Audi hat den A2 e-tron vorgestellt. Das vollelektrische Kompaktmodell bildet künftig den Einstieg in das Elektroangebot der Premiummarke und wurde nach Unternehmensangaben speziell für europäische Kunden entwickelt. Bestellungen sind in Deutschland ab dem 10. September möglich, die ersten Fahrzeuge sollen im Dezember zu den Händlern kommen. Der Einstiegspreis beträgt 38.200 Euro.
Audi bietet den 4,32 Meter langen A2 e-tron in vier Leistungsstufen mit 125, 140, 170 und 240 kW (170/190/231/326 PS) an. Dazu kommen drei Batteriegrößen mit 52, 61 und 84 kWh Bruttokapazität. Die beiden kleineren Speicher nutzen LFP-Zellen (Lithium-Eisenphosphat), während Audi bei der 84-kWh-Batterie auf NMC-Chemie (Nickel-Mangan-Cobalt) setzt. Alle Varianten verfügen über Heckantrieb mit permanenterregter Synchronmaschine.
Die größte WLTP-Reichweite gibt Audi mit bis zu 646 Kilometern für die 170-kW-Version mit 84-kWh-Batterie an. Beim A2 e-tron mit 140 kW und optionalem Effizienzpaket nennt der Hersteller einen WLTP-Verbrauch ab 12,8 kWh je 100 Kilometer – damit ist diese Ausführung nach Audi-Angaben das bislang sparsamste Serienmodell der Marke. Der Luftwiderstandsbeiwert beträgt in dieser Konfiguration 0,24. Zu den aerodynamischen Maßnahmen gehören ein steuerbarer Kühllufteinlass, ein weitgehend geschlossener Unterboden und spezielle Elemente an den Radhäusern.
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Beim Schnellladen unterscheiden sich die Batterievarianten deutlich. Für den 84-kWh-Speicher nennt Audi maximal 183 kW Gleichstrom-Ladeleistung und 29 Minuten für den Ladehub von 10 auf 80 Prozent. Die 52-kWh-LFP-Batterie erreicht bis zu 100 kW und benötigt laut Hersteller 24 Minuten, die 61-kWh-Version lädt mit maximal 105 kW in 26 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Optional unterstützt der A2 e-tron Vehicle-to-Load (V2L) sowie Vehicle-to-Home (V2H). Die Einspeisung ins Hausnetz ist zunächst in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einer kompatiblen Gleichstrom-Wallbox (DC) vorgesehen.
Mit einem Radstand von 2,77 Metern ist das neue E-Auto aus Ingolstadt auf effiziente Raumnutzung ausgelegt. Audi gibt 396 Liter Kofferraumvolumen beziehungsweise 1336 Liter bei umgeklappter Rückbank an. Bei den Varianten mit 170 und 240 kW kommt vorne serienmäßig ein 13 Liter großer „Frunk“ hinzu. Zur Grundausstattung zählen unter anderem ein 11,9-Zoll-Instrumentendisplay, ein 12,8-Zoll-Touchscreen, adaptiver Geschwindigkeitsassistent, Notbrems- und Ausweichassistent sowie Rückfahrkamera und Einparkhilfe plus.
„Der A2 e-tron ist mehr als ein neues Modell: Er steht für die Erneuerung von Audi“, sagt CEO Gernot Döllner. „Er zeigt, wie wir Premium für Europa neu denken: Ressourcen intelligenter einsetzen, ohne Kompromisse bei Qualität, Technologie und Kundenerlebnis. Entwickelt für die Bedürfnisse unserer europäischen Kundinnen und Kunden und gebaut in Ingolstadt, zeigt er unseren Anspruch, die Zukunft der Premium-Mobilität zu prägen.“















hu.ms meint
Habe mir mal den grünen oben mit 58er akku + WP und div. kleinigkeiten zusammengestellt.
Heute den händler auf der strasse getroffen und den LP geannt.
Er meinte, den kann er mir als barzahler für 40K machen.
M. meint
Wenig hilfreich.
Was ist der LP?
hu.ms meint
LP 45.400 €
PhiGo meint
Die vorab gezeigte folierte Version hatte mich schon etwas angefixt, aber das finale Design ist einfach nur furchtbar.
Die ästhetische Harmonie der Front durch ein fettes Grinsen zerstört.
