Wer sich jetzt für ein neues Modell der chinesischen Elektroauto-Marke XPeng entscheidet, spart bis zu 5000 Euro. Die „XPeng Tech Prämie“ gilt bis zum 30. Juni 2026 für Privatkunden, Selbstständige/Freiberufler und Gewerbekunden. Sie ist sowohl mit einer 0-Prozent-Finanzierung als auch mit der sozial gestaffelten staatlichen E-Auto-Kaufprämie von bis zu 6000 Euro kombinierbar.
Für den neuen, im April in den Handel rollenden P7+ gibt es die XPeng Tech Prämie in Höhe von 2500 Euro. Die fünfsitzige Fastback-Limousine ist damit zu einer monatlichen Leasingrate ab 445 Euro brutto für Privatkunden erhältlich, Gewerbetreibende zahlen ab 355 Euro netto. Die Laufzeit beträgt jeweils 48 Monate, die Laufleistung ist auf 10.000 Kilometer pro Jahr begrenzt. Die Tech Prämie in Höhe von 2500 Euro brutto ist in den monatlichen Raten bereits berücksichtigt.
Auch für das SUV-Coupé G6 gewährt die Marke zurzeit eine Tech Prämie von 2500 Euro, für das SUV-Flaggschiff G9 sind es 5000 Euro. „Die teilnehmenden XPeng-Vertragspartner unterbreiten auf Wunsch individuelle, auf die persönlichen Bedürfnisse von Privat- und Gewerbekunden zugeschnittene Finanzierungs- und Leasingangebote“, so das Unternehmen.
Unabhängig vom konkreten XPeng-Modell können Privatkunden in Deutschland bei Erfüllung der Kriterien zusätzlich die staatliche Elektroauto-Kaufprämie nutzen. Bei einem jährlichen Bruttoeinkommen von bis zu 45.000 Euro beträgt die Subvention beispielsweise 5000 Euro, bei Einkommen bis 80.000 Euro sind es 3000 Euro. Für das erste und zweite Kind unter 18 Jahren kommen jeweils zusätzlich 500 Euro hinzu.
So kann die E-Autoprämie, die voraussichtlich ab Mai 2026 rückwirkend beantragt werden kann, auf bis zu 6000 Euro ansteigen. In Kombination mit der XPeng Tech Prämie ergebe sich eine Ersparnis zwischen 5.500 und 11.000 Euro, wirbt das Unternehmen.

Jennss meint
Finde die Reichweite zu gering für den Preis. Da hilft auch das schnelle Laden nicht viel. Ein Audi A6 Basis kostet nach Rabatt etwa das gleiche wie der Longrange von Xpeng, hat aber gut 100 km mehr nach WLTP.
Jörg2 meint
Warum würdest Du einen XPeng OHNE Rabatt kaufen?
Max meint
Ich bräuchte lieber mal News und Preise für den X9 der im Sommer kommen soll :)
Gerry meint
Bin immer noch der Meinung die bräuchten einen anderen Namen😂.
Xpeng wäre vlt. für Verbrenner perfekt 😆.
calimator meint
Ich finde den Namen gut und auch sehr erfrischend im vergleich zu den ganzen Buchstabenkürzeln. Zum Auto: Der P7+ ist sicher nicht schlecht aber mit > 5m Länge für die meisten auch sehr unpraktisch im Alltag. Ich hätte mir den neuen P7(ohne +), den Xpeng auf der IAA vorgestellt hat gewünscht. Der sieht richtig cool aus und ist auch etwas kompakter. Leider gibt es den aber nicht für Europa.
Stefan meint
Ende 2026
Futureman meint
Demnächst sollen noch CarWumm, B-oing und Y-Peng kommen. Bei immer neuen Herstellern bleiben halt keine keine guten Namen mehr übrig.
Future meint
In der Unternehmenswelt gibt es einige Beispiele, wie Gründer aus ihrem Namen ein Kürzel für die Marke entwickeln, hier ist es He Xiaopeng.
Natürlich kann es dabei in verschiedenen Sprachkulturen zu interessanten Assoziationen kommen.
Wurstfinger meint
Wäre ja schön wenn sie von der Jährlichen Wartung(oder 20.000km) abrücken würden, dann wären die auch Kaufbar. Ich fahr doch nicht einmal im Jahr zum händler, werf ihm 500€ in den rachen damit der einmal ums Auto läuft.
Tinto meint
Laut Wartungsplan ist da wesentllich mehr zu tun als nur einmal ums Auto zu laufen, nicht vergessen, das ist ein Chinese. Die Stundensätze in den Werkstätten sind natürlich auch nicht ohne.
Andre meint
Von wem wurde der Wartungsplan festgelegt? Von Xpeng selbst? Nein, ohhh, doch….
Muss der Mechaniker 10 Mal ums Auto laufen, 5 Mal im Uhrzeigersinn und 5 Mal gegen Uhrzeigersinn? Klar, der spendable Kunde muss ja dafür blechen, um die Fitness des Mechanikers aufrecht zu erhalten….
Wenn Schrauben auf den festen Sitz mit dem Drehmomentschlüssel kontrolliert werden müssen, dann ist das Auto schlecht konstruiert.
Ansonsten hat Xpeng mit den kurzen Wartungsintervallen und horrenden Inspektionspreisen den Vogel abgeschossen.
Andre meint
Mit € 500,- kommt man aber nur für eine kleine Inspektion hin. Für die große mind. das Doppelte.
Jörg2 meint
Die Wartungskosten liegen irgendwo zw. 200 und 250 EUR (über Dresden wird von 160 EUR berichtet). Der Händler legt diese fest. Wird das Händlernetz dichter, werden wohl die Ausreißer nach oben verschwinden.
M. meint
Also am besten warten, bis das Händlernetz dichter ist.
Jörg2 meint
Wenn der Händler, den man vor der Nase hat, zu hohe Servicepreise aufruft, ja, dann würde ich wohl überlegen, ob es dieses Auto und gerade jetzt braucht.
atamani meint
Es sind nicht nur die kurzen Intervalle, sondern auch die extrem hohen Versicherungsraten!
Ansonsten bis auf Details ein gutes Auto!
Dudabadu meint
Es kostet keine 200,00€