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Auf Elektromobilität ausgelegtes Wohnmobil soll über 400 Kilometer Reichweite schaffen

24.08.2026 in News & Trends von Thomas Langenbucher | 27 Kommentare

CityFreighter-seitlich-von-vorn

Bild: CityFreighter

Vöhringer, Motive Development und CityFreighter präsentieren ein Konzeptfahrzeug auf Basis der vollelektrischen Skateboard-Plattform Evolve. Die Plattform wurde für rein batteriebetriebene Mobile entwickelt und bildet die Grundlage einer neuen Fahrzeugarchitektur.

Die Evolve-Plattform ermöglicht den Angaben nach mehr nutzbaren Wohnraum. Der Innenraum fällt größer aus, der Boden ist vollständig eben und die Einstiegshöhe geringer. Gleichzeitig nimmt die Stehhöhe im Innenraum zu.

Der Demonstrator verfügt über ein 128-kWh-Akkupack sowie eine Leichtbau-Innenausstattung mit Küche, Badezimmer, Wärmepumpe und Bordgeräten. Das Elektrofahrzeug wiegt weniger als 3,5 Tonnen. Für den Innenraum nennt Vöhringer durch seine Airply-Technologie eine Gewichtsersparnis von bis zu 45 Prozent.

Innerhalb der künftigen 4,25-Tonnen-Grenze der Führerscheinklasse B (Standarderlaubnis für Pkw) sollen damit noch rund 750 Kilogramm zusätzliche Nutzlast verfügbar sein. Diese können unter anderem für Passagiere, Gepäck, Fahrräder, Campingausrüstung, Frischwasser oder Sonderausstattungen genutzt werden. Der Demonstrator ist auf eine praktische Reichweite von mehr als 400 Kilometern ausgelegt, die laut den Entwicklern bei Straßen-Testfahrten bereits erreicht wurde.

Die Traktionsbatterie beliefert neben dem Antriebsstrang auch das Wohnmobil mit Energie und kann zudem ein mobiles Büro versorgen. Mit 200-kW-Gleichstrom-Schnellladung (DC) soll sich der Energiespeicher in etwa 20 Minuten von 10 auf 80 Prozent laden lassen. Solarmodule sollen sowohl die Reichweite als auch die Energieunabhängigkeit erhöhen.

CityFreighter E-Wohnmobil Interior
(Zum Vergrößern anklicken) Bild: CityFreighter

CityFreighter sieht in dem Projekt auch einen Einsatznachweis für die Evolve-Plattform in unterschiedlichen Spezialfahrzeugsegmenten. Die Batterie kann eigenständig gewartet, ausgetauscht oder aufgerüstet werden. Dieser Ansatz soll Wartungskosten senken, den langfristigen Restwert verbessern und neue Möglichkeiten für Konzepte der Kreislaufwirtschaft eröffnen.

Der demnächst beim Caravan Salon in Düsseldorf ausgestellte Demonstrator ist den Verantwortlichen zufolge eine Einladung an die Caravanindustrie, elektrische Wohnmobil von Grund auf neu zu konzipieren, ohne sich den bisherigen Beschränkungen unterwerfen zu müssen. Der Tourismusbranche eröffne ein solches Elektro-Reisemobil neue Anwendungsfelder.

An dem Konzeptfahrzeug sind mehrere spezialisierte Partner beteiligt. Vöhringer verantwortet den leichten Innenausbau, Motive Development das Außendesign und die Fahrzeugarchitektur, während CityFreighter die vollelektrische Skateboard-Plattform entwickelte. Opes Solar Mobility liefert die integrierte Photovoltaikanlage. Als weitere Partner werden Dometic, Isringhausen, Euramax, Zambelli, Jokon und Nolden genannt.

