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Leapmotor B10 Hybrid EV ab 32.400 Euro bestellbar

30.04.2026 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Bild: Leapmotor

Leapmotor öffnet in Deutschland die Orderbücher für den B10 Hybrid EV. Das neueste Modell der chinesischen Marke ist in der Einstiegsversion ab 32.400 Euro bestellbar. Inklusive staatlicher Stromer-Kaufprämie startet die Leasingrate ab 199 Euro im Monat1.

Der B10 Hybrid EV wird in zwei Ausstattungslinien angeboten – Life Hybrid EV und Design Hybrid EV –, in sechs Außenfarben – Starry Night Blue, Dawn Purple, Light White, Galaxy Silver, Tundra Grey, Metallic Black – sowie drei Innenraumgestaltungen. Die Ausstattungslinie Design startet bei 33.900 Euro.

Der B10 Hybrid EV ist die Hybridvariante des auch als Elektroauto erhältlichen Kompakt-SUVs mit sogenannter Range-Extender-Technologie. Das Fahrzeug kombiniert einen elektrischen Antrieb mit einem 1,5-Liter-Benzingenerator. Letzterer lädt die Batterie bei Bedarf während der Fahrt auf. Ergänzt wird das System durch einen 50-kW-Generator sowie einen 50-Liter-Kraftstofftank. So ergibt sich eine kombinierte Reichweite von bis zu 900 Kilometern nach WLTP-Norm. Dabei verfügt der B10 Hybrid EV über eine Batterie mit einer Kapazität von 18,8 kWh, die bis zu 86 Kilometer rein elektrisches Fahren erlaubt.

Der B10 Hybrid EV wird stets vom Elektromotor angetrieben. Der Verbrennungsmotor dient ausschließlich als Generator, um automatisch und bedarfsgerecht Strom zu erzeugen und die Batterie während der Fahrt zu laden. „Durch diese Auslegung fährt sich das Fahrzeug durchgehend wie ein Elektroauto, unabhängig vom Ladezustand der Batterie. Gleichzeitig ermöglicht das Konzept größere Reichweiten, ohne dass Ladepausen erforderlich sind“, wirbt der Hersteller. „Eigenschaften wie gleichmäßige Beschleunigung, der Verzicht auf Gangwechsel sowie der für Elektroautos typische Fahrkomfort ergeben sich konstruktionsbedingt; die Steuerung des Energiesystems erfolgt automatisch, je nach Bedarf.“

Der B10 Hybrid EV verfügt über vier Energiemodi – EV+, EV, Kraftstoff und Power+ –, mit denen sich das Energiemanagement an verschiedene Fahranforderungen anpassen lässt. „Ziel ist es, je nach Nutzungsszenario entweder Effizienz oder Leistung zu priorisieren, ohne den elektrischen Grundcharakter des Fahrzeugs zu verändern“, erklären die Entwickler. „Genau wie bei der rein elektrischen Version des B10 stehen natürlich auch beim B10 Hybrid EV Konnektivität und Sicherheit im Fokus.“

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Via: Leapmotor
Tags: Leapmotor B10, Leapmotor B10 Hybrid EV, PreiseUnternehmen: Leapmotor
Antrieb: Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ID.alist meint

    30.04.2026 um 10:30

    Es ist so toll mit einen dauerlaufenden Benzingenerator rum zu fahren.

    Wie ist der WLTP Strom und Kraftstoffverbrauch? Wie effektiv läuft der Generator ? Wie hoch sind die Betriebskosten wenn man über 86km BEV Radius fährt?

    Antworten
  2. Gernot meint

    30.04.2026 um 10:10

    Ein grauenhaft designtes Auto. Man schaue sich allein mal die Bereich an, wo die A-Säule unten auf den vorderen Kotflügel trifft.

    Durch die Batterien im Unterboden bauen BEV einfach 10-15cm höher als vergleichbare Verbrenner. Zwischen Bodenplatte und Unterkante Seitenfenster gibt es dadurch immer viel Blech, was die Autos „zu hoch“ und plump wirken lässt. Gute Designer kaschieren das optisch durch tief sitzende Kontrastelemente (Siehe Polestar 4 oder Cupra Tavsacan in der Seitenansicht). Ebenfalls es helfen, um die Radläufe einen kontrastfarbene Verbreiterungen zu ziehen. Leapmotor macht das alles nicht, weshalb das Auto sehr plump wird. Das ist vertikal zu viel Blech an der Seite. Und in Relation zur enormen Blechhöhe bei den Türen wirken die 18 Zoll-Räder zu klein. Eine Badewanne auf Rädern.

    Der Preispunkt ist natürlich attraktiv, zumal es eben nicht der typische Plugin-Hybrid ist, sondern eigentlich ein E-Auto mit Range Extender. Die Batterie ist natürlich sehr klein. Hoch relevant wäre noch, ob es eine NCM- oder LFP-Batterie ist. Da das Ding rein elektrisch fährt, wird es bei einer typischen Fahrleistung von 14.000 km pro Jahr über ein Fahrzeugleben von 20 Jahren ca. 3.500 Ladezyklen absolvieren. Eine NCM-Batterie macht das auf keinen Fall mit.

    Antworten
  3. M. meint

    30.04.2026 um 10:04

    18,8 kWh für 86 km sind 21,86 kWh/100 km. Dazu kommen dann noch die Ladeverluste, also eher 23 bis 24 kWh.
    Nach WLTP, nicht real!
    Weiter: 900-86=814 km -> das mit 50L Benzin -> 6,14L / 100 km.
    Wieder WLTP, nicht real!
    Wozu ist das gut? Spare beim Kauf, zahle später?
    Das grenzt ja an Bauernfängerei. Die Verzweiflung bei Stellantis hat zur Blindheit bei der Auswahl des Technologiepartners geführt.

    Antworten

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