Tesla verzeichnete im Mai in mehreren europäischen Ländern deutlich steigende Verkaufszahlen. In Frankreich stieg die Zahl der verkauften Elektroautos im Vergleich zum Vorjahresmonat besonders stark, nämlich um 655 Prozent auf 5446. In Deutschland legten die Neuzulassungen mit 5111 Einheiten um 322,4 Prozent ebenfalls deutlich zu.
In Norwegen zeigte Tesla im Mai ein Plus von 29 Prozent auf 3345 Stromer. In Großbritannien wurde ein Plus von 18 Prozent bei 2812 Einheiten registriert. In kleineren Märkten wie Dänemark, Spanien, Portugal und Schweden verzeichnete das Unternehmen Zuwächse im zwei- bis dreistelligen Prozentbereich. In Italien sanken die Neuzulassungen hingegen um 23,5 Prozent.
Im Jahr 2025 hatte der US-amerikanische Elektroauto-Pionier fast die Hälfte seines europäischen Marktanteils eingebüßt. Gründe hierfür waren die wachsende Konkurrenz durch chinesische Marken, das Fehlen neuer Modelle sowie die Reaktion vieler Käufer auf die politischen Äußerungen von Firmenchef Elon Musk.
Analysten sehen laut Ntv als Treiber für das Tesla-Geschäft die wachsende Nachfrage nach E-Autos und eine aggressive Preisstrategie. Insbesondere das mittelgroße Model Y treffe im SUV-Segment auf eine hohe Nachfrage, da es ein gutes Preis-Reichweiten-Verhältnis biete.

Powerwall Thorsten meint
So geht Software.
FSD Supervised jetzt in einem weiteren Land:
Niederlande
Litauen
Estland
Dänemark
Deutschland und seine Lobbyisten winden sich wahrscheinlich bis zuletzt.
Mal schauen, wann FSD light an die Hardware 3 Tesla Besitzer ausgerollt wird – und was von Elons Zusagen zu halten sein wird
Time will tell – aber jetzt erst einmal zu den wirklich wichtigen Dingen – Morgen wird SpaceX sehr spannend werden – mal schauen ob ich ein paar Aktien zugeteilt bekomme
:-)
hu.ms meint
Wieviele % der tesla-autos haben denn hardware 3 ?
hu.ms meint
Der aktienkurs scheint das nicht zu honorieren !
Habe gerade meinen hebel-put (kauf bei 425$) abgegeben. Bin mit gut 70% gewinn zufrieden.
Passt doch – oder tesla-aktionäre ?
hu.ms meint
…. und auch ein paar space-x aktien zugeteilt bekommen.
Gerade stopp-loss bei 20% gewinn gesetzt.
Und erneut: Danke Elon.
hu.ms meint
Steigende tesla-verkaufszahlen in europa nur absolut !
Relativ liegt der marktanteil bei BEV 2026 bisher wie 2025 bei rd. 9%. Sh. eu-evs.
Powerwall Thorsten meint
@ Ecomento:
Werde ich hier mit shadowban belegt, oder warum erscheint ein mittlerweile 3 mal gesendeter Beitrag nicht?
Über das WE erscheinen immer 23 Beiträge und jetzt 45???
Und ja ich habe es über diverse Endgeräte versucht???
Eigentlich sollte sich doch jeder über mehr verkaufte BEVs in Deutschland, in Europa, ja in der ganzen Welt freuen – weniger Emissionen – bessere Luft.
Es gibt da aber bezahlte Schreiberlinge des VW Konzerns – wie David das ja hier schon mehrfach bestätigt hat – die machen offenbar keinen guten Job, sonst würden ja nicht wieder mehr Teslas verkauft werden.
Was hat da über die Jahre nicht alles herhalten müssen.
Angefangen mit den bösen Spaltmaßen, über den angeblichen Rostbefall, nicht zu vergessen wie die angeblich nicht funktionierende Schildererkennung, die Phantombremsungen, die angeblich schlechte Wischfunktion, das FSD und nicht zu vergessen das fehlende HUD.
Tja die meisten dieser „schlechten Nachsagungen“ ob nun berechtigt oder herbeigeredet hat Tesla mit diversen OTA Updates aus der Welt geschafft.
Davon konnte sich jeder Teslafahrer in den letzten Jahren selber überzeugen.
David musste berufsbedingt natürlich längst abgearbeitete Kleinigkeiten immer und immer wieder auf den Tisch bringen – so offenbar seine Jobbeschreibung.
