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Daimler-Elektroauto-Chef: „Wir halten unsere Versprechen“

27.10.2016 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

daimler-elektroauto-eq-batteriezelle

Bild: Daimler

Jürgen Schenk, Chefingenieur für Elektroautos bei Daimler, sprach im Interview mit dem Aktionär über die Studie Generation EQ. Das Auto sei „der Vorbote einer neuen Generation von Elektrofahrzeugen, die auf einer für batterieelektrische Modelle entwickelten Architektur basieren“. Daimler sei „überzeugt, dass sie die nächsten zehn bis 15 Jahre die Basis ist, um Elektroautos vom Kompaktwagen- bis zum Luxussegment in Produktion zu bringen“.

Verzögerungen bei der Markteinführung des Elektroautos, das vor wenigen Wochen in Paris seine Premiere feierte, seien nicht zu befürchten: „Wir haben gesagt, der EQ wird in den nächsten drei Jahren in Produktion gehen – und wir halten unsere Versprechen“. Daimler-Chef Dieter Zetsche hat angekündigt, sein Unternehmen bis 2025 zum führenden Anbieter von Premium-Elektroautos machen zu wollen. Elektroauto-Chef Jürgen Schenk geht davon aus, dass zu diesem Zeitpunkt „15 bis 25 Prozent“ aller neu verkauften Daimler-Modelle vollelektrisch sein werden.

Bei der Akkutechnik für seine Stromer will der schwäbische Autokonzern vorerst flexibel bleiben und „immer den besten Lieferanten wählen“. Während viele Experten der deutschen Autoindustrie eine eigene Fertigung von Batteriezellen empfehlen, will sich Daimler Schenk zufolge auf die „Schaffung eines komplexen Gesamtsystems aus Zelle, Kühlung, Batteriemanagement et cetera“ konzentrieren. „Die Kunst besteht im Übrigen nicht in der Chemie der Zellen“, erklärte der Daimler-Top-Manager.

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Via: Der Aktionär
Unternehmen: Daimler, Mercedes-AMG, Mercedes-Benz
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. blacksmartie meint

    27.10.2016 um 17:06

    „Gestern stellte DaimlerChrysler in Washington den Versuchsträger „Necar 4“ vor – das nach Konzernangaben erste Null-Emissions-Fahrzeug mit Brennstoffzellenantrieb in den USA. Vorstandschef Jürgen Schrempp: „Mit dem heutigen Tage sind wir der Serienreife von Brennstoffzellen-Fahrzeugen einen entscheidenden Schritt nähergekommen.“ Die Technologie müsse nun für den Verbraucher erschwinglich gemacht werden. […] Das Auto soll ab 2004 verkauft werden.“

    Aus: Die Welt, 18.03.1999

    Ankündigungen, seit Jahren immer wieder Ankündigungen…
    Machen, nicht reden!

    • McGybrush meint

      27.10.2016 um 22:40

      Und hier die noch rein elektrische Mercedes A Klasse von 1996 die in der Form wie sie geplant war auch nie umgekippt wäre.
      http://www.umweltbrief.de/pdf/Mercedes_A-class_electric_zebra.pdf

      30kWh (im Jahr 1997!!!) Zebra Batterie mit bis zu 200km Reichweite
      50kW Motor (3 Phasen Drehstrom)
      16.5 sek von 0-100km/h
      1.730kg Gesamtgewicht
      7,1h Ladezeit

      448 Batteriezellen
      Damals schon mit Energierückgewinnung durch rekupperation.
      60 Fahrzeuge mit dieser Batterietechnik wurden 1.6 Millionen km gefahren und getestet.

      Damals wurde selbst unter Druck von bestimmten Behörden dieses Auto dann nie auf dem Markt gebracht. Diese wollte es eigentlich von jedem Hersteller erzwingen das es mindestens ein eAuto geben sollte.

  2. Fritz! meint

    27.10.2016 um 13:51

    „Die Kunst besteht im Übrigen nicht in der Chemie der Zellen“, erklärte der Daimler-Top-Manager.

    Natürlich besteht die Kunst AUCH in der Chemie der Zellen.

    Die sind genauso doof wie die BMW-Leute mit dem i. Alleine auf eine Gewichtsreduzierung (egal zu welchem Preis) zu setzen war bescheuert und hat nicht funktioniert. Ihr müßt an mehr als einer Schraube drehen, sonst wird das nichts!

    Tesla hat an allen Schrauben gedreht, die er gefunden hat und Erfolg. Inzwischen sogar finanziellen Erfolg (wenn auch nur klein).

    Teilweise entfernt, bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

  3. Daniel meint

    27.10.2016 um 13:01

    Genau so wie das Versprechen, dass die B-Klasse 2014 mit Brennstoffzelle auf den Markt kommt.

  4. Blackampdriver meint

    27.10.2016 um 12:36

    Habe gerade das Video im ZDF Magazin „Frontal“ gesehen über die Dieselsch…Da hört man nix von den alten Dino`s, aber mit E-Mobilität i-wann im Nirwana wird rumgeklotzt wie Graf Koks…Mir ist schlecht…

  5. McGybrush meint

    27.10.2016 um 12:10

    Selbst wenn es kein Elektroauto geben wird wäre das Versprechen ja nicht gebrochen. Denn der vorgestellte EQ bleibt immer der „Vorbote“ und der er bis 2025 führend sein will mag ja sein. Aber es nützt mir nix was zu versprechen was er sein will sondern nur das was am ende zu kaufen gibt. Somit ist bei der Formulierung alles drin. Die könnten Pleite gehen und es entspräche noch der Wahrheit.

    • Starkstrompilot meint

      27.10.2016 um 12:28

      So isses. Vorbote auf einem bereits ausgelatschten Trampelpfad.
      Aber Erster sein wollen.

  6. Weber J. meint

    27.10.2016 um 11:08

    Opel, Mercedes, Volkswagen, Ford u.s.w. versprechen uns alle, dass sie Marktführer in der Elektromobilität werden. Was soll das werden??
    Volksverdummung auf unterstem Niveau. Bringt einfach eure Autos auf den Markt, dann werden wir sehen welche gekauft werden und danach werden wir wissen wer der Marktführer sein wird. So einfach ist das in der freien Marktwirtschaft.

  7. lo meint

    27.10.2016 um 09:54

    Die Kunst besteht _nicht_ in der Chemie der Zellen? Soso…
    Aber die Gewinnmarge schon!

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