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BMW-Konzern reduziert 2025 erneut CO2-Flottenemissionen in der EU

29.01.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 15 Kommentare

BMW-i4

Bild: BMW

Die BMW Group hat auch im Geschäftsjahr 2025 die CO2-Emissionen der in der Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) verkauften Fahrzeugflotte reduziert. Nach vorläufigen internen Berechnungen des bayerischen Konzerns liegen diese bei 90,0 Gramm pro Kilometer nach WLTP (2024: 99,5 g/km). Damit konnten diese Emissionen um rund 9,5 Prozent gegenüber 2024 gesenkt werden.

Der für die BMW Group gültige Flottenziel-Grenzwert in der Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) lag 2025 bei 92,9 Gramm. Somit konnte das Unternehmen diesen Wert um 2,9 Gramm unterschreiten. „Wir haben 2025 die ambitionierten CO2-Ziele in Europa erneut übererfüllt – und zwar ohne Flexibilisierung oder Pooling. Das unterstreicht: Technologieneutralität und konsequente CO2-Reduzierung sind kein Widerspruch, sondern gehen Hand in Hand. Entscheidend ist die Effizienz aller Antriebsformen, die wir unseren Kunden anbieten“, sagt CEO Oliver Zipse.

Treiber zur Reduktion der Flottenemissionen im vergangenen Jahr war die anhaltende Elektrifizierung der BMW-Group-Flotte. So hat der Konzern 2025 in der Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) mehr als 316.000 elektrifizierte Fahrzeuge ausgeliefert. Der Anteil der elektrifizierten Fahrzeuge am Absatz der BMW Group in der Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) stieg 2025 damit auf 41,1 Prozent.

2025 hat die BMW Group in der Europäischen Union (EU27+2: EU, Norwegen, Island) über 202.000 vollelektrische Fahrzeuge verkauft. Das waren rund 26,3 Prozent des gesamten Absatzvolumens in dieser Region.

„Die Reduktion der Flottenemissionen zahlt auf die langfristigen Klimaziele der BMW Group ein. So verfolgt die BMW Group eine ganzheitliche Dekarbonisierungsstrategie entlang des gesamten Lebenszyklus mit dem Ziel, bis spätestens 2050 Net Zero zu erreichen“, heißt es von den Münchnern. „Dies ist ein klares Bekenntnis zu den Zielen des Pariser Klimaabkommens. Bis 2035 plant das Unternehmen, seine CO2e-Emissionen um mindestens 60 Millionen Tonnen gegenüber dem Jahr 2019 zu vermindern.“

„Jede vermiedene Tonne CO2 zählt. Deshalb verfolgen wir einen ganzheitlichen Entwicklungsansatz zur Dekarbonisierung, der weit über die Flotten-Emissionen hinausgeht. Wir reduzieren CO2 entlang des gesamten Lebenszyklus unserer Fahrzeuge – von der Lieferkette über die Produktion bis zur Nutzung“, so Joachim Post, Mitglied des Vorstands der BMW AG, Entwicklung.

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Via: BMW
Tags: Emissionen, NachhaltigkeitUnternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto, Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Steffen meint

    29.01.2026 um 15:29

    Hat der nicht letztes Jahr noch für die Aufweichung der CO2-Grenzwerte lobbyiert? Da kannte er wohl die Werte seiner eigenen Firma noch nicht…

    Antworten
    • vector3d meint

      29.01.2026 um 20:00

      Ihm ging und geht es um Geld. Auch bei BMW macht ein E-PKW weniger Gewinn als ein Öl-Brenner.

      Antworten
  2. Christian meint

    29.01.2026 um 11:57

    Jetzt bitte noch nachweisen, daß PHEV die Emissionsziele real auch erreichen. Der Umwelt ist egal was auf Hochglanz-Imagebroschüren gedruckt steht.

    Antworten
    • lanzu meint

      29.01.2026 um 12:15

      Die Berechnung der Emissionen von PHEV können das politische Kampffeld der kommenden Jahre werden. Im Moment ist geplant deren Berechnung des elektrischen Nutzungsgrades in Schritten nach unten anzupassen, dh. sie gehen mit höheren Emissionen als bisher in die Berechnung ein. Der erste Schritt war 2025.

      Da ist die Pressemitteilung von BMW auch irgendwie unklar, ob die PHEV jetzt nach WLTP berechnet wurden oder nach den angepassten Nutzungsgraden, die von der EU ab 2025 angewandt werden.

      Antworten
  3. Frank Peters meint

    29.01.2026 um 11:53

    2020 rum haben die hohlen Teslajünger BMW totgesagt. Und was ist daraus geworden? S und X sind Randerscheinungen und jetzt eingestellt, das Model 3 läuft unter ferner liefen und das Model Y macht nach kurzem Hype den Geier Sturzflug.