Als Elon dann dummerweise auch noch politisch aktiv wurde hat das mir persönlich nicht gefallen, David hat das natürlich sehr in die Karten gespielt.
Aber wir Menschen scheinen auf diesem Auge sehr blind zu sein und wir vergessen schnell.
David versucht hier im Forum zwar alles, um dieses Vergessen zu verhindern, aber hey – Zahlen lügen nicht.
Und so verkauft Tesla seit Jahren Fahrzeuge, die technisch und preislich offenbar immer noch den Nerv der Zeit treffen.
Das wird auch noch lange so bleiben, egal wieviele Davids das gerne verhindern würden.
Wie gesagt Zahlen lügen nicht.
Wie sich diese Zahlen mit dem weiteren Ausrollen von erst FSD Supervised oder dann mit FSD entwickeln werden?
Time will tell –
Aber Tesla geht derweil ja bereits andere Wege – da braucht man keinen perfekten Regensensor und ein HUD schon zweimal nicht.
Time will teach you, FUD David.
hu.ms meint
Schon verkaufte tesla-autos werden NIE voll-FSD bekommen.
Das lukrative taxi-geschäft will tesla nur mit eignenen autos machen.
Ist das neue ganz wichtige geschäftsmodell, da der fahrzeugabsatz von jahr zu jahr immer weiter zurückgeht.
EVrules meint
Teslas Verkaufszahlen werden wieder abnehmen.
Die aggressive Preispolitik kann nicht über längere Zeit getragen werden, vorallem mit nur zwei Modellen, wovon das Model Y 75% bislang ausmachte – die stärkeren Model 3 Verkäufe im Mai sind ungewöhnlich und bislang seit Einführung des Y eher ein Sondereffekt (für DE 2.664 M3 zu 2.410 MY).
Im ganzen Jahr 2025 setzte Tesla etwas mehr als 19.300 PKW in DE ab (Quelle KBA) und lag damit hinter den Zahlen von Mitsubishi, Suzuki oder MG. Andere EU-Märkte haben kleinere PKW-Märkte.
Das Unternehmen ist in der Ertragsfalle, die höheren Preise – für gute Margen – lassen sich nicht halten, Modelle wie der Cybertruck sind am Markt gescheitert, es existieren nur zwei Modelle, die im Volumen marktfähig scheinen, eigentlich nur eines, das wirklich Volumen macht (Y).
Cleantechnica berichtete zum Q1/26, dass Tesla über 50.000 PKW mehr produzierte, als es verkaufen konnte (Inventar von ca. 2,1 Mrd. USD).
Jörg2 meint
„Cleantechnica berichtete zum Q1/26, dass Tesla über 50.000 PKW mehr produzierte, als es verkaufen konnte (Inventar von ca. 2,1 Mrd. USD).“
Auf wieviel 100.000de Fahrzeuge ist die herbeigerechnete Halde denn nun eigentlich angewachsen? Und wo stehen diese Fahrzeuge?
Im Ernst: Aktuell hat Tesla wohl einen Tesla-Höchststand an Bestandsfahrzeugen von 27 Tagen. In der Branche sind 60..70 Tage Normalität.
MichaelEV meint
Exakt, Tesla schneidet weiterhin weit besser ab als andere.
Die Story, die hinter diesem FU.. steckt, wird folgende sein: Aufgrund des Iran-Krieges und hoher Nachfrage in Europa und anderer Regionen hat Tesla Ende Q1 Mengen aus China (die normalerweise vor Ort verkauft würden) in diese Regionen verschifft. Diese Mengen sind Quartalsende auf dem Seeweg und gehen damit als produziert aber nicht ausgeliefert in die Zahlen ein.
Hier sind jede Menge Leute am Start, die jede noch so sinnhafte und logisch nachvollziehbare Aktion von Tesla für ihren Zweck missbrauchen. Widerlegen lässt es sich erst mit zukünftigen Zahlen und solange stürzen sich die Tro… darauf.
hu.ms meint
Das Q-ende ist ja nicht mehr weit.
Wir schreiben dann in 3 wochen wieder – Alter.
MichaelEV meint
Ferner der Realität kann eine Story wohl sein. Die „aggressive Preispolitik“ betreiben viele andere, gerade Tesla NICHT!
Hohe Rabatte, viel Leasing (hohes Restwertrisiko), den anderen Herstellern sind für die Erreichung der CO2-Flottenziele alle Mittel recht.
Umgekehrt wird es richtig, Tesla profitiert, wenn andere mit ihrem Dumping aufhören müssen. Und Tesla hat bisher selber fast nichts an der Preisschraube gedreht.
