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E-Auto-Umfrage in Österreich: Wer fährt, ist meist begeistert

20.03.2026 in Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 16 Kommentare

Nissan-Micra

Bild: Nissan

Rund zwei Drittel der Autohalter in Österreich haben bereits Erfahrung mit Elektroautos gesammelt – als Fahrer und/oder Beifahrer (68 %). 39 Prozent haben selbst schon ein Elektroauto gelenkt. Das geht aus einer aktuellen Trendumfrage für AutoScout24.at unter 500 österreichischen Autofahrern hervor.

„Das E-Auto ist für viele kein Zukunftsthema mehr, sondern bereits Teil des Alltags. Persönliche Erfahrung mit Elektromobilität ist entscheidend – auch, um Unsicherheiten und offene Fragen besser einordnen zu können. Gerade beim Kauf gebrauchter E-Autos sehen wir bei vielen Interessierten noch Informationsbedarf. Dabei ist der Kauf eines gebrauchten E-Autos heute eine zuverlässige, nachhaltige und wirtschaftlich sinnvolle Wahl – ganz abgesehen vom überzeugenden Fahrerlebnis. Dieses scheint viele Vorbehalte rasch abzubauen“, so Nikolaus Menches von AutoScout24 in Österreich.

Knapp vier von zehn Befragten haben bereits selbst ein Elektroauto gefahren. Dabei zeigen sich klare Unterschiede: Männer verfügen deutlich häufiger über Fahrerfahrung als Frauen (53 vs. 26 %). Auch der Bildungsgrad spielt eine Rolle – unter formal höher Gebildeten liegt der Anteil bei 49 Prozent. Überdurchschnittlich vertreten sind zudem Personen in städtischen Regionen (55 %). Mit steigender jährlicher Fahrleistung wächst auch die Wahrscheinlichkeit, bereits selbst gefahren zu sein.

Wer den Schritt vom Mitfahren zum Selberfahren macht, erlebt meist eine positive Überraschung. 74 Prozent der E-Auto-Lenker berichten von einem guten Fahrerlebnis. 31 Prozent beschreiben ihre Erfahrung als sehr überzeugend bis sensationell, weitere 18 Prozent als überwiegend positiv. Ein gewisser Anteil bleibt neutral (22 %), kritische Stimmen sind hingegen selten: Nur 5 Prozent bewerten das Erlebnis negativ.

Dabei zeigt sich ein klares Muster: Je jünger die Befragten, desto größer die Begeisterung. Auch formal Höhergebildete äußern sich überdurchschnittlich positiv. So sind etwa 85 Prozent der 18- bis 20-Jährigen vom Fahrerlebnis überzeugt, das gilt ebenso für Personen mit höherem Bildungsabschluss.

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Via: AutoScout24
Tags: ÖsterreichAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. South meint

    20.03.2026 um 11:39

    Kann ich bestätigen. Nachdem ich gerade ja durch die Autohäuser getingelt bin, naja, musste. Das hätte Potential für ne Komödie gehabt. „Yoa, wenn sie schon mal ein E Auto hatten, dann sind sie also nicht mehr an ne Hybriden oder Dieseln interessiert.“ Also so verkappt um die Ecke gefragt. Hihihi… also direkt hat uns nur einer noch PHEV empfohlen und der ist dann aber auch gleich von selbst, ohne die Antwort abzuwarten mit einem „wollts nur noch erwähnen“ zurückgerudert… ah. Geil. Wer ein E Auto im Alltag hatte, der merkt sehr schnell, dass das andere Zeug nur noch Geraffel ist…

    Antworten
    • Gerry meint

      20.03.2026 um 17:57

      100% dieselben Erfahrungen gemacht😂👍.
      „Achso, sie wollen auf jeden Fall ein Elektroauto, äääh ja hmmm, dann haben wir da das Modell xy. Haben wir aber leider nicht zum Anschauen da. Sieht aber so ähnlich wie der Verbrenner aus, da steht einer draussen“ 😂

      Antworten
      • South meint

        20.03.2026 um 18:50

        Yoa, das bringt mich tatsächlich zu einer Frage in die Runde. Der VW Händler hat mir erzählt, dass momentan keine ID ausgestellt werden, weil die wegen der Prämie quasi weggekauft wurden und auch die Lieferzeiten sind lang. Ich hab nicht nachgehakt, weil mir das eh wurscht war, aber stimmt das? Hier hat mal einer geschrieben, dass VW bei den E Autos auf die Bremse getreten ist und jetzt, wo es die Prämie gibt, können sie nicht mehr so schnell die Produktion ausweiten…
        Finde das komisch, denn beim A6etron sind die Lieferzeiten wirklich kurz, nur drei bis vier Monate… und da war auch nur ein Modell im Verkaufsraum. Das würde eher nicht zu der Story passen… weiß da jemand mehr?