Können die deutschen Premium-Designer nicht endlich mal von Verbrenner-Relikten wie einem überdimensionierten Kühlergrill wegkommen?
M. meint
Gerade mal nachgeschaut.
1.600 kg Anhängelast.
Warum genau geht das beim ID.3 nicht? Technische Gründe fallen so langsam mal weg!
Es muss allerdings ab Werk so ausgerüstet werden, Nachrüstung geht nicht. Das ist wieder… ich sag mal nix.
Panoramadach ist optional – zum Glück.
hu.ms meint
Weil die grundkonstruktion von 2018 das nicht ermöglicht. Diese wurde ja beim neo nicht verändert. Nur entwas blech und kunststoff.
Der Q2 etron ist neu aufgesetzt, der kann das eben.
M. meint
Aber nur, wenn ab Werk bestellt.
Ich nehme schon an, dass das weitgehend ein Neo ist. Die schweißen da bei AHK-Bestellung eine Verstärkung ein, mehr ist das sicher nicht. Bei einer Neukonstruktion hätte man sowas nicht gemacht.
Nur ist das halt ein Schritt, den man beim Neo/Born übernehmen könnte, wenn man sich nicht so tollpatschig dranstellen würde.
hu.ms meint
Technik mit ID.3 neo gleich. Karosserie aber neukonstruktion !
M. meint
Na, dann AHK so machen dass sie nachrüstbar ist!
hu.ms meint
Hast du die paar nuschis zum sofortkauf der kupplung nicht ?
Dumm gelaufen….
Gernot meint
Außen OK. Technik halt 0815 aus dem VW-Regal. Aber der Innenraum. Meine Güte. Diese altbackenen, biederen Sitze mit separaten Kopfstützen. Die sehen aus, wie in einem Auto aus den Siebzigern. Selbst Cupra verbaut beim Born und beim kleineren Raval serienmäßig bessere Sitze. Dazu diese kantige Mittelkonsole und die riesigen vertikalen Lüftungsdüsen außen. Offenbar auch keine Lichtinszenierung mit LEDs im Innenraum, sonst würde Audi das auf Pressefotos zeigen. Ganz schlimmes Innenraumdesign.
Haben die sich mal in einen Polestar 4 gesetzt? Oder konzernintern beim Cupra Tavascan? So geht Premium-Innenraum heute. Der Audi hat eher Fiat-Panda-Vibes im Innenraum. Dafür soll man 5000 Euro Aufpreis zum ID.3 neo zahlen?
M. meint
Das Design der Sitze muss nun wirklich nicht gefallen, aber dass Sitze BESSER werden, wenn man die Höhe und Neigung der Kopfstütze nicht mehr anpassen kann, halte ich für ein Gerücht.
FrankyAC meint
Sehe ich genauso, der Innenraum wirkt einfach nur billig und ungemütlich, da macht die Materialwahl keinen Unterschied.
hu.ms meint
Gernot, das ist dein persönlicher geschmack !
Audi richtet sich aber nach einer mehrheit von kaufinteressenten.
EVrules meint
„Audi richtet sich aber nach einer mehrheit von kaufinteressenten.“ – nur dass Audi ein zunehmendes Absatzproblem hat (-11,7% in 2024 global und -2,9% 2025 global), nicht ohne Grund wird das Werk Neckarsulm abgestoßen.
Es scheint zunehmend mehr Leuten nicht mehr zu gefallen.
hu.ms meint
Wie die autos aller hersteller, deren absatz sinkt…
F. K. Fast meint
Die Sitze mit fester Kopfstütze sind nur eins: billiger für den Hersteller. Besser sitzen können viele darauf nicht – ausser man entspricht zufällig den Körpermaszen, für die sie konstruiert wurden. Ich ziehe jedenfalls Sitze mit einstellbarer Kopfstütze vor.
Wenn du die Touchbedienung kritisiert hättest, wäre ich bei dir gewesen, aber ohne Tasten und Drehregler für die Minimalfunktionen (z.B. Klimabedienung) fällt ein Auto für mich durch das Raster. Mir ist egal, ob ich damit in deinen Augen als rückständig eingestuft werde.
hu.ms meint
in etwa ausstattungsbereinigt die schon oft berechnenten rd. 5.000 € preisdifferenz zu technisch gleichen VW-modellen. So manchen dürfte das die „4 ringe“ und das damit verbundene image wert sein.
Wem nicht, der holt sich einen ID.3 neo life.
