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Audi-Aktionäre: „Die ganze deutsche Autoindustrie steht vor einem Scherbenhaufen“

22.05.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 28 Kommentare

Audi-Elektroauto

Bild: Audi

Nach BMW musste nun auch Audi bei seiner Hauptversammlung teils heftige Kritik von seinen Aktionären einstecken. „Positive Worte zum vergangenen Geschäftsjahr zu finden, fällt wahrlich schwer“, sagte beispielsweise Aktionärsschützer Felix Schneider, Sprecher der Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger, der Automobilwoche zufolge.

„Die ganze deutsche Autoindustrie steht vor einem Scherbenhaufen“, sagte Andreas Breijs von der Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz. Es gebe „keine Dieselproblematik, sondern eine Betrugsproblematik in ihrem Unternehmen“, empörte er sich über den Skandal um gefälschte Abgaswerte und dem Umgang damit.

Für das Management bei Audi hatte Breijs nur Spott übrig: „Die Innovationen, die ich am gelungensten bei Audi finde, sind der Kleber, mit dem sie an ihrem Stühlen kleben und die Teflonschicht, mit der sie sich umgeben.“

Den Markt für Elektromobilität bedient Audi derzeit nur mit teilelektrischen Plug-in-Hybridautos mit begrenzter rein elektrischer Reichweite. Bis 2020 planen die Ingolstädter die Markteinführung von drei neuen vollelektrischen Modellen, anschließend will die Marke sukzessive Stromer in jeder Kernbaureihe anbieten. Bis 2025 strebt Audi einen Anteil von einem Drittel voll- oder teilelektrifizierter Modelle an seinen Auslieferungen an.

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Via: Automobilwoche & Audi
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Is nu so + meint

    25.05.2017 um 17:07

    ist der „VorSprung durch Technik“ etwa nur zum „SeitenSprung mit Tricks“ mutiert?
    – also dann AufSprung zum HochSprung um den richtigen AbSprung zu nehmen

  2. bogomil23 meint

    24.05.2017 um 11:19

    „Die Innovationen, die ich am gelungensten bei Audi finde, sind der Kleber, mit dem sie an ihrem Stühlen kleben und die Teflonschicht, mit der sie sich umgeben.“
    Andreas Breijs

    geiler Spruch !!
    :clap:

  3. Leonardtronic meint

    23.05.2017 um 14:39

    Der „saubere“ Mercedes Diesel ist wohl schmutzig wie der VW Diesel. Und wir haben dem Zetsche Alle so geglaubt.
    Diesel PKW Neufahrzeuge verbieten.

  4. Leonardtronic meint

    22.05.2017 um 21:41

    Die Verbrenner werden ein Dessaster erleben. genauso wie bei einigen Lebensmittelskandalen. Zunächst nehmen das die Verbraucher kaum wahr und sobald es irgendwo gross publiziert wird kauft kein Mensch mehr bestimme Ware.
    Bei Autos wird es aber sehr schlimme Konsequenzen nach sich ziehen.

    • EcoCraft meint

      24.05.2017 um 11:15

      Du vergisst die Geschichte weiter zu erzählen…

      Stufe 1: der Verbraucher nimmt bestimmte Umstände kaum wahr
      Stufe 2: es gibt einen Medienhype um ein bestimmtes Produkt, dass zu dessem Kauf oder Meidung annimieren soll
      Stufe 3: Der Verbraucher reagiert kurzfristig auf den Nachrichtenhype und ignoriert bestimmte Produkte oder kauft sie wie verrückt.

      Soweit- so richtig. Aber dann kommt da noch

      Stufe 4: Der hype legt sich und ein Großteil der Verbraucher fallen wieder in ihr übliches Konumschema zurück.

      Beispiel hierfür sind vielfältig: Nicht nur wenn gerade BSE, MKS oder Vogelgrippe grassiert. Nachettiketiertes Fleisch, Holzspähne ihn Quark und Joguhrt die den Vanillegeschmack erzeugen, Chia-Samen, Kokus-Öl und -Mehl es gibt vieles was in den Medien eine starke Präsenz hatte – und genau so schnell wieder vergessen ist.
      Auch Dauerprodukte wie Tiefkühllasagne (pferdefleisch) waren nie wirklich weg aus den Regalen der Einzelhändler. Heute teilweise sogar noch günstiger also damals. Und das Zeug wird gekauft!

      Und ähnlich ist es mit den Autos doch auch. Dieselskandal hin oder her – nicht nur ds VW die selber weiter anbietet – die Nachfrage nach diesen Wagen ist immernoch gigantisch – sowohl in Deutschland als auch den USA und dem Rest der Welt. Keiner lässt sich davon lange beeindrucken – auch wenn alle jetzt wissen (sollten), dass das grundsätzliche Problem noch nicht ausgeräumt ist / sein kann.

  5. Ash Ketchum meint

    22.05.2017 um 19:43

    „Bis 2025 strebt Audi einen Anteil von einem Drittel voll- oder teilelektrifizierter Modelle an seinen Auslieferungen an.“

    Wir könnten eine Wette machen. Ich wette, dass es 2025 Audi garnicht mehr geben wird. ;)

    • EcoCraft meint

      24.05.2017 um 11:15

      Nenne deinen Einsatz.
      Ich halte dagegen!