CityFreighter hat seinen Sitz in den USA. Das Unternehmen verfolgt laut einer Mitteilung das Ziel, mit einer universellen E-Plattform verschiedene spezialisierte Transportanwendungen zu elektrifizieren. Vöhringer aus dem baden-württembergischen Trochtelfingen nennt innovative Leichtbaulösungen für den Reisemobil- und Caravanmarkt als seine Kernkompetenz.

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Via: CityFreighter
Tags: CampingUnternehmen: CityFreighter
Antrieb: Elektro-Nutzfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Steven meint

    02.09.2026 um 16:44

    Also irgendwo hakt es da – das Teil soll 128kWh Akkukapazität haben, sprich 10 auf 80% entspricht demnach 89,6kWh. Nun soll mit 200kW nachgeladen werden und in 20 Minuten von 10 auf 80% geladen werden. Wenn ich 20 Minuten lang permanent mit 200kW lade, dann bekomme ich 66,67kWh in den Akku hinein. Um von 10 auf 80% zu laden brauche ich aber 89,6kWh. Mit 200kW lade ich einen 128kWh Akku in 20 Minuten jedoch nur von 10 auf 62%. Ansonsten richtig cooles Teil, aber bei den Daten stimmt irgendwas nicht so ganz ;)

    Antworten
  2. LMdeB meint

    25.08.2026 um 15:45

    Da wären WechselAkkus doch die Lösung. :-) PKW Womo …

    Antworten
  3. Futureman meint

    25.08.2026 um 11:42

    So langsam kommt E-Mobilität in der letzten Nische an. Wobei die Umstellung bei Wohnmobilen nicht so so wichtig ist. Schließlich stehen die meisten Fahrzeuge zu 99% im Jahr einfach auf einer Stelle. Entweder zu Hause (damit es der Nachbar sieht) oder zum zigsten mal auf dem gleichen Campingplatz (weil man da alles so gut kennt), um dann zu erzählen, wie unabhängig damit ist. Aber jedem sein Hobby…

    Antworten
  4. Jörg2 meint

    24.08.2026 um 14:16

    Der Markt ist zwar begrenzt (Stückzahl im Bestand, Austausch pro Jahr), aber aktuell wohl zu praktisch 100% auf Verbrennerbasis. Selbst wenn die Gesamtstückzahl nicht steigt, ist da ausreichend Platz für den Austausch Verbrenner -> BEV.

    Von den Ressourcen finde ich Wohnanhänger sinvoller. Vor allem, wenn dieser auf E umgestellt ist und das BEV-Zugfahrzeug als Stromquelle nutzbar ist. Aber auch hier gibt es aktuell noch keine (mich) überzeugenden Angebote im üblichen Preisbereich.

    Antworten
    • Jens Mager meint

      24.08.2026 um 21:51

      Mir stellt sich die Frage welcher Stellplatz/ Campingplatz hat die Möglichkeit auf seinen Platz das Wohnmobil zu laden. Ich kenne Plätze die nicht mit E- Fahrzeug nicht befahren dürfen (Brandgefahr)

      Antworten
      • MK meint

        25.08.2026 um 10:18

        @Jens Mager:
        Wenn die Menschheit nach Ihrem Prinzip handeln würde, wären wir im Mittelalter hängen geblieben: Wer kauft denn bitte ein Handy, wenn es kein Netz gibt? aber wer investiert in ein Netz, wenn es keine Nutzer gibt? Wer kauft einen Verbrenner, wenn es keine Tankstellen gibt, aber wer eröffnet eine Tankstelle wenn es keine Verbrenner gibt? Wer bezahlt für einen Internetanschluss, wenn es keine Internetseiten gibt, aber wer investiert in einen Internetauftritt, wenn niemand einen Internetanschluss hat?
        Irgendwo muss man also anfangen…und da es mehr als genug Lademöglichkeiten gibt und man ja grade in einem Wohnmobil die Ladezeit auch gut an jedem beliebigen Ort rumbringen kann, werden sich da sicher Käufer finden…und dann längerfristig halt nur noch auf Campingplätze fahren, die Lademöglichkeiten anbieten, was die Betreiber unter Zugzwang setzt. Außerdem steht man da a dann oft eine Woche oder sogar länger…da reichen die oft schon heute vorhandenen Stromanschlüsse: Das Wohnmobil muss ja nicht in 30 Minuten voll geladen sein, wenn man sowieso 160 Stunden an Ort und Stelle steht.