South meint
Oder, bambombaaaam, fast unglaublich, man kann sich auch durchaus ein Modell eines anderen Herstellers kaufen… :-o
hu.ms meint
Genau. z.b. einen 800V chinesen wenn man schnelles laden braucht: BYD Atto 3 EVO – nur der hat (noch?) kein image. Und das ist für viele neuwagenkäufer sehr wichtig, wie ich aus vielen gesprächen höre.
M. meint
Bekommt er schon noch. Als Datensammler der KP.
Daniel S meint
Schön und effizient und nicht zu gross. Gefällt mir.
Envision meint
Muss man schauen, den Kofferraum hätte ich gerne was über 420l gesehen um ihn als Erst/Einzigstwagen zu nutzen, die 646 Km WLTP Variante wären ansonsten schon spannend für mich, frage ich ob der auch auf 215er fährt wie der ID3, konfigurieren lässt er sich ja noch nicht.
hu.ms meint
Einen kompakter kaufen überwiegend 2- max. 3-personenhaushalte (in D 1,36 kinder pro frau). Die klappen einfach bei kofferraumbedarf (z.b. urlaubsfahrt) ganz oder teilweise die rücksitze um.
South meint
Das meiste wurde ja schon hier geschrieben. An sich wäre auch nix einzuwenden, dass Audi eben für einen teuren Golf mehr Geld verlangt, sich die Ringe bezahlen lässt, aber das war in der Vergangenheit eben auch mit Vorsprung durch Technik verbunden und genau der fehlt.
Wäre der A2 auf SSP mit 800V, dann hätte er auch entsprechend mehr Leistung für viel mehr Preis, aber so ist es ein MEB+ Aufguss, welcher solch einen stolzen Aufschlag sicher nicht Wert ist.
brainDotExe meint
Letztendlich entscheidet der Kunde, ob ihm das Gesamtpaket es Wert ist.
Du scheinst ja nicht die Zielgruppe zu sein.
South meint
Yoa, letztendlich muss man aber eben viele Kunden überzeugen, für das Gesamtpaket ihr Geld auszugeben oder eben viele Kunden wählen ein anderes Modell/Hersteller und zwar unabhängig, ob der Kundenkreis als Zielgruppe von einem Hersteller anvisiert wurde.
Die Zielgruppe ist dabei nur ein grobe Vorstellung, wer denn das Modell kaufen könnte. Ob das dann Eintritt, eine ganz, ganz andere Frage.
Es gab ja schon mal eine Audi A2. Damals war das Auto tatsächlich in vielen Belangen seiner Zeit voraus, leider auch beim Preis, was letztlich das Ende besiegelte. Bei dem heutigen Audi A2 ist man nur mit dem Preis voraus…
hu.ms meint
Das ist eben deine sichtweise.
Audi hat sich sicher an einer möglichen mehrheit an kaufinteressenten orientiert, zu der du offensichtlich nicht gehörst.
Mir gefällt er ganz gut.
Und der faktor markenimage bei vielen sollte nicht unterschätzt werden – bei dir natürlich völlig unwichtig.
Justin Case meint
4,32 Meter lang, 125 kW, Batteriegröße 52 kWh Bruttokapazität (netto 49?).
Für 38.200 Euro. Vorsprung durch selbstbewusste Preissetzung?
„Bei den Varianten mit 170 und 240 kW kommt vorne serienmäßig ein 13 Liter großer „Frunk“ hinzu.“ Aua. Man mag sich gar nicht ausmalen, was sonst noch alles nicht Serie ist und nur über teure Pakete oder eine ellenlange Optionsliste bezahlt werden will.
Frank meint
Das ist mal ein Preis, dafür gibt es ein Tesla Model Y, warm muss der Audi so teuer sein. Was sollen erst die Varianten mit den großen Batterien kosten? Das Auto ist bestimmt nicht schlecht und hat einen geringen Verbrauch und somit eine gute Reichweite aber definitiv zu teuer, so wird das leider nix Audi!
F. K. Fast meint
Vielleicht glaubt Audi, man könne das Premiumlabel weiterhin durch hohe Preise hochhalten. Das dachte mal wohl auch bei Ford. Dort gibt es den Kleinwagen Puma Gen-e für ähnlich hohen Listenpreis. Um ihn aber an den Mann/Frau zu bringen, muss man ca. 10k Rabatt bieten.
brainDotExe meint
Ein Model Y ist aber nicht Kompaktklasse, wenn man Kompaktklasse will, ist das also schonmal raus.
