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Mercedes A-Klasse mit Stecker geplant?

10.06.2016 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Mercedes-Benz-A-Klasse-Elektro-Plug-in-Hybrid

Bild: Daimler

Mercedes-Benz hat mit der B-Klasse Electric Drive seit Ende 2014 sein erstes – und bisher einziges – reines Großserien-Elektroauto im Angebot. Der mittlerweile in B 250 e umbenannte Stromer soll zukünftig mit mehr Reichweite, schnellerer Ladezeit und mehr Leistung aufgerüstet werden. Für alle Fans des schwäbischen Herstellers mit Hang zu Elektromobilität, die es etwas jugendlicher und sportlicher mögen, könnte zukünftig auch die A-Klasse in einer Elektro-Version angeboten werden.

Die kompakte Modellreihe, die seit der dritten Generation nicht mehr als Minvian und ohne Sandwichboden-Konzept daherkommt, soll es ab 2018 auch mit Stecker geben. Wie AutoBild berichtet, wird die A-Klasse vorerst jedoch nur teilelektrisch in Form einer Plug-in-Hybrid-Version angeboten. Dank mehr Batteriekapazität soll die reine Elektro-Reichweite mit bis zu 100 Kilometern aber deutlich höher als bei aktuellen Teilzeit-Stromern von Mercedes ausfallen.

Darüber hinaus sind mehr Pferdestärken bzw. Kilowatt sowie Allradantrieb vorgesehen. Um Platz und Kosten zu sparen, soll der E-Motor dabei an der Vorderachse zwischen Motor und Getriebe platziert werden. Auch die AMG-Variante der A-Klasse könnte hybridisiert werden und mit Elektro-Unterstützung stolze 400 PS auf die Straße bringen. Außerdem soll die Optik der nächsten A-Klasse aufgefrischt und entschärft werden – vor allem an Front und Heck. Zugunsten einer besseren Funktionalität sind AutoBild zufolge unter anderem eine größere C-Säule, breitere Türen und neue Sitze angedacht.

Wie sich die AutoBild-Grafiker die neue A-Klasse vorstellen, gibt es hier zu sehen

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Via: AutoBild
Tags: Mercedes A-Klasse, Mercedes A-Klasse HybridUnternehmen: Daimler, Mercedes-Benz
Antrieb: Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Andilectric meint

    10.06.2016 um 18:51

    Korrekt! Die Meldung ist es meiner Meinung nach auch wert. Letztlich erhöht jede Meldung (diese darf natürlich nicht gänzlich aus der Luft gegriffen sein) den Druck auf die Hersteller wirklich mal etwas abzuliefern. Nicht zu vergessen: Die Nachfrage bestimmt das Angebot. Wenn die Resonanz auf derartige Meldungen ein positives Echo haben, kann einer (guter) Hersteller das nicht gänzlich ignorieren. Also von mir ein Danke an Ecomento!:)

  2. Stefan Krüger meint

    10.06.2016 um 13:24

    Sorry, aber da gähn ich mich zu Tode. Was sollen solche langweiligen Pseudo-Nachrichten? Das ist doch alles Spekulation und Geschwätz! Hätte, könnte, sollte, müsste.
    Daimler macht den doppelten Boden weg, der bei den ersten A-Klasse noch konstruktiv vorgesehen war. Und der Akku kommt dann? In den Kofferraum, wie bei den S-Klasse-Hybriden? Oder auch zwischen Getriebe und Vorderachse?

    Ich wünsche mir seriöse, belastbare Informationen und nicht so eine Glaskugel-Leserei auf Auto-Bild-Niveau!

    Und ich wünsche mir von einem Hersteller wie Daimler (und nicht nur von dem) endlich ernstzunehmende Produkte zu attraktiven Preisen.

    Wenn man aktuell beim Daimler um Probefahrzeuge für wichtige Veranstaltungen nachfragt, dann bekommt man (maximal und wenn überhaupt) die Aussage: sorry, wir haben keine Autos!

    • Redaktion meint

      10.06.2016 um 16:44

      Ist ja auch eine AutoBild-Meldung ;-)

      Eine mögliche A-Klasse mit bis zu 100 Kilometern E-Reichweite ist schon einen Beitrag wert. Würden Auto-Medien nur über den tatsächlichen Marktstart neuer Modelle berichten, wäre die Branche ziemlich langweilig…

      VG
      TL | ecomento.de

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