        PS: Elektrofahrzeuge brennen nachgewiesenermaßen deutlich seltener als Verbrenner. Dazu sind Campingplätze oft Wiesen: Grade bei der Trockenheit zuletzt reicht da oft die Hitze des Auspuffs unterm Fahrzeug, um die Wiese und dann auch das Fahrzeug in Brand zu setzen. Ein Risiko dass bei einem elektrischen Fahrzeug nicht besteht…ich denke also, es ist nur eine Frage der Zeit, bis sich das umkehrt und Campingplätze Verbrenner-Fahrzeuge ausschließen.

        Antworten
      • Jörg2 meint

        25.08.2026 um 10:38

        Warum möchtest Du wissen, welche Campingplätze am Stellplatz „ein Wohnmobil laden“ können / zulassen? Bisher gab es keinerlei Forderungen /Ideen, ein Verbrennerwohnmobil am Campingstellplatz zu betanken.
        Warum sollte nun mehr Strom zur Verfügung gestellt werden, als es bisher auch war / ist (oft 10…16A bei 230V)?

        Nur zur Info: Es fängt langsam damit an, dass auf ausgewiesen Parkflächen von Campingplätzen AC-Lader angeboten werden. Für WoMo eher nur eine Notlösung. Für BEV-Zugfahrzeuge von WoWa ist da aber ein Stehen über 5…7…10 Stunden eher kein Einschnitt in die Urlaubsgestaltung.

        Antworten
    • Gernot meint

      25.08.2026 um 09:47

      Das meistgenutzte Basisfahrzeug für Wohnmobile ist der Fiat Ducato (mit seinen Derivaten Citroën Jumper, Peugeot Boxer, Opel Movano, Toyota Proace Max). Den gibt es seit 2021 auch in einer Elektroversion mit 110-kWh-Batterie. Aber da bleiben nur 630 kg Nutzlast übrig. Das reicht nicht für ein Wohnmobil. Man glaubt es kaum, aber der Fiat ist ein 20 Jahre altes Modell und seit 2006 mit paar Facelifts so gebaut. Damals hat niemand eine Elektrovariante mitgedacht, wodurch diese jetzt viel zu schwer ist. Man kann auflasten auf 4,25 Tonnen, aber dann hat man rechtlich einen LKW, unterliegt bezüglich Maut, Parken, Geschwindigkeit in vielen Ländern anderen Limits und jüngere Menschen dürfen so etwas mit PKW-Führerschein gar nicht fahren.

      Dass das alles im 3,5-Tonnen-Limit machbar ist, beweist der 2024 aufgelegte Renault Master IV E-tech. Der taugt als Basis für ein Elektrowohnmobil, ist aber nicht sehr beliebt/verbreitet. In den nächsten 3 Jahren kommen auch die neuen eKastenwagen von Mercedes, FIAT und VW. Die werden als Basis für Elektro-Wohnmobile taugen. Dann werden Elektro-Wohnmobile boomen, weil auch da die Betriebskosten pro Jahr 1500-3000 Euro unter denen von Diesel-Wohnmobilen liegen.

      Antworten
  5. Matthias meint

    24.08.2026 um 13:52

    So ein Wohnmobil ist ein Standzeug das selbst bei Vielnutzern nur 2 bis 3 Monate pro Jahr im Einsatz sei und im Schnitt an 30 Tagen im Jahr 8000 km bewegt werde, also 270km pro Tag. Gemäß 3-3-3-Regel soll man max. 300 km fahren, max. 3 Stunden am Stück, und mindestens 3 Tage bleiben.

