• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Porsche stellt sich neu auf: „Schlanker, schneller und noch begehrlicher“

11.03.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 22 Kommentare

Porsche-CEO-und-Finanzchef-2026

Bild: Porsche

Porsche hat nach vielen sehr guten Jahren 2025 nur ein sehr schlechtes Ergebnis erreicht. Das belastet auch den Mutterkonzern Volkswagen. Man schalte bei der im letzten Jahr begonnenen Neuausrichtung des Unternehmens und des Produktportfolios in den nächsten Gang, erklärt Porsche nun. Dabei drücke der neue Vorstandsvorsitzende Michael Leiters (im Artikelbild links neben Finanzchef Jochen Breckner) aufs Tempo.

„Seit meinem Amtsantritt hat unser Führungsteam die Lage systematisch analysiert und eine Reihe erster gezielter Maßnahmen eingeleitet“, so Leiters. „Dazu gehören die konsequente Anwendung unseres Prinzips ‚Value over Volume‘ insbesondere im schwierigen Marktumfeld China und der qualitätsorientierte Hochlauf der Produktion des vollelektrischen Cayenne. Wir werden unsere Führungsstruktur verschlanken, Hierarchien abbauen und die Bürokratie reduzieren. Auch die stärkere Fokussierung auf unser Kerngeschäft sind wir bereits angegangen.“

Grundsätzlich betonte Michael Leiters bei der Jahrespressekonferenz in Stuttgart: „Wir nutzen die aktuellen Herausforderungen als Chance, um noch entschlossener zu handeln. Wir werden Porsche umfassend neu aufstellen, das Unternehmen schlanker, schneller und die Produkte noch begehrlicher machen.“ Seine Erwartungen an das Unternehmen brachte Leiters deutlich zum Ausdruck: „Der Name Dr. Ing. h.c. F. Porsche steht für die technische Exzellenz einer Sportwagenschmiede. Wir stehen für kompromisslos gute Sportwagen, die man selbst fahren will. Und all das unabhängig von der Antriebsart.“

70 Tage nach seinem Amtsantritt im Januar skizzierte Leiters erste konkrete Eckpunkte seiner Strategie 2035: „Wir denken über eine Ausweitung unseres Produkt-Portfolios nach, um in margenstärkeren Segmenten zu wachsen. Dabei untersuchen wir Modelle und Derivate sowohl oberhalb unserer heutigen zweitürigen Sportwagen als auch oberhalb des Cayenne.“ Mit Blick auf den Kapitalmarkt ergänzte er: „Mit der Strategie 2035 wollen wir die Grundlage schaffen für nachhaltig starken Cashflow, starke Ergebnisse und Porsche-adäquate Margen.“

2025 feierten zwei Top-Derivate Weltpremiere: Im September präsentierte Porsche den neuen 911 Turbo S. „Ein innovativer Bi-Turbo-Antriebsstrang mit T-Hybrid-Technologie macht das Spitzenmodell der Baureihe zum stärksten Serien-Elfer aller Zeiten“, unterstreicht der Hersteller. Im November feierte der vollelektrische Cayenne Weltpremiere. „Er setzt neue Maßstäbe im SUV-Segment und ist der stärkste jemals gebaute Serien-Porsche“, heißt es. Der neue Cayenne Electric ergänze das bestehende Angebot an Verbrenner- und Plug-in-Hybrid-Modellen in der Modellreihe und unterstreiche, dass Porsche weiterhin auf einen Mix der Antriebsarten setzt. Auch 2026 werde die Marke „neue emotionale Derivate“ präsentieren.

Porsche-Gewinn ist 2025 eingebrochen

Das Geschäftsjahr 2025 war für Porsche herausfordernd: Der Konzernumsatz reduzierte sich auf 36,27 Milliarden Euro (2024: 40,08 Mrd. Euro). Das Operative Konzernergebnis sank von 5,64 Milliarden Euro auf 413 Millionen Euro. Grund hierfür waren unter anderem außerordentliche Aufwendungen in Höhe von rund 3,9 Milliarden Euro. Diese setzen sich zusammen aus der Neuausrichtung der Produktstrategie mit deutlich gebremster Elektrifizierung und der Reskalierung des Unternehmens (rund 2,4 Mrd. Euro), zusätzlichen Aufwendungen aus Batterieaktivitäten (rund 700 Mio. Euro) und den US-Zöllen (rund 700 Mio. Euro).

Die Operative Konzernumsatzrendite lag bei 1,1 Prozent (2024: 14,1 %) und damit innerhalb der letzten angepassten Prognose. Die EBITDA-Marge Automobile reduzierte sich auf 13,3 Prozent (2024: 22,7 %). Damit befand sie sich oberhalb der letzten angepassten Prognose. „Porsche hatte 2025 weltweit mit enormen Herausforderungen zu kämpfen“, berichtet Finanzchef Jochen Breckner. „Die globalen Herausforderungen und die Neuausrichtung des Unternehmens haben das Ergebnis 2025 belastet. Auch 2026 werden unsere Maßnahmen zur Rekalibrierung einmalige Ergebniseffekte in hoher dreistelliger Millionenhöhe haben. Um mittelfristig Porsche-adäquate Margen zu sichern und langfristig unsere Resilienz zu stärken, nehmen wir diese Belastungen in Kauf.“

Der Netto-Cashflow für das Segment Automobile notierte bei 1,51 Milliarden Euro (2024: 3,73 Milliarden Euro). Die daraus folgende Netto-Cashflow-Marge Automobile von 4,7 Prozent (2024: 10,2 %) lag innerhalb der angepassten Bandbreite. Der Anteil rein batteriebetriebener Elektrofahrzeuge (BEV-Anteil Automobile) lag mit 22,2 Prozent (2024: 12,7 %) oberhalb des ursprünglich erwarteten Korridors. Die Auslieferungen an Kunden entwickelten sich im Geschäftsjahr 2025 rückläufig. Insgesamt lieferte der Sportwagenhersteller 279.449 Fahrzeuge aus. Das waren 10,1 Prozent weniger als im Vorjahr (2024: 310.718).

„Trotz der herausfordernden Rahmenbedingungen ist Porsche finanziell robust aufgestellt: Eine hohe Nettoliquidität und eine gesunde Bilanz verleihen dem Unternehmen Flexibilität und Resilienz“, so die Stuttgarter.

Prognose für 2026

Für die Prognose des Geschäftsjahres 2026 geht die Porsche AG erneut von sehr herausfordernden Marktbedingungen aus. Etwa in China, wo das Luxussegment weiter unter Druck sei und der intensive Preiswettbewerb insbesondere bei vollelektrischen Modellen unverändert durchschlage. Zudem erwartet Porsche, dass die geopolitischen Unsicherheiten sowie die Zollpolitik der USA bestehen bleiben. Potenzielle Auswirkungen der jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten sind jedoch nicht berücksichtigt.

Basierend auf diesen Annahmen sowie zusätzlichen Sondereffekten im Berichtsjahr erwartet Porsche für das Geschäftsjahr 2026 eine höhere Operative Konzernumsatzrendite in einer Bandbreite von 5,5 bis 7,5 Prozent. In dieser Prognose sind angenommene Umsatzerlöse im Korridor von rund 35 bis 36 Milliarden Euro enthalten. Für die Netto-Cashflow-Marge im Segment Automobile rechnet Porsche ebenfalls mit einem höheren Wert zwischen 3 und 5 Prozent.

Newsletter

Via: Porsche
Tags: GeschäftsergebnisUnternehmen: Porsche
Antrieb: Elektroauto

NRW-Verkehrsminister für Stromsteuersenkung wegen steigender Energiepreise

DPMA-Jahresstatistik 2025: Innovationstätigkeit bei Elektromobilität legt weiter zu

Auch interessant

BMW-Chef auch wegen „starker Nachfrage“ nach Elektroautos optimistisch für 2026

BMW-iX3

BYD-Gewinn bricht im ersten Quartal um 55,4 Prozent ein

BYD_Dolphin_Weiss

Tesla in Q1 2026 mit 22,4 Milliarden Dollar Umsatz und 477 Millionen Dollar Gewinn

Tesla-Model-Y-L

Polestar-Ergebnis 2025: Umsatz und Verlust deutlich gestiegen

Polestar-Elektroautos

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. R2D2 meint

    11.03.2026 um 19:43

    Bei Porsche muss wirklich die blanke Angst einkehr halten. Das Bild oben spricht Bände… so sehen eigentlich Leute aus, die einem eine Versicherung verkaufen wollen. Technisch ist die Marke bis auf Turbo und Turbos S+ eh schon tot, die Fahrzeuge stehen mittlerweilen sogar in Köln Porz vor der Plattenbausiedlung. Bürgergeld öffnet alle Türen.

    Antworten
    • M. meint

      12.03.2026 um 10:21

      Da kennt sich einer aus beim Bürgergeld.
      Rechne mal vor, was man da so bekommt, vielleicht kann man sich die Sache mit dem Job ja tasächlich schenken!?
      Und dazu noch nen Porsche… warum nicht.

      Antworten
      • David meint

        12.03.2026 um 10:49

        Es gibt wohl keine Marke, die so sehr die Erfolglosen triggert. Und solange das noch vollständig funktioniert, wie es ausgezeichnet in diesem Thema bewiesen wird, ist der Markenkern und das Marken Image vollkommen intakt.

        Antworten
    • Böhser Neffe meint

      12.03.2026 um 10:41

      Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

      Antworten
  2. Dirk meint

    11.03.2026 um 13:23

    Hyperschnelle Fahrzeuge, die man nirgends fahren kann. Genau das, was die Welt braucht.

    Antworten
  3. Future meint

    11.03.2026 um 13:04

    Als Blume noch für Porsche zuständig war und in der Jeans vor dem Auto posierte, wirkte das viel jugendlicher. Jetzt sieht man dem Pressefoto schon an, dass sich Porsche wieder auf die älteren Herren fokussiert, die Mary immer so poetisch beschrieben hat in ihrer Berichterstattung. Das wird ein stimmiges Konzept sein für eine alternde Marke, die ihren Glanz verloren hat und im Konzern schon lange nicht mehr der Leuchtturm ist. Ade, Porsche.

    Antworten
    • Besser-BEV-Wisser meint

      11.03.2026 um 17:17

      Ja, die beiden Herren schrecken mit ihren Sparkassenberater Anzügen echt ab.
      Wirkt wie aus nem 90ger Modekatalog.
      Hoffentlich denken die beiden Moderner als sie sich anziehen.

      Antworten
    • Tinto meint

      14.03.2026 um 11:23

      Mal die schwarzen Anzüge vom Woolworth Grabbeltisch gesehen die Elon immer trägt, incl. schwarzer Krawatte? Als ob er beim Bestatter arbeitet. Vermutlich will er damit ausdrücken dass die Marke Tesla in D sowieso längst zu Grabe getragen wurde.

      Antworten
      • Future meint

        16.03.2026 um 13:06

        Ja, Musk sieht man an, dass er sich unwohl fühlt in Anzügen. In Jeans und T-Shirt ist das gleich ganz anders. Schwarz ist allerdings schon lange keine Friedhofsfarbe mehr. Schwarz ist die Farbe der Kreativen und der Intellektuellen. Schau dir mal Novelle Vague an – ist gerade in den Arthousekinos angelaufen.

        Antworten
  4. TomTom meint

    11.03.2026 um 12:53

    Hoppla.
    Jetzt habe ich doch im ersten Moment bei der Überschrift „noch entbehrlicher“ am Ende gelesen…
    Wie das nur kommt? 😏

    Antworten
  5. David meint

    11.03.2026 um 10:37

    Also ich kehre definitiv nicht zu den Verbrenner zurück. Und die SUV werde ich auch nicht fahren. Ich erwarte einen Schritt voraus, bezogen auf die Technik. Also einen elektrischer Sportwagen mit wenig Gewicht oder einen auf der Langstrecke beeindruckenden GT. Schwach könnte ich allenfalls werden, falls es einen ID.Buzz mit Akku und Antrieb vom Cayenne Turbo gäbe. So wie es vor 40 Jahren schon einmal eine kleine Serie vom T3 gegeben hatte.