South meint
Naja, die Betrachtung VW vs. Tesla ist völliger Unsinn. Dieser Vergleich war früher schon fraglich, mittlerweile hat er mit der Realität nix mehr zu tun, den beide sind nicht mehr nach Stücken die größten BEV Produzenten. Auch der Vergleich auf einen Teilmarkt ist immer irreführend. Natürlich gehts hier um Europa, aber wenn man den Erfolg eines Hersteller definieren will, dann ist die Betrachtung eines Teilmarktes oder auch das meistverkaufte Modell schlicht schmarrn.
Auch wenn David im Dreieck springt und in die Tischkante beißt, selbst wenn man VW vs. Tesla vergleicht, sind die Zahlen eindeutig. Auch in 2025 liegt Tesla bei den BEV vorne und das obwohl Musk eine echte Belastung für Tesla geworden ist und VW als Volumenhersteller und dem Aufwand den sie in eAutos reingesteckt haben schon lange hätte vorbeiziehen müssen. Ohne die Zahlen von Tesla zu kennen, aber auch bei der Umsatzrendite schlägt Tesla ohne Probleme VW, weil VW mit nur 3,3% in der Branche weit abgeschlagen ist.
Aber wie gesagt. Alles völlig wurscht, der Vergleich Banane. Tesla und VW schwächeln witzigerweise beide, weil beide nix mehr nenneswert neues biete, die neuen Akteure die von der Schwäche profitieren sind die Chinesen. Und es ist wie es immer ist, nix ist in Stein gemeißelt. Weder VW wird dem MEB noch Tesla mit dem Model Y noch sehr lange wirklich gute Geschäfte machen… dafür ist die Technik mittlerweile zu betragt… wer schläft, verliert und das betrifft alle im Markt…
hu.ms meint
Immer diese monats-einzelbetrachtungen ?
Tesla hat 2025 und bisher 2026 einen BEV-marktanteil in europa von rd. 9 %.
Paule meint
… und das mit nur zwei Modellen im VW-Land! Gibt es noch einen Importeur der das schafft?
Du siehst, jeder kann es sich so drehen, dass es für ihn gut aussieht. Du bist da nicht der einzige.
Jörg2 meint
„Immer diese monats-einzelbetrachtungen ?“
Ich dachte bisher, solch Filterbetrachtungen findest Du super!?
Ach doch: Deinen Filter „Europa“ (gern auch „Deutschland“) gibts ja noch.
hu.ms meint
Kennst du zahlen vom grössten tesla-markt china für das bisherige 2026 ?
Also durchschnittlicher monats-absatz im vorjahresvergleich.
Geht wohl immer weiter zurück. Und in „drill-baby-drill“-USA siehts auch nicht gut aus.
Paule meint
„Immer diese … einzelbetrachtungen“
„Tesla hat ….in europa“
Du bist lustig.
Die Wahrheit meint
Das war das WELTWEIT meistverkaufte Auto, nicht nur E-Auto, die letzten 3 Jahre hintereinander. Jetzt kommen noch die starken Monate und unschwer voraus zusagen, dass TESLA seinen Siegeszug gegen die Verbrennerwelt weiter fortsetzt.
Das Straßenbild ist deutlich von Model Y und Model 3 geprägt. Dazu kommt, dass sich das außergewöhnlich gute Design von der Masse abhebt, ein Alleinstellungsmerkmal hegt und pflegt. Selbst Kinder erkennen schon von weitem, da kommt ein TESLA und schwärmen besonders von dem neuen Modell Juniper.
hu.ms meint
Und das sind dann wieviele promille der gesamtverkaufe an autos ?
Einfach nur lächerlich diese betrachtungsweise.
Haubentaucher meint
Fakten helfen:
https://counterpointresearch.com/en/insights/global-electric-vehicle-market-share-quarterly
Paule meint
Was findest du an „das WELTWEIT meistverkaufte Auto“ lächerlich?
hu.ms meint
Lächerlich ohne realtion der stückzahlen: meistverkauft zu allen.
Rob meint
Zur Wahrheit gehört aber auch, dass es 2024 und 2025 wohl eher Musk war, der den Platz 1 für das Model Y mittels seines selbstkurierten Social-Media-Sprachrohrs proklamiert hat.
In der Realität hat es in beiden Jahren dann doch nur für Platz 2 gereicht.
Paule meint
Der eine sagt so – der andere so. Es gibt ja auch welche, die jedes Auto mit einem MEB- Teil als eins zusammen addieren. Bleibt baw. ein Ping Pong Spiel.