    2030 ist die GF BB ein Spaßbad / Erlebnispark. Denn mal ehrlich, FSD, Roadster 2.0, SEMI, Cybercab und Robocop werden ebenso wie der CT hart failen.

    Antworten
    • David meint

      29.01.2026 um 12:45

      Eine ausgezeichnete Kurzzusammenfassung. Vergessen hast du noch, dass BMW damit ja auch den Narrativ wiederlegt, dass die etablierten Hersteller streng nach den CO2 Grenzen der EU steuern. Das tut BMW offenbar nicht, denn von der Überfüllung 2025 haben sie nichts. Sie ist mehr der Kollateralschaden, weil es läuft.

      Antworten
      • Mäx meint

        29.01.2026 um 13:31

        BMW hat sich daran orientiert, was vor mehreren Jahren mal gesagt wurde, sprich 2025 muss -15% eingehalten werden.
        Darauf hat BMW hingearbeitet, das auch recht passend, und keinen Deut zu viel
        > BMW + Mini = +-0 zum Target in 2025.
        Und dementsprechend sind die Planungen natürlich auch darüber hinaus gemacht worden. Denn 2030 kommt ja der nächste Schritt. Dass man das nicht von 2029 auf 2030 einfach schaffen kann, sondern langsam hochgefahren wird sollte einleuchten.
        Damit muss ich in den Jahren vor 2030 eben entsprechend schon drunter sein, damit ich 2030 die Produktionskapazitäten habe um den Grenzwert einzuhalten.
        Da hat sich BMW nicht drauf verlassen, dass das ganze Jammern wirklich hilft.
        Es ist ja schließlich EU Sache und nicht alleine Deutschland.

        Die anderen, namentlich vor allem VW, haben eben erheblich schlechter geplant und mussten dann bangen, ob sie um Strafzahlungen (oder Pooling) herumkommen. Bin gespannt ob man für 2030 entsprechend aufgestellt ist oder ob das dann auch wieder so überraschend kommt wie das Jahr 2025…

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          29.01.2026 um 22:27

          Du denkst auch immer weniger nach. BMW hat 2026 und 2027 ein Angebot, das für gute 25% Mehrumsatz bei den BEV gut ist. Denn 2025 war der i4 im vierten Jahr, der i5 mit schwerem Stand in seiner Klasse gegen ID.7 und Audi und Bestseller war der X1. Highlight gab es keins und das wird sich mit der neuen Klasse deutlich ändern. Insofern ist das eine mit VW und Mercedes vergleichbare Lage, bei denen auch das Beste 2026 und 2027 kommt. Also hätte man auf Defizit im Schadstoffausstoß für 2025 steuern können, wenn man eine Punktlandung anstrebt. Will man aber nicht, weil man verkauft, was möglich ist. So geht es VW übrigens auch. Die hätten ja poolen können. Und sie hätten auch Basisverbrenner mit hohem Ausstoß canceln können. Haben sie aber nicht nötig. Sie werden bis Ende 2027 locker übererfüllen.

        • Mäx meint

          30.01.2026 um 08:39

          Ich denke wenig nach und dann schreibst du so einen kurzsichtigen Kommentar?
          Vielleicht hältst du dich lieber an die Fakten als zu beleidigen…aber gut…war ja von dir nicht anders zu erwarten.

          Bis 2025 und dem Regierungswechsel in Deutschland, gab es keine echten Bestrebungen die Flottengrenzwerte für 2025ff anzupassen.
          Wer seriös wirtschaftet, muss also damit planen die Ziele 2025 möglichst gut einzuhalten, damit man nicht „plötzlich“ von den 2025er Zielen überrascht wird und Strafzahlungen riskiert.
          Genau das hat BMW gemacht (und VW eben nicht; die Probleme waren vielschichtig, Verzögerungen, Käufergeschmack etc.).
          Frühester Zeitpunkt der Anpassung wäre also Mitte 2025 gewesen.
          Viel zu spät um so etwas wie die Neue Klasse nach hinten zu verschieben, da die schon so gut wie in Produktion war.
          Und warum? Weil das eben alles vor Jahren aufgelegt wurde, als es noch hieß ab 2025 -15% und ab 2030 -55%.

          Daher wird BMW in den erst jetzt zusammengelegten Jahren 2025-2027 natürlich besonders gut übererfüllen. Das liegt aber nicht daran, dass BMW so gute Samariter sind, sondern an der langfristig angelegten Planung, die Flottengrenzwerte einzuhalten.
          Denn 2030 muss man ja -55% erfüllen und das geht nicht sprunghaft.
          Wer also 2025-2029 nur -15% einhält wird in 2030 zwangsläufig keine -55% schaffen.

