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BVG plant auch auf Buslinien von Auftragnehmern elektrischen Betrieb

15.05.2026 in Transport von Thomas Langenbucher | Kommentieren

BVG-E-Bus-Lang

Bild: BVG | Oliver Lang (Symbolbild)

Die Berliner E-Busflotte wächst. Das gilt nicht nur für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), die schon jetzt mit rund 280 Bussen eine der größten E-Flotten Deutschlands betreiben. In Zukunft plant die BVG auch auf Linien, die von privaten Firmen im Auftrag der BVG bedient werden, den Einsatz von elektrisch angetriebenen Bussen.

Wie im Verkehrsvertrag vorgesehen und seit Jahrzehnten erfolgreiche Praxis, vergebe man rund acht Prozent der Linienleistungen an private Unternehmen, erklären die BVG. Für die Fahrgäste mache das zunächst keinen Unterschied. Die Fahrzeuge der Subunternehmen führen auf aktuell rund 25 Linien im typischen gelben Design und böten vom Fahrkartenkauf bis zur Fahrgastinformation alle Annehmlichkeiten, die in Berlin üblich seien. Nun würden diese Leistungen turnusmäßig neu ausgeschrieben.

Der Betriebsbeginn für die jetzt ausgeschriebenen Aufträge ist laut Planung Anfang 2030. Die Verträge sollen eine Laufzeit von 15 Jahren haben. „Die Fahrgäste profitieren vom Komfort und geringen Geräuschpegel der ‚Stromer‘“, so die Verantwortlichen. Berlin profitiere von der sinkenden Belastung durch Abgase.

Laut dem Portal Electrive werden mit der neuen Ausschreibung der BVG Elektro-Busse bei Subunternehmern zur Pflicht. Der Bedarf auf den Subunternehmer-Linien beläuft sich demnach auf insgesamt 106 E-Busse. Diese unterteilen sich je nach dem Profil der jeweiligen Linie auf 3 Midibusse mit 10 Metern Länge, 28 Solobusse mit 12 Metern Länge und 75 Gelenkbusse mit 18 Metern Länge.

Konkrete Anforderungen an die Batteriekapazitäten und Reichweiten der Elektro-Busse nennt die BVG nicht. Vorgeschrieben wird aber, dass sämtliche Fahrzeuge sowohl per Stecker als auch per Pantograph laden können. Die BVG plant Electrive zufolge, während der Vertragslaufzeit diverse Endstellen mit Lademöglichkeiten zur Streckenladung auszurüsten. Der Pantograph soll „ein kurzfristiges Aufladen der Elektroomnibusse an den Endstellen ermöglichen und die Reichweite der Elektroomnibusse deutlich erhöhen“, heißt es in der Ausschreibung.

Auch die BVG-eigene Elektro-Busflotte wächst weiter. Erst kürzlich gingen die ersten Fahrzeuge einer neuen Generation von E-Gelenkbussen in den Betrieb. 70 dieser Fahrzeuge sollen planmäßig bis zum Sommer in den Einsatz kommen, weitere 200 in diesem und im nächsten Jahr. Positiver Nebeneffekt für die Fahrgäste: Durch konstruktive Veränderungen im Innenraum haben die neuen Gelenkbusse sechs Sitzplätze mehr als das Vorgängermodell.

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Via: BVG & Electrive
Tags: ElektrobusAntrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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