Powerwall Thorsten meint
Auf welche Quelle beziehst du dich?
Dunkel-O meint
Als ich neulich an einem Kindergarten vorbeifuhr und eine Kindergruppe sich am Straßenrand befand, rief ein Junge in Richtung meines Model X: „Boah ein Lamborghini.“
😂
Aber ansonsten gebe ich ihnen recht.
Selbst zwei bewohnende der Wohngruppe für Kinder und Jugendliche mit geistiger Behinderung in der ich arbeite, haben mein Auto als Tesla erkannt und wollen unbedingt mal bei mir mitfahren.
Referendar meint
Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.
hu.ms meint
Der tesla-bekanntheitsgrad scheint nicht ausreichend zu sein, um sinkende verkaufszahlen weltweit 2024 und 2024 verhindert zu haben.
Future meint
Tesla steht wie keine andere Marke für die Sichtbarkeit von Elektromobilität im Öffentlichen Raum. Das macht natürlich etwas mit den Menschen, die immer noch im Diesel sitzen. Die Psychologen nennen das Mere Exposure Effect. Je mehr davon, desto besser für den Wandel.
hu.ms meint
Das macht mit den menschen:
rd. 9% BEV-marktanteil in europa für tesla 2025 und 2026 bisher.
BEV = tesla funktioniert schon länger nicht mehr…
Unabhängig davon waren sie die ersten mit grösseren verkäufen und ohne tesla hätte der antriebswandel vermutlich einige jahre länger gedauert. Aber jetzt werden sie mangels updates und neuer massenmodelle einfach durchgereicht werden.
MK meint
@Die Wahrheit:
Und was bringt eine Betrachtung auf Modellebene? VW meldet grade, dass über 80% der Bauteile der neuen Kleinwagen vollkommen identisch sind. Für einen Mitarbeiter bei VW in Baunatal ist es doch egal, ob der Motor, den er zusammenschraubt, in einem VW, Skoda, Cupra, Audi oder Ford landet…und für die Gewinnmarge ist es auch egal.
Tt07 meint
Da ist ja ein Teil der Maizahlen, die Goliath Anfang der Woche bereits aus sicherer Quelle in Erfahrung gebracht hat… kurioserweise aber nicht mit uns teilen wollte. Wieso eigentlich nicht? Denn was soll ich sagen, er hat vollkommen Recht behalten und alles so vorhergesehen: Tesla, Stellantis, Renault …alle im totalen Sinkflug während VWs Absatzzahlen im Mai ungeahnte Höhen erreichen. Na dafür liefert er jetzt einen verzweifelten Erklärungsversuch, der einem Offenbarungseid gleichkommt.
David meint
Tja, ich habe das nur seriös eingeordnet. Dass du dich über die Realität so aufregst, liegt nicht an der Realität. Es liegt daran, dass du in Bezug zur Realität verloren hast. Tesla kann froh sein, wenn sie dieses Jahr das dritte Jahr in Folge mit Verlust an Zulassungen vermeiden. Marktanteile werden sie in jedem Fall verlieren, denn die anderen haben halt in die Verbesserung ihrer Produkte investiert, während Tesla nichts anderes einfällt, als den Akku zu entfeinern. Ihre Kapazitäten sind offenbar dadurch gebunden, dass sie versuchen, Schadensersatz aus dem FSD Fake in China und den USA im Rahmen zu halten, irgendwie die Sammelklage wegen der Wärmepumpen zu überstehen und die verlorenen FSD-Todesfallprozesse auf einen dreistelligen Millionenbetrag zu begrenzen.
Tt07 meint
„…seriös eingeordnet…“ Du machst Witze und schlechte noch dazu.
Verlass mal Deinen Parkplatzwächterunterstand, Du wirst staunen wieviel Realität Du bisher nicht wahrgenommen hast. Und wie Dir mehrfach schon erklärt, ob es Tesla gut oder schlecht geht, interessiert mich grundsätzlich nicht die Bohne. Also verschieß nicht Deine gesamte Spielzeugmunition.
Tesla-Fan meint
Irgendwie interessant, wenn David über Realitätsverlust schreibt.
hu.ms meint
Was für eine billige nichtssagende antwort !
Widerlege seine aussagen !
Kannst du nicht ?
Dann zugeben oder nicht schreiben.
David meint
Es war einfach herrlich letztes Jahr, wie diese unehrenhafte Marke vom Kunden abgestraft wurde. Ein epischer Downfall. Allerdings hatte ich auch da schon geschrieben, dass es leider schon alleine rein mathematisch nicht so weitergehen wird. Sonst wären sie ja in zwei Jahren auf Null gewesen.
