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Elektroauto-Förderung: Regierungssprecher dämpft Erwartungen

02.02.2016 in Politik von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Elektroauto-Kaufpraemie

Bild: Renault

Am heutigen Dienstag trifft sich Bundeskanzlerin Angela Merkel mit den Vorständen von BMW, Daimler und Volkswagen, um über mögliche Fördermaßnahmen für Elektromobilität in Deutschland zu beraten. Auf der Tagesordnung steht dabei unter anderem eine direkte Kaufprämie in Höhe von 5000 Euro. Kurz vor dem Treffen betonte Regierungssprecher Steffen Seibert allerdings, dass es sich vorerst nur um ein „erstes Beratungs- und Informationsgespräch“ handle.

Zuletzt hatten sich immer mehr Politiker für eine Kaufprämie für Elektroautos ausgesprochen, darunter auch Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) und CSU-Chef Horst Seehofer. In der CDU hat man sich dagegen bisher noch nicht auf eine Strategie einigen können. „Die Frage ist berechtigt, ob die Politik einen zusätzlichen Beitrag leisten kann. Aber die Frage, ob das durch Prämien oder andere Unterstützung erfolgen kann, ist für die Union noch nicht abschließend beantwortet“, so Generalsekretär Peter Tauber.

Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) und auch Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) haben sich bisher gegen Kaufprämien ausgesprochen. Aus Sicht des Finanzministeriums sei die Finanzierung solcher Maßnahem unrealistisch. Dobrindt zeigte sich zuletzt jedoch kompromissbereit und erklärte, man könne mit ihm „über alles reden“.

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Via: Automobilwoche
Tags: FörderungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Mike meint

    02.02.2016 um 22:33

    Nicht kleckern……klotzen ist angesagt!
    10000 Euro…..und doppelte Steuern für Diesel und Co…..
    Und Mutti wird Ihre helle Freude haben!
    Ihre 1.Million E-Autos wird sie dann schon weit vor Ihren magischen 2020 Wunschtermin erhalten;)
    Und außer Schäuble werden dann alle glücklich sein…wie im Märchen…ach… es könnte so schön sein…. ;)

  2. Gegendenstrom meint

    02.02.2016 um 13:42

    Das Eine schließt das Andere nicht aus☀️.

  3. Starkstrompilot meint

    02.02.2016 um 10:48

    Es steht jedem Hersteller frei, Rabatte zu geben. Renault macht das schon eine Weile. Dann gibt es auch keine Probleme mit Seiteneffekten. Es trifft keine anderen Hersteller. Auch nicht die falschen Fahrzeuge. Wozu braucht es eine politische Ansage? Dass die Elektromobilität kein etablierter Hersteller will, wissen wir bereits.
    Wenn aber darüber diskutiert wird, ob aktuellen Autos verboten wird, in die Städte zu gelangen, dann wird es Zeit zu reagieren, und zwar richtig. Dann braucht es Alternativen und zwar dringend.
    Oder glauben die Hersteller allen Ernstes, dass jemand ein Auto kauft, mit dem man nicht in die Stadt darf?

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