        Antworten
  2. ap500 meint

    20.03.2026 um 11:18

    Wer fährt hat die Anschaffungskosten schon hinter sich :)
    Ich glaube jeder kann ein Eauto mit 80-100er Akku einfach fahren.
    Ich würde sogar behaupten das es einfacher ist als einen Verbrenner zu fahren :) :)

    Antworten
    • M. meint

      20.03.2026 um 11:56

      Kein Drehzahlmesser, den man im Auge haben muss, kein Pedal, das der linke Fuß im richtigen Moment drücken muss, Benzin muss auch nicht umgerührt werden, sogar bremsen können die Dinger oft schon alleine.
      Andere Welt, ja. Etwa der Sprung von Handkurbelstart und Zwischengas auf Keyless Go und Automatikgetriebe. Aber da bist du ja noch nicht.

      Antworten
      • eBikerin meint

        20.03.2026 um 12:40

        Sorry alles schön und gut, aber den Drehzahlmesser hab ich bei den Autos die einen hatten nicht wirklich gebraucht und andere hatten gar keinen.
        Und bei ner Automatik gibts das auch nur zwei Pedale – und gerade nachgeschaut – Automatik gibts seit 1939. Und bremsen können moderne Verbrenner auch alleine – ist ja nur ein Assistenzsystem was nichts aber auch gar nichts mit dem verbauten Antrieb zu tun hat.
        Also nochmal sorry -alle deine Argumente sind schlicht keine. Ach und alleine Einparken kann der Plug-IN von meinem Nachbarn auch.

        Antworten
        • South meint

          20.03.2026 um 14:35

          Ne, eBikerin, ja ned wirklich. Momentan bist ne Märchentante. Das bisserl was ein Verbrenner bremst/rekupiert, dass ist ja wohl kein Vergleich zum E Auto und auch die Automatik nicht, denn die kostet ordentlich Aufschlag und hat auch nicht die Schaltruhe wie beim E Auto…
          Und mal davon abgesehen. M. vergleicht die alten Kisten aus unteren Klassen von Mi ke und die sind weit weg von Sonderausstattungen, die bei Verbrennern theoretisch möglich sind…

        • M. meint

          20.03.2026 um 14:46

          Du bist wohl noch sauer wegen der Sache mit Bayern, hm?
          BEV bremsen auf Wunsch alleine dadurch, dass man den Fuß vom Fahrpedal hebt – welcher Verbrenner tut das?
          Dass das gemeint war, weißt du eigentlich auch, aber siehe oben…
          Drehzahlmesser brauchen die einen mehr, die anderen weniger, Automatikgetriebe von 1939 sind… ach, über was werden wir?
          Es gibt auch heute noch Schaltgetriebe, und MAik fährt sowas. Mit dem hatte ich mich unterhalten über gestern und heute.

          Das mit dem Einparken ist dir ganz alleine eingefallen, dazu hatte ich nichts gesagt. Jetzt hör auf, die beleidigte Leberwurst zu markieren. Hier rennt schon so eine rum, und mit dem willst du gar nicht in einen Topf gesteckt werden. ;-)

        • eBikerin meint

          20.03.2026 um 17:00

          Lieber M. Alles was du gebracht hast würde einem Verbrennerfaherer zum Kopfschütteln bringen – willst du das? Du hast geschrieben, selber bremsen – von Rekuperation hast du nichts geschrieben. Alles was du an sog. Vorteilen eines eAutos bringst kann auch ein Verbrenner. Denk mal drüber nach was Leute denken werden die sich hier eventuell über eAutos informieren wollen.
          Das mit dem Einparken war ein Beispiel für die Assistenzsysteme die DU immer nur den eAutos zuschreibst – dabei kann das jedes Auto welches damit ausgestattet ist. wenn du Argumente pro eAuto bringen willst, dann bring doch welche, die auch real sind: besser Beschleunigung, günstigere Haltungskosten, leiser, meinetwegen auch Umwelt (was kaum einen Auto Käufer interessiert), keine kfz Steuer, laden beim Einkaufen etc… aber nicht solche absoluten Nicht-Argumente! die bring immer schon der MAik