Was man aktuell in Europa sieht, sind in etwa die Zahlen von 2024, wo sie ja auch schon im Niedergang waren. Sie kommen also nicht mehr zurück, selbst wenn sie ihre Oldtimer verschenken. Vor allem: Die anderen Hersteller verkaufen deutlich mehr Elektroautos als 2024 und 2025. Damit sinkt Teslas Marktanteil unter den BEV weiter. Auf der Straße sieht man sie sowieso selten, häufigstes BEV ist bei uns der ID.3.
Paule meint
2025
Spitzenreiter: VW ID.3 mit 116.053 Fahrzeugen
Zweitplatzierter: Tesla Model Y mit 106.184 Fahrzeugen
„Auf der Straße sieht man sie sowieso selten, häufigstes BEV ist bei uns der ID.3.“
Ja, knapp 10 Prozent machen den Unterschied zu „selten“. Wieder was gelernt.
Unklar ist mir dann die Bewertung des unselektierten Betriebsergebnisses
2025
Tesla: 1.640.000 Auslieferungen
VW (Konzern) 983.000 Auslieferungen
+63 % , wie ist das dann zu bewerten? Bitte die üblichen Floskeln „episch“ und „gnade Gott“ bitte mit einarbeiten.
Fred Feuerstein meint
Du vergisst die gnadenlose Skalierung, die schon seit 2 Jahren von ihm angekündigt wird und die bislang wirkungslos verpufft. Na ja nicht ganz, man hat jetzt nicht mehr 20 sondern mehr als 30 Modelle, aber nicht mehr Absatz.
David meint
Ist das ärgerlich! Da hat er extra nachgeguckt, und, Mist, es stimmt. Dein Denkfehler ist, dass VW nur den ID.3 verkauft. Das Modell ist die MEB. Der ID.3 ist nur eine Variante. Um alle aufzuzählen, reichen deine beiden Hände nicht. Es fahren über 1 Million rein elektrische Fahrzeuge aus dem VW Konzern in Deutschland herum. Gut, das wird vermutlich bei Tesla auch so sein – das Model Y als Teil einer sehr weit gespreizten Modellpalette….oh, wait….
Paule meint
2025
Tesla: 1.640.000 Auslieferungen
VW (Konzern) 983.000 Auslieferungen (ich denke, nur ID3)
Soso, mein Denkfehler – nur ID3. Klaro.
hu.ms meint
Was hat die strassenbeobachtung mit den zulassungen eines jahres – hier 2025 – zu tun ?
Wurden nur dieses jahr diese beiden modelle verkauft ?
Wieder mal einfach nur lächerlich – Paule !
Paule meint
Du hast völlig recht. Während die ID3 wegen ihrer mickrigen Reichweite und extrem begrenzter Geschwindigkeit selten auf Autobahn zu sehen sind, tummeln sich dort die Teslas. Klar, dass du mit deinem ID3 einen nicht ganz objektiven Eindruck von der Straße erhältst.
hu.ms meint
Und wieder mal keine antwort auf meine fragen. Wie meist – Paule…
MichaelEV meint
Möge er sich noch etwas an der Ausnahme von der Regel ergötzen, jetzt kehrt die Regel zurück (in der sich die Starken im BEV-Markt durchsetzen, also insbesondere Tesla). Aber diejenigen, die ihre BEVs nur mit Verbrenner-Marge quersubventionieren, können jetzt ordentlich unter die Räder geraten.
hu.ms meint
Trsla ist genauso über die credits quersubventioniert !
MichaelEV meint
Ein in allen Aspekten falsches Strohmann-Argument. Weder sind Planbarkeit, Wert und Mengen annähernd vergleichbar, noch braucht Tesla Credits für BEV-Profitabilität.
Das größte Märchen ist, dass Tesla von solcher CO2-Regulation profitieren würde. Die Credits sind ein Schmerzensgeld, welches den entstandenen Schaden nicht ansatzweise kompensieren wird.
Und die vollständige Absurdität zeigt sich dadurch, dass für Tesla die Credits für den europäischen Markt selbst in Jahren angeführt wurden, in denen es keinerlei Pooling gab.
hu.ms meint
FALSCH !
Die credits machen rd 80% des tesla-gewinns aus.
Oder umgekehrt gesehen: Ohne diese wäre jeder tesla rd. 2.000 € teurer.
