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„Starke Nachfrage“: Volvo erweitert EX60-Produktion

04.03.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 22 Kommentare

Volvo-EX60

Bild: Volvo

Volvo weitet die Produktion für den neuen EX60 aus. „Angesichts der hohen Nachfrage“ nach dem vollelektrischen Mittelklasse-SUV in Schweden und weiteren wichtigen Märkten wie Deutschland reagiere man und erhöhe die Kapazitäten.

Gut einen Monat nach der Publikumspremiere übertrafen die Vorbestellungen in nahezu allen wichtigen europäischen Märkten die internen Erwartungen. Allein in Schweden seien bereits über 3000 Bestellungen eingegangen, erklärt Volvo. Dazu habe auch ein neues „Care“-Auto-Abo-Angebot auf dem schwedischen Heimatmarkt beigetragen: Es fördere Einfachheit, Transparenz und Präzision und umfasse drei Jahre kostenloses Laden zu Hause.

Das Tempo der Auftragseingänge sei deutlich höher als beim EX30 nach seiner weltweiten Vorstellung im Jahr 2023, einem kompakten Fahrzeug in einem volumenstarken Segment mit niedrigerem Preisniveau. Besonders bemerkenswert sei diese Entwicklung, da die Auftragsbücher bislang nur in Europa geöffnet sind. Der US-Markt soll erst später im Frühjahr folgen.

„Deshalb werden die Produktionskapazitäten für den neuen Volvo EX60 im schwedischen Stammwerk Torslanda erhöht. Um die markentypisch hohe Produktionsqualität sicherzustellen, achtet Volvo Cars jedoch auf eine stetige und umsichtige Steigerung der Fertigung“, unterstreicht das Unternehmen.

Der schwedische Premium-Automobilhersteller befindet sich derzeit in Gesprächen mit den zuständigen Gewerkschaften, um das Werk Torslanda im Sommer eine Woche länger als üblich geöffnet zu halten. Das wäre eine Premiere in der Unternehmensgeschichte.

„Dass so viele Kunden den Volvo EX60 bereits im ersten Monat bestellt haben, hat unsere Erwartungen übertroffen, aber das ist ein ‚Problem‘, das wir gerne haben“, sagt Erik Severinson, Chief Commercial Officer (CCO) bei Volvo Cars. „Wir freuen uns sehr über die hohe Nachfrage nach unserem neuen Elektro-SUV und überprüfen derzeit unsere Produktionspläne für 2026. Gleichzeitig bereiten wir uns auf den Fertigungsbeginn von Kundenfahrzeugen im nächsten Monat vor.“

Der Volvo EX60, der Ende Januar vorgestellt wurde, ist ein Elektro-SUV der Premium-Mittelklasse. Er bietet eine hohe Reichweite, besonders schnelles Laden und ist preislich mit dem meistverkauften Plug-in-Hybrid des Unternehmens, dem XC60, vergleichbar.

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Via: Volvo
Tags: Produktion, Volvo EX60Unternehmen: Volvo
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tt07 meint

    04.03.2026 um 20:15

    Prima Fahrzeug von daher wundert mich die hohe Nachfrage nicht. Auch wenn David/Marie & Co. das Fzg. bei der Vorstellung hier klein und schlecht reden wollten. Die Kunden scheinen das nicht gelesen zu haben und falls doch, glauben sie die Mär nicht. Gut so!
    P.S. Ich würde jederzeit ein Auto aus China kaufen und die, die es tun, werden immer mehr. Gut so!

    Antworten
  2. Paule meint

    04.03.2026 um 19:48

    Tja, so läuft das hier immer. Die Autoexperten erklären um die Wette, warum es eigentlich gar nicht sein darf, dass :

    „Volvo weitet die Produktion für den neuen EX60 aus. „Angesichts der hohen Nachfrage“ nach dem vollelektrischen Mittelklasse-SUV in Schweden und weiteren wichtigen Märkten wie Deutschland reagiere man und erhöhe die Kapazitäten.“

    stattfindet.

    Antworten
  3. MrBlueEyes meint

    04.03.2026 um 13:33

    Wirklich?

    Ich musste jetzt beim Blick auf die Leasing-Raten bei uns kurz lachen…

    Der Reichweitenstarke P12 (direkte iX3-Konkurrenz) kostet ohne Zusatzoptionen in der Basis schon ca. 350,0€ mehr 😅 …selbst der kleine P 6 kostet 250€ mehr…

    So wird das nix, Volvo…

    Antworten
    • David meint

      04.03.2026 um 13:41

      Du darfst nicht vergessen, dass Volvo immerhin im Firmensegment nicht so unerfolgreich ist und sich da über gute Konditionen bei einigen Mittelständlern empfohlen hat. Und wenn die Firma, für die du arbeitest, nur Volvo als Firmenwagen anbietet, kannst du eben auch nur Volvo nehmen. Vermutlich ist dann auch die Rate etwas günstiger.

