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Ford treibt erschwingliches Elektroauto als Tesla-Konkurrent voran

17.04.2026 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Bild: Ford

Ford-Chef Jim Farley hat verraten, dass der Autobauer an einem neuen, erschwinglichen Elektroauto arbeitet, das gezielt mit Teslas erfolgreichen Baureihen Model Y und Model 3 konkurrieren soll. Der Ford Mustang Mach-E war bereits seit dem Modelljahr 2021 als mittelgroßer Elektro-Crossover gegen das Model Y positioniert, doch Tesla liegt weiterhin bei mittelgroßen SUVs und auch bei Limousinen deutlich vorne. Nun will Ford nachlegen und seine Wettbewerbsfähigkeit im Elektrobereich ausbauen.

In einem Podcast erklärte Farley die strategische Ausrichtung des Unternehmens und betonte die breite Aufstellung bei elektrifizierten Antrieben. „Wir wollen wirklich auf alles setzen. Wir werden ein komplett hybrides Angebot haben“, sagte er. Demnach soll künftig jedes Ford-Modell auch als Hybrid erhältlich sein, einschließlich des Bronco. Darüber hinaus plant der Hersteller sogenannte EREVs (Extended-Range Electric Vehicles: E-Autos mit Verbrenner als Stromgenerator) für Zuganwendungen sowie ein vollelektrisches, preisgünstiges Modell als direkte Konkurrenz zu Teslas Volumenfahrzeugen.

Gleichzeitig unterstreichen Farleys Aussagen, dass Ford trotz einer stärkeren Fokussierung auf Hybridlösungen weiterhin an rein elektrischen Fahrzeugen festhält. Ergänzend dazu stellte er eine mögliche Rückkehr klassischer Limousinen in Aussicht. Ein neues Modell könnte als „heckgetriebene, leistungsstarke und zugleich erschwingliche Limousine“ konzipiert sein und vollständig elektrisch angetrieben werden.

Technische Basis für kommende Modelle soll Fords angekündigte „Universal EV Platform“ sein. Diese Architektur ist vielseitig ausgelegt und kann laut früheren Berichten bis zu acht verschiedene Karosserieformen unterstützen. Dazu zählen unter anderem kompakte und mittelgroße Crossover, SUVs mit drei Sitzreihen, Pick-ups sowie Nutz- und Personentransporter.

Die geplante Modelloffensive von Ford umfasst demnach eine breite Palette an Fahrzeugtypen, darunter SUVs mit zwei und drei Sitzreihen, kleinere und größere Limousinen sowie ein Van. Auch ein mittelgroßer Pick-up ist vorgesehen, der 2027 vorgestellt werden und als Modelljahr 2028 als erstes Fahrzeug auf der Universal EV Platform auf den Markt kommen soll. Für die neue Plattform mit Fokus auf Kosteneffizienz hat Ford auch ein neues Fertigungssystem konzipiert.

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Via: Ford Authority
Unternehmen: Ford
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. MK meint

    17.04.2026 um 10:25

    Man könnte es auch zusammenfassen als „Schlechte Nachrichten für Ford Europa“:
    Von den Andeutungen, hier in Zukunft auch wieder Kleinwagen auf Basis des Renault R5 anzubieten, keine Rede mehr…vielleicht hat man in den USA aber auch einfach vergessen, dass man in Europa eine Tochtergesellschaft hat, die sich auf Grund abgebauter Entwicklungskapazitäten und dem mangelnden Interesse aus den USA selber mit Partnerschaften mit VW und Renault hilft.

    Ansonsten finde ich zeigt sich hier, in welche absurden Regionen man mittlerweile vorgestoßen ist: Wenn direkte Konkurrenzmodelle zu den Tesla Fahrzeugen, also 4,7 m lange Limousinen und SUV ab 40.000 €, als „erschwingliche“ Einstiegsmodelle gesehen werden. In den USA sind die Straßen zwar breiter und die Parkplätze größer. Aber auch da sind die wenigsten ständig mit mindestens 3 Erwachsenen im Auto unterwegs. Sowas zeigt mir immer wieder, wo in vielen Teilen der Welt die Prioritäten der Menschen liegen: Sich einerseits solche Autos kaufen (oder über Leasing/Autoabo sogar für regelmäßigen Neuwagen-Nachschub sorgen) und andererseits auf die Regierungen schimpfen, wenn die Packung Nudeln 0,79 € statt 0,69 € kostet.

    Antworten
  2. David meint

    17.04.2026 um 10:09

    Ich denke, Ford sollte nicht den Fehler von Lucid machen und einen besseren Tesla bauen wollen. Tesla mag in amerikanischen Köpfen immer noch aus der Vergangenheit eine Benchmark sein, heute sind sie unteres Mittelmaß mit veralteter Technik und zu teurer Bauweise, so dass Ford gut daran tut, sich nicht daran zu orientieren, sondern bessere Technik zu verbauen und Skaleneffekte besser zu heben.

    Antworten

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