    An den anderen 335 Tagen sollte ein 128kWh-Akku nicht nur sinnlos irgendwo abgestellt sein, übrigens in Wohnmobilen und Caravans meist mit Dauerstrom um die Bleibatterien in Schuss zu halten und einen Heizlüfter zu betreiben, sondern permanent bidirektional am Netz hängen und sich mit V2G nützlich machen. Bei einer Million Fahrzeugen in Deutschland hat das ein Potential für ca. 50 bis 100 GWh Batteriespeicher. Und selbst im Urlaub können auf einem Campingplatz stehende Wohnmobile den PV-Strom der Umgebung tagsüber aufsaugen und nachts wieder abgeben. Das wird nur über simple DC-Kopplung über CCS gehen, und nicht über europaweit-alles-könnende Wechselrichter im Fahrzeug die immer noch propagiert werden.

    Cabrios und Motorräder sind ähnliche Spaßfahrzeuge die noch mehr stehen als normale PKW.

    Antworten
  6. Powerwall Thorsten meint

    24.08.2026 um 13:33

    Vielleicht werden hier die Vollintegrierten Wohnmobile eine ungeahnte Renaissance haben, die Isolation und damit der Energiebedarf
    – insbesondere in kalten oder heißeren Regionen – ist ja insbesondere mit der Wärmepumpe erheblich besser als beim Teilintegrierten oder beim Kastenwagen.
    Da bin ich mal sehr gespannt, wann das Konzept kaufbar und bezahlbar sein wird..

    Antworten
  7. Jörg2 meint

    24.08.2026 um 12:30

    SAAB 92H

    Antworten
  8. Mäx meint

    24.08.2026 um 12:25

    Positiv:
    .128kWh Pack
    . 20 Minuten 10-80%
    . 750kg Zuladung trotz Ausstattung

    Das ganze jetzt als Transporter könnte auf knapp 1.000kg Zuladung kommen mit leicht kleinerer Kabine.
    Das wäre von den Daten her dann der erste Transporter der für unsere Einsatzzwecke in Frage käme.

    Antworten
  9. David meint

    24.08.2026 um 11:49

    Sieht scheußlich aus und ich bin ja auch überhaupt kein Wohnmobilfan. Die Gattung der Camper sind für mich Umweltfeinde ersten Ranges. Trotzdem zeigt das Konzept, dass die Elektromobilität auch in Nischenfahrzeuge kommt, bei denen man vor kurzem noch gesagt hat: das wird nicht elektrisch gehen

    Antworten
    • M. meint

      24.08.2026 um 12:37

      Naja, wer campt, der fliegt nicht.
      Das kann man sicher gegeneinander aufwiegen.

      Antworten
      • Future meint

        24.08.2026 um 13:00

        Wenn man sich auf den Portalen den Vergleich ausrechnet, dann komtm man ins staunen. Von München nach Barcelona hat der A320 Neo eine bessere Klimabilanz als der beliebte Dieselbulli oder -SUV, wenn man alleine fährt. Aber mit dem Elektroautos ist es natürlich besser.

        Antworten
        • M. meint

          24.08.2026 um 21:18

          Fliegt man in deinem Beispiel im A320 auch alleine?
          Oder zimmerst du dir gerade wieder was zurecht?

        • Jay meint

          24.08.2026 um 21:19

          Ich war noch nie im WoMo allein unterwegs und hab auf meinen Reisen eine verschwindent geringe Anzahl an Alleinreisende getroffen. Kommt vor,taugt aber nicht als Referenz zu einem Vergleich.

        • Future meint

          25.08.2026 um 13:19

          Es geht nur um die persönliche CO2-Bilanz. Das ist doch nicht so schwer. Wer also alleine von MUC nach BCN will, der hat im Neo eine bessere Klimabilanz als mit dem großen Verbrenner, also beispielsweise einem SUV oder einem Bulli. Lasst es euch ausrechnen, wenn es euch wirklich interessiert oder lasst es eben bleiben. Ich habe die Zahlen hier an anderer Stelle schon mal gepostet.

