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Warum VW Design und Bedienung seiner E-Autos neu aufstellt

22.04.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 61 Kommentare

VW ID.3 Neo

Bild: VW

Volkswagen leitet nach eigenen Angaben einen grundlegenden Kurswechsel bei seinen Elektroautos ein. Der Konzern räumt ein, bei den ursprünglichen Modellen ID.3 und ID.4 falsch gelegen zu haben. Den Auftakt der neuen Phase soll der überarbeitete ID.3 Neo bilden, der vor wenigen Tagen vorgestellt wurde. Danach sollen in kurzer Folge der ID. Polo, der ID. Cross, der ID. Polo GTI und ein erneuerter ID.4 starten.

Markenchef Thomas Schäfer, seit 2022 im Amt, beschreibt laut AutoExpress die damalige Lage als Suche nach einer neuen Richtung. Rückblickend habe sich schnell gezeigt, wo es nicht funktionierte. „Es war für mich klar, dass wir gerade unseren Kern verlieren“, sagte er. Gemeint gewesen sei das, wofür Volkswagen stehe, und das besondere Volkswagen-Gefühl für Kunden, Fans und Teams.

Schäfer benennt mehrere Fehlentscheidungen beim Kompaktwagen ID.3 und dem Mittelklasse-SUV ID.4. Dazu zählten Exterieur-Designs, die aus seiner Sicht keine „echten Volkswagens“ gewesen seien, wenig intuitive Bedienelemente wie Klimaregler per Slider sowie eine Markenstrategie, die etablierte Namen und Erscheinungsbilder von Modellen wie Golf, Polo und Tiguan aufgegeben habe. Mit der neuen Generation der Elektroauto-Familie ID. solle das korrigiert werden.

Für diesen Kurswechsel habe Volkswagen auch intern seine Arbeitsweise verändert. Schäfer berichtet, das Management mit 600 Führungskräften zusammengebracht und sämtliche Zahlen und Probleme ohne Filter auf den Tisch gelegt zu haben. Statt Zurückhaltung habe es Applaus gegeben und die Reaktion, man schaue nun endlich an die richtigen Stellen. Nach etwa 1400 Tagen im Amt trete er nun mit einem starken Team und einem klaren Ziel auf. Man wolle wieder „echte Volkswagen-Modelle“ bauen, Autos, die den Geist der Marke tragen.

„Wir machen viele Kundenkliniken“

An dem Neuaufbau arbeitet Schäfer mit Entwicklungsvorstand Kai Grünitz zusammen. Grünitz, seit 30 Jahren im Unternehmen, stellt den früheren Führungsstil dem heutigen Vorgehen gegenüber. Die Unternehmens-Ikonen Ferdinand Piëch und Martin Winterkorn hätten ein Gespür dafür gehabt, was Kunden wollten. Er selbst setzt nach eigenen Worten nicht auf Intuition, sondern auf Kundenrückmeldungen. „Wir machen viele Kundenkliniken“, sagte er. Eine Kundenklinik ist ein Test mit ausgewählten Kunden, die geplante Fahrzeugideen und Funktionen begutachten und Rückmeldung geben.

Die Entwickler arbeiten demnach nun mit klaren Kundenprofilen und mit Listen möglicher Ausstattungsmerkmale, die Interessenten zur Rückmeldung vorgelegt werden. Dabei gehe es auch um Grundsatzfragen der Bedienung, etwa ob für Klima und Temperatur überhaupt Tasten nötig seien. Grünitz bezeichnet das als grundlegende Veränderung. Für die umstrittenen, smartphone-inspirierten Slider im ID.3 macht er den früheren Konzern- und Markenchef Herbert Diess verantwortlich. Wenn ein neuer Vorstandsvorsitzender eine solche Lösung verlange, werde ihr am Ende gefolgt. Genau das hätten Schäfer und er nun „dramatisch“ verändert, sagte der Entwicklungschef.

VW ID.3 Neo Cockpit
VW ID.3 Neo (Zum Vergrößern anklicken) | Bild: VW

Auch gestalterisch sollte sich Volkswagen neu ausrichten. Schäfer übernahm zunächst Klaus Bischoff, den Gestalter der ursprünglichen ID.-Familie, als Designchef, doch die Zusammenarbeit verlief offenbar schwierig. In seinen ersten Designrunden habe Schäfer immer wieder gedacht: „Das ist nicht Volkswagen.“ Ende seines ersten Jahres holte er deshalb Andy Mindt von Bentley als neuen Leiter des Volkswagen-Markendesigns, der seit 2026 auch den Titel Leiter Volkswagen Group Design innehat.

