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Paris sperrt alte Autos aus, Touristen-Pkw brauchen Vignette

19.10.2016 in Politik von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

paris-sperrt-alte-autos-aus-touristen-pkw-brauchen-vignette-2016

Bild: mpd01605 / CC BY-SA 2.0

Für bessere Luft an der Seine: In Frankreichs Hauptstadt Paris dürfen mehr als 19 Jahre alte Autos nicht mehr zu jeder Zeit in die Umweltzone einfahren, die dem Bereich innerhalb des Stadtautobahnrings Périphérique entspricht. Autos, die vor dem 1. Januar 1997 zugelassen worden sind, dürfen seit Anfang Oktober zwischen 8 und 20 Uhr nicht mehr in die Innenstadt fahren. Bei Motorrädern ist der 1. Juni 2000 der Stichtag.

Ein Verstoß gegen das Pariser Fahrverbot kostet 35 Euro, 2017 wird das Bußgeld auf 68 Euro erhöht. Touristen, die mit dem eigenen Auto in die Umweltzone der französischen Metropole fahren wollen, benötigen ab 2017 eine Vignette. Das „Crit’Air“ genannte Pickerl soll ab März 2017 erhältlich sein.

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Via: Automobilwoche
Tags: Emissionen, Fahrverbot

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. lo meint

    15.12.2016 um 08:36

    In Paris wird es kritisch, seht selbst:
    http://www.taz.de/picture/1656319/948/c89e2f99ec238fb6e5de1a318fe6cd12_edited_57168119_30c8e9b71f.jpeg

  2. eCar-Fan & TESLA-Fahrer meint

    21.10.2016 um 06:01

    Im Artikel „Bundesratsinitiative: Baden-Württemberg drängt auf blaue Plakette“ steht:
    „Aktuelle Berechnungen hätten gezeigt, dass die Einführung einer verschärften Umweltzone den Stickstoffoxid-Ausstoß des Straßenverkehrs im chronisch belasteten Stadtgebiet Stuttgart um 40 Prozent senken würde.“

    „Nur“ ältere Fahrzeuge auszuschließen, wird emissionstechnisch gesehen wohl auch viel bringen, aber erheblich weniger, als ein gänzliches Verbot der NEUZULASSUNGEN von Verbrennern ab 2030.

    Ja, ich weiß, dass der E-Automarkt das vermutlich auch OHNE ein Verbot regulieren wird können -spätestens, wenn ab 2025 der Gesamtkostenvergleich zugunsten der BEVs geht. Aber nur, wenn Städte und/oder Länder klare Zeichen setzen, werden manche Automobilhersteller endlich aufwachen und aufgrund von Planungs- sowie Investitionssicherheit auch konkret handeln können (müssen).

    • Fara Day meint

      21.10.2016 um 10:43

      Und, dass das so sein wird können Sie dadurch belegen, dass…?
      – Man den jetzigen Nischenzustand hochskalieren kann?
      – Selbst positivste Bewertungen gerade einmal von 15-25% BEV in 2025 ausgehen?
      – Das selbst Tesla sagt, dass die Kosten für Reichweitensteigerungen aktuell exponentiell steigen und man eine neue Batterie braucht, die es noch gibt?
      – Das Sie ein Zeitreisender sind?

      Das sind doch alles nur ungenaue Vermutungen/Hoffnungen.
      Ich könnte genauso sagen, dass 2035 alle BEVs verboten werden, weil die Batterien permanent in Flammen aufgehen. Das ist genauso realistisch wie diese permanenten, unbelegbaren Aussagen.

  3. Andilectric meint

    19.10.2016 um 08:02

    Stimme grundsätzlich zu. Es muss etwas getan werden. Paris geht voran; bin auf die Erfahrungen und Messergebnisse gespannt. Fakten schaffen Klarheit und könnten die endlosen Debatten beenden. Ich bin mir nur in einem nicht sicher; ist ein „neues“ Auto wirklich emissionsärmer als ein relativ leichtes/kleines älteres Auto? Im Stau stehende (zuletzt besonders schlimm war es hinter einem nagelneuen BMW 2er Diesel) war ich mir da nicht mehr so sicher.

    • Der Statistiker meint

      19.10.2016 um 09:30

      Diese Maßnahme wird nicht die letzte sein. Und sie ist verglichen mit anderen eine einfach zu überpfrüfende.
      Es muss ja auch der Polizist vor Ort das Gesetz umsetzen. Eine „erstmalige Zulassung“ wird es sicher auch in Frankreich geben, eine Normverbrauchsangabe wahrscheinlich nicht…..

      • Der Statistiker meint

        19.10.2016 um 09:31

        …. ich meine natürlich die Angabe im Zulassungsschein!

    • Martin meint

      19.10.2016 um 13:00

      Genau das frage ich mich mittlerweile auch, ob die neuesten Diesel wirklich viel besser sind als alte Diesel, die noch keinen Partikelfilter haben. Klar, bei den alten Motoren sind man schon den ganzen Russ. Aber riechen kann man auch die neuesten Diesel. Und nach den ganzen Abgasskandalen wird einem erst bewusst, was man da einatmen muß.

      • Fara Day meint

        20.10.2016 um 06:56

        Können Sie das belegen? Wäre ja interessant. NOx ist ein geruchloses Gas. CO2 ebenfalls, wobei Diesel bekanntlich wenig CO2 ausstoßen. Das, was aus dem Auspuff kommen könnte, was nicht geruchlos ist, ist Ammoniak. Dieser entsteht bei der katalytischen Entfernung des NOx aus dem Abgas, wobei die Mengen so gering sind, dass sie ebenfalls nicht wahrnehmbar sind. Wenn Sie also etwas bei modernen Fahrzeugen riechen könnten, würden Sie eine funktionierende Abgasanlage bestätigen.

  4. BR meint

    19.10.2016 um 07:50

    Städte in anderen Ländern machen endlich was während bei uns nur geredet, geprüft, abgewogen und den Auto-Lobbyisten in den A… gekrochen wird.
    Nur an die Menschen und die Umwelt denkt in Deutschland niemand.

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