2025 um 09:32

    Schneller zu laden als zu tanken, wäre noch besser. Aber heute, objektiv/subjektiv/oder so, sicher kein Grund kein BEV zu erwerben. Auf geht’s.

    Antworten
  13. F. K. Fast meint

    27.11.2025 um 09:11

    Es gibt Menschen, die finden immer ein Haar in der BEV-Suppe, egal wie gut sie seien. Wir fahren seit 6 Jahren elektrisch und finden die Ladepausen auf seltenen Langstrecken nicht zu lang. Für Außendienstmitarbeiter, die täglich 500km fahren müssen (mein Beileid) sieht das vermutlich anders aus, aber das ist nur eine unbedeutende Minderheit, die auch gern teurere Hybride fahren kann.

    Antworten
    • ioniqKnechter meint

      27.11.2025 um 16:39

      Selbst ein Außendienstler muss mal eine Biopause einlegen, die schon mal 10-15 min dauert. In dieser Zeit können schon einige 100 km an einer HPC Säule nachgeladen werden. Zusätzlich wird der A.dienstler bei einem Kunden Lademöglichkeiten finden und wenn es nur eine rote CEE Dose oder eine Schuko Steckdose sein sollte. Steht er dann läd er, ist die Devise. Mache sehen nur Probleme wo andere Lösungen finden.

      Antworten

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