Mindt begann unmittelbar nach seinem Wechsel mit der Arbeit und entwarf drei Monate später das als ID. 2all präsentierte Showcar eines kommenden elektrischen Kleinwagens. Schäfer beschreibt dessen Ansatz mit klar, zeitlos und selbstbewusst – das Auto solle auch nach zehn Jahren noch gut aussehen. Die Designlinie des ID. 2all, dessen Serienversion ID. Polo heißen wird, setzt auf eine Frontleiste mit freundlichem Gesicht, eine kräftige Haltung und klar gepresste Flächen.

Zugleich soll alles von Nutzbarkeit geprägt sein. Dazu gehört die Rückkehr von Außentürgriffen, die sich Schäfers zufolge auch mit vollen Einkaufstaschen gut greifen lassen. Für ihn sind intuitive Bedienung, Sympathie im Gebrauch, echte Tasten und unmittelbar verständliche Modellnamen Teil des neuen Ansatzes. Grünitz verknüpft diese Aufgabe auch persönlich mit Volkswagen: Sein Vater habe im Unternehmen gearbeitet und Generation um Generation des Golf betreut. Sein Team habe daher ein einfaches Ziel erhalten: Wenn die neuen Fahrzeuge 2026 vorgestellt werden, solle wieder Stolz über die positiven Rückmeldungen von Familien, Freunden, Kollegen und Kunden möglich sein.

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Via: AutoExpress
Tags: Design, VW ID.3 NeoUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Die Wahrheit meint

    22.04.2026 um 23:57

    Das Taschenrechner Auto, wie es jetzt von vielen Lesern genannt wird, habe ich spaßenshalber mal konfiguriert. Ohne Kommentar, soll jeder für sich entscheiden.

    Siehste, es geht auch ohne hochgezüchtete 800 Volt Systeme, um wenigstens etwas Positives zu schreiben. -:)

    Antworten
    • hu.ms meint

      23.04.2026 um 17:57

      Taschenrechner ? Das mach ich im kopf. ID.3 NEO:
      50kwh kahl 30k
      58kwh mittlere ausstattung 35k
      70kwh mittlere ausstattung 41k
      Davon geht dann die individuelle förderung ab (bei mir 4k).
      Und von der händler-handelsspanne von td. 20% kann man auch noch ein paar k abverhandeln.

      Antworten
    • Fred Feuerstein meint

      24.04.2026 um 14:06

      humsi versteht wieder nichts, lustig. Das Taschenrechner Auto id,3 wird wegen der Ähnlichkeit der Tasten am Lenkrad so benannt. Na ja, ansonsten ist das Auto alter Wein in neuen Schläuchen. Sieht so aus wie vorher, der Innenraum ist etwas ansprechender geworden. Das war es aber auch schon. Na ja nicht ganz, es gibt erstmals Schwachlast LFP Zellen, die keine Ladeleistung abkönnen. Wahrscheinlich ist das der Vorgeschmack auf die eigenen LFP Zellen…

      Antworten
      • hu.ms meint

        27.04.2026 um 10:11

        Fredi,
        wir schreiben nochmal, wenn die verkaufszahlen im vertriebsgebiet europa vorhanden sind. So in einem jahr…
        Time will tell…

        Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        27.04.2026 um 11:27

        Was ändern die Verkaufszahlen daran, dass das Auto so aussieht wie vorher und nur das nötigste im Innenraum gemacht wurde? Ich kann es dir verraten: Nichts…
        Aber immerhin gibt es nun Schwachlast LFP Akkus bei Volkswagen, ich freu mich schon auf die ersten Ladekurven.

        Antworten
  2. Mark Müller meint

    22.04.2026 um 18:08

    Mit dem meisten einverstanden, aber:
    Das äussere Design des ID.3 war immer gut, ist gut und bleibt gut.
    Es hat sich ja auch nur sehr wenig geändert. Die Leute brauchten ein bisschen Zeit, aber sie haben sich daran gewöhnt. Es wird als Klassiker in die Geschichte der Automobile eingehen.
    Wenn ich da an einen M Y denke, wird mir fast schlecht.

    Antworten
    • Powerwall Thorsten meint

      23.04.2026 um 13:31

      Ja, mir würde auch schlecht werden, wenn das Model Y sinnbildlich für deinen gestorbenen Wasserstoff Traum steht.
      Hat mir mal zu NEL Aktien geraten: -88 % das sagt wohl alles

      Antworten
      • hu.ms meint

        23.04.2026 um 17:59

        Jo – und tesla fällt um 3% nach bekanntgabe Q1 ergebnis. Es gibt offensichtlich intelligente investoren, die nicht nur mit Q1 2025 vergleichen….
        Ach ja: meine siemens-energy neuer höchstkurs !