      Aber es ist trotzdem von der Grundaussage völlig richtig, was du sagst: die Rate ist auf jeden Fall nicht 30 oder 40% günstiger als bei BMW. Und deshalb ist insgesamt der Kundenkreis begrenzt. Ich würde niemals ein chinesisches Auto fahren, Ich kenne Leute, die da keine Skrupel haben, aber die wollen sich für ihre fragwürdige Moral mit einem guten Preis belohnen.

      Antworten
      • MrBlueEyes meint

        04.03.2026 um 13:58

        Große Firma… mit sehr vielen BEV-Modellen, die verfügbar sind…

        Und da sind rund 300€ Aufschlag von einem iX3 50 xDrive zu einem EX60 schon ein ordentliches Brett… somit ist der EX60 sogar (viel) teurer als der GLC EQ…

        Ich würde die Absatzzahlen bei uns somit auf ungefähr NULL schätzen… wie gesagt, Betrachtung gilt für unsere Firma…

        Antworten
        • Mäx meint

          04.03.2026 um 15:22

          Ich habe einen Bekannten, der demnächst einen neuen Firmenwagen bekommen soll, bisher PHEV nun BEV.
          Habe ihn bisschen beraten nach seinem Einsatzzweck usw.
          Er tendiert im Moment zum CLA350, weiß aber von zwei Kollegen die den EX60 bestellt haben (er wusste nur nicht welche Motorisierung).
          EX60 und iX3 habe ich ihm auch gesagt, falls er ein großes SUV sucht.
          Da er aber nicht so viel Platz braucht und vielleicht auf der Autobahn auch mal schneller fahren will tendiert er eher zum sparsameren Mercedes.

          Ob die Leasingrate beim Volvo höher ist (laut seiner Aussage) egal, solange er im Maximalbudget bleibt, darf er frei wählen.

      • Elvenpath meint

        04.03.2026 um 14:56

        Frag mal in Ausland herum! „Doppelmoral“ ist da noch eine freundliche Beurteilung. Ich denke nicht, dass wir da besser sind, als die Chinesen. Eher schlechter.

        Antworten
      • Elvenpath meint

        04.03.2026 um 14:58

        Nachtrag: Ich meinte damit die Moral von uns Europäern. Die wird sehr negativ beurteilt. Und das zu Recht, denke ich.

        Antworten
        • eBikerin meint

          04.03.2026 um 17:03

          Kannst du das auch erklären ?

        • Elvenpath meint

          04.03.2026 um 17:10

          @eBikerin: Ja. Es gibt eine massive Diskrepanz zwischen proklamierten Werten (wie Menschenrechte, Demokratie, Völkerrecht) und den tatsächlichen Handlungen, besonders im Umgang mit verschiedenen Konflikten oder Regionen.
          Netanjahu zum Beispiel lässt abertausende Zivilisten ermorden, ethnische Säuberungen durchführen und wir liefern ihm weiter Waffen.

        • Future meint

          04.03.2026 um 17:27

          Eigenwahrnehmung und Fremdwahrnehmung waren schon immer kompliziert.

          Die Europäer sollen nix kaufen von den Schurkenstaaten in aller Welt, sondern lieber was heimisches, sagt man gerne in Europa. Aber die Europäer wollen den Schurkenstaaten umgekehrt ganz viel verkaufen, weil damit ja auch so viel Geld verdient wird.

          Man könnte das durchaus als Doppelmoral bezeichnen.

        • Steven B. meint

          05.03.2026 um 07:42

          Da gebe ich Dir, Future, recht. Das nennt sich Doppelmoral. Ich würde trotzdem schätzen, dass es viele vernünftige geben wird, die sich auf den europäischen Markt konzentrieren werden, da hier langfristig Arbeitplätze gesichert werden müssen, damit der Umsatz stimmt.

        • Future meint

          05.03.2026 um 11:38

          Solange die meisten Industriearbeitsplätze in Deutschland noch vom Export abhängen, profitiert Deutschland doch enorm vom freien Welthandel.
          Alternde Gesellschaften wie Deutschland werden mir ihrem Konsum dieses starke Exportgeschäft nicht so leicht ausgleichen können, wenn es wegfallen sollte.
          Insofern wundere ich mich immer wieder, wenn das patriotische Einkaufen hier nur für Deutsche gefordert wird und gleichzeitig übersehen wird, dass weiterhin so viele Ausländer deutsche Produkte kaufen.

