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Volkswagen-Gewinn 2025 fast halbiert, 50.000 Jobs in Deutschland werden abgebaut

10.03.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 137 Kommentare

VW-Produktion-Mexiko

Bild: VW

Der Volkswagen-Konzern hat 2025 einen starken Gewinneinbruch verzeichnet, das Ergebnis ist das niedrigste seit der Dieselskandal-Krise. Im Vergleich zu 2024 sei das Konzernergebnis nach Steuern um rund 44 Prozent von 12,4 Milliarden Euro auf 6,9 Milliarden Euro gesunken, teilte Europas größter Autohersteller mit. Der Betriebsgewinn halbierte sich in etwa auf 8,9 Milliarden Euro. Der Umsatz stagnierte bei 322 Milliarden Euro. Die Wolfsburger wollen nun weiter sparen, bis 2030 sollen rund 50.000 Jobs in Deutschland wegfallen.

Finanzchef Arno Antlitz sagte, das Jahr sei von geopolitischen Spannungen, Zöllen und hoher Wettbewerbsintensität geprägt gewesen. Die Restrukturierung bei dem Unternehmen zeige zwar Fortschritte und der Netto-Cashflow sei besser ausgefallen als erwartet. „Das aktuelle Ergebnisniveau von bereinigt 4,6 Prozent vor Restrukturierung reicht aber langfristig nicht aus.“

Volkswagen werde nun „weiter konsequent Kosten senken“, so Antlitz. Hierzulande werden deshalb weitere Stellen gestrichen: „Insgesamt sollen bis 2030 rund 50.000 Stellen im gesamten Volkswagen-Konzern in Deutschland abgebaut werden“, erklärte Konzernvorstand Oliver Blume in einem Brief an die Aktionäre. Ende 2024 hatte VW mit den Gewerkschaften bereits einen Stellenabbau um 35.000 bis 2030 vereinbart, vor allem bei der Kernmarke VW.

Weltweit lieferte der Konzern im letzten Jahr 8,98 Millionen Fahrzeuge seiner Marken aus, 0,5 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. In Europa legte man zwar zu, das konnte Rückgänge in China und Nordamerika aber nicht ausgleichen. Für den wichtigen US-Markt ist vor allem die Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump eine Belastung. Hinzu kommen schwierigere Bedingungen für Elektroautos: Trump hat unter anderem Abgasregeln geändert und Subventionen für Elektroautos gestrichen.

Besonders belastet wird der Konzern auch von den Entwicklungen bei Porsche: Das nachlassende schlechte China-Geschäft und milliardenschwere Belastungen durch den Strategieschwenk weg vom zeitnahen Umstieg auf E-Autos haben bei dem Sportwagenhersteller für einen Gewinneinbruch im vergangenen Jahr gesorgt. Wie der Mutterkonzern Volkswagen nun mitteilte, belief sich das operative Ergebnis der Tochter 2025 auf 90 Millionen Euro, nach knapp 5,3 Milliarden Euro im Jahr davor. Inklusive Finanzdienstleistungen erzielte Porsche 413 Millionen Euro, 2024 hatte der Gewinn noch bei 5,6 Milliarden Euro gelegen.

Nach dem Gewinneinbruch im vergangenen Jahr strebt der Konzern für 2026 wieder mehr Profitabilität an. Die operative Gewinnmarge vor Zinsen und Steuern dürfte sich in diesem Jahr auf 4,0 bis 5,5 Prozent erholen, hieß es. Vergangenes Jahr war sie deutlicher als gedacht um 3,1 Prozentpunkte auf 2,8 Prozent abgerutscht, weil die Geschäfte in China weiter schwach blieben und die US-Zölle das Geschäft verschlechterten.

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Via: VW & Tagesschau
Tags: Geschäftsergebnis, Jobs, KostenUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mary Schmitt meint

    11.03.2026 um 14:46

    Meine Güte, trig.gert das die Tesla-Fanschaft, dass VW auch 2025 Gewinn plus Dividende realisiert. So manch einer hat aus der Diskussion gelernt hat, das hat man nicht einmal die optimale Rendite realisiert. Sondern eher auf bescheiden gemacht. So ist das, wenn man auf großen Gewinn gar nicht angewiesen ist. Denn VW ist ein Unternehmen, das deutlich resilienter als jeder Wettbewerber ist. Das liegt an den gesetzlichen Grundlagen, Stichwort „VW Gesetz“.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      11.03.2026 um 14:51

      Bleibt abzuwarten, wie lange der Steuerzahler noch bereit ist, das VW Gesetz mitzutragen.
      Wir haben schon genug andere Milliarden Gräber in Deutschland – Stichwort: Gesundheitssystem.
      Da der Aktienmarkt ja wohl eine Wette auf die Zukunft ist, braucht man dafür nicht allzu viel Fantasie.

      Antworten
      • Ossisailor meint

        11.03.2026 um 19:32

        Was trägt denn der Steuerzahler genau bei VW?

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          11.03.2026 um 20:53

          Na da kommst du sicherlich bald selber drauf – strenge dich noch ein wenig mehr an.
          Stichwort: too big to fail

        • hu.ms meint

          13.03.2026 um 12:37

          Na Thorsten – er fragt, was der steuerzahler aktuell an VW zahlt – nicht was theoretisch irgendwann bei jedem hersteller eintreten könnte.

    • Jörg2 meint

      11.03.2026 um 16:14

      „… Gewinn plus Dividende …“

      Das sagt eigentlich alles über die Sinnhaftigkeit dieses Geschreibsels.

      Antworten
      • Paule meint

        11.03.2026 um 18:24

        Zumal ist überhaupt kein Problem ist, bei einem defizitären Unternehmen Gewinn auszuweisen.

        Bilanz hin oder her- ausschlaggebend ist immer die Summe unterm Strich. Ganz einfaches Soll und Haben.

        Ist am Ende des Tages was übrig geblieben, oder ist der Schuldenberg größer geworden?

        Antworten
        • Ossisailor meint

          11.03.2026 um 19:33

          Und, hast du schon rausbekommen, was unter dem Strich geblieben ist beim VW-Konzern?

        • Paule meint

          11.03.2026 um 20:13

          Ja. 1,6 x mehr Soll als Haben. Ist bekannt. 160% Verschuldungsgrad.

        • hu.ms meint

          13.03.2026 um 12:42

          Wenn die schulden höher als das vermögen wären, müsste VW lt. aktienrecht konkurs beantragen und der aktienkurs wäre im cent-bereich.
          Da schreibt mal wieder einer eine einzelne kennzahl, die in sein VW-bild passt.

    • South meint

      12.03.2026 um 07:27

      Selten so einen Unsinn gelesen .
      Das kann man schon objektiv beurteilen, und zwar im Branchenvergleich. Da wäre z.B. mal Toyota zu nennen. VW macht seit Jahren chronisch viel zu wenig Gewinn und selbst der ist nochmal ordentlich zusammengeschrumpft.
      Ob man mit dem VW Gesetz dem Konzern einen gefallen getan hat, da kann man darüber zweifeln. Macht eine Firma dauerhaft wenig Gewinn, gehört sie eigentlich saniert. Normalerweise sind solche Unternehmen dann unterbewertet, werden übernommen und dann saniert oder in manchen Fällen sogar abgewickelt. Das Gesetz ist quasi eine Ursache für das schlechte Wirtschaften. Jetzt könnte man wieder Branchentypisch sagen, Hurra, was solls, das macht der Staat. Aber wenn VW nicht reformiert wird, keine guten Produkte und dann gehts ja erst recht den Bach runter. Sprich. Der Staat hat das Geld dann verbrannt.
      Auf Dauer könnte es also für alle besser sein, bei der VW der Privatwirtschaft mehr Raum zu geben, anstatt einen unsanierbaren Tanker langsam sinken zu lassen…

      Antworten
      • hu.ms meint

        13.03.2026 um 12:50

        Guten morgen south !
        Die sanierung läuft doch gerade:
        U.a. 50.000 jobs weniger in D.
        Auch erhebliche sachkosten-einsparungen.
        Eigene zellfertigung und minen ausserhalb chinas.
        Völlig separates china-geschäft mit in china für china entwickelten modellen.
        USA ähnlich mit scout.
        Man ist mehrfach aktiv – erfolg fraglich.
        Aber sicher bessere strategie als weltweit immer die gleichen 2 modelle anzubieten.

        Antworten
  2. Futureman meint

    11.03.2026 um 14:37

    Spannend dazu war die KI Berechnung zur Marge von VW. Danach fallen bei einem Fahrzeug für einen Verkaufspreis von 40.000€ bei VW rund 30000€ Produktionskosten an. Gut, die KI liegt in den meisten Fällen falsch. Aber wenn es wirklich so sein sollte, hätte VW auf dem Weltmarkt andere Probleme. Denn von BYD, Geely und co gibt es vollwertige Autos für rund 10000€ im Verkauf. Vielleicht sollt VW die einfach kaufen, vorne ein VW Logo drauf und schon stimmen die Margen wieder.

    Antworten
    • M. meint

      12.03.2026 um 18:14

      Das, was VW für 40k verkauft, und das Ding von BYD für 10k – sind das vergleichbare Fahrzeuge oder flunkerst du etwas?
      Und mach in deiner Antwort (falls du eine hast) „vergleichbar“ bitte nicht an der Anzahl der Räder fest.

      Antworten
  3. Andi66 meint

    11.03.2026 um 09:05

    Hatte mir den Caddy Hybrid angeschaut
    52000 € Hä?????? nee danke

    Antworten
  4. South meint

    11.03.2026 um 08:53

    Alter. Ich glaube keiner sollte sich freuen, wenn eine Firma in der BRD Arbeitsplätze abbauen muss. Aber es ist nun mal überfällig, genau genommen auch zu wenig an Reformen. Das einzig Gute. Es werden eh im Rahmen der Demographie viele in Rente gehen.
    Schwieriger wird es, wenn man nachkuckt, wo die Probleme herkommen. In der Presse ist die Liste lang, von Zöllen etc. und zum Teil bis ins absurde. Es ist nicht die Ausrichtung an der E Mobilität oder gar fehlende Technologieoffenheit, die dem Konzern geschadet hat, es sind in einem Wort….die Chinesen. Der VW Konzern kann in China nicht mehr mit den schnellen Veränderungen mithalten. VW konnte immer einen höheren Preis verlangen, aber dafür war die Qualität und die Technik auch immer um längen besser. Die Zeiten sind vorbei.
    VW muss die Kosten in den Griffe kriegen und wirklich wesentlich schneller, tatsächlich agiler werden. In einem Innovativen neuen Markt wie dem E Automarkt hält ein unsanierter Tanker nicht lange durch…
    Und nur um das einzuordnen. Bevor wieder die ganz VW Mitarbeiter wieder sich selbtbeweihräuchern, weil VW in Europa dominiert. Damit alleine kann der Konzern nicht über die Runden kommen und ohne Zweifel, wenn VW in Europa nicht mehr dominieren sollte, in seinem eigenen Heimatmarkt, da reden wir nicht mehr von Schwäche, sondern dann gehen die Lichter bei VW aus.

    Antworten
  5. Fred Feuerstein meint

    11.03.2026 um 08:53

    Was für ein Desaster, die Marge ist weiter im steilen Sinkflug, die Produkte kommen weltweit nicht an und müssen über den Preis in den Markt gedrückt werden.
    Durch Bilanzoptimierungen wurden dann doch noch 6 Mrd. Euro an Netto Cashflow aufgetrieben, die Boni für die Vorstände sind damit gesichert. Was für ein verkommener Laden…

    Antworten
  6. Paule meint

    11.03.2026 um 07:33

    Witzig: Ducati hat in 2024 91 Millionen Euro mit nur 54.495 Motorräder verdient.
    Bin auf die Zahlen für 2025 gespannt, kommen traditionell recht spät. Dafür heute die Zahlen v. Porsche. Was für ein Drama.
    Klar, sind wieder alle anderen Schuld.

    „Das Jahr 2025 war geprägt von geopolitischen Spannungen, Zöllen und hoher Wettbewerbsintensität“, sagte VW-Finanzvorstand Arno Antlitz laut Mitteilung.

    Na, da hat er aber Glück. Die geopolitischen Spannungen, die bösen. Wo kommen die jetzt plötzlich her?

    Antworten
  7. David meint

    11.03.2026 um 07:08

    Um es noch einmal einzuordnen: alle drei deutschen Hersteller werden auch dieses Jahr eine Dividende zahlen. Sämtliche US Hersteller werden keine zahlen. Sämtliche europäischen Hersteller werden auch keine zahlen. Damit ist die Frage beantwortet, wo es läuft und wo es nicht läuft.

    Denn dass 2025 mit Zöllen und Krisen kein normales Jahr war, dürfte klar sein. Trotzdem lief es bei VW so gut, dass man schnell noch ein paar Investitionen in 25 geschoben und zwei Marken abgewertet hat. Insofern war ja nicht der Trick, wie die Presse vermutete, die 6 Milliarden zu finden, sondern 4 Milliarden zu verstecken. Aber alles im Bereich der legalen Mittel.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      11.03.2026 um 09:02

      Ach FUDavid was glaubst du denn was an der Börse passieren würde, wenn VW keine Dividende mehr zahlen würde?
      Dann stürzt die Aktie im Bereich ab, die Porsche in letzter Zeit auch verloren hat.
      South hat das schon ganz richtig eingeordnet.
      Aber rede du dir deine Welt und deinen Arbeitsplatz nur schön.
      Time will tell

      Antworten
    • Jörg2 meint

      11.03.2026 um 09:16

      „Um es noch einmal einzuordnen: alle drei deutschen Hersteller werden auch dieses Jahr eine Dividende zahlen.“

      Keine Ahnung.
      Viel Meinung.

      Dividende kann auch aus der Substanz gezahlt werden.
      Ein ordentlicher Kaufmann wird in solchen Unternehmensphaden / weltwirtschaftlichen Situationen wohl sein Pulver eher trocken halten und keinen, betriebswirtschaftlich nicht hilfreichen, Mittelabfluss zulassen.

      Meine Vermutung: Die Lage ist schlecht. Investoren müssen vom Mittelabzug abgehalten werden. Es gibt keinen überzeugenden Plan für einen erfolgsversprechenden Mitteleinsatz, den die Investoren, unter Verzicht auf Dividendenzahlungen, mittragen würden.

      Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        11.03.2026 um 09:39

        Sieht man auch schön am Aktienkurs, er ist ja regelrecht eingebrochen. Der Konzern (VZ) ist mit 90 € nahe des letzten 10 Jahres Tiefststand (80,32 €). Von einstmaligen Kursrekorden mit > 240 € wird in den nächsten Jahren nichts zu sehen sein. Das kann auch eine kümmerliche 5 % Dividende nicht retten. Aber das Land Niedersachsen und die Anteilseigner Familie Porsche wollten eine DIvidende sehen.

        Antworten
  8. Ralf Frohberg meint

    10.03.2026 um 23:24

    Ja wenn mann den Tranzporter nach Ford weggibt,den Passat nach
    Techichen abgibt,den Polo Verbrenner aufgibt,den VW UP einstellt,und zusätzslich Industriemotoren einstellt ,dann frage ich ,womit will VW noch Geld verdienen ,denn jetzt will VW die Produktion des Golf noch nach Brasielien verlegen

    Antworten
  9. LOL meint

    10.03.2026 um 20:57

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    Antworten
    • David meint

      11.03.2026 um 07:13

      Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

      Antworten
    • Paule meint

      11.03.2026 um 07:22

      Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

      Antworten
    • Jörg2 meint

      11.03.2026 um 07:26

      Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

      Antworten
    • EVrules meint

      11.03.2026 um 08:41

      Der Kommentar, auf den Sie sich beziehen, wurde bereits entfernt. Die Redaktion.

      Antworten
  10. Ossisailor meint

    10.03.2026 um 19:53

    Im VW-Konzeren haben sich die Gewinn-Hierarchien verschoben. Waren es früher Audi und Porsche, die für satte Gewinne sorgten, sind es heute die Massenmarken von Skoda, Seat und VW. Diese drei Marken machen knapp 5 % Rendite. Dass konzernweit nur noch 2,8 % herausspringen, ist den schwächelnden einstigen Supermarken des Konzerns geschuldet.

    Antworten
    • Böhser Neffe meint

      10.03.2026 um 20:14

      Die Stamm-Marke VW selbst ist meine ich unrentabel, tatsächlich ist wohl Skoda die Cash Cow (und Porsche natürlich).

      Ich denke die vielen Marken schaden mehr als sie helfen, die Idee ist nicht neu, siehe GM oder Chrysler, Toyota fährt mit nur 2 Marken besser.

      Antworten
      • Daniel meint

        11.03.2026 um 09:30

        Und Porsche natürlich. Haben sie den Artikel und andere Veröffentlichungen gelesen? Porsche ist genau das Problem. Der Rückgang des Gewinns geht fast ausschließlich auf Porsche und Audi zurück.
        Alle anderen Marken fahren mit 5,5 % eine ganz gute Rendite ein, insbesondere unter den derzeitigen weltpolitischen Gegebenheiten.

        Antworten
    • Paule meint

      10.03.2026 um 20:46

      Klar. Solche Typen mag ich. Können immer alles neunmal klug erklären. Vor allem, warum stets die anderen schuld sind. Alternativ höhere Macht.

      Antworten
    • Jörg2 meint

      11.03.2026 um 07:36

      „… sind es heute die Massenmarken von Skoda, Seat und VW. Diese drei Marken machen knapp 5 % Rendite….“

      Leider spielen deren Produkte auf dem außereuropäischen Markt keine Rolle. Die Gewinne werden nur noch innerhalb der EU getätigt.

      Antworten
  11. R2D2 meint

    10.03.2026 um 19:19

    Immerhin noch knapp 9 Mio. Autos p.a.
    da kann ne alte Oma lange für stricken.

    Gewinn halbiert, jo mei. Die letzten Jahre waren hart, Darunter leidet dann aber mehr die Region wo die Gewerbesteuer anfällt…

    Antworten
    • Futureman meint

      11.03.2026 um 14:33

      Und davon den größten Teil Oldtimer, die in vielen Märkten der Welt bald keine Chance mehr haben. Gleichzeitig setzt der Vorstand noch mehr auf diese Steinzeit-Technik.
      Der Absturz wird in diesem Jahr (leider) weitergehen, da keine Stückzahlen von echten Volkswagen zur Verfügung stehen.

      Antworten
      • R2D2 meint

        11.03.2026 um 15:11

        VW verkauft genau DAS was die Kunden genau JETZT brauchen….

        Antworten
  12. Jörg2 meint

    10.03.2026 um 16:53

    Ganz schlechte Nachrichten für den Industriestandort Deutschland und für das deutsche Gemeinwesen.

    Investitionen finden vermehrt im Ausland statt. Sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze im Inland werden abgebaut.

    Ein Abbau im Inland beim Finalproduzenten zieht meist große Negativkreise beim inländischen Zulieferbereich.

    Nun sollen es die Beteiligungen an chinesischen und US-amerikanischen Unternehmen richten. Die ersten Signale aus diesen Richtungen sind katastrophal („A U D I“, falsche Bestellung bei Rivian…).

    Antworten
    • Paule meint

      10.03.2026 um 19:02

      Ich hatte hier die Profi Insider der Chefetage so verstanden, Rivian ist nun der Heilsbringer. Was ist passiert?
      Falsche Bestellung ist mir auch schon mal passiert. Stück und VPE verwechselt. 🤣

      Antworten
      • Ben meint

        10.03.2026 um 21:35

        Rivian hat für VW, genau wie für die eigenen Modelle, eine Einheitssoftware entwickelt dann kammen die einzelnen VW Marken und haben 6 verschiedene Softwarestacks von Rivian gefordert weil es ja nicht sein darf das VW, Audi und Lambo die gleiche SW haben.
        Die Schuld liegt also bei VW da entwas anderes gefordert wurde als bestellt.

        Antworten
        • Paule meint

          11.03.2026 um 07:40

          Warum folgt die Hardware nicht der Software? (Smartphone).

        • Jörg2 meint

          11.03.2026 um 07:46

          Ben

          Ich hatte gelesen, die nicht eingebundenen Markenhäuptlinge sind nicht zu Rivian marschiert.
          Bei einer VW-internen Präsentation der VW-Verantwortlichen, ist das aufgefallen.

          Ich vermute, wenn VW-intern die Sonderwünsche der umsatzschwächelnden Hochpreismarken auf dem Tisch gelegen hätten, hätten Rivian das einarbeiten können.

          Ich habe ja bei VW seit der ID-Pleite die (hoffentlich völlig unbegründete) Vorstellung, da stehen intern welche auf der Bremse und lassen solche Entwicklungen gern ins Messer laufen. Man erinnert sich an die Chefpostenbesetzung bei Cariad. Irgendjemand fand es gut, da einen Maschinenbauer auszuwählen.

  13. Böhser Neffe meint

    10.03.2026 um 16:43

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

    Antworten
  14. Future meint

    10.03.2026 um 16:20

    VW verdient genug Geld. Die Bilanz ist nur Politik. Es geht um Argumente für Arbeitsplatzabbau, Produktionsverlagerung, Subventionen und die Verzögerung des Wandels. Das ist alles doch ganz normal. Der Konzern muss der Gewerkschaft und der Regierung ja irgendwelche Zahlen präsentieren, um das durchzusetzen. Das rechnet man sich so zurecht, wie es passt. Also ist alles ganz entspannt und wie immer.

    Antworten
    • Jörg2 meint

      10.03.2026 um 16:45

      Ist das ein Vorwurf der Bilanzmanipulation?

      Antworten
      • Future meint

        10.03.2026 um 17:33

        Nein, es ist beim Rechnen doch wohl eher so wie mit den 6 Milliarden für die Boni. Es braucht Argumente und entsprechend muss die Bilanz ausfallen. Es geht um Macht im Konzern. Luxusprodukte wie Audi und Porsche verdienen kein Geld mehr und Massenware wie Skoda und VW laufen gut. Das wird folgen haben, die wir beobachten werden.

        Antworten
        • M. meint

          10.03.2026 um 17:52

          Beziehst du dich auf die FakeNews zum Thema Boni nach dem überraschenden Gewinn im letzten Quartal?
          Da war es nämlich tatsächlich so, dass diese „Infos“ von Dritten verbreitet worden, als dem VW Aufsichtsrat dazu noch nicht mal finale Zahlen vorlagen, geschweige denn irgendwas beschlossen wurde.

          Die Boni werden erst jetzt beschlossen. ;-)

        • Andi EE meint

          10.03.2026 um 19:28

          Die 6 Milliarden Cash die plötzlich entstanden sind, sind nach wie vor ein Rätsel wo die plötzlich herkommen. Du als Finanzexperte @M. findest sicher eine plausible Ausrede. 🥳

        • Fred Feuerstein meint

          11.03.2026 um 08:50

          „ Beziehst du dich auf die FakeNews zum Thema Boni nach dem überraschenden Gewinn im letzten Quartal?“ Na, wie gut dass du keine Geschäftsberichte lesen kannst. Denn im Geschäftsbericht ist es schwarz auf weiß hinterlegt, dass nun durch die 6,4 Mrd. Euro die Bonuszahlungen in vollem Umfang ausgezahlt werden. Der Nettocashflow ist ein entscheidendes Kriterium im Vergütungssystem von Volkswagen. Da wird auch nichts mehr beschlossen, das ist klar geregelt.
          Also bleib bei den Fakten, so wie du das gern für andere einforderst Mister M.oralapostel,

        • M. meint

          11.03.2026 um 10:50

          Ich bezog mich auf ein Interview mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden. Jemandem, den VW so triggert, dass er sich den Geschäftsbericht reinzieht, kann sowas eigentlich nicht entgehen.
          Der Vergütungsbericht kam aber erst gestern raus. Lies ihn, wenn du willst. Mir egal. ;-)

          Wie die 6 Mrd. Cash „plötzlich entstanden“ sind, da scheint unser Autonomie-Aerodynamik- und Finanzguru Andi eh tiefere Einblicke zu haben.
          Ich denke, sobald der seine Untersuchungen abgeschlossen hat, ist das Thema wieder vom Tisch.

        • Fred Feuerstein meint

          11.03.2026 um 12:33

          Ist mir klar, dass du das Verhalten bei Volkswagen gut findest. Im Wesentlichen steht im Vergütungs und Geschäftsbericht das, was vorher in der Presse von dir als Fake News bezeichnet worden ist. Die Boni fließen in voller Höhe. Ist doch alles schick. Was man mit ein bisschen Bilanzoptimierungen so machen kann…

        • Mäx meint

          11.03.2026 um 15:15

          Das schöne ist ja, ab 5,6 Mrd. gibts den vollen Bonus, und plötzlich waren es 6 Mrd.
          Sehr praktisch.

        • M. meint

          12.03.2026 um 18:17

          Nicht von mir, vom Aufsichtsratsvorsitzenden.
          In der Presse.

        • Fred Feuerstein meint

          12.03.2026 um 22:24

          Du hast es blauäugig geglaubt…

      • Aztasu meint

        10.03.2026 um 17:34

        Nein, aber natürlich nutzt man Abschreibungen und Umschichtung von Finanzmitteln um den Stellenabbau zu rechtfertigen. Nur das dies halt kurzfristige bzw. einmalige Kosten sind die wenig mit dem Tagesgeschäft zu tun haben

        Antworten
        • Paule meint

          10.03.2026 um 19:05

          Wenn sie wirklich wirtschaften könnten müssen Sie nicht jedes Jahr aus dem Dispo leben. Wohlgemerkt dem größten der Welt. Ich bleibe bei meiner Einschätzung, das wird ein weltweites Beben, wenn diese Blase platzt. Man sieht, die Wand wird schon dünner und brüchig.

        • Ossisailor meint

          10.03.2026 um 19:56

          Paule, von Bilanzen scheinst du nichts zu verstehen. Der Konzern macht Gewinn und schüttet Dividende an die Aktionäre aus. Es gibt einen positiven Cash-Flow, und die liquiden Mittel liegen bei rund 30 Mrd. EUR

        • Paule meint

          10.03.2026 um 20:52

          Genau DAS ist das Problem. Komplette Überschuldung. Dafür muss ich keine Bilanzen lesen können. Addition genügt. Wenn ich nach 30 Jahren Geschäft mehr Soll als Haben hätte, wäre ich schlechter Geschäftsmann.
          Klar, kann man sich mit Bilanzierung schön rechnen. Macht nur…

    • Böhser Neffe meint

      10.03.2026 um 16:47

      VW produziert mit der doppelten Belegschaft so viele Autos wie Toyota, eigentlich müsste VW jeden 2. kündigen.

      Wobei die Autos ab dem Golf7 wieder brauchbar sein sollen, allersdings kostet ein Dacia mit vergleichbarer Technik neu nur die Hälfte. Da kauf ich entweder Dacia oder zum VW Preis lieber Honda.

      Antworten
      • Future meint

        10.03.2026 um 17:37

        Privatkäufer sollen ja keine so große Rolle spielen im Markt wegen des großen Firmengeschäfts in Deutschland.
        Aber VW ist ein Weltkonzern. Es sieht wohl so aus, dass die süddeutschen Marken Porsche und Audi kein Geld mehr verdienen. Skoda dagegen hat fast zweistellige Margen. Skoda ist diese ungarische Marke, die man in den süddeutschen Werken lange belächelt hat.

        Antworten
        • Realist meint

          10.03.2026 um 18:47

          Du heißt nicht zufällig Andreas Möller?

        • Future meint

          11.03.2026 um 13:30

          Ich musste den Mann googlen. Nein, ich bevorzuge andere Sportarten mit weniger »Parteitagsatmosphäre« vor und in diesen großen Stadien. Aber Vergnügen muss natürlich sein, so oder so. Mir ist die Playa lieber.

      • Mike meint

        10.03.2026 um 18:46

        Nur dass es fast keine Honda-Händler mehr im weiten Umkreis gibt. Abgesehen davon bieten sie auch heute entweder nur noch Oldtimer oder nicht marktgängige BEV an.

        Antworten
  15. Jürgen Baumann meint

    10.03.2026 um 15:53

    Es begann in China und hatte nichts mit „Spaltmassen“ zu tun …

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      10.03.2026 um 15:56

      Da meinst das Nuklearprogramm?

      Antworten
      • Future meint

        10.03.2026 um 16:06

        Software ist keine Atomwissenschaft.

        Antworten
        • Mary Schmitt meint

          10.03.2026 um 16:12

          Musst du Tesla sagen. Wenn die rot-weiße Schranke quasi in die Kamera schlägt und das Auto sie trotzdem nicht „sieht“, ist das definitiv nicht der Hardware zuzuschreiben.

        • Future meint

          10.03.2026 um 16:21

          VW hat es da viel einfacher, wenn der ID Buzz mit Kamerateam von Sat1 in Hamburg in den Gegenverkehr steuert. Die sagen einfach, dass Mobileye das war, denn die haben das programmiert. Das Video ist sogar noch online.

        • Paule meint

          10.03.2026 um 16:59

          Die Schranke war wohl wieder ein Test von O’Dowd 🤣

        • M. meint

          10.03.2026 um 17:55

          Future, hoffentlich haben die die Software nicht weiterentwickelt, sonst nutzt sich dieser Gag noch ab, und wir können nur noch über Tesla lachen, wenn wieder mal einer wegen Schatten in einem Baum lenkt – und sich überschlägt.

        • Paule meint

          10.03.2026 um 19:07

          … wieder mal einer….
          Das wären dann zwei. Es häuft sich. Kaum noch zu ertragen. DAS MUSS SOFORT GESTOPPT WERDEN, DANN GIBT ES AUCH KEINE AUTOUNFÄLLE MEHR.

        • Future meint

          11.03.2026 um 13:36

          Der Mensch als Fahrer ist auch nicht besser als die Software. Das reden sich die stolzen Fahrer immer nur so gerne ein. Autonomie ist natürlich die Zukunft, weil Software die Zukunft ist. Trotzdem wird es natürlich weiter auch Autounfälle geben, die sogar die Software nicht verhindern kann. Aber alle Experten sind sich doch einig, dass es statistisch weniger Unfälle mit Software sein werden. Man muss sich auch mal auf das positive konzentrieren. Bei VW verkauft wohl auch niemand den ID Buzz mit Mobileye an Privatpersonen, denn es ist ja ein Taxi.

        • M. meint

          12.03.2026 um 18:19

          „Der Mensch als Fahrer ist auch nicht besser als die Software.“
          Ich hätte da (belegte) Gegenbeispiele aus den USA, aber das ist ja jetzt der falsche OEM für dieses Thema.

  16. cbzac meint

    10.03.2026 um 15:02

    „In Europa legte man zwar zu, das konnte Rückgänge in China und Nordamerika aber nicht ausgleichen.“
    In den genannten Märkten produziert man direkt vor Ort für die Märkte.
    Entlassen muss man aber in Deutschland, obwohl Europa zulegt.

    Warum? Keine Ahnung, der Artikel gibt es nicht her.

    Antworten
    • Future meint

      10.03.2026 um 15:29

      Die deutschen Werke sind nicht ausgelastet und Produktion wird in andere günstigere Länder verlagert. Der Konzern muss eben sparen.

      Antworten
    • Mary Schmitt meint

      10.03.2026 um 15:38

      Erstens, weil niemand entlassen wird. Und, zweitens, weil ein Entfall von Stellen in Deutschland sich durch den demografischen Wandel von selber ergibt. Theaterdonner wie jedes Jahr 2-3 mal bei VW.

      Antworten
      • Future meint

        10.03.2026 um 16:10

        Wirtschaftswissenschaftler behaupten ja, dass Deutschland Wachstum und Beschäftigung bräuchte, um diese Demographie zu finanzieren.
        Allerdings könnte Wachstum ja in anderen Segmenten erfolgen, wenn die Automobilindustrie weniger wird im Land. Die Autobranche ist in Deutschland eh nur noch für knapp 5 Prozent der Wirtschaftsleistung zuständig.

        Antworten
        • Thorsten 0711 meint

          11.03.2026 um 07:12

          In der Automobilindustrie sind ca. 770.000 direkt Beschäftigte.

          Rund 3,2 Mio. Beschäftigte hängen indirekt am Auto-Netzwerk.

          Was sind schon 3.200.000 Arbeitsplätze…

          Und in der Stadt Stuttgart ist der Kämmerei am verzweifeln. Durch die Automobilindustriekrise ist der Haushalt der Stadt massiv ins Defizit gerutscht.

          „Wie wirkt sich das auf den Haushalt der kommenden Jahre aus?

          Fuhrmann: Für 2025 rechne ich aktuell mit einem Defizit von rund 785 Millionen Euro – ein für Stuttgart historisch hoher Wert. Auch bis 2030 erwarten wir jährliche Fehlbeträge in dreistelliger Millionenhöhe.“

          Das wird noch lustig in Berlin wenn die Überweisungen aus dem Ländle ausbleiben und sich eventuell noch Bayern mit seiner Forderung der Reform des Länderfinanzausgleiches durchsetzt.

        • Future meint

          11.03.2026 um 13:43

          Stuttgart kann im Ruhrgebiet nachfragen, was Strukturwandel ist. Die Autoindustrie ist doch nicht die erste wichtige Industrie, die weniger wird in Deutschland und entsprechende große Veränderungen in den betroffenen Regionen auslöst: Bergbau, Schiffbau, Elektronik, Textil usw. Wer betroffen ist, jammert natürlich. Aber das war bei den anderen Industrien auch schon so. Die älteren unter uns erinnern sich an Mahnwachen und wochenlange Werksbesetzungen.

    • hu.ms meint

      13.03.2026 um 12:59

      Weil speziell aus china die mrd.gewinne wegfallen, mit denen die überschwängliche personalausstattung in D seit vielen jahren finanziert wurde.
      Wenn erträge wegfallen müssen entsprechend kosten eingespart werden. Und zwar dort, wo es den verbleibenden absatz am wenigsten behindert.

      Antworten
  17. LOL meint

    10.03.2026 um 14:34

    müsste man bei -44% nicht eigentlich 300.000 Mitarbeiter entlassen ?
    oder einfach zwei Vorstände, das kommt in etwa aufs gleiche raus

    Antworten
    • Mary Schmitt meint

      10.03.2026 um 15:39

      Du hast doch gehört, dass die Giga Grünheide sicher ist. Hat Musk gesagt.

      Antworten
      • LOL meint

        10.03.2026 um 20:56

        dann bestell noch schnell ein Auto, nicht dass du noch VW fahren musst

        Antworten
        • M. meint

          12.03.2026 um 18:23

          Ich weiß auch, dass manche Leute echt Probleme mit dem Tellerrand haben, aber nicht mal mit dem unterstellten deutschen Patriotismus muss man VW fahren.
          Vor allem aber braucht man keine Kiste von einem CEO mit strammem rechten Arm jemals als irgendeine Art von Alternative. Egal zu was.

    • Futureman meint

      10.03.2026 um 18:01

      Die Vorstände hatten sich doch eben schnell mit merkwürdigen Buchungen ihre Prämien gesichert. Da wird bestimmt nicht gespart.

      Antworten
  18. Powerwall Thorsten meint

    10.03.2026 um 14:16

    Lustig, wenn ein Mitbewerber einige Mitarbeiter entlässt, in Europa im Januar und Februar 0,1% weniger Fahrzeuge absetzt als 2025, oder Ende des Jahres eventuell auf CO2 Zertifikate verzichten muß, dann ist das der Beginn vom Untergang, wenn aber der VW Konzern 44% Gewinneinbrüche hinnehmen muß Porsche weit über 90%? dann sind plötzlich 6 Milliarden gar kein Problem – alles ganz normal.

    Den einen wirft die Bürogemeinschaft vor die Bücher zu manipulieren bei den anderen eröffnet man noch schnell Ende Jahr eine Fabrik um die erste Abschreibung noch 2025 in den Büchern zu haben.

    Der Mitbewerber entwickelt Zellen und baut die dafür nötige Fabrik in ganz anderem Maßstab als Salzgitter auf, baut parallel eine LKW Produktion und Produktionsstätten für ein völlig neues Produkt auf – diese Investitionen werden dann aber irgendwie anders bewertet?
    Fragen über Fragen – time will teach you.

    Antworten
    • Die Wahrheit meint

      10.03.2026 um 14:34

      VW denkt über den Bau von Militärfahrzeugen nach. Ob das nun besser ist? Wie verzweifelt muß man sein?

      Eine VW Gewinnhalbierung (aber Tesla geht (nicht) Pleite) bei vollen Managerboni und Streichung der Mitarbeiterprämien ist … finde den Fehler.

      Antworten
      • Future meint

        10.03.2026 um 15:32

        Renault ist ha in die Produktion von Drohnen eingestiegen. Das könnte VW auch tun. Es muss gebaut werden, was nachgefragt wird.

        Antworten
      • M. meint

        10.03.2026 um 16:03

        Gegen den Bau von Militärfahrzeigen ist bei der aktuellen Weltlage nichts zu sagen.
        Und solange Despoten große Länder regieren, wird sich das auch leider nicht ändern.
        Da ist es doch gut, wenn man passende Produktionskapazitäten verfügbar hat.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          10.03.2026 um 17:43

          Au ja, -iD Modelle oder Ranger vs Cybertruck mit integriertem Starlink – wie das wohl ausgeht?

        • M. meint

          10.03.2026 um 18:00

          Der CT hat sich schon als untauglich erwiesen, schlimmer als untauglich kann’s ja kaum werden.
          Bei VW wird man aber trotzdem so schlau sein, dort spezielle Fahrzeuge nach Kundenwunsch zu bauen. Was dort gebraucht wird, unterscheidet sich recht deutlich von Elektroautos. Die meisten müssen auch *wirklich* kugelsicher sein. ;-)

    • LOL meint

      10.03.2026 um 14:36

      man darf auh nicht vergessen, dass sehr viel Geld bei Mitbewerbern in Rechenzentren und Robotik fließen, bei VW dürfte das gegen 0 tendieren

      Antworten
      • MK meint

        10.03.2026 um 15:47

        Puhh, dann ist ja gut, dass ich mir die VW Rechenzentren in Deutschand, Norwegen und Singapur z.B. nur eingebildet habe ;)

        Antworten
      • MK meint

        10.03.2026 um 15:57

        @LOL:
        Und noch ein Antrag: Den Artikel, der hier zwei Meldungen zuvor veröffentlicht worden ist, dass VW seit dieser Woche die Großserienfunktion vollautonomer Taxis in Deutschland hochfährt, haben Sie dann scheinbar auch übersehen? Auch da ist man also scheinbar weiter als viele Mitbewerber…

        Antworten
        • Paule meint

          10.03.2026 um 19:09

          Vor allem Großserie. Junge junge, Leute sind hier unterwegs.

        • MK meint

          10.03.2026 um 19:28

          @Paule:
          Ja, wenn der neue Golf auf den Markt kommt, beginnt die Großserienproduktion auch erst mal mit 2 bis 3 Stück pro tag und wird dann über viele Monate, teils über ein Jahr, langsam hochgefahren.

    • MK meint

      10.03.2026 um 15:42

      @Powerwall Thorsten:
      Man sollte vielleicht nicht nur Überschriften lesen: Der Gewinneinbruch bei Porsche (der ja auch maßgebllich für den Gewinneinbruch der VW-Gruppe verantwortlich ist) liegt an einem einzigen Grund, nämlich einer „Neubewertung der Marke“: Man hat vor einigen Jahren beschlossen, dass die Marke, die man ja auch auf Gebäude und Kleidung drucken lässt, Milliarden wert sei…und in 2025 hat man plötzlich beschlossen, dass die Marke mehrere Milliarden weniger wert sei. Das ist ja keine tatsächliche Verschlechterung des Geschäfts, sondern ein rein formaler, einmaliger Effekt, um (Gewerbe-)Steuern zu sparen. Rechnet man diese Neubewertung der Marke Porsche heraus, hätte Porsche 2025 mit einem Rekordgewinn abgeschlossen…und VW entsprechend schon alleine dadurch das Ergebnis von 2024 übertroffen.
      Dazu kommt der „Investitonsturbo“ der Bundesregierung, der Sonderabschreibungen auf in 2025 in Deutschand getätigte Investitionen ermöglicht. Auch das dürfte bei VW deutlich größere Auswirkungen haben als bei Tesla. Weil wie Sie selber sagen: Genau diese Abschreibung auf die Fabrik in Salzgitter dürfte in Kombination mit besagtem Investitionsturbo einen maßgeblichen Einfluss darauf gehabt haben, dass der Gewinn von VW niedriger ausgefallen ist als im Vorjahr.
      Übrigens hat Tesla noch nie eine Akkuzelle selber entwickelt, sondern lässt entwickeln, in erster Linie von Panasonic. Und auch der VW-Konzern hat übrigens in 2025 eine Serienproduktion für schwere LKW aufgebaut…nur produziert diese im Gegensatz zu Tesla seit Juli schwere Elektro-LKW in Serie.

      PS: Um mal einen Vermerk von Ihnen unter einem anderen Artikel aufzugreifen: eigentlich geht es hier aber doch gar nicht um Tesla oder?

      Antworten
    • hu.ms meint

      12.03.2026 um 08:52

      „Europa im Januar und Februar 0,1% weniger Fahrzeuge absetzt als 2025“
      Und wie hat sich der marktanteil entwickelt ?
      Realistischen zahlen sind immer nur solche in verhältnis zum gesamtmarkt !

      Antworten
  19. Basti meint

    10.03.2026 um 12:58

    6,9 Milliarden Euro haben oder nicht haben. Ich glaub, VW geht’s nicht so schlecht, wie dieser Artikel suggerieren möchte.

    Antworten
    • Paule meint

      10.03.2026 um 19:10

      Na, mit Soll und Haben hat VW mal ein richtiges Problem. Die paar Kröten retten die auch nicht mehr.

      Antworten
      • Ralf Frohberg meint

        10.03.2026 um 23:23

        Ja wenn mann den Tranzporter nach Ford weggibt,den Passat nach
        Techichen abgibt,den Polo Verbrenner aufgibt,den VW UP einstellt,und zusätzslich Industriemotoren einstellt ,dann frage ich ,womit will VW noch Geld verdienen ,denn jetzt will VW die Produktion des Golf noch nach Brasielien verlegen

        Antworten
  20. Justin Case meint

    10.03.2026 um 12:53

    Bei Porsche (wie bei vielen anderen deutschen Herstellern) wird man sich schlicht damit abfinden müssen, dass das China-Geschäft in der Weise nie zurückkehrt.

    Antworten
    • M. meint

      10.03.2026 um 13:25

      Sage ich auch immer. Das ganze China-Geschäft war ein Deal: Markt gegen KnowHow.
      Das KnowHow hat man jetzt, also gibt es keinen Markt mehr für die Ausländer.
      Man sollte das Thema abwickeln, statt noch mehr Geld in Modelle zu stecken, die unter ausländischen Markennamen schon alleine deswegen nicht mehr verkäuflich sind, weil es eben keine chinesischen Markennamen sind.

      Antworten
      • LOL meint

        10.03.2026 um 14:38

        es ist ja längst andersrum, die deutschen kaufen die Technik in China ein
        know how in Batteriefertigung ist sowieso in China .. in deutschland bestenfalls noch die Grundlagenforschung
        weis nicht wo wir künftig überhaupt noch mitspielen wollen

        Antworten
      • Ossisailor meint

        10.03.2026 um 15:40

        VW ist in China seit zig-Jahren mit mehreren Werken aktiv und daher quasi ein einheimischer Hersteller. Die haben ein anderes Standing als reine Importeure.

        Antworten
        • M. meint

          10.03.2026 um 16:05

          Das kann man in Europa so sehen, aber letztlich entscheidend ist die Wahrnehmung der Menschen vor Ort, denen man das sicher nicht eintrichtert.

    • Future meint

      10.03.2026 um 15:34

      VW hat in 2025 immer noch über 2 Mio. Verbrenner in China verkauft.
      Es sind doch die durchschnittlichen Elektroautos von VW, die in China halt kaum keiner kaufen mag

      Antworten
      • M. meint

        10.03.2026 um 16:07

        Und da beschwerst du dich, dass die zu viele Verbrenner bauen.
        Die Chinesen wollen die scheinbar.

        Antworten
        • Future meint

          10.03.2026 um 16:16

          Die Menschen wollen auch mehr Waffen. Es ist halt immer die Frage, was ist gut und was ist besser.
          Ja, VW hängt am Verbrennertropf, denn sie bauen zu 90 Prozent Verbrenner.
          Ob das schlecht oder ganz schlecht ist, ist hier nicht das Thema.

        • M. meint

          10.03.2026 um 18:08

          Aber sonst ist es doch immer das Thema, warum nicht jetzt?
          Und ja, Waffen sind leider wichtig, um die imperialen Ambitionen einiger Despoten im Keim zu ersticken. Das sieht man ja auch etwas östlich von uns: hätte der dortige Aggressor damals geahnt, dass das nicht in 4 Tagen vorbei ist, hätte er die Füße sicher still gehalten.
          Sowas muss in Zukunft immer klar sein.
          Ja, das ist traurig. Aber eben die Realität.

      • hu.ms meint

        10.03.2026 um 19:41

        Dass man inzwischen für europa entwickelte autos in china nicht mehr verkaufen kann ist hinlänglich bekannt.
        Es kommen ja schon in wenigen wochen 3 neue VW-BEV aus china für china. Letztes jahr in shanghai vorgestellt. Weitere 4 sollen noch dieses jahr folgen.
        Die KP hat aber andere pläne! Das werden alle ausländischen auto-hersteller in china noch zu spüren bekommen. Natürlich auch tesla – als ami-Fa. besonders.
        Buy chiniese ist die grosse vorgabe: Wenn man einen regierungsauftrag haben will oder beim staat arbeitet, kauft man als nächstes auto eine chinesische marke.

        Antworten
  21. MK meint

    10.03.2026 um 12:51

    Ohh, nur noch knapp 9 Milliarden Euro Betriebsergebnis? Die armen…

    Aber mal im Ernst: Dass sich der Cashflow verbessert hat, zeigt doch, dass es nicht am tatsächlichen Geschäft liegt, sondern an Bucheffekten. Dass sich das Ergebnis also formal verschlechtert hat, dürfte in erster Linie am „Investitionsbooster“ der Bundesregierung liegen.
    Konkret: das Akkuwerk Salzgitter ist in 2025 in Betrieb gegangen (warum wohl feiert man die offizielle Inbetriebnahme drei Werktage vor den Weihnachts-Werkferien?…richtig, damit man die Investitionen noch in den 2025er Büchern aktivieren kann). Bei den Kosten ist von „mehr als 1 Milliarde €“ die Rede, also rechnen wir mal mit 1 Milliarde: Anlagen werden auf 15 Jahre, Gebäude auf 25 Jahre abgeschrieben. Rechnen wir mal alles auf 15 Jahre, hätte VW bei einer Inbetriebnahme in 2024 im ersten Jahr formal Ausgaben in Höhe von 67 Millionen € als Abschreibung in der Gewinn- und Verlustrechnung stehen gehabt. Da die Inbetriebnahme aber 2025 erfolgt ist und der „Investitionsbooster“ greift, kann VW 30%, also 300 Millionen Euro sofort als Ausgabe verbuchen…und schwupps, hat man über 230 Millionen Euro weniger Gewinn ohne einen einzigen Euro weniger einzunehmen oder mehr auszugeben. Aber (und das ist ja der Sinn des Investitionsboosters): Da man weniger Gewinn gemacht hat, muss man plötzlich auch viel weniger Gewerbesteuer zahlen…auch wenn die Bilanz sagt „Gewinneinbruch“, hat man real also sogar mehr Geld zur Verfügung, was sich dann eben im hier beschriebenen besseren Cashflow ausdrückt.

    Antworten
    • David meint

      10.03.2026 um 13:26

      Tut mir leid, da muss ich energisch widersprechen. Nicht in der Sache, aber in der Art. Wie kannst du es wagen, hier Finanzen aus einer Managementsicht darzustellen? Man ist es gewohnt Bottom up-Darstellungen zu lesen, bei denen sich der Meinung jegliche Fakten deutlich unterordnen müssen.

      Antworten
      • MK meint

        10.03.2026 um 15:44

        @David:
        Naja, also…ähhmm…tut mir leid? Ich wollte selbstverständlich niemanden mit Fakten verwirren und versuche in Zukunft auch, sämtliche Zusammenhänge der Welt auf einem Bierdeckel zu erklären und nicht in mein Weltbild passende Argumente einfach auszublenden ;)

        Antworten
  22. hu.ms meint

    10.03.2026 um 12:48

    Die viele jahre dicke mrd-überweisung von den stinker-verkäufen wird schnell geringer.
    Jetzt muss der in den guten jahren aufgebaute „speck“ – m.e. viel zu viele schreibtischjobs bei jeder marke – abgebaut werden.
    Mit der in den nächsten jahren in rente gehenden baby-boomer-generation (stärkster jahrgang ist 1964) muss das konsequent durchgezogen werden. Die guten leute in entwicklung und produktion müssen aber gefördert werden.
    Insges. bezweifle ich den erfolg der neuen ,VW-BEV aus china für china. Die KP-interessen sind einfach andere. Das wird auch tesla noch zu spüren bekommen.
    VW muss die restlichen märkte halten und per saldo einfach gesundschrumpfen.

    Antworten
    • hu.ms meint

      10.03.2026 um 12:50

      Im ersten satz fehlt: aus china

      Antworten
    • LOL meint

      10.03.2026 um 14:40

      vor einigen Jahren hätte ich gesagt mit 30% weniger Personal würde es besser laufen, mittlerweile bin ich der Meinung, dass in der deutschen Automobilbranche mindestens 50% zu viel sind …
      Abgesehen von den Rentnern, die, die freiwillig gehen, sind nicht die, die man los haben möchte, mit denen, die irgendwann noch bleiben gewinnt man gar nichts … der Dank dafür geht an die Gewerkschaften

      Antworten
  23. David meint

    10.03.2026 um 12:33

    Der Personalabbau lässt sich gar nicht vermeiden. Die Boomer gehen und werden zu 55% ersetzt. Entsprechend wird hier eine Unvermeidlichkeit als große Maßnahme dargestellt. Werke werden auch nicht geschlossen. Sehr gut ist, dass es anders als bei vielen Konkurrenten wie Stellantis oder Renault immer noch eine Marge vorhanden ist, sogar gut genug für eine akzeptable Dividende. Was will man in diesen Zeiten mehr?

    Antworten
    • Werner Mauss meint

      10.03.2026 um 12:50

      Ja Davidente und üppige Vorstandsgehälter, dass wird sicher in Zukunft auch der Käufer weiter unterstützen. Für Produkte, wie mittelmäßig sie auch sind, wird man ganz sicher gerne etwas mehr bezahlen. Vielleicht kommt es aber auch anders.

      Antworten
      • MainTower meint

        10.03.2026 um 13:46

        Wie schwer ist nochmal der Temu Chef, 52 Milliarden? Da bestellen Sie doch ihren China Schrott und sorgen dafür dass er noch reicher wird. Dessen Mitarbeiter werden bestimmt auch fürstlich entlohnt, oder?

        Antworten
        • Werner Mauss meint

          10.03.2026 um 17:33

          Werde ich da beobachtet. Nein ich verhalte mich marktwirtschaftlich. Ganz einfach PL. Der Temu Chef ist nicht reich, wenn er nicht spürt kommt der schwarze E Bus.

        • Werner Maussss meint

          10.03.2026 um 17:34

          Spurt

        • Paule meint

          10.03.2026 um 19:11

          Du schaust zu viel Westfernsehen.

    • Haubentaucher meint

      10.03.2026 um 14:12

      Sicher lassen sich auf der Rückbank noch ein paar Milliarden finden. Auch ein anderer Taschenspielertrick würde durchgehen.

      Antworten
    • Mark Müller meint

      10.03.2026 um 14:26

      VW: 13 $ Gewinn pro Aktie (von 90 Euro), KGV 6.78.
      Tesla: 1 $ Gewinn pro Aktie (von 400 $), KGV 370.52
      Die Zahlen sind so bei meinem Broker geführt, aber ich denke, bei VW sind das die bisherigen Zahlen. Neu wären es dann also ’nur‘ noch 6.5 $ Gewinn pro Aktie.
      Ist immer noch etwa 25 mal besser als bei Tesla.

      Antworten
      • Powerwall Thorsten meint

        10.03.2026 um 14:30

        Da musst du leider das große Ganze betrachten
        Das Zauberwort heißt: Buy in
        Und da scheinst du irgendetwas falsch gemacht zu haben?

        Antworten
        • MK meint

          10.03.2026 um 16:02

          @Powerwall Thorsten:
          Das ist richtig für die, die eine Tesla Aktie z.B. vor 10 Jahren gekauft haben. Aber Sie müssen zugeben, dass es sich bei den Zahlen eigentlich ziemlich unsinnig anhört, genau jetzt eine Tesla-Aktie zu kaufen?

        • Powerwall Thorsten meint

          10.03.2026 um 17:38

          Das würde ich nicht so sehen. Ich denke mit autonomem Fahren, dem Energiesektor und dem Bot steht Tesla erst am Anfang der Transformation.
          In weiteren zehn Jahren wird man sich wahrscheinlich wieder ärgern, dass man nicht heute eingestiegen ist
          – history repeats

        • MK meint

          10.03.2026 um 18:42

          @Powerwall Thorsten:
          Ist halt wie Lotto spielen: Kann klappen, tut es aber für die meisten nicht.
          Und das Ding ist: Natürlich ist Tesla in vielen Bereichen aktiv, was grundsätzlich das Risiko zu scheitern, mindert. Aber ich sehe halt keinen einzigen Bereich, wo nicht mindestens eine handvoll anderer Unternehmen deutlich weiter ist.

        • Andi EE meint

          10.03.2026 um 19:06

          @MK
          Das hohe KGV von Tesla ergibt sich primär aus der Anhäufung der Cashreserve. Man hätte problemlos mehr Gewinn ausweisen können (somit das KGV senken), man braucht aber das Geld für die Rechenzentren, für die mehreren Batteriefabriken, für die Lithium-Raffinerie, für das Training von FSD und Bots.

          Es besteht einfach ein Riesenunterschied zwischen diesem völlig perspektivlosen VW Konzern und der Hightech-Factory Tesla. Wenn jetzt Tesla so bescheiden wie VW einfach nur in Automodelle investieren würde, wäre nichts von Teslas Unternehmenswert begründet. Aber es ist ja nicht so, Tesla steht mit FSD vor dem Robotaxi-Start, das ist 100x wertvoller als der ganze Modellkrempel von VW, wenn das aufgeht.

          Autonomie ist die Steigerung der Produktivität. Nichts hat mehr Wert, als die massive Steigerung der Produktivität. Das ist das was Tesla auszeichnet. Diese Fahrzeuge sind nur Mittel zum Zweck, der verborgene Roboter der in den USA semi-sichtbar und in Europa durch Technologieblockade immer noch ausgesperrt ist. Hier schlummert so viel zusätzlicher Wert, wenn die Autonomie vervollständigt wird. Sobald der Mensch ersetzt werden kann, sprudeln die Gewinne, … ist und war schon immer so.

        • MK meint

          10.03.2026 um 19:23

          @AndiEE:
          Sie haben scheinbar vieles verpasst…unter anderem, dass die Serienfertigung der vollautonomen „Robotaxis“ auf Basis des ID.Buzz von VW in Hannover schon begonnen hat.
          Oder auch, dass auch VW diverse Rechenzentren betreibt und zusätzliche baut oder dass VW im Gegensatz zu Tesla eine eigene Entwicklung für Akkuzellen hat.
          Und offensichtlich auch, dass auch VW diverse andere Geschäftsbereiche hat…u.a. einen Kartendienst als Alternative zu Google Maps als Basis fürs autonome Fahren, eine eigene Bank, Unternehmen für den Vertireb von Strom, Ladesäulen, Solaranlagen usw., eigene Kraftwerke.

          Was Sie scheinbar auch verpasst haben ist der Basiskurs BWL: „Gewinn“ und „Geld auf dem Konto“ haben rein gar nichts miteinander zu tun. Also: VW investiert deutlich mehr in neue Fabriken und Unternehmenszukäufe als Tesla. In der „Gewinn- und Verlustrechnung“, an deren Ende der Gewinn steht, werden aber die Investitionen gar nicht als Ausgabe berücksichtigt. Also: Wenn Tesla Geld in ein Rechenzentrum investiert, wird z.B. das Gebäude auf 25 Jahre abgeschrieben. Kostet das Gebäude 100 Millionen Euro, sind davon nur 4 Millionen Eruo als Ausgabe in der Rechnung, die anderen 96 Millionen € werden als Gewinn ausgewiesen. Das kann Tesla gar nicht verhindern. Die „hohe Cashreserve“ von Tesla, die Sie ansprechen ist also eher ein Problem: Das Geld wird eben nicht in Zukunftsgeschäftsfelder investiert, sondern liegt auf irgendwelchen Konten rum.

        • Mark Müller meint

          10.03.2026 um 19:34

          Ich habe VW-Aktien (langfristig) und aktuell Tesla-Puts (kurzfristig) und fühle mich sehr wohl dabei.

        • Powerwall Thorsten meint

          10.03.2026 um 22:03

          @ Mark
          Na Hauptsache du hast nicht in H2 Aktien wie zum Beispiel NEL investiert
          ;-)

        • MK meint

          10.03.2026 um 23:04

          @Powerwall Thorsten:
          Ihre selektive Wahrnehmung finde ich beeindruckend. Oder anders: Interessant, auf welche Kommentare Sie hier antworten und auf welche nicht mehr.

    • Die Wahrheit meint

      10.03.2026 um 14:37

      “ … immer noch eine Marge vorhanden ist …“

      Der Ertrinkende klammert sich auch an einen Strohhalm und findet es gut.

      Antworten
      • Mary Schmitt meint

        10.03.2026 um 16:02

        Natürlich ärgert dich, dass VW dick im Plus ist und sogar noch eine fette Dividende zahlen kann. Das ist etwas, was Tesla-Aktionäre gar nicht kennen. Und dass VW 2025 fette Abschreibungen gemacht hat, wird dir inhaltlich deine Betreuung erklären. Dann wirst du verstehen: Oh, man sich nicht besser dargestellt, sondern schlechter.

        Antworten
        • Powerwall Thorsten meint

          10.03.2026 um 17:55

          Oh Davida du Held der Zahlen, das habe ich schon verstanden.
          Man möchte den deutschen Staat und seine Bürger ja schließlich um möglichst viel zu bezahlende Steuern prellen.
          Wie man die deutschen VW-Dieselkäufer ja auch um entsprechende Kompensationen geprellt hat.

        • MK meint

          10.03.2026 um 18:48

          @Powerwall Thorsten:
          Der „Investitions-Booster“, der die Städte und Gemeinden in Deutschland dieses Jahr zig Milliarden Gewerbesteuereinnahmen kosten wird, ist keine Erfindung von VW, sondern von der aktuellen Bundesregierung.

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