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VW will sich „ein Stück weit neu erfinden“ – „20 neue Elektroautos und Plug-In-Hybride bis 2020“

17.09.2015 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

volkswagen-elektroautos

Bild: VW

Martin Winterkorn ist überzeugt, dass die Autowelt durch den Einzug des Computers und digitaler Dienste vor einer tiefen Umwälzung steht. Man könne hier „durchaus von einer digitalen Revolution beim Automobil sprechen“, sagt der Volkswagen-Chef. Auch VW werde sich neu aufstellen und „ein Stück weit neu erfinden“, erklärte Winterkorn vor der IAA in einem Interview mit der Nachrichtenagentur DPA.

Winterkorn erlebe „im Unternehmen eine große Aufbruchstimmung“, z.B. im Wachstumsmarkt China, wo man „ab 2018 eine Budget-Car-Familie mit SUV, Stufen- und Schrägheck unter einem neuen Markennamen“ auf den Markt bringen wolle. Die Fahrzeuge werden demnach vor Ort auch gebaut und sollen etwa zwischen 8000 und 11.000 Euro kosten.

In Sachen Elektromobilität wünscht sich der VW-Chef „die richtigen Rahmenbedingungen, damit sich die Elektromobilität beim Kunden durchsetzen kann“. Es bedürfe „einer schlüssigen Gesamtstrategie der Politik für die künftige Entwicklung der europäischen Autoindustrie“, denn es gehe „um nicht weniger als die Zukunft unserer Industrie und dabei spielt die Elektromobilität eine zentrale Rolle.“

Doch auch ohne mehr staatliche Unterstützung wil Volkswagen bis 2020 „20 weitere Elektroautos und Plug-In-Hybrid-Modelle“ auf den Markt bringen – „vom Kleinwagen bis zum nächsten Phaeton und Audi A8“. Schon heute verfüge das Unternehmen über die breiteste Elektro-Flotte der Automobilwelt. „Klarer kann man sich nicht zur Elektromobilität bekennen“, betonte der Konzernchef in einer Unternehmensmitteilung. Und auch beim Zukunftsfeld Digitalisierung fahre Volkswagen ganz vorne: „Unser Konzern hat bereits die größte vernetzte Fahrzeugflotte auf der Straße. Bis 2020 machen wir jedes unserer neuen Autos zum rollenden Smartphone.“

Auf den Automarkt drängende Tech-Riesen wie Apple und Google heißt Winterkorn dennoch “herzlich willkommen“, er freue sich „auf den sportlichen Wettkampf um die beste Lösung“. Als Ingenieur sehe er den „technologischen Umbruch in der Branche nicht als Bedrohung, sondern vor allem als große Chance für den Automobilstandort Deutschland“. Trotz möglicher neuer, finanzstarker Konkurrenz aus dem Technologiesektor gibt sich Winterkorn selbstbewusst: „Wir sind dabei, Europas größten Automobilkonzern neu zu erfinden: technologisch, wirtschaftlich und was die Strukturen angeht.“

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Via: VW & Automobilwoche
Tags: IAAUnternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Nightrunner meint

    20.09.2015 um 21:35

    VW hat doch keine eigenen E-Autos, sondern nur Plug-in-Hybide und bisher nur zu E-Autos umfunktionierte Verbrennermodelle. Tesla wird VW schon noch zeigen, wo diese Minimalisierung des Aufwandes (auch Geiz genannt) hinführt. Bei den Dieseln macht man es sich auch einfach. Man macht sie per Software schadstoffarm und spart sich damit eine Menge Aufwand. In den USA ist die Sache leider aufgeflogen. Acuuch hier ist die Rechnung nicht aufgegangen.

  2. was51 meint

    18.09.2015 um 15:55

    Der Winterschlaf ist vorbei. – Wirklich? Ich kann´s kaum glauben – Mensch Winterkorn, darauf erst mal einen Doppelkorn. Prost. :-)
    Aber dann nicht weiterschlafen, gelle ;-) Sonst kommt Piech doch noch mal vorbei.

    DER Mann von DAS Auto ist erwacht und strebt nach Technologien und Produkten, die Mitbewerber schon Jahre vorher auf den Markt gebracht haben.- Kaum zu glauben. ;-)
    Na ja, so isser nun mal: Erst mal viel Money einfahren mit durchschnittlicher Technologie und Qualität. –
    „Premiumpreise“ mit hoher Unzufriedenheit der Kundschaft paaren.
    Und weiterhin dreist Rahmenbedingungen vom Staat, also uns Steuerzahlern, einfordern, die weitere Millionen in seinen Konzern spülen sollen.- (Stichwort E-Mobilität)

    Nachdem vAUweh die NR 1 geworden ist wird erst einmal geguckt, welche Produkte die Konkurrenz gut verkauft und dann geht`s in die nächste Runde mit dem Kopieren dieser Konkurrenzprodukte. –
    Siehe in der Historie von PKW – und Kleintransporter Produkten nach. (Technologisch, konzeptionell) 2 Beispiele vorab: Caddy rund 6 Jahre nach Berlingo, Golf rund 7 Jahre nach Simca 1100, So geht´s durch fast alle Produktlinien. Vorsprung durch Technik??? geht anders. – Siehe ohne rosarote Brille auch mal genau bei AUDI hin ;-)

    Oder siehe auch Renault / Dacia als Voreiter zur Budget-Car-Familie. Auch hier legt VW nach.
    Siehe auch Plattform Strategie von VW. Unter FIAT/Lancia/Saab/Alfa schon vor 30 Jahren umgesetzt und das Konzern übergreifend. –
    Oder Common-Rail (Alfa/Fiat) statt anfälliger PumpeDüse
    usw.

    Diesem nur nach Gewinn strebendem Mann und Konzern soll ich glauben, dass das wirklich mal was wird mit innovativen Produkten mit vielleicht sogar einem Alleinstellungsmerkmal ?
    von preisWERTen Qualitätsprodukten?
    dass sich dieser Konzern ein Stück weit neu erfinden wird ? technologisch, wirtschaftlich und was die Strukturen angeht?
    in eine Vorreiterrolle, die der vAuwehwerbung gerecht werden kann?

    Ich bin sehr sehr skeptisch.

    Darauf noch nen Doppelkorn und prost Herr Winterkorn

    PS: Vorsichtshalber bei Herrn Piech nochmal den Wecker stellen lassen.

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