    • Icke meint

      26.05.2017 um 21:34

      Oh, oh.
      Das könnte ganz gut so kommen.

  6. Werner Schäfers meint

    22.05.2017 um 19:14

    Loriot hätte sich wahrscheinlich nach einem kurzen „ach was“ eher der Thematik von Möpsen in der Gesellschaft zugewandt als dieser weiter zu folgen ;-)
    Ich habe fertig

  7. EVrules meint

    22.05.2017 um 18:57

    Abseits der Pläne ab 2020 für eAutos irritieren mich die Zahlen, wie wenig eAutos in 2025 produziert, bzw. abgesetzt werden sollen. VW spricht von 10-20%, Audi von 33%, Mercedes auch nicht mehr … wie können die denn allen ernstes davon ausgehen, zwischen 66% bis 80% reine Verbrenner 2025 abzusetzen? Wo frag ich mich, wo sollen die Fahrzeuge gefahren werden, in Afrika?
    China macht die Tore langsam dicht, Indien, die USA (insb. Kalifornien) ebenso und Europa ist gesättigt, da setzt man kaum noch was ab.

    • Fara Day meint

      23.05.2017 um 07:06

      Wie bitte was? O.o China ist für die deutschen Autobauer der größte oder zweitgrößte Absatzmarkt (je nach Hersteller) mit teilweise zweistelligen Wachstumszahlen. Die Tore dicht??? Wegen der diskutierten Elektroautoquote? Die ist doch noch nicht mal beschlossen.
      Indien? Wie kann man das Land nennen und bei deutschen Herstellern von „Ankündigungsweltmeistern“ reden? Sinnvoll wäre einfach mal nach „Stromversorgung“ und „Indien“ zu googeln. Dann wirst du deine Aussage relativieren.
      Und die USA? Da gibt es Kalifornien, wo man diese Credits benötigt. Aber vielleicht wäre es auch hier sinnvoll sich zu informieren. Einfach mal schauen, was für Autos in den USA verkauft werden. Kleiner Tipp: Das meistverkaufte Auto dort ist der Ford F-150 und der hat nichts mit Elektromobilität zu tun.

      Und zu Europa:
      http://www.n-tv.de/wirtschaft/Auto-Absatz-in-Europa-kommt-wieder-in-Fahrt-article19334601.html

      Der Text hat mich gerade an Donald Trump erinnert: „Look, what last night happened in Sweden… Sweden!“

    • EcoCraft meint

      24.05.2017 um 11:34

      Ich kann Fara Day nur Zustimmen – dein Text ist so schlecht – ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll….

      1. Einerseits sprichts du von Absatzzahlen – argumentierst dann aber mit den Prozenten. Wenn, wie einige hier Wetten wollen, die „traditionellen Verbrennungsmotorenhersteller“ bis 2020 oder 2025 pleite gehen – dann kann es doch sehr gut sein, dass sie nur noch 10 Wagen her stellen – wenn 6 davon Verbrenner sind dann ist die Quote von 60% erreicht.
      Also bitte nicht absolute Absatzzahlen (Anzahl der Wagen die verkauft wurden) mit der prozentualen Verteilung der verschieden Segmente verwechseln.

      2. Ist Mercedes auch sehr stark im Nutzfahrzeugsegment vertreten. Und Gerätschaften wie einen Actros oder Unimog und all die Sattelmaschinen für den Fernverkehr wirst du auch in den nächsten 10 Jahren nicht effektiver (wirtschaftlicher für den Endkunden) mit Batterien hinbekommen.

      3. „Der Markt ist gesättigt“ WFT? Wie kommst du auf die Idee? Seit der Erfidung des Automobils irgendwann vor über 200 Jahren wurden Jahr für Jahr mehr von den Dinger produziert und verkauft. Seit über 30 Jahren gehen die Verkehrsprognosen in Deutschland von einer in kürze eintretenden Sättigung in diesem Segment aus. Seit über 30 Jahren müssen sie im Nachgang diese Prognosen revidieren.
      Selbst wenn der Markt in Deutschland und USA vielleicht kurz vor der Sättigung steht und das Wachstum ganz langsam gegen 0 geht oder vielleicht sogar leich negativ wird – es gibt so viele Länder und Regionen auf dieser Erde (Schwellenländer) die gerade den Wandel von einem Bauernstaat in eine Industrienation machen – das dieser Abschwung hier sehr sehr leicht überkompensiert werden kann. Auch abseits von Indien und China bilden sich immer neue Mittelschichten – die nun über das Geld verfügen sich auch ein Auto leisten zu können.
      Sättigung (global gesehen) ist nicht erkennbar.

      usw usw
      Bitte schau mal etwas über den Tellerrand hinaus

  8. Sebastian meint

    22.05.2017 um 16:31

    Entfernt. Bitte bleiben Sie sachlich. Danke, die Redaktion.