        • eBikerin meint

          20.03.2026 um 17:20

          Nachtrag lieber M. Erstmal danke dass wir seit sehr langer Zeit hier konstruktiv Diskutieren können auch wenn wir nicht einer Meinung sind. Funktioniert mit vielen anderen nicht. Nun zurück zum Thema. Denk mal nach was passiert wenn ein neuer MAik hier auftaucht und sich vielleicht wirklich informieren will. Der wird abgeschreckt. Der liest deinen Beitrag und sagt: typisch eAuto Fahrer – null Ahnung von Autos. Das selbe ist übrigens wenn hier dauernd darauf hingewiesen wird wie super toll es ist sein eAuto an der eigenen PV u laden – hilft niemanden der das nicht kann. Der denkt sich nur: eAuto ist ein „Reichen Spielzeug“ . Die echten für alle vorhandenen Vorteile werden hier immer ignoriert – wie soll man so Leute überzeugen?

      • South meint

        20.03.2026 um 13:05

        Jetzt mal wirklich. Keine Verarsche an der Tankstelle mehr oder melken durch Erdölkonzern…. man schmeisst keinem Fan a tiker mehr die Kohle hinterher… günstiges Fahren zum Festpreis… es ist einfach schön, wenn man sieht, wie einen schlicht die Sonne den Accu voll macht…
        Gut, der Rest, du bist ja schon mal mit nem E Auto gefahren, ein wirklich schönes harmonisches Gleiten, aber Power, wenn man sie braucht….. und mal davon abgesehen hat sich die Welt ja auch weiterentwickelt. Teilautonomes Fahren möchte ich auch nicht missen… und dann muss auch mal betonen, ich bin mit einem E Autos günstiger als mit einem Verbrenner gefahren… wobei ich betonen muss, ich würde sogar E Auto fahren, wenn es etwas teurer wäre…

        Antworten
        • ap500 meint

          20.03.2026 um 15:09

          @South die maximale ver..che ist der Preis beim Eautokauf!
          Deshalb wirft privat kaum jemand Geld für ein Eauto aus dem Fenster.

        • South meint

          22.03.2026 um 21:13

          Falsch….“E-Auto-Anteil privat nun höher als in Flotten“….

      • ap500 meint

        20.03.2026 um 13:41

        @M. ich bin halt weit vor dir auf der Autobahn am Ziel. Den Krampf wie auf Arbeit mit den kleinen Akkus bei extremen Anschaffungskosten tue ich mir nicht an.

        Antworten
        • M. meint

          21.03.2026 um 17:27

          Nein, Maik.
          Bist du nicht.
          Aber solche Diskussionen kenne ich. Ein Freund hat einen Mondeo und meinte, er wäre beim 13. Bier, bis ich „mit meinem E-Auto“ ankäme.
          Auf einer Strecke von 1000 km.
          Dazu muss man aber durchfahren. Wenn man Pause macht, ist es egal, warum. Er machte mehrere Pausen. Sein Mondeo wurde dabei nicht geladen, tanken kam also noch obendrauf.
          Unterm Strich ist man eben nicht schneller.
          Klar: Weltreisen mit einem e-Golf dauern. Das muss man sich nicht antun. Aber ab Größe ID.3 mit netto 75+ kWh und 25 Min Ladezeit ist der Unterschied nicht 13 Bier, sondern keins. Er fährt vielleicht schneller, aber er muss irgendwann auf den 2000 km tanken. Der BEV-Fahrer macht das öfter, aber nebenbei. Beim Essen, Füße vertreten,…

          Aber… das muss mit mir gar nichts zu tun haben ;-)

        • ap500 meint

          23.03.2026 um 08:39

          @M. brauchen wir nicht diskutieren. Eautos sind auf Langstrecke deutlich langsamer. Im Alltag (fahre ich nicht) gleich schnell bzw. stehen alle gleich lange rum.
          650km mit Dachbox NonStop nach Österreich in die Alpen im Winter in 5h das fahren wir jedes Jahr seit 2018 / 2002 immer Sonntags. Ein Eauto braucht da 1-2h länger.

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