        Antworten
  3. G. meint

    22.04.2026 um 15:27

    gerade habe ich festgestellt, das vw im id3 neo nicht den APP500 Motor, sondern den EQ314-1P, also den seit Anfang an eingebauten Motor verbaut. Der APP500 wurde offenbar nur kurzzeitig im ID3GTX verbaut, der aber nicht mehr konfigurierbar ist. Also: eher geringfügige optische Korrekturen, wer einen sparsameren E-Motor haben will, muss sich im Ausland bedienen.
    G

    Antworten
    • David meint

      22.04.2026 um 17:55

      Es gibt gar keinen APP500. Und keinen EQ314-1P. Das scheint also mal wieder der richtige Experte unterwegs zu sein. Von nichts ne Ahnung, aber gleich Anklage erheben.Tatsächlich eingebaut ist der APP350 und damit der modernste Motor.

      Antworten
    • Lanzu meint

      22.04.2026 um 20:17

      Woher kommt die Info?

      VW einen neuen Motor (APP350) entwickelt und verwendet diesen und ist damit deutlich sparsamer als vorher.

      Antworten
    • M. meint

      22.04.2026 um 23:10

      Wo willst du das festgestellt haben?
      Zu „EQ314-1P“ gibt es eine Menge schräger Suchergebnisse, die eins gemeinsam haben: nichts zu tun mit PKWs.
      Es gibt im ID.3 ein Getriebe EQ310 – näher dran kam nichts.
      Der seit Anfang verbaute Motor ist der APP310, der jüngere „große“ ist der APP550.
      Der neue Motor ist der APP350 – aufgebaut wie der APP550, nur etwas kleiner.
      Der kommt vom Basismodell bis zum Modell mit 170 kW / 231 PS zum Einsatz, darüber vermutlich immer der APP550.

      Antworten
    • cle meint

      23.04.2026 um 02:05

      Das ist nicht korrekt. Er hat den AP350 und soweit ich mich recht erinnere basiert dieser auf dem anderen effizienten Motor. Nicht umsonst sind bei gleicher Batteriegröße deutlich bessere Reichweiten möglich.

      Antworten
    • ID.alist meint

      23.04.2026 um 07:49

      G, keine Ahnung wo Du geschaut hast, aber deine Info ist falsch. VW hat bei den ganzen ID.Modellen den APP310 Motor durch einen neuen APP350 ersetzt und somit einen ähnlich sparsameren Motor wie der APP550 n den unteren Leistungstuffen eingeführt.
      Übrigens EQ314-1P klingt eher nach Getriebe Bezeichnung, sagt wenig über die E-Maschine die dran hängt.

      Antworten
    • Mäx meint

      23.04.2026 um 09:29

      Der Motor heißt APP550, nicht 500.
      EQ beschreibt eigentlich Getriebe und nicht Motor.
      Im ID.3 Neo wird eigentlich der APP350 Einzug halten, also ein neuer Motor, abgeleitet vom 550er mit dessen Verbesserungen gegenüber der Vorgängerreihe.
      Der GTX brauchte natürlich den APP550 damit man entsprechende Leistungswerte erhält. Der ist für die niedrigen Leistungsstufen aber sinnfrei.

      Antworten
  4. hu.ms meint

    22.04.2026 um 15:24

    Wenn man die leute von Golf-stinkern auf Id.3-BEV bringen will, darf man ihnen nicht zuviel veränderung in optik, anmutung und bedienung zumuten. Nicht mal neue fahrzeugbezeichungen.
    Herbert Diess war experimentierfreudig und neuem, anderen aufgeschlossen – hat ja schon 2014 bei BMW auch den kleinen i3 gemacht – und hat dabei zuwenig an die kundenerwartungen gedacht.

    Antworten
    • 42 meint

      23.04.2026 um 07:43

      also ganz ehrlich, wenn der Name, das minimal geänderte Design, die 183 Tasten und der Retrolook im Display am Ende so entscheident ist, dann muss ich echt lachen
      für mich ist das eher nicht die Lösung sondern einfach Verzweiflung
      oder speziell die Deutschen sind mittlerweile einfach größtenteils nur noch Fortschrittsverweigerer .. in der Regel ist doch so, dass nach den Early Adoptern der Durchbruch kommt und nicht, dass man dann wieder den Schw… einzieht und auf das Alte zurück springt.

      Antworten
      • SB meint

        23.04.2026 um 11:13

        Die komplette Bedienung auf Touch umzustellen ist kein Fortschritt, sondern eine Kostensenkungsmaßnahme. Early Adopter kaufen weil etwas neu ist, für eine wirklichen Durchbruch, braucht man aber einer wahrgenommenen Nutzen.

        Antworten
      • hu.ms meint

        23.04.2026 um 18:01

        Der schluss von sich auf die mehrheit geht meist „in die hose“…

        Antworten
    • SB meint

      23.04.2026 um 08:42

      Zumuten ist das richtige Wort. Ein Produzent hat seinen Kunden nichts zuzumuten, ganz besonders nicht bei Optik, Anmutung und Bedienung. Ein Hersteller hat ein Produkt zu bauen, das die Kunden wollen.
      Herbert Diess ist vor alle als gnadenloser Kostensenker bekannt. Auf seinem Mist dürfen die unsäglichen Sparmaßnahmen der ersten ID-Modelle gewachsen sein, wie die Doppelbelegung der Fensterheber, billige Touchlösungen und wenig wertige Materialqualität.
      Bei BMW hatte er das davor auch schon durchgezogen, z.B. Interieurwertigkeit beim 3er F30.
      Der i3 wurde größtenteils unter Diess Vorgänger als Entwicklungsvorstand entwickelt.

      Antworten
    • F. K. Fast meint

      23.04.2026 um 09:13

      Beim ID.3 wurde vieles von Tesla-Modellen kopiert, aber nicht die guten Sachen.

      Antworten
      • hu.ms meint

        23.04.2026 um 18:01

        Zähl doch mal auf…

        Antworten
  5. Michael meint

    22.04.2026 um 15:14

    Wie kommt man eigentlich auf die Idee dass die Leute ein völlig neues Auto wollen, bloß weil der Motor ein anderer ist? Alle wollten nur einen elektrischen Golf und ich weiß noch wie enttäuscht ich war als es den nicht mehr gegeben hat. Und dann kam dieses komische Triefaugengesicht und die schiefen Linien die alles andere als stabil aussahen. Und wir waren alle froh, dass das Auto wenigstens noch 4 Räder hatte und nicht so einen häßlichen Knick in der Seitenlinie wie der BMW i3. Ich glaube der Diess war Schuld weil er völlig auf Tesla fixiert war.

    Antworten
    • 42 meint

      23.04.2026 um 07:45

      das ist super wenn man einen Schuldigen hat …

      aber stimmt, ich bleib da auch lieber gleich beim Original von Tesla

      Antworten
  6. Besser-BEV-Wisser meint

    22.04.2026 um 14:29

    Schön wenn man auf die Kunden hört.
    Ich hoffe trotzdem das es noch ein paar Visionäre in der Automobilindustrie gibt die auch revolutionäre Ideen umsetzten. Muss ja nicht das Wegsparen des Blinkerhebels sein. Aber viele Innovationen bekommst nicht ins Auto wenn du nur Kunden nach den Wünschen fragst, da musst auch mal was wagen und einfach mal 5-Zylinder reinpflanzen. Oder ein Panarama-Screen. Oder ein Kamera-Mittelrückspiegel (und Heckfenster weglassen)…

    Antworten
    • Michael meint

      22.04.2026 um 15:15

      Oder ein Auto mit Anhängerkupplung.

      Antworten
      • Freddy K meint

        22.04.2026 um 20:37

        Mein BEV kann 2to ziehen….

        Antworten
    • Mike meint

      22.04.2026 um 16:14

      Ja, irgend jemand muss es ausprobieren, aber bitte nicht an Modellen für den Massenmarkt.

      Antworten
    • 42 meint

      23.04.2026 um 07:48

      auf die Kunden hören ist das dümmste was man machen kann …
      außer man will nur die ewig-gestrigen für sich gewinnen
      aber mal im ernst, selbst die haben heute alle ein Smartphone, eine Waschmaschine und leben nicht mehr auf Bäumen .. manche brauchen halt einfach länger, die Angst vor Veränderung, das muss wirklich schlimm sein, hoffentlich kann die Menschheit das irgendwann mal ausschalten, ich kanns einfach nicht verstehen,
      „Bloss weil se wos va’ändert is de welt a paradies!“
      (für die nicht-bayern: „nur weil sich etwas verändert ist die Welt ein Paradies“)

      Antworten
      • hu.ms meint

        23.04.2026 um 18:05

        Wer das anbietet, das der mehrheit der intetessenten gefällt, wird die meisten stück verkaufen. Ist nicht nur bei autos so.
        Bei BEV: VW-group in europa, BYD in china und tesla im ami-land.

        Antworten
  7. G. meint

    22.04.2026 um 14:01

    ich fahre seit Oktober 2021 einen id3 mit großer Batterie. Inzwischen zeigt er über 50000 km an. An die „slider“ gewöhnt man sich. 1/6 der Batterie wurde auf VW-Kosten getauscht. Was er nicht mag, ist Seitenwind oder Gegenwind. Als Durchschnittsverbrauch zeigt er 12,8 kw, überwiegend Landstraße an. Im Winter verbrauchte er mal 19 kw bei Gegenwind und ansteigendem Gelände (Niederbayern-München). Der Neo sieht bis auf weniger Schwarz fast genauso aus wie der ursprüngliche ID3. Ich hätte gerne eine Karosserie mit einem CW-Wert von 0,21 und 18-Zoll Blechfelgen mit glatter Verkleidung, egal ob der dann noch nach VW aussieht. Und natürlich sollte der E-Motor mit verbesserter Effizienz (4-eckige Kupferdrähte) drin sein. Im Stadtverkehr und beim Parkplatzsuchen ist die „Ansicht von oben“ und die Frontkamera ein Segen. Das teilautonome Fahren Stufe 2 hat auf der Autobahn eine Kollision mit der Randbegrenzung verhindert. Beim Prüfen des Verkaufs ist mir aufgefallen, dass die Batteriegröße meist nicht angegeben wird und insoweit einfach ein Einheitspreis gilt.

    Antworten
    • Midget77 meint

      22.04.2026 um 14:58

      kW und kWh sollten alle E-Fahrer unterscheiden können…

      Antworten
    • Bob meint

      22.04.2026 um 20:25

      CW-Wert von 0,21 wird ein komplett anderes Auto und kein Hatchback.

      Antworten
    • 42 meint

      23.04.2026 um 07:49

      ist das der, bei dem nur 4 schlanke Personen mit Handgepäck sitzen dürfen weil die Zuladung so gering ist?

      Antworten
      • hu.ms meint

        23.04.2026 um 18:08

        Kompakter kaufen überwiegend 2- max 3-pers. HH. Bei 2 oder mehr kindern finanzieren die grosseltern den mehrpreis für einen grösseren. :-))

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          27.04.2026 um 11:28

          „Bei 2 oder mehr kindern finanzieren die grosseltern den mehrpreis für einen grösseren.“ Da redet offenbar jemand aus eigener Erfahrung. Klar, wenn man sich den „grösseren“ nicht selbst leisten kann…

    • Winne meint

      23.04.2026 um 13:56

      Sorry, das mit der Gewöhnung an die „Slider“ mag für Sie gelten, aber bitte verallgemeinern Sie nicht. Ich fahre seit 2 1/2 Jahren einen ID4 und ich gewöhne mich weder an die bescheidenen Lenker“tasten“, noch an die doppelt belegten Fensterheber. Darüber hinaus gibt es eine Vielzahl kleiner Ärgernisse die mich insgesamt dazu bewegt haben, vorerst keinen VW mehr in Betracht zu ziehen. Insofern ist die Änderung der Designstrategie sehr willkommen und wichtig. Der ID3 Neo und der ID Polo machen erstmal einen recht guten Eindruck und aller voraussicht nach wird sich meine Frau einen ID3.Neo zulegen.

      Antworten
  8. David meint

    22.04.2026 um 13:52

    Gut, jetzt muss man sich die Änderungen beim ID.3 mal angucken. Dann stellt man fest: so riesig viel hat sich ja nun auch wieder nicht geändert. Vor allen Dingen gibt es einen krass fairen Preis für das Basismodell und da muss die Konkurrenz ganz schön schlucken.

    Antworten
    • 42 meint

      23.04.2026 um 07:52

      der ID.3 war auch vorher schon kein schlechtes Auto
      verstehe nicht warum man wegen paar Tasten oder dem Design so ein Problem hat
      die Tasten fehlen mir nur dann wenn die Software einfach grottig ist und das war/ist bei VW der Fall … wenn ich ins heiße oder kalte Auto steige und ich muss erst mal warten bis ich die Klima bedienen kann, das ist natürlich ärgerlich, dann wünsche ich mir die Tasten
      da gibts halt andere, die können Software und da ist das überhaupt kein Thema

      Antworten
      • hu.ms meint

        23.04.2026 um 18:11

        Komisch, bei meinem ID.3 von 11/20 kann ich per wisch-kastl vorklimatisieren.
        Manuell 10 min. vor abfahrt oder bei fixen zeiten (arbeitsschluss 17h) per dauerprogrammierung automatisch.

        Antworten
  9. South meint

    22.04.2026 um 13:44

    Gut, dass man einfach blind was entwickelt hat, ohne je ein praktisches Kundenfeedback eingeholt zu haben, das ist ja ein böser Fehler. Das Problem war auch nicht der Regler, sondern, dass man ihn mangels Beleuchtung im Dunkeln nicht erkannt hat. Gut, alles auf den Vorgänger zu schieben, naja, er ist ja wohl nicht der einzige Vorstand gewesen. Diess hat prinzipiell mit der Ausrichtung an der eMobilität den Konzern in Summe aber vorangebracht und davon Profitiert VW noch heute. Die ID Reihe waren in 2020 tatsächlich ein Meilenstein, technisch ganz vorne dabei, sogar besser als die Premiumanbieter.
    Wo liegen denn die tatsächlichen Probleme? VW braucht ein eAuto was technisch vorne dabei ist, muss auch nicht das günstigste sein, aber gute Preis- Leistung. Die Materialien im ID waren einfach zu billig und technisch sind sie stehen geblieben. Das könnte man über nen günstigen Preis wieder hinbiegen, aber dafür ist Kostenstruktur von VW einfach uferlos schlecht und das war es schon zu Verbrennerzeiten so. VW hat immer schon ein gottlos schlechte Marge, es muss überschüssiges Personal raus, sinnlose und doppelte Strukturen angegangen werden. Die Modelle- und die Variantenvielfalt muss drastisch reduziert werden und ja, VW muss deutlich schneller, für Kunden relevante Innovation, in den Markt zu bringen. Das wird wahrlich eine Mammutaufgabe… aber wenn VW das nicht angeht, und da ist VW nicht alleine damit, dann wird VW tatsächlich deutlich an Bedeutung verlieren…
    Man hat bei BMW gesehen, dass ist nicht in Stein gemeisselt, man muss seine Hausaufgaben machen… Größe, Image, Tradition… das bietet keinen Schutz, wenn man nicht vorne dabei ist…