Die letztendlichen Straßenpreise, nach Rabatt, kennt man auch noch nicht, aber natürlich darf ein Audi, als Premiumhersteller, mehr kosten als ein Massenmodell.
Powerwall Thorsten meint
Offensichtlich hat man im VW-Konzern ja auch langsam verstanden, was „Economies Of Scale“ bedeutet.
Ein Fahrzeug in den wichtigsten Segmenten – dann verdient man eben mehr pro Fahrzeug.
Wenn man dann noch intensiv in die Zukunft (z.B. Autonomie) investiert, dann läuft das eben.
M. meint
So redet man sich intern also das Scheitern auf dem Wachstumspfad für 20 Mio. schön.
Danke für den Einblick!
Pro-Tipp: Y verkauft sich deutlich besser als 3. 3 kann also weg.
Anonym meint
Netto auch 50 wahrscheinlich
cbzac meint
Wenn schon die Ausführung der Pressevorstellung mit langweilig schwarz-grauer Innenausstattung langweilt, ist auch vom Aufpreiskatalog nicht Spannendes zu erwarten.
Für die Preisklasse geradezu öde.
Dirk meint
Sieht beliebig aus. Der Fossil-A2 hatte auffällig hohe Fenster und einen guten Rundumblick, hier sehe ich Sehschlitze und eine vermutlich unnötig hohe Motorhaube.
M. meint
Naja. Die Front sieht hungrig aus, und die Türgriffe sind, vorsichtig formuliert, abgesehen vom letzten % für den CW-Wert, eigentlich nicht wünschenswert.
Ansonsten scheint das ganz in Ordnung zu sein, aber den Mehrpreis gg. ID.3 Neo sehe ich nicht. Aber das muss man sich ausstattungsbereinigt noch anschauen.
F. K. Fast meint
Allein die Türgriffe reichen mir, damit das Auto für mich aus dem Beuteschema fällt.
Besser-BEV-Wisser meint
Die Front … was… ähhh … haben die nur da an der Front gemacht????
Dachte erst das wäre eine Karikatur!
Tabaluga meint
Der wird genauso ein Flop wie der erste Audi A2. Des Weiteren ist die Nomenklatur immer noch falsch es ist ein A3.
Franz meint
Warum muss man bei einem Modell vier verschiedene Leistungsstufen anbieten? Um die Preisliste möglichst kompliziert und unübersichtlich zu gestalten? Oder um die interne Verwaltung bei Audi zu beschäftigen?
banquo meint
Sehe ich da in den Haken Öffnungen in die drei bis vier Finger passen um die Tür zu öffnen?
Future meint
Sieht hervorragend aus, vor allem die Front. In Europa lebende Chinesen werden ihn lieben. Nur die vier Ringe stören, noch. Die werden auch bald Geschichte sein, die gute Zukunft kommt ohne diese verstaubten Insignien einer längsr vergangenen Epoche aus. Die neue Welt ruft.
Future meint
Eine vielfältige Kultur mit Menschen aus aller Welt ist genau das, was ein modernes Deutschland ausmacht. Da stimme ich dir zu, Briser. Aber »die Neue Welt« bezeichnet im allgemeinen Sprachgebrauch immer noch den Doppelkontinent Amerika im Gegensatz zur »alten Welt« Europa, Afrika und Asien. Soviel Zeit muss sein.
EVrules meint
Uff Audi – was soll denn dieses mäßig-zumutbare Design?
Eine Marke die in Mittelmäßigkeit abdriftet und ein Schatten ihrerselbst ist.
Man könnte böse munkeln, es könnte das nächste „Seat“ sein.
Shino2 meint
Schön ist er nicht. Wird in Deutschland aber seine Käufer finden.
Außerhalb Deutschlands wird das bei dem Preis und aussehen ein Problem werden.
Chance verpasst. Schade.
mipu meint
Naja, hasen- oder biberzähnige, Nacktmull-ähnliche Designeskapaden von BMW verkaufen sich auch trotz des gruseligen Designs weltweit …
MrBlueEyes meint
Nicht „trotz“, sondern „WEGEN“ 😉
BMW-Design braucht immer etwas… ist aber in sich stimmig und modern und fancy…
Deshalb ist BMW auch in den letzte Jahren deutlich an Mercedes vorbei gezogen… isso…
EVrules meint
BMW lebt von seinen Meriten, ein Design wie die Baureihe E30 ist zeitlos und stellt etwas dar – das verlor BMW zunehmen ab den 2010er Jahren.
M. meint
Klar.
Alle Menschen, die heute einen BMW kaufen, machen das wegen dem E30, der seit 35 Jahren nicht mehr gebaut wird.
Manchen ist auch keine Erzählung zu blöd. 🙃
CJuser meint
„Der A2 e-tron ist mehr als ein neues Modell: Er steht für die Erneuerung von Audi“
Na hoffentlich heißt das nicht, dass die kommenden Modelle diese Frontschürze bekommen!
Future meint
Der offene Mund mit den 4 Nasenringen erinnert doch entfernt schon an die Front des E7X. Vielleicht kommt der ja auch noch nach Deutschland.
mipu meint
Doch doch, der neue A2 soll vieles zeigen, was Audi auch in anderen Modellen bringen will, auch die neue Design-Linie.
Außerdem gehört dazu, mehr „old-school“ zu sein. Mehr Knöpfe (gaaaaanz wichtig: der Ein/Aus-Knopf), weniger Bildschirm (dafür vermutlich die dicken, schwarzen Ränder), usw. Vielleicht könnt auch noch ein Anlasser-Geräusch, wenn man das Auto einschaltet, oder künstliches Motos- und Auspuffgeräusch, sowie simulierte Schaltung, oder von Toyota das „Motor abgewürgt“-Gimmick … Alle bekloppt geworden ….
David meint
Da ist er ja und schön ist er. Ich weiß nur nicht, was der Blödsinn mit der Bruttokapazität soll. Der größte Akku hat 79 kWh netto. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass die Versionen mit den LFP-Akkus gar nicht so wenig gefragt sein dürften. 515 km mit 58 kWh netto ist ja schließlich auch ein Wort.
hu.ms meint
Der einstiegspreis im vergleich zum ID.3 neo ( gleicher akku) liegt 6-8k höher.
Was wird an mehr dafür geboten ?
Future meint
Das ist der Aufpreis für »Premium«.
Marketing kostet eben Geld.
CaptainPicard meint
Ein kleiner Frunk.
Riesige schwarze Plastikrahmen um die Bildschirme.
Ein paar Prozent weniger Verbrauch.
Achja, und das wichtiigste: Ein Audi-Logo.
David meint
Image, aber auch ein paar coole Gadgets wie Fidlock. Das Auto wird sicherlich bei der Zielgruppe funktionieren.
Future meint
Außerdem gibt es keine klobigen Koffergriffe an den Türen wie beim VW. Die Finnen sind da ja schon etwas wertiger und sollen sich beim nächsten Crash trotzdem einfacher öffen lassen.
Mäx meint
4 Ringe
ID.alist meint
Von der wenige Information die momentan noch zur Verfügung steht würde ich den Audi mit der kleine Batterie eher mit einem ID.3neo Life vergleichen und nicht mit der Trend Ausstattungsvariante. Dann ist der Unterschied der Listenpreise knappe 2000€.
Wie am Ende der Preisunterschied für den Autokäufer sein wird, kann man jetzt nicht sagen.
hu.ms meint
Und was ist mit der VW-kaufprämie von 3.000 € ?
Der billigste „life“ kostet 33.225 € liste. Differenz also rd. 5.200 €.
SB meint
Der Unterschied beim Listenpreis beträgt 4000 €. Dafür bekommt man angeblich mehr Ausstattung. Es wird sich dann mit Bestellstart Ende der Woche zeigen, was davon wirklich relevant ist und wie hoch der Preisunterschied nach Rabatt wirklich ausfällt.
hu.ms meint
Und die preisdifferenz errechnet sich wie genau ?
Ist der weksrabatt für den ID.3 berücksichtigt ?
Von 30k bis 38k sind für mich 8k beim 52er akku.
hu.ms meint
Sorry – der einfachste ID.3 kostet aktuell liste 30.995 €.
Differenz also rd. 7.200. Was bekommt man dafür mehr – ausser dem (angeschlagenen) image der vier ringe ?
mipu meint
Zumindest fehlt dem A2 die letzte Innovation deutscher Ingenieurskunst: beleuchtete Front- und Hecklogos.
Karl S meint
Dachlast 75 kg
Anhängelast 75 kg
Demnach eine komplett neue Karosserie mit neuen Ausstattungsmöglichkeiten