MK meint
Ich weiß nicht, wie genau es in anderen Ländern grade ist. In Deutschland wird sich aber sicher langsam auszahlen, dass man das Vertriebsmodell weg vom Online-Vertrieb hin zu immer mehr Autohäusern („Tesla Centern“) mit Show Rooms, persönlicher Beratung usw. umstellt.
MichaelEV meint
Tesla Service Center machen in erster Line Service, Auslieferung und Probefahrten; etwas Showroom und niederschwellige Beratung ändern nichts am Vertriebsweg (es gibt keine Verkäufer und Verhandlungen, letztendlich wird im Direkt-Vertrieb Online bestellt).
Auch früher gab es Show Rooms, sogar an viel prominenteren und teureren Lokationen.
MK meint
@MichelEV:
Ohh, das sollte ich den Beratern und Verkäufern hier in Gießen mal erzählen, dass es deren Jobs eigentlich gar nicht gibt und das man bei denen gar keine Autos bestellen kann…die wissen das nämlich offensichtlich nicht und bestellen einem fröhlich die Autos.
MichaelEV meint
Und schicken die Bestellung online ab. Direktvertrieb ist es ja sowieso, denn es sind ja Tesla-Mitarbeiter und keine zwischen Kunde und Hersteller stehende Händler.
Referendar meint
Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.
MK meint
@MichealEV:
Das entscheidende ist doch, dass man den Vertrag dann mit dem regionalen Autohaus schließt und auch diesen das Geld überweist. Wie die das ihrerseits mit Tesla verrechnen, ist mir ja egal…als ich meinen Skoda gekauft habe, hat auch nicht das Autohaus entschieden, was für mich der endgültige Preis ist, sondern Skoda. Aber Vertragspartner war auch da trotzdem das Autohaus.
MichaelEV meint
„Gründe hierfür waren“ … die komplexeste Produktumstellung ever im Automobilmarkt und ganz grundlegend, dass sich im BEV-Markt reguläre Marktmechanismen durch Regulation, Subventionen und unrentable Anbieter abschwächen bis verschwinden.
„das Fehlen neuer Modelle“ macht überhaupt keinen Sinn, denn es sind die selben Modelle wie 2025. Und der Rest war immer blutige Spekulation.
MK meint
@MichaelEV:
Wo genau haben Sie jetzt „die komplexeste Produktumstellung ever im Automobilmarkt“ gesehen?
MichaelEV meint
Ein Produktionsvolumen von 1,2 Mio. p.a. pro Modell kennt maximal Toyota, die meisten anderen sind davon weit entfernt. Bei Toyota macht ein solcher Topseller aber nur einen kleinen Teil vom Gesamtvolumen aus, bei Tesla 2/3. Um die Auswirkungen minimal zu halten, muss die Umstellung schnell global synchron passieren.
Also: nenne mir andere Beispiele, wo innerhalb von wenigen Wochen ein Produktionsvolumen (in vier Werken) von 1,2 Millionen Fahrzeugen vollständig umgestellt wurde!
MK meint
@MichaelEV:
Und wie genau macht die höhere Stückzahl verteilt auf mehrere Werke die Produktionsumstellung komplexer? Ist das nicht eher komplexer, wenn auf der gleichen Linie während Umstellung des einen Modells noch ein anderes Modell unbeeinträchtigt weiterlaufen müsste? Und vor Allem: Wenn auch nur eines der Werke zu mehr als 80% ausgelastet wäre?
Neue Modelle, grade wenn es nur ein Facelift ist, im laufenden Betrieb hinzuzunehmen, ist längst Standard. Auch die Umstellung von ID.4 auf ID.Tiguan z.B. muss in Emden ablaufen ohne Produktionsstopp und ohne, dass die Produktion des ID.7 beeinträchtigt wird. Mercedes hat den CLA in die laufende Produktion in Raststatt integriert, der neue GLC wird in Bremen integriert…und zwar in einem Werk, dass schon zuvor im 3-Schicht-Betrieb ausgelastet war.
Also: Das ist doch einer der Hauptvorteile von Tesla: Die geringe Varianz in der Produktion…da gibt es auch keine 25 verschiedenen Lautsprecherabdeckungen wie bei deutschen Premiumherstellern. Warum sind Sie nicht einfach auf diese Errungenschaft stolz statt sich irgendwas aus den Fingern zu saugen, was offensichtlich Unsinn ist?
MichaelEV meint
Na ganz offensichtlich die synchrone Umstellung einer gesamten Lieferkette (inkl. viel aus eigener Produktion) inkl. Logistik, Hochlauf, Qualitätssicherung etc. für 1,2 Millionen Fahrzeuge in vier Werken über die Welt verteilt in kürzester Zeit.