    Antworten
    • hu.ms meint

      22.04.2026 um 15:20

      Ich habe den lautstärke-slider in 5,5 jahren keine 10 mal benutzt.
      Es gibt doch die lautstärke-tasten am lenkrad. Liegen doch viel näher.

      Antworten
      • South meint

        22.04.2026 um 17:52

        Ich habe den Regler auch nie benutzt. Viele Fehler in der ID Reihe waren zwar nervig, aber kein KO Kriterium und vorallem 2020 hat man das VW in gewisserweise auch verziehen, war ja alles Neu. Nachdem mein ID bald Geschichte sein wird.
        – Schlecht fand ich, den billigen Innenraum, die unausgereifte Software, die fehlende Berücksichtigung der Topgraphie bei Reisen, den Lichtmonobalken an der Front und den hingeklatschen Monitor. Man merkte deutlich, dass er auf billigst getrimmt wurde. Grausam. Ich habe Dacia’s mit bessere Innenanmutung gesehen. Der Preis war damals aber mit 41T saftig. Der schlimmste Punkt. Keine AHK, die ich wegen des Gartens häufig brauche. Veralberung beim Kundendient, es steht keine Leistung mehr dagegen.
        -Gut fand ich.Super Wendekreis. Damals ein großer 80er Accu mit guter Ladeleistung, das Platzangebot innen großzügig, gute Durchlademöglichkeiten und ja, damals war es das beste eAuto in der Klasse… es war technisch führend.
        In Summe, im Guten und Ganzen war ich trotzdem zufrieden und habe den ID auch weiterempfohlen.
        Warum keinen VW mehr und warum empfehle ich ihn auch nicht mehr?
        Heute sind die ID technisch betagt und in der Materialanmutung nicht einmal mehr durchschnitt. Selbst Konzernintern zeigt Skoda wie es besser geht. Ich brauche ein Erstauto, also kein eAuto mehr ohne AHK, 800V Technik und unter 80er Accu. Den Monobalken vorne kann ich nicht mehr abhaben. Einen Nachfolger auf SSP Basis mit 800V in der Mittelklasse hätte ich mir sehr gerne angeschaut, aber ein ID ist keinen Neukauf mehr Wert… da würde ich jedem Raten, lieber zu warten oder ein Konkurrenzmodell zu wählen… VW hat es versäumt, zeitnah einen guten Nachfolger aufzugleisen…

        Antworten
      • South meint

        22.04.2026 um 18:09

        … sorry, der Vollständigkeit. Die Auflösung der Parkkamera war beschämend. Wo kriegt man so alte verpixelte Technik überhaupt noch her? Trotzdem. An sich konnte man gut damit einparken.
        Aber das Matrix Licht und auch die Fahrassistenzssysteme des ID waren wirklich sehr gut….

        Antworten
        • Fred Feuerstein meint

          23.04.2026 um 10:30

          „ Die Auflösung der Parkkamera war beschämend. Wo kriegt man so alte verpixelte Technik überhaupt noch her“
          Die ist noch beschämend, schau in dem Taycan Facelift, da ist die gleiche billige Kamera verbaut. Selbst mit dem Surround View…Da liegen wahrscheinlich noch Millionen der 0,3 MPixel Kamera auf Lager und müssen erst noch verbaut werden. Die gab es wahrscheinlich bei TEMU.

    • MK meint

      22.04.2026 um 15:56

      @South:
      Ich denke, an der Problembeschreibung des Artikels, dass man seiner Markenidentität nicht treu geblieben ist, ist viel wahres dran: Man hat sich die angeschaut, die damals im eAuto Bereich führend waren (Tesla) und denen nachgeeifert, wollte ja aber gleichzeitig die Stammkundschaft nicht vollkommen verschrecken. Ergebnis waren Autos, die weder die eine noch die andere Kundengruppe wirklich zufrieden stellen konnten. Wer eigentlich ein Smartphone wollte, dass einen zufällig auch von A nach B bringt, ist zu Tesla gegangen (weil die VW Software in den ersten ID-Jahren unterirdisch war, aber auch weil der Designwandel eben nicht radikal genug für diese Kundengruppe war) und wer einen PKW als Gebrauchsgegenstand gesucht hat, war von Touchslidern eher abgeschreckt.
      Da es eben von Motor- und Akkutechnik von Anfang an wie Sie zu Recht sagen wirklich gute Autos waren, haben sie sich trotzdem gut verkauft…aber in Zeiten, wo immer mehr Leute zur Miete wohnen, ist das Auto für viele die größte Investition im Leben. Da muss es schon passen und kein „naja, daran kann ich mich auch gewöhnen“ sein…hätte der ID.3 schon vor drei Jahren im Innenraum ausgesehen wie jetzt der Neo, hätte man sicher deutlich mehr Nachfrage gehabt…und weniger Cupra Born verkauft…das ist immerhin der Vorteil der Mehrmarkenstrategie: Man hat sicher viele Kunden innerhalb des Konzerns halten können (ähnlich bei Skoda Enyaq als „Ersatz“ für einen ID.4).

