Das chinesische Elektro-SUV-Coupé Xiaomi YU7 GT mit Track-Paket hat am 08. Juni 2026 die Nürburgring-Nordschleife in 10:29,483 absolviert. Dabei fuhr der Wagen die 20,8 Kilometer lange Strecke vollständig ohne Fahrer an Bord. Dabei bewältigte das Fahrzeug autonom alle 73 Kurven, einen Höhenunterschied von etwa 300 Metern sowie komplexe und wechselnde Streckenbedingungen.
Damit absolvierte erstmals ein vollständig autonomes Fahrzeug eine offiziell gemessene Runde auf der Nürburgring-Nordschleife, berichten die Betreiber der Rennstrecke. Die Rekordrunde des YU7 GT ist auf dem YouTube-Kanal des Nürburgrings verfügbar, eine Bordaufnahme aus dem Cockpit des Xiaomi zeigt die Fahrt.
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Zum Vergleich: Am 2. April 2026 schaffte der belgische Rennfahrer Vincent Radermecker im YU7 GT mit Track-Paket eine volle Nordschleifen-Runde in 7:22,755. Damit ist das Fahrzeug das erste und einzige Modell in der Kategorie „Elektrofahrzeuge | SUVs, Geländewagen, Vans, Pick-Ups“.
Datensammlung für Serienmodelle
Das Unternehmen in einer Mitteilung: „Diese Leistung bestätigt nicht nur die umfassenden Fähigkeiten des autonomen Fahrsystems von Xiaomi unter extremen dynamischen Bedingungen, sondern verdeutlicht auch das Potenzial, das durch die tiefe Integration von künstlicher Intelligenz und fortschrittlichen Fahrzeugsteuerungstechnologien erschlossen wird.“
Im Rahmen des Projekts zum autonomen Fahren auf dem Nürburgring sammele man weiterhin wertvolle Daten und Systemrückmeldungen unter extremen Betriebsbedingungen, erklärt Xiaomi. Das trage zur kontinuierlichen Verbesserung der Fahrzeugdynamikmodellierung, der Optimierung von Steuerungsstrategien und der Sicherheitsredundanzmechanismen bei.
Der seit Mai dieses Jahres in China verfügbare YU7 GT bietet mit zwei Motoren eine Systemleistung von 738 kW (1003 PS). Das neue Topmodell der vor einem Jahr gestarteten YU7-Reihe beschleunigt in 2,9 Sekunden von 0 auf 100 km/h, erreicht 300 km/h Höchstgeschwindigkeit. Im regulären Betrieb ermöglicht die 101,7-kWh-Batterie eine Reichweite von bis zu 705 Kilometern nach der eher unrealistischen chinesischen CLTC-Norm.
Xiaomi ist bisher vor allem bekannt für Smartphones, Unterhaltungselektronik und vernetzte Haushaltsgeräte. Das Unternehmen will nun auch bei Elektroautos eine führende Rolle einnehmen. Dazu wurde zunächst im Jahr 2024 die Sportlimousine SU7 auf den Markt gebracht, die ebenfalls auf dem Nürburgring glänzt – allerdings mit menschlichem Fahrer. Xiaomi hat vor, ab 2027 auch in Europa seine E-Autos auszuliefern.


Die Wahrheit meint
Waymo blockiert täglich, eher stündlich, den Verkehr.
Waymo blockiert sogar Eisatzfahrzeuge, wie aktuell wieder Fahrzeuge der Feuerwehr und riskiert damit Leben, wo jede Sekunde zählt.
P.Schnieder, Verkehrsminister, hat angekündigt und vorab bereits genehmigt, dass ab 2027 auch Mercedes mit Level 2 (mit Level 3 gescheitert) fahren darf, obwohl das ZUGEKAUFTE FREMDSYSTEM offiziell null Kilometer in Deutschland nachweisen kann.
TESLA hat ein geprüftes Level 2 System, welches behördlich streng nach EU Regeln getestet und für sicher befunden wurde. Dies hat die RDW.nl wiederholt dargelegt. Getestet auf 1.8 Millionen Kilometern in den Niederlanden im Zeitraum von 18 Monaten.
Inzwischen sind 28 Millionen Kilometer mit TRSLAs FSD supervised in Europa unfallfrei gefahren, auch mit ganz normalen Kundenfahrzeugen.
Kein Wort dazu vom Verkehrsminister. Das KBA schweigt. Keine Zulassung.
Mercedes glänzt mit NULL Fahrpraxis in Deutschland mit einem fraglichen Fremdsystem. Hat aber schon eine Vorabfreigabe für und in Deutschland.
Wer Protektionismus erklärt haben möchte und ein Beispiel aus der Praxis befürwortet, dem konnte ich helfen.