Andere steuern kleine Mengen parallel ein und lassen sich vergleichsweise sehr viel Zeit für diese Vorgänge, bei sowieso viel kleineren Stückzahl.
Aber VW hat an der Stelle ja sowieso eine ganz spezielle Lösung: Weil die Produkte sowieso nicht konkurrenzfähig sind, stellt man die Produktion in einigen Werken einfach komplett ein;-)
Deiner Argumentation fehlt aber sowieso jede Konsistenz. Mal laufen die Produktionsumstellungen bei VW glatt ohne jegliche Ausfälle, im nächsten Moment macht man Produktionsumstellungen (sogar zukünftige) verantwortlich für schlechte Zahlen. Und im nächsten Moment ist es wieder anders.
Und dann sind künstlich konstruierte lange Lieferzeiten angeblich in der Lieferkette begründet, wo man Teile für kleine Stückzahlen über viele Monate nicht organisiert bekommen soll. Aber die Lieferkette einer Jahresproduktion von 1,2 Millionen Fahrzeugen schüttelt man innerhalb von wenigen Tagen ohne Komplexität aus dem Ärmel.
MK meint
@MichelEV:
Der Standard in der Automobilindustrie ist die JIS-Anlieferung (Just in Sequence). Das heißt, wenige Wochen vor Bau wird festgestellt, welche Variante eines Teils wann in einer Produktion gebraucht wird (alleine schon weil die meisten Hersteller Mischlinien mit mehreren Modellen mit viel höherer Varianz fahren). Diese Teile werden dann schon mit Fahrzeugbezug (also mit der Seriennummer des Fahrzeugs) hergestellt und in ein vorgelagertes Lager transportiert. Je nach Entfernung des Lagers und Position der Montage in der Linie wird 2 bis 3 Stunden vor Einbau festgelegt, in welcher Reihenfolge die Teile am Band gebraucht werden, nach Seriennummer sortiert und ins Werk transportiert. Dort wird dann 30 Minuten vor Einbau noch mal geschaut, ob sich was geändert hat und dann die Bereitstellung am Band vorgenommen.
Also: Nein. VW in Zwickau kann vollkommen problemlos morgen um 14:38 Uhr einen ID.3 bauen und um 14:40 Uhr einen ID.3 NEO…und wenn sie es lustig finden um 15:30 Uhr auch noch mal einen ID.3 aus der alten Baureihe.
Demnach ist an einer synchronen Umstellung weltweit für einen Automobileinkauf, Automobilzulieferer, Automobilmonteure und Automobillogistiker auch für eine Millionen-Stückzahl rein gar nichts schwierig oder ungewöhnlich.
Und was die Lieferkette angeht: Wichtig ist, dass man dann z.B. 1,2 Mio. Fahrersitze für Autos bestellt hat. Ob die dann die rote oder die grüne Naht haben, legt man eben erst kurz vorher fest. Die Produktionskapazität für 1,2 Mio. Sitze muss man sich aber schon Jahre vorher gesichert haben. Gleiches gilt eben auch für Akkus: Ob der 82 kWh Akku für einen ID.7, einen ID.4, einen ID.3, einen ID.3 neo, einen Cupra Born, einen Skoda Elroq, einen Ford Explorer oder einen Audi Q4 etron sein soll, kann man dem Zulieferer sehr kurzfristig mitteilen. Was man ihm aber schon Jahre vorher mitteilen muss, ist die Gesamtstückzahl, die gebraucht wird. Daraufhin baut der nämlich seine Produktionskapazitäten. 20% mehr bekommt der dann vielleicht noch durch mehr Schichten hin, 100% mehr halt nicht…dafür braucht der dann wieder 3 Jahre Vorlauf.
MichaelEV meint
Du beschreibst eine Produktionsumstellung bei VW, bei der sich technologisch fast nichts ändert und die schleichend umgesetzt wird. Wie würde die Produktionsumstellung aussehen, wenn man wirklich mal technologisch Fortschritte umsetzen würde (z.B. moderne E/E-Architektur oder alleine die Einheitszelle)?
Mir ging es aber nie um VW, sondern um Tesla. Und dort passiert die Umstellung nicht schleichend sondern schlagartig, das über mehrere Werke hinweg.
hu.ms meint
@MK:
Warum wird dann der ID.3 NEO genau erst nach den weksferien gebaut ?