      Antworten
      • South meint

        22.04.2026 um 18:06

        Nein, das ist Marketing Blabla. Auch der Golf hat das Touch Lenkrad, den Monitor in der Mitte und sogar den Monobalken. Auch Aussen sind die beiden schon sehr ähnlich. Der ID ist aber im Vergleich zum Golf auf billigst getrimmt worden und ist auch heute noch … vor fünf Jahren hatte man keine Wahl, heute nimmt man ein anderes Modell, ja, natürlich auch Konzernintern bei Skoda, man behält als VW zwar zumindest einen Teil des Geschäftes (man kann ja auch zur Konkurrenz gehen), aber Doppelstrukturen sind halt auch richtig teuer…

        Antworten
        • MK meint

          23.04.2026 um 15:59

          @South:
          Die Touchslider waren jetzt auch nur ein plakatives Beispiel. Sie werden aber ja wohl nicht leugnen, dass z.B. die Tachoanzeigen im Golf zu jeder Zeit und beim ID.3 Neo wieder deutlich klassischer sind als sie es im ID.3 bisher waren und das aufgesetzte, freistehende Display in der Mitte kam im Golf erst 2024..und es geht ja auch um das „wie“: Sie werden doch sicher nicht leugnen, dass das Display im ID.3 Neo (dass von Design und Anbringung weitgehend dem aktuellen Golf entspricht) deutlich weniger auffällig ist und ganz anders wirkt als das im bisherigen ID.3.

          Und ja, Doppelstrukturen sind teuer…aber man unterhält die ja nicht, weil man einfach dumm ist, sondern weil es tatsächlich funktioniert und man zusätzliche Kundengruppen erschließt. es gibt nun Mal ID.3 Kunden, die niemals einen Cupra Born kaufen würden und umgekehrt auch.

  10. F. K. Fast meint

    22.04.2026 um 12:56

    Ich denke, die Chefs haben die Probleme gut erkannt und sind nun auf dem richtigen Weg. Manches Sachen (z.B. Bedienelemente) sind nicht deshalb so, weil man innovationsablehnend sei, sondern weil sie sich bewährt haben. Ein Auto ist etwas fundamental anderes als ein Smartphone. Vielleicht ist das in China anders, wenn die Wagen eh grösstenteils im Stau stehen, aber in Europa werden sie noch gefahren. Und auch da müssen bestimmte Funktionen in kürzestmöglicher Zeit, bedienbar sein, idealerweise ohne hinzuschauen.

    Antworten
  11. MrBlueEyes meint

    22.04.2026 um 12:54

    Ich fahre aktuell (leider) noch einen Golf 8 Variant, bis dann Im Oktober (endlich) der iX3 kommt.

    Die Entscheidung für den Golf fiel vor 3 Jahren zu einer Zeit, in der es den Chipmangel gab und die Leasingraten exorbitant (ungerechtfertigt) hoch waren, und da war der eine Vernunftentscheidung (statt BMW oder Audi oder Mercedes)

    Aber dieses Auto hat mich von VW „geheilt“, das muss ich leider konstatieren… so oft, wie an diesem Ding nun innerhalb von 2,5 Jahren irgendwas kaputt war, das verkraftet man auch nur, weil Geschäftsleasing und alles anstandslos erneuert wird… privat wäre das ein Geldgrab… von den Nerven ganz zu schweigen…

    Für mich persönlich war das (Stand jetzt) der absolut letzte VW in meinem Leben…

    jm2c

    Antworten
    • eBikerin meint

      22.04.2026 um 16:43

      irgendwie interessant. Mein Vater fährt jetzt seit ca. 10 Jahren seinen Golf – hat er gekauft als die wegen dem Dieselskandal so super billig zu haben waren.
      Habe nie gehört, dass er irgendein Problem mit dem Auto hatte. Ach ja – auch für dich als privat Käufer wäre es kein Geldgrab gewesen, da dass ja alles in der Garantie ist bei 2,5 Jahren.

