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Fuhrparkleiter bei Anschaffung von E-Transportern immer noch zurückhaltend

07.05.2026 in Transport von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

VW-ID-Buzz-Cargo

Bild: VW

Der Autoleasinganbieter Ayvens (vormals ALD Automotive und LeasePlan) hat seine Daten über gewerblich geleaste Transporter ausgewertet und die Top 10 veröffentlicht. Mit 21 Prozent landet der Opel Vivaro auf dem ersten Platz, gefolgt vom Ford Transit Custom und Mercedes Vito mit je 13 Prozent. Die Hersteller Opel, Ford, Mercedes und Volkswagen schaffen es mit weiteren Modellen ins Ranking, auf Platz 10 landet Citroën mit seinem Berlingo.

Die beliebtesten E-Transporter sind der ID. Buzz und der Transporter von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Dahinter folgen mit den beiden elektrischen Modellen Combo und Vivaro zwei Modelle von Opel sowie der elektrische Transit Custom von Ford.

Wie zuvor haben sich die elektrischen Modelle auch in diesem Jahr keinen Platz unter den Top 10 sichern können. Sie würden in einer Gesamtwertung über alle Antriebe ab Platz 11 hinter den konventionellen Antrieben rangieren.

Top 10 der beliebtesten Transporter

  1. Opel Vivaro (21,0 %)
  2. Ford Transit Custom (13,3 %)
  3. Mercedes Vito (13,0 %)
  4. Ford Transit (7,8 %)
  5. Opel Combo (5,5 %)
  6. VW Caddy (4,0 %)
  7. VW Transporter (3,8 %)
  8. Ford Transit Connect (3,4 %)
  9. Mercedes Sprinter (2,8 %)
  10. Citroën Berlingo (2,2 %)

Top 5 der beliebtesten E-Transporter

  1. VW ID. Buzz (1,3 %)
  2. VW Transporter (0,8 %)
  3. Opel Combo (0,5 %)
  4. Opel Vivaro (0,5 %)
  5. Ford Transit Custom (0,4 %)

Die Auswertung zeigt laut Ayvens, dass Fuhrparkleiter bei der Anschaffung von E-Transportern immer noch zurückhaltend sind. Jedoch erhöhten Hersteller die Batteriekapazitäten, um den Anforderungen der Praxis gerecht zu werden. Es gebe mittlerweile neue attraktive E-Transporter von weltweiten Herstellern mit Reichweiten bis zu 400 Kilometern und Ladegeschwindigkeiten bis zu 80 Prozent in 20 Minuten.

„Bei Transportern entscheidet die Praxis. Nutzlast, Reichweite unter Last, zusätzliche Verbraucher wie Werkzeuge oder Kühlaggregate sind entscheidende Faktoren bei unseren Kunden. Ihre Betriebsabläufe müssen ohne Unterbrechung laufen. Deshalb ist die Elektrifizierung im Nutzfahrzeugbereich komplexer als im Pkw-Segment“, erklärt Christopher Schmidt, Commercial Director bei Ayvens.

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Via: Ayvens
Tags: Elektro-TransporterUnternehmen: Ayvens (früher Leaseplan)
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. David meint

    07.05.2026 um 12:33

    Ich denke, ausschließlich die Vorbehalte sind größer. Wenn ich mir nur anschaue, wie hoch die Elektrifizierungquote bei typischen Servicemobilen ist. Neulich kam zu uns der Miele Service. Im nagelneuen Verbrenner. Dabei hat Miele lautstark und mit großem PR Tamtam 2022 gezeigt, dass sie den ID.Buzz für den Kundendienst einflotten würden. Aber offensichtlich nicht zu 100 %. Und dafür gibt es überhaupt keinen Grund. Denn die Fahrzeuge müssen abends zurück ins Depot, wo sie für den nächsten Tag mit Ersatzteilen bestückt werden und entsprechend auch geladen werden können. In Dänemark zum Beispiel ist das so, dass fast alle Unternehmen ihre Service-Flotten seit gut zwei Jahren nur noch mit BEV bestücken.

    Antworten
    • MK meint

      07.05.2026 um 15:09

      @David:
      Ich glaube, dass viele Firmen das Problem eher darin sehen, dass ein Teil der Fahrzeuge eben an kein Depot fährt. Grade bei solchen Servicetechnikern werden Teile oft per DHL Express direkt zum Kunde geschickt und der Techniker startet und beendet seine Touren zu Hause und fährt nur vereinzelt alle paar Wochen mal zur Firma, um dort Schulungen zu absolvieren.
      Trotzdem bin ich auch der Meinung, dass da deutlich mehr ginge…solche Fälle wie der von mir beschriebene führen oft dazu, dass statt nur die z.B. 10% betroffenen die gesamten 100% der Flotte Verbrenner bleiben.

      Antworten
      • David meint

        07.05.2026 um 17:04

        Ich kann nicht für alle Flotten von Deutschland schreiben. Da gibt es sicher unterschiedliche Konzepte, und es gibt sicherlich auch unterschiedliche Ausreden. Denn ich glaube mit dem richtigen Willen lässt sich viel machen.

        Hier ging es aber um Miele und da ist es genauso wie ich das beschrieben habe. Es wäre ohne weiteres möglich und es wird da ja auch gemacht, aber offensichtlich nicht zu 100 %, sondern nur zu einem kleinen Teil.

        Antworten
        • MK meint

          08.05.2026 um 09:31

          @David:
          Ich befürchte halt, dass es auch bei Miele eher so ist, wie von mir beschrieben: Irgendwo in ländlichen Gegenden z.B. im tiefsten Brandenburg oder auch in Polen, Frankreich oder Spanien wird es Servicetechniker geben, die ihr Servicefahrzeug nicht jede Nacht bei einer Niederlassung abstellen und das wird die Ausrede sein, gleich einen größeren Teil der Flotte beim Diesel zu belassen. Und der reale Grund wird sein, dass man auf Grund der aktuellen Nachfrage-Situation als Flottenkunde beim Diesel den deutlich höheren Rabatt als beim Elektroauto bekommen wird und auch die Investition in eigene Ladestationen auf dem Betriebsgelände etwas ist, was immer noch viele scheuen, obwohl es sich grade bei den aktuellen Dieselpreisen schneller amortisieren dürfte als die meisten anderen Investitionen, die solche Unternehmen so tätigen.

    • Future meint

      07.05.2026 um 17:03

      Ja, in Deutschland geht das alles zu langsam. Aber vor ein paar Tagen parkte der Vertreter von Alltours mit dem Elektroauto in meiner Nachbarschaft, es war ein Tesla Model 3. Da habe ich mir gedacht, wie gut mir dieser Reiseveranstalter jetzt gefällt.

      Antworten
      • David meint

        07.05.2026 um 20:14

        Das ist doch so ein Hohepriester des Planet-egal-Tourismus. 4000 km fliegen, damit man am Chlor-Pool Schnitzel essen kann. Umweltblindflug für die Saufcharter-Mentalität. Stimme zu, da passt das Model 3 ausgezeichnet. Kommt aus China und der Hersteller hat die Nachhaltigkeit aus den Unternehmenszielen gestrichen.

        Antworten
      • eBikerin meint

        08.05.2026 um 08:40

        Es ist immer wieder faszinierend dass der liebe Future immer eine passende aktuelle Geschichte aus seinem Umfeld hat – natürlich immer mit einem Tesla.

        Antworten
        • M. meint

          08.05.2026 um 14:12

          Der/die „Future“ erlebt eben viel. Besonders mit geschlossenen Augen.

    • Marcel meint

      07.05.2026 um 19:38

      Stimme zu, wir setzen bereits 27 iD Buzz ein, keine Leuchtturm Marketingprojekte wie bei Miele. Die Fahrzeuge werden zuhause beim Techniker geladen zum Hausstromtarif… WinWin für Firma und Nutzer.
      Die Krux, nicht jeder kann eine Wallbox bieten.
      Die eFahrzeuge sind grundsätzlich teurer als die Verbrenner, zumindest bis zum Irankrieg.
      Seit diesem Jahr sind die Buzzes rechenbar!
      Unsere Elektro Flotte wächst und wird dort eingesetzt wo die Rahmenbedingungen passen.
      Für uns passen so kompakte Transporter wie Buzz Cargo und PV5 von Kia. Die anderen Transporter sind entweder zu groß und oder zu teuer und gleichzeitig schlecht im Verbrauch und Ladeleistung.

      Antworten

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