  9. UliK meint

    22.05.2017 um 11:50

    Es ist wie der Tanz auf dem Vulkan. Wir alle werden die Ignoranz teuer bezahlen müssen. Und es wird schneller gehen als alle denken/hoffen.
    Ich empfehle das Interview mit Richard David Pracht ab ca. Minute 15.10 (s. Link)
    Eigentlich ist damit alles gesagt.
    https://www.youtube.com/watch?v=rxEFQg3Cfr4&t=930s

  10. Kritiker meint

    22.05.2017 um 11:31

    Also ich kann die Wut der Aktionäre voll und ganz nachvollziehen.

    Zufällig war ich gestern mit dem Fahrrad an einem der größten Audi Autohäusern im Rhein Gebiet vorbei gefahren und hab mir mal angeschaut, was da so alles im Showroom und auf dem Hof steht.

    Insgesamt würde ich schätzen so 400-500 Neu- Jahres- und Gebrauchtfahrzeuge.

    Davon waren lediglich 3 e-tron. Ein Q7 und zwei A3 e-tron. (Hybrid Antrieb)

    Kein einziges 100% elektrisches.

    Ich dachte mir noch so: „mutig, mutig. Preise von 30.000,- (gebrauchter A4) bis 151.000,- (Audi R10)“ Und vom R10 stehen da sogar 4 Stück.

    Als ich das so auf mich wirken lies, hatte ich den Eindruck, dass bei Audi wirklich die Zeit stehen geblieben ist. Elektromobilität ? Die haben zwar schon seit drei Jahren zwei Ladesäulen (für den E-Golf), aber die sind immer mit SUV´s zugeparkt.

    Ich fürchte bei den hohen Preisen und dieser Ignoranz gegenüber Elektro, tatsächlich das schlimmste für Audi, zumal jetzt aus Bayern ja noch die Diesel Förderung angedacht ist…..

    Klar, im Moment brummt das Geschäft (noch). Aber für die Zukunft sehe ich schwarz. Denn Audi kann so zumindest keinerlei Erfahrungen sammeln mit wenigstens einem Elektroauto. Das man dann in zwei, drei, vier oder fünf Jahren ein erstes Auto plant oder anbieten möchte, ist zwar löblich, aber irgendwie auch sehr (zu) spät.

    Die Kompetenz und die Erfahrung muss über viele Jahre erstmal gesammelt werden und da kann man das nicht einfach auf den Markt schmeißen und dann ist es auch ein Erfolg, ganz zu schweigen von den dann vermutlich fälligen Preisen, bei so geringer Stückzahl.

    Nissan, Tesla, Hyundai und selbst Renault sind da meiner Ansicht nach deutlich besser aufgestellt.

    • Gunnar meint

      22.05.2017 um 12:48

      Zitat: „Das man dann in zwei, drei, vier oder fünf Jahren ein erstes Auto plant oder anbieten möchte, ist zwar löblich, aber irgendwie auch sehr (zu) spät. “

      Audi bietet ab Mitte 2018 ein reinelektrisches Fahrzeug an – den Audi Q6 etron mit 500 km Reichweite. Jetzt weiß ich aber leider auch nicht, ob das der NEFZ-Wert oder vielleicht doch der reale Wert ist.

      • Sebastian meint

        22.05.2017 um 16:32

        Da müsste aber schon ein 135 kWh Akku drin sein für diese Reichweite. Sparsam gefahren!

      • 151kW meint

        23.05.2017 um 00:49

        Audi plant für 2018 ein solches Fahrzeug zu verkaufen. Anbieten kann man nur Ware, die man auch hat. Und aus Erfahrung glaube ich Audi den Q6 etron erst, wenn ich ihn im Schauraum sehe und konkret bestellen kann. Wie man die Kunden verarscht, sieht man ja beim Ampera E gerade. Traue ich Audi/VW/BMW/Mercedes auch zu…

    • 150kW meint

      22.05.2017 um 14:02

      Natürlich haben sie Erfahrung gesammelt. Zwei mal den R8 e-tron bis zur Serienreife entwickelt und in kleinen Stückzahlen verkauft. Der R8 e-tron war das erste Testfahrzeug für die 150kW CCS Ladung.
      Daneben kann man mit den Hybrids auch Erfahrung sammeln. Dort gibt es ja auch flüssig gekühlte Akkus und E-Motoren.

      Wie schon geschrieben wurde kommt der e-tron quattro (Q6) nächstes Jahr als Langstrecken Fahrzeug. Was gibt es 2018 an Langstrecken BEV von Nissan, Hyundai, Renault?

      • Der Statistiker meint

        22.05.2017 um 14:19

        Nachdem es diesmal nicht nur eine kurze Frage war, sondern auch ein „richtiger Kommentar“ :-) , hier die Antwort:

        Nissan: neuer Leaf für Langstrecke schon Ende 2017
        Hyundai: Ioniq Akku Update geplant 2018
        Renault: war die Frage ernst gemeint? Die haben das ersten Langstreckenfahrzeug überhaupt gebaut –> ZOE!

        • 150kW meