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Range Rover: Dritte Evoque-Generation könnte rein elektrisch werden

05.12.2025 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | Kommentieren

Range-Rover-Evoque

Bild: Land Rover (Symbolbild)

Der neue Range Rover Evoque wird laut Autocar künftig auf der Electrified Modular Architecture (EMA) von JLR (Jaguar, Land Rover) basieren. Diese modulare Plattform soll im kommenden Jahr ihr Debüt mit dem neuen Range Rover Velar feiern. Wie sein größerer Modellbruder soll auch der nächste Evoque zunächst als Elektroauto auf den Markt kommen.

Trotz der grundlegenden technischen Überarbeitung bleibe der Evoque als Einstiegsmodell der Range-Rover-Reihe positioniert, so der Bericht. Während der neue Velar demnach eine deutliche Neuausrichtung erhält, soll der Evoque seine Rolle im Portfolio behalten. Das Elektro-Modell wird frühestens Ende 2027 erwartet, mit ersten Auslieferungen ein Jahr später – zehn Jahre nach Einführung der aktuellen Generation.

Der neue Evoque wird den Informationen von Autocar zufolge technisch vollständig überarbeitet. Er teilt sich die EMA-Plattform nicht nur mit dem neuen Velar, sondern auch mit dem geplanten Defender Sport. Alle drei Modelle sollen im britischen Werk Halewood gebaut werden, wo heute bereits der Evoque entsteht. Die neue 800-Volt-Skateboard-Architektur soll klar auf vollelektrische Antriebe ausgelegt sein und unter anderem Batterien innerhalb des indischen Mutterkonzerns Tata aus einem 2027 im Südwesten Englands startenden neuen Werk erhalten.

Konkrete Leistungsdaten stehen noch aus. Doch angesichts von Wettbewerbern wie dem neuen elektrischen Mercedes-Benz GLA, der über 700 Kilometer Reichweite bieten soll, soll der Evoque aber konkurrenzfähig ausfallen. Für schnelles Laden sorgt das 800-Volt-System. Parallel soll JLR über zusätzliche Antriebsoptionen nachdenken. Wegen der schwächeren Nachfrage nach reinen Stromern und der Popularität von Plug-in-Hybriden könnte die EMA auch für elektrifizierte Verbrenner genutzt werden.

JLR hat laut Autocar bereits bestätigt, dass die EMA Platz für ein Range-Extender-Konzept mit kleinem Benzinmotor als Stromgenerator für den E-Antrieb bietet. Sollte das zu teuer sein, könnte der dritte Evoque rein elektrisch werden, während das aktuelle Modell als Verbrenner-Alternative weiterläuft. Der heutige Evoque bietet Mild-Hybrid-Benzin- und Mild-Hybrid-Diesel- sowie und Plug-in-Hybridantriebe.

Optisch wird der Evoque dem Bericht zufolge keine dramatische Veränderung erfahren. Das Design dürfte an die moderate Weiterentwicklung erinnern, die 2018 zur zweiten Generation führte. Allerdings könnten sich die Dimensionen verändern, da die neue Plattform andere Proportionen erlaubt.

Unabhängig von möglichen Änderungen an der Karosserie ist laut Autocar gesetzt, dass die neue E-Plattform durch ihren flachen Fahrzeugboden den Innenraum vergrößert. Das dürfte mehr Platz im Fond und etwas mehr Kofferraumvolumen bringen. Das Interieur soll wieder auf hochwertige Materialien und ein minimalistisches, technologieorientiertes Layout setzen. Die 800-Volt-Architektur der EMA soll zudem neue Möglichkeiten bei Fahrerassistenzsystemen und vernetzter Fahrzeugtechnologie eröffnen – auf einem Niveau, das von Audi, BMW und Mercedes bekannt ist.

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Via: Autocar
Tags: Range Rover Evoque, Range Rover VelarUnternehmen: Land Rover
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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