    Antworten
    • Paule meint

      11.03.2026 um 18:21

      Was ist deine Note, dass Du Dich hier immer erklärst und darstellst. Ich, ich, ich. Hat doch kein Mensch gefragt! Bist du dir sicher dass es irgendjemanden interessiert?
      Wie konnte man hier neulich so schön gelesen: oversharing ist eine Form von ADHS.
      Oversharing Syndrom:
      bezeichnet das zwanghafte oder unkontrollierte Preisgeben von zu vielen, oft sehr intimen oder persönlichen Informationen, die für die jeweilige soziale Situation unangemessen sind. Es handelt sich dabei meist nicht um eine offizielle psychische Diagnose, sondern um ein Verhaltensmuster, das oft aus dem Bedürfnis nach Nähe, Einsamkeit oder als Bewältigungsstrategie

      Antworten
      • Jörg2 meint

        12.03.2026 um 09:25

        In der Diagnostik deutet ein „ich, ich, ich“ in Richtung Narzissmus. Dies ist eine Bewältigungsstrategie früher Störungen, eines kleinen, instabilen ICHs. F60.8 Hier wohl der grandiose-arroganten Typus.
        In der Weltpolitik in Orange gut zu besichtigen.
        In der Regel kommt nichts Gutes dabei heraus.

        Antworten
  6. Paule meint

    11.03.2026 um 10:23

    „Schlanker, schneller und noch begehrlicher“

    Ist das die Schlagzeile zu dem Bild mit den beiden Herren?

    Antworten
  7. cbzac meint

    11.03.2026 um 10:13

    Die DNA von Porsche definiert immer noch der 911. Die wenigsten Kunden dürften einen Macan kaufen, weil er das beste Preis-Leistungs-Paket bietet, sondern weil man Porsche fahren will.
    Daher ist die offensichtlichste Lücke im Portfolio ein E-Sportwagen im 911er-Format. Er muss ja nicht 911 heißen, vielleicht e11 oder irgendwas, was die Positionierung deutlich zeigt.
    Ein e-Cayman ist nicht gut, denn die wenigsten wollen einen Cayman zum 911er Preis. Und da wird ein guter E-Sportwagen von Porsche preislich ohnehin landen.
    Die Leistungs- und Preispalette des 911 ist ebenfalls so breit gefächert, dass eine Eingliederung relativ einfach wäre.
    Ist mir völlig unverständlich, warum Porsche hier nichts liefert.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      11.03.2026 um 10:19

      Meine Vermutung:

      Die 911er-Kundschaft hat mechanische (teure) Uhren am Handgelenk.
      Wenn die anfangen eine billige Smartwatch zu tragen, besteht eine geringe Marktchance für einen e911. Aber dann sind die auch bereit, für 1/3 des Preises, einen anderen Wagen zu nehmen.

      Antworten
    • Mäx meint

      11.03.2026 um 10:36

      Man könnte ihn auch Carrera E/e (oder E/electric) nennen, analog dem Carrera T.
      In der Fomula E heißt der Rennwagen 99X electric. Vielleicht kann man daran anlehnen.
      Einen e11 also e-eleven oder e-leven finde ich elegant gelöst von dir.