FSD supervised von TESLA ist ausgiebig geprüft nach gültigen UN ECE Regeln in den Niederlanden und zugelassen in den Ländern:
– Niederlande
– Estland
– Litauen
– Dänemark
– Belgien
– Spanien (eigene Prüfung abgeschlossen- Bekanntgabe der Zulassung wird für dem 30. Juni 2026 erwartet)
– Griechenland in Prüfung
– Schweden hat nur noch Bedenken in einem Punkt, der aber lächerlich ist, denn jeder bereits zugelassene Tempomat DARF die erlaubte Geschwindigkeit überschreiten, sowie es auch bei Mercedes angedacht ist.
– Deutschland —->>> Protektionismus pur?
In Deutschland fährt TESLA im Bereich Bitburg/Prüm bereits mit Level 4 und Sicherheitsfahrer. Von P. Schnieder in seinem eigenen Wahlkreis zugelassen. Aufgrund des großen Erfolges ubd der Beliebtheit bei der Bevölkerung wurde zwei weitere TESLA für die Vulkaneifel geordert und zugelassen. Komisch, im öffentlichen Verkehr fahren diese Fahrzeuge bereits. Medial wird das wohl nur thematisiert, wenn FSD einen Unfall verursachen würde.
Futureman meint
Der Handschuh ist geworfen. Es wird Zeit für ein Rennen autonomer Fahrzeuge auf dem Nürburgring. Dann könnten alle Hersteller zeigen, was sie können.
Jörg2 meint
Ich hatte gehofft, ein deutscher Hersteller würde soetwas als erster vorführen.
Nun ist es der ehemalige Lehrling China, der auf der Vorzeigestrecke des ehemaligen Lehrmeisters zeigt, was geht und wo der Lehrmeister stehen geblieben ist.
Ich habe ja die Hoffnung, dass bei den deutschen Herstellern die Schubladen überquellen und irgendwann(?) mal etwas Wesentliches in die Welt kommt. Aktuell sind sie Zuschauer beim Wettlauf „autonomes Fahren“. Die Entwicklung kommt aus den USA und aus China.
David meint
Aber der Tesla FSD bla bla bla bla. Ja, liebe Freunde, selbst wenn man noch daran glaubt, dass Tesla irgendwann einen gewissen Grad der Autonomie erreicht, muss man der Realität ins Auge schauen, dass das dann alle können. Für nächstes Jahr sind viele unter Aufsicht der Verkehrssicherheitsbehörden laufende Level 4 Entwicklungen nach etlichen Jahren mit Sicherheitsfahrer geplant in dem Status, wo sie diesen Fahrer ablegen. Klar, werden nicht alle schaffen. Aber dass es keiner schafft, ist auch unwahrscheinlich. Und Waymo fährt ja schon jede Woche 1 Million bezahlte Taxifahrten ohne Fahrer, während Tesla gar keine zu Buche stehen hat.
Calimator meint
Gute Besserung!
Miro meint
Du hast auf eine Aussage geantwortet die niemand getätigt hat. Geht’s dir gut?
Die Wahrheit meint
Waymo blockiert täglich, eher stündlich, den Verkehr.
Waymo blockiert sogar Eisatzfahrzeuge, wie aktuell wieder Fahrzeuge der Feuerwehr und riskiert damit Leben, wo jede Sekunde zählt.
P.Schnieder, Verkehrsminister, hat angekündigt und vorab bereits genehmigt, dass ab 2027 auch Mercedes mit Level 2 (mit Level 3 gescheitert) fahren darf, obwohl das ZUGEKAUFTE FREMDSYSTEM offiziell null Kilometer in Deutschland nachweisen kann.
TESLA hat ein geprüftes Level 2 System, welches behördlich streng nach EU Regeln getestet und für sicher befunden wurde. Dies hat die RDW.nl wiederholt dargelegt. Getestet auf 1.8 Millionen Kilometern in den Niederlanden im Zeitraum von 18 Monaten.
Inzwischen sind 28 Millionen Kilometer mit TRSLAs FSD supervised in Europa unfallfrei gefahren, auch mit ganz normalen Kundenfahrzeugen.
Kein Wort dazu vom Verkehrsminister. Das KBA schweigt. Keine Zulassung.
Mercedes glänzt mit NULL Fahrpraxis in Deutschland mit einem fraglichen Fremdsystem. Hat aber schon eine Vorabfreigabe für und in Deutschland.
Wer Protektionismus erklärt haben möchte und ein Beispiel aus der Praxis befürwortet, dem konnte ich helfen.
FSD supervised von TESLA ist ausgiebig geprüft nach gültigen UN ECE Regeln in den Niederlanden und zugelassen in den Ländern:
– Niederlande
– Estland
– Litauen
– Dänemark
– Belgien
– Spanien (eigene Prüfung abgeschlossen- Bekanntgabe der Zulassung wird für dem 30. Juni 2026 erwartet)
– Griechenland in Prüfung
– Schweden hat nur noch Bedenken in einem Punkt, der aber lächerlich ist, denn jeder bereits zugelassene Tempomat DARF die erlaubte Geschwindigkeit überschreiten, sowie es auch bei Mercedes angedacht ist.
– Deutschland —->>> Protektionismus pur?
Walter Wurstmüller meint
Aber niemand kann es günstiger als Tesla und das wird in Zukunft entscheidend.