      Antworten
      • Mäx meint

        23.04.2026 um 09:32

        Und das war ein Golf 8 oder Golf 7?
        Golf 7 > Gut, langlebig, kann man kaufen
        Golf 8 > Krücke, jede Menge Probleme, z.B. mit Infotainment (mindestens mal die erste Zeit)

        Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        23.04.2026 um 15:28

        Bei 2,5 Jahren ist alles Garantie bei Volkswagen? Wohl kaum, der Standard im Konzern sind 2 Jahre, länger traut man seinen Produkten nicht zu. Es sei denn man bezahlt eine Garantieverlängerung oder es ist im Rahmen eines Verkaufsförderangebotes.

        Antworten
    • hu.ms meint

      22.04.2026 um 17:00

      War wohl ein „montagsauto“.
      Mein ID.3 Pro Life stonewashed-blue, gekauft 11/20, war 3 x kostenlos bei softwareupdate. Nach 5 jahren habe ich anlässlich TÜV bremsfüssigkeit erneuern lassen. Innenraumluftfilter für 18 € mache ich jährlich selbst.
      Das wars.

      Antworten
      • Fred Feuerstein meint

        22.04.2026 um 21:36

        Hast du nicht irgendetwas von neuen Bremsen erzählt? Der Mann ist vergesslich…Was er wohl noch alles vergessen hat…

        Antworten
        • hu.ms meint

          23.04.2026 um 18:16

          Ja Fredi, ich schieb:
          keine erneuerung an den bremsen (scheiben / beläge) nach 5 jahren.
          Empfehle: tai-ginseng… :-))

        • Fred Feuerstein meint

          24.04.2026 um 14:10

          „Nach 5 jahren habe ich anlässlich TÜV bremsfüssigkeit erneuern lassen. Innenraumluftfilter für 18 € mache ich jährlich selbst.
          Das wars.“ Du hast doch selbst vor einiger Zeit hier im Newsletter geschrieben dass du die hinteren Bremsen neu bekommen hast. Oder ist deine Aussage etwa nichts wert und du stellst einfach nur Behauptungen ohne Wahrheitsgehalt auf? Das würde auf jeden Fall einiges erklären.

        • hu.ms meint

          24.04.2026 um 19:01

          Fredi:
          Das mit dem bremsflüssigkeitswechsel nach 5 jahren trifft zu. Ist ja keine -scheibe oder -belag.
          Auswechseln der hinteren bremsen hast du in einem anderen beitrag gelesen.
          Bei mir nicht.
          Diese verwechslungen / fehlkombination kommen jetzt bei dir öfters vor.
          Da gibts gute übungen zum gedächsnistraining habe ich mir vom 72-jährigen nachbarn sagen lassen. Wie alt bist du denn – alter.

        • Fred Feuerstein meint

          26.04.2026 um 09:56

          Jetzt habe ich mich doch auf die Suche gemacht, ganz ehrlich, so unehrlich oder vergesslich wie du kann man doch nun wirklich nicht sein. Vielleicht solltest du die Gedächtnisübungen machen oder es ist nur ein schlechter Charakterzug von dir?
          Dein Kommentar lautete:

          hu.ms meint
          06.11.2025 um 15:56
          „Und es geht ja nicht nur um die fahrenergie. Ich war diese woche nach 5 jahren erstmalig mit dem ID.3 beim service: Hintere bremsen erneuert, neue bremsflüssigkeit, neubefüllung klima und TÜV alles zusammen 860 €.“

          Soll ich dir noch meine Antwort und deine darauf präsentieren? Weil es so lustig ist:

          Fred Feuerstein meint
          06.11.2025 um 19:19
          „Hintere bremsen erneuert“ … Warum musste schon die Bremse erneuert werden? Ist doch die billige angeblich so langlebige Trommelbremse…

          hu.ms meint
          06.11.2025 um 20:13
          Fredi, nach wievielen jahren / km brauchen deine autos neue bremsbeläge/scheiben ?

          Fred Feuerstein meint
          06.11.2025 um 23:06
          Auf keinen Fall nach 5 Jahren und nichtmal nach 125.000 km…Ich dachte dein id.3 rekuperiert so toll? Unser i3 hat immer noch die ersten Scheiben / Beläge…Und der hat keine billigen Trommelbremsen wie dein id.3.

          Darauf hast du wie üblich nichts mehr geantwortet, weil du dann ja einknicken müsstest…Ist ein bekanntes Verhalten von dir.

        • Kokopelli meint

          27.04.2026 um 10:45

          Das ist leider schon öfter aufgefallen. Der Kommentator hu.ms kommt dann mit einem ad hominem Angriff oder schreibt gar nichts mehr wenn er merkt dass er Unrecht hat. Das ist schade, dass es Kommentatoren ohne Rückgrat gibt.

        • Fred Feuerstein meint

          29.04.2026 um 10:09

          Da sieht man es wieder, da kommt nichts mehr. Das ist doch wirklich peinlich. Aber so kann jetzt jeder den Kommentator einschätzen.

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