      Unabhängig vom Namen ist es aber anscheinend nicht trivial so ein Fahrzeug anzubieten.
      Der elektrische 718 ist da ja schon in entsprechende Schwierigkeiten gelaufen.
      Wobei man da auch evtl. Preispunkte nicht treffen konnte, was beim 911 wiederum viel einfach geht, weil er teurer sein darf.
      Ziel müsste sein:
      . 90kWh (high density Pack > was wieder schwierig für Ent-/Ladeleistung ist)
      . 400kW Durchschnittsladeleistung (also 800V mit 500A Ladeplateau)
      > ca. 10 Minuten von 10-80/90%
      . 1.000Ps Allrad (siehe Taycan Turbo GT)
      . Torquvectoring, Active Ride, Hinterachslenkung und was es sonst noch so im Portfolio gibt
      . ca. 1.900kg Gewicht (992.2 Turbo S wiegt auch 1.800kg)

      Zum Vergleich: AMG GT 4 Türer werden es wohl auch um die 90kWh, in etwa 10 Minuten 10-80% und wohl auch 1.000Ps oder mehr. Gewicht muss man mal schauen, ist aber auch ein größeres Auto.
      Und da wird das Hauptproblem sein, wo die Batterie von 90kWh hin im e11?

      Antworten
      • cbzac meint

        11.03.2026 um 15:12

        Ich denke die Größe eines 911 mit 4,51m x 1,85m müsste für 90kWh ausreichend sein, denn schon in den ID.3 passen seit vielen Jahren auf 4,26m x 1,80m 77kWh.
        Und die Batterietechnik hat sich ja durchaus weiterentwickelt. Ich fände so ein Fahrzeug sehr spannend und es hätte wenig Konkurrenz am Markt. Ein Taycan ist einfach nicht das gleiche Feeling, hab letztens erst wieder jemanden beobachtet, wie er sich mit den Abmessungen in der Tiefgarage abgequält hat und der äußeren Erscheinung nach die hinteren Türen ohnehin nur spazieren fährt.

        Antworten
        • Mäx meint

          11.03.2026 um 15:23

          Ich bin ja deiner Meinung, so ein e11 wie mit meinen Punkten beschrieben wäre ne Ansage.
          Der ID.3 ist ein schlechtes Beispiel, unterstreicht er ja genau warum das nicht geht. 25cm trennt die beiden in der Höhe, das entspricht fast genau der Höhe eines Batteriepacks.
          Der Taycan ist ebenfalls noch 10cm höher als ein 911.
          Ein MG Cyberster kommt aber schon in die Richtung, 1,33m Höhe bei 911 ähnlichen Abmessungen in Länge und Breite, der hat 77kWh.
          Nur ist da Leistung und Ladeleistung nicht das was man von einem 911 erwarten würde. Aber leistungsfähigere Zellen wären für einen Porsche 911 Preis bestimmt drin.
          Daher war ich auch sehr gespannt auf den elektrischen 718, aber da ist es ja bekanntlich sehr still geworden.

  8. Mäx meint

    11.03.2026 um 09:35

    „Value over Volume“
    „Wir denken über eine Ausweitung unseres Produkt-Portfolios nach, um in margenstärkeren Segmenten zu wachsen.“
    Verstehe verstehe

    Antworten
    • Besser-BEV-Wisser meint

      11.03.2026 um 10:23

      Wenn du Geld hast und einen Bentley kaufst dann zeigst du das du mit dem Pöbel nichts zu tun haben willst. Entsprechend begrenzt ist die Marke Bentley
      Wenn du Geld hast und einen Porsche kaufst, dann hast dir halt einen Traum erfüllt. Porsche gilt als offen für jeden (der es sich leisten kann).

      Wenn Porsche sich die Offenheit erhalten will dürfen Sie nicht zu sehr ins Luxus-Schi-Schi abgleiten. Das ist nur Beiwerk.

      Antworten
      • Dirk meint

        11.03.2026 um 13:25

        Die Topmodelle bekommt man aber nur als Premium-Kunde und markentreuer Käufer mehrerer Fahrzeuge. Man gibt sich arrogant-exklusiv.

        Antworten

Ihre Meinung Antwort abbrechen

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht, erforderliche Felder sind markiert *. Bitte beachten Sie unsere Kommentar-Regeln & -Nutzungsbedingungen.Mit dem Absenden Ihres Kommentars bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen und akzeptiert haben.

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de