    • WDSE meint

      04.03.2026 um 13:43

      Der iX3 wird direct jetzt teurer und die Rabatte sind übersichtlch, jedenfalls anders als bei Volvo. Zu dem sind viele Sachen schon in der Basis, wie 22 Kw Lader, 15 Lautsprechersystem von Bose etc und die Aufpreise sind teils niedriger als bei BMW und keine monatlichen Abos. Ich habe mich für Beide interessiert und den EX60 P10 bestellt. Die Buildqualität meinen jetzigen EC40 ist sehr gut. Aber allen iX3 Käufern wünsche ich viel Spass mit ihrem sicherlich sehr guten Fahrzeug

      Antworten
    • Elvenpath meint

      04.03.2026 um 15:47

      Wo findest du das?

      Das ist das, was mir die Konfiguratoren anzeigen:
      Leasing für den iX3 50 xDrive: 803,12 EUR mit 10.194,09 Sonderzahlung
      Leasing für den V60 P12: 744 EUR mit 1500 Euro Sonderzahlung

      Jeweils 36 Monate und 5000 km im Jahr.
      Mache ich etwas falsch?

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        04.03.2026 um 16:27

        Ja, das machst du. Du schaust auf Konditionen für einen Haubentaucher. Wer wirklich auf die Firma bestellt, hat andere Konditionen. Und Full Service.

        Antworten
        • Elvenpath meint

          04.03.2026 um 16:52

          Ok, stimmt, ich hatte bei Privat geguckt.

          Gewerblich sieht es beim Volvo so aus:
          572 Euro monatlich, bei 1500 Euro Sonderzahlung, 36 Monate, 5000 km.

          Leider finde ich bei BMW das gewerbliche Leasing nicht.
          Du sagst der BMW liegt bei 350 Euro weniger, also bei ca. 220 Euro monatlich?
          Und bei wie viel Anzahlung?

          Wie wäre es, wenn du mal deine Zahlen und deine Quellen präsentierst?

        • Mary Schmitt meint

          04.03.2026 um 19:12

          Ich habe gar nichts genannt. Ich weiß nicht, wer wieviel billiger ist. Ich habe nur darauf hingewiesen, dass User Chooser Full Service Leasing haben und diese Konditionen findet man idR nur im Firmennetz für berechtigte Personen. Da macht es keinen Sinn, auf der Herstellerseite nachzuschauen.

        • ELvenpath meint

          05.03.2026 um 11:29

          @Mary Schmitt Ja, sorry, hatte nicht gesehen, dass du nicht der Original-Kommentator bist.
          Aber auf jeden Fall scheint mir die Aussage, dass BMW im Leasing viel günstiger sein soll, nicht glaubhaft.
          Auf der Seite von Volvo kann man sehr wohl die Angebote für Geschäftskunden auswählen.

      • MrBlueEyes meint

        04.03.2026 um 17:54

        Ich betonte ja, dass ich von meiner Firma rede… und da kostet der EX60 erheblich mehr als der iX3… warum, kann ich nicht sagen…

        Entweder verhandelt Volvo schlecht… oder versteht Flotte nicht… oder es ist ihnen „egal“… ich weiß es nicht… aber schon sehr auffällig teuer… sogar teurer als Mercedes…

        Antworten
        • Elvenpath meint

          04.03.2026 um 18:08

          Mich würden da mal die genauen Zahlen für deine Firma interessieren.
          Denn Volvo selber bietet das Leasing für Gewerbekunden für den P12 für 572 Euro an. Bei 1500 Euro Sonderzahlung und 5000 km jährlich.
          Also das ist ein voll konkurrenzfähiges Angebot, oder?

        • Weiß Blau 089 meint

          07.03.2026 um 09:26

          Wie immer bei BMW, wenn die Präsenz auf der Straße gepusht werden muss.
          War damals bei der Bangle 5er Limousine noch „besser“.
          Da hat BMW allen Flottenkunden den Vorgänger ohne Kosten vorzeitig aus dem Leasing geholt und die neu Baureihe zu identischen Konditionen vor die Tür gestellt und zack war die neue 5er Limousine, die zuvor so geschmäht wurde, massiv im Straßenbild zu sehen und da der Deutsche so ein ausgesprochener Individualist ist, muss man sich den ja dann auch holen.
          Was sollen sonst die Nachbarn sagen… ;)

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