MK meint
@hu.ms:
Wird er das denn? Die Auslieferungen des ID.3 NEO sollen Anfang Juli beginnen, die Werkferien des Werks in Zwickau beginnen hingegen erst am 20.Juli und dauern bis in den August. Würde die Produktion erst danach starten, wäre mit einem wirklichen Auslieferungsbeginn des ID.3 neo wohl erst im September zu rechnen.
MK meint
@hu.ms:
Vielleicht auch hier noch mal der Vollständigkeit halber: Die Serienproduktion des ID.3 NEO wurde am 12.06. begonnen…also lange vor den Werkferien und nicht mal an einem Montag, sondern einfach in der laufenden Produktion unter der Woche ohne Beeinträchtigung der Stückzahlen.
Futureman meint
Es zeigt sich, wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt, steigen die Verkäufe. Gut für den Standort Deutschland, da die meisten Autos wohl aus Grünheide kommen.
Aztasu meint
Da stimt keine Preis-Leistung. Veraltete Technik zu dafür hohen Preisen (40k-70k) anzubieten ist einfach eine schlechte Kombination. Chinesische und europäische Hersteller, insbesondere deutsche Hersteller, zeigen wie man es besser macht. In der E-Mobilität herschen aber immer noch Vorurteile gegenüber chinesischen und deutschen Herstellern vor. Andererseits profitiert Tesla enorm vom veralteten Bild über die Firma das die Fahrzeuge technisch gut seien. Viele Kunden der E-Mobilität sind naturgemäß neu und haben sich nicht hinreichend damit beschäftigt, sie haben oft weder das technische Verständnis was ein gutes E-Autos heute leisten kann und leisten sollte, noch haben sie den Marktüberblick über einen Großteil der angebotenen Fahrzeuge da ja ständig neue Modelle oder sogar neue Marken auf den Markt kommen. Der Markt für E-Autos muss endlich erwachsen werden und Qualität, technische Daten und Preis-Leistung tatsächlich würdigen, Tesla ist in allen Punkten mittelmäßig
MichaelEV meint
Die Meinung aus einer alternativen Faktenwelt. In der Realität handelt dieser Artikel von deutlichen Absatzsteigerungen in europäischen Märkten bei den beiden Modellen, die schon vorher den globalen BEV-Markt mit großem Abstand angeführt haben.
Aztasu meint
Das sind Fakten. Alle haben Steigerungen. Es geht aber darum wie die zu stande kommen
hu.ms meint
Ich kann keine tesla absatzsteigerung bei eu-evs feststellen.
Martkanteil 2025 und 2026 bisher rd. 9% !
Da ist wohl der gesamtmarkt gewachsen und tesla hat gerade so mitgehalten… :-)))
MichaelEV meint
“ Es geht aber darum wie die zu stande kommen“
Exakt. Bei Verbrennerherstellern und ganz besonders bei VW werden diese durch CO2-Regulation erzwungen (und wären ohne weitgehend nicht da). Und bei Tesla durch nachhaltig profitable Geschäftstätigkeit.
Zweiteres wächst immer weiter (insbesondere wenn die Marktverzerrung durch die CO2-Regulation aufhört). Ersteres verpufft einfach ohne die Wirkung der CO2-Regulation.
Future meint
Den Erfolg von Tesla sollte man einfach anerkennen können, auch wenn einem das nicht gefällt. Respekt ist die wichtigste Formel für Erfolg. Aber diese ewige Nörgelei von Aztasu in Kombination mit seiner seit Jahren formulierten Käuferbeschimpfung ist aus meiner Sicht immer etwas zum Fremdschämen. Irgendwie wirken auf mich viele Akteure aus der heimischen Automobilindustrie immer noch etwas ratlos und trotzig bei der Transformation zur Elektromobilität. Aber das macht nichts. Für die Kunden ist ein Angebot mit viel Konkurrenz und ein gutes Preis-Leistungsverhältnis wichtiger. Marken spielen bei der Elektromobilität offenbar eine ganz andere Rolle als damals bei den dreckigen Verbrennnern. Am deutlichsten ist das schon heute im chinesischen Markt, der immer noch so wichtig ist für die Deutschen.
Futureman meint
Es zahlt sich einfach aus, das inzwischen viele Fahrzeuge unterwegs sind. Dadurch können immer mehr direkt beim „erfahren“ des Fahrzeug erkennen, wieviel Leistung und vor allem Platz im Inneren für das Geld zu bekommen ist.
Dabei gibt es immer wieder Neuerungen (selbst bei bereits verkauften Fahrzeugen) overtheair, an denen man erkennt, dass es Fahrzeug für die Benutzer ist und nicht unbedingt zum Posen.