        • Referendar meint

          25.08.2026 um 16:36

          Passt schon, ich finde es toll dass du zur Abwechslung mal Werbung für ein Europäisches Produkt machst, in dem Fall für Airbus Industries. Da hängen immerhin 50.000 gut bezahlte deutsche Arbeitsplätze dran.
          Weiter so :-)

        • M. meint

          26.08.2026 um 20:31

          In Wahrheit sind Flugzeug aber nicht immer voll ausgelastet und fliegen dann trotzdem.
          Und Menschen wohnen selten an einem Flughafen und arbeiten an einem anderen. Es kommen im Falle von München also noch mal 50 km mit einem anderen Verkehrsmittel dazu. Das hast du unterschlagen.
          PKW oder Bahn.
          Und wenn Bahn, dann kann man die doch gleich nehmen. Dann sieht die Bilanz wieder ganz anders aus.

        • Uwe meint

          27.08.2026 um 15:26

          Ganz schön viele Prämissen, damit sich so ein Flieger rechnet. Dass das Ding die Abgase direkt in die oberen Schichten der Atmosphäre bläst was dort zu Wolkenbildung führt (Treibhauseffekt) ist nur ein Effekt. Ein Elektroauto was mit 3-4 Leuten besetzt ist schneidet einfach besser ab zumal ein Großteil der Energie mittlerweile erneuerbar gewonnen wird. Und: man fährt mit dem Auto meistens nicht solche langen Strecken, sondern sucht sich eine. Urlaubsort, der näher dran liegt. Meiner Erfahrung nach hängt die Qualität des Urlaubs nicht an der Entfernung, die man zurückgelegt hat.

    • Powerwall Thorsten meint

      24.08.2026 um 13:29

      Mit der zweiten Aussage (Camperbashing) zeigst du mal wieder mit der dir gegebenen Arrogant, dass du voll Umweltbilanzen genauso wenig verstehst, wie von Tesla – nämlich leider gar nichts

      Antworten
  10. Future meint

    24.08.2026 um 11:47

    Sehr gut, wenn sich die naturverbundene Camperbranche bewegt und endlich elektrifiziert würde. Aber es wird wohl noch ein langer Weg sein, bis die Camperfans endlich ohne Diesel in die Natur kommen wollen. Der Entwurf des Wohnmobils der Amerikaner ist ein guter Anfang und wirkt gelungen. Aber warum haben sie nur diesen Tattoo Artist mit dem Aufkleberdesign beauftragt.

    Antworten
    • David meint

      24.08.2026 um 12:42

      Auf dem Campingplatz beim Dosenbier mit Holzkohle zu grillen, mag sich naturverbunden anfühlen. Besonders, wenn man schon sechs Dosen intus hat. Aber das zeigt nur, wie weit Realität und Wahrnehmung bei Manchem auseinanderliegen.

      Antworten
      • Future meint

        24.08.2026 um 13:37

        Ich habe auch nie verstanden, wie diese berühmte deutsche Naturromantik zu Holzkohle, Diesel und Dosenbier passt. Vielleicht hat es mit einer Vorstellung von Freiheit zu tun. Allerdings kann man in Deutschland eben nichts verändern, ohne dass auch die Naturromatiker damit einverstanden wären.

        Antworten
  11. Reisetraveler meint

    24.08.2026 um 11:33

    Das sieht aus wie ein Fahrenden Dixiklo und kein Wohnmobil ausser man lebt in einem Plastikzelt.

    Die Reichweite ist zum Kirchturm fahren.

    Antworten
    • Future meint

      24.08.2026 um 12:18

      Nach 400 Kilometern ist eine Pause am Kirchturm durchaus eine gute Idee. Allerdings könnte es beim Einparken natürlich etwas enger werden.

      Antworten

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