        • Mary Schmitt meint

          30.01.2026 um 14:49

          Wie gesagt, wir sind nicht ein Niveau. Ich weiß nicht, was du beruflich machst, aber es ist ganz sicher sehr, sehr weit weg von den Instanzen, die Entscheidungen treffen. Das belegen deine naiven Aussagen zur Produktionsplanung. Entscheidungen fallen nur bei Tesla über den dicken Daumen: Model X, 500 V Ladenetz, 4680 , Grünheide und CyberTruck.

          Überall woanders greift ein Riskmanagement-System. Das ist ein Workflow im Management. Damit bekommt man ein tiefgreifendes Verständnis von Chancen und Risiken in konkreten Geldbeträgen. Fast immer gibt es mehrere Wege. Wenn du als CEO gegen die besten Optionen dieser Systematik entscheidest, musst du das schriftlich begründen und lieferst dir im Zweifel dein eigenes „Todesurteil“. Macht also fast keiner.

          Das Risiko wird -simplifiziert erklärt- z.B. geringer, wenn viele relevante Mitbewerber bei rechtlichen, steuerlichen oder Subventions- und Abgabenthematiken denselben Weg gehen. Heißt, wenn alle untererfüllen, sinkt das finanzielle Risiko für diese Entscheidung. „Mal gesagt“, kommt in so einem System nicht vor. Aber Stellantis kommt vor. Sie sind eine große Nummer in Europa und werden 2030 nicht liefern können. Das kann man jetzt schon abschätzen und das tut das System. Dazu hätte Stellantis mehr Werke umrüsten müssen. Gleiches gilt für Ford. Damit wird eine Aufweichung eine wahrscheinliche und bezifferbare Rechengröße. Also ist die Rampe für 2030 kein hartes Ziel, zumal man Pooling und Abmoderieren günstiger Schadstoffschleudern auch noch als Option hat.

          Was du vermutlich ebenso nicht auf dem Schirm hast, ist, 2,9 g Übererfüllung klingt wenig. Rechnerisch sind das aber 22.000 BEV mehr als nötig, also 11% Übererfüllung im Bereich BEV. Jedes neunte BEV, das BMW in der EU verkauft hat, diente nicht mehr der Pflichterfüllung, sondern strategischen Gründen:

          Die sind vermutlich, sich im Dienstwagensektor in einer frühen Phase mit BEV zu etablieren. Denn das Geschäft der Premiummarken funktioniert übers Image und dafür ist es schlau, früh präsent zu sein. Die ersten Elektroautos in einem Fuhrpark erzeugen mehr Aufmerksamkeit.

          Fazit: Deine Behauptung, man steuere lediglich genau auf EU-Ziel, entbehrt jeglicher Faktengrundlage.

        • MichaelEV meint

          02.02.2026 um 11:33

          BMW selber erreicht genau die 0g, die Übererfüllung kommt von Mini (und damit zum großen Teil aus China).
          Die andere Premiummarken verfehlen die Ziele sehr deutlich um 16g (Audi) und 19g (Mercedes).
          Schön, dass du die Zukunft von Stellantis in Frage stellst, für z.B. VW sieht es bzgl. des 2030er Ziels aber überhaupt nicht besser aus.
          Danke für die Märchenstunde, tatsächlich richten sich die Planungen selbstverständlich an den CO2-Zielen aus.

          Ich denke Mäx wird froh darüber sein, dass er nicht dein Niveau ist. Das will keiner…

    • Future meint

      29.01.2026 um 21:31

      Ich schreibe es seit Jahren. Deutschland will keine Fabriken mehr, sondern Spaßbäder. Deshalb pflegt man in Deutschland auch ein schwieriges Verhältnis zu ausländischen Investoren, die hier noch Fabriken hinstellen. Deutschland möchte vom Tourismus leben und mehr Spaß haben. Das ist eine ganz normale Entwicklung. Bestimmt wird Tesla den Deutschen diesen Wunsch erfüllen und die Fabrik bald schließen. Jedes Jahr gehen eben viele schmutzige Industriearbeitsplätze in Deutschland verloren.

      Antworten
    • Andi EE meint

      30.01.2026 um 08:29

      @Peters
      „das Model 3 läuft unter ferner liefen …“

      Interessant sind solche eingeschobenen Sätzchen immer wieder. Alle BEV von BMW zusammen erreichen nun nicht die Stückzahlen vom Tesla Model 3. Ich denke solche Posts kann man wirklich in die Kategorie „dümmer geht nimmer“ abtun.

      Antworten
      • M. meint

        30.01.2026 um 23:34

        Ich warte immer noch auf die Absatzzahlen des T3 für 2025.

        Antworten
      • M. meint

        02.02.2026 um 18:31

        Da kommt wohl nichts mehr?
        Ok, dann fassen wir mal zusammen, dass du nichts als leere Behauptungen hast, und keinerlei Fakten.

        Antworten

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