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Elektroauto-Expertenrunde: „Menschen längst viel weiter als die Politik“

28.06.2016 in Autoindustrie, Umwelt von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Elektroauto-Expertenrunde

Bild: Nissan

An der Uni Duisburg-Essen fand kürzlich eine Experten-Diskussion zum Thema Elektromobilität statt. Eingeladen hatte Prof. Ferdinand Dudenhöffer vom Center Automotive Research. Mit dabei waren viele bekannte Namen: Dietmar Düdden, Geschäftsführer der Essener Wirtschaftsförderung; Dr. Christian Schlosser, aus dem Referat Elektromobilität und digitale Infrastruktur im Berliner Bundesverkehrsministerium; Nissan-Europa-Geschäftsführer Thomas Hausch und Tesla-Deutschland-Chef Jochen Rudat; der Kölner Aktionskünstler HA Schult. Last but not least Deutschlands wohl bekanntester Bäckermeister Roland Schüren aus Hilden, überzeugter Elektromobilist.

Sie diskutierten, wie man saubere Mobilität endlich in die Masse bringen kann. Dass dies geschehen muss, sei unausweichlich, so Dudenhöffer der WAZ zufolge: „Angesichts der Stickoxidbelastung in den Ballungsräumen ist die nötig. Wir müssen dringend über das Thema reden, sonst gelingt der Umstieg nicht.“ Dabei seien aber „die Menschen längst viel weiter als die Politik“, so Bäckermeister Schüren und legte als Beispiel vor, dass es „für den neuen Tesla 3 in der ersten Woche 325.000 Vorbestellungen“ gab.

Nissan-Europa-Geschäftsführer Thomas Hausch wünschte sich mehr Offenheit gegenüber der Elektromobilität und kritisierte eine typisch deutsche Charaktereigenschaft: „In Deutschland wird erst mal genörgelt, anstatt die positiven Ansätze zu sehen. Als der erste Katalysator kam, gab es auch nur Kritik. Die weitere Geschichte ist bekannt.“ Aktionskünstler Schult sagte, dass das Elektroauto „weltweit kein Traum bleiben“ dürfe: „Sonst wird unser schöner Planet irgendwann komplett aus der Bahn geworfen.“

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Via: WAZ
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jana meint

    28.06.2016 um 23:25

    Ich habe HA Schult im ZKM in Karlsruhe getroffen. Da hat er gegen Elektromobilität polemisiert und dem Wasserstoff das Wort geredet. Ich wollte ihn zur Diskussion und Austausch zum Thema einladen. Er hat meine Visitenkarte vor meinen Augen auf den Boden geschmissen und wäre mir fast über die Füße gefahren.

    Auch auf eine Mail im Anschluss hat er nie reagiert.

  2. UliK meint

    28.06.2016 um 17:33

    Gibt es davon einen Mitschnitt o.ä. ?
    Wäre sehr interessant die gesamte Diskussion zu sehen.

    • Redaktion meint

      28.06.2016 um 19:01

      Unseres Wissens nach leider nicht.

      VG
      TL | ecomento.de

  3. Sebastian meint

    28.06.2016 um 12:45

    ist nicht das erste Thema bei dem der Leute weiter sind als die Berufszuendedenker….

  4. Starkstrompilot meint

    28.06.2016 um 11:37

    Da hätte ich jetzt auch mehr erwartet. War das schon alles, was da geredet wurde?
    Dass die Politiker hinterher sind, ist keine Frage. So lange es immer noch Förderung auf neue Öl- und Gasheizungen gibt, Kohle unter massiver Subvention für was auch immer verbrannt wird, Biogase, die ein Vielfaches klimaaktiver als CO2 sind, gefördert werden, Pflanzenöle als Treibstoffe missbraucht werden, Wasserstoff als Zukunftstechnologie angesehen wird, ist die Politik und alle, die damit zu tun haben, so was von hintendran. Es ist beinahe wie beim Brexit. Die Alten verbauen mit ihren nur noch relativ kurzfristigen wirtschaftlichen Interessen den Jungen zu Zukunft.

    • Markus Petschick meint

      28.06.2016 um 14:05

      Ja, ja, ja und ja, es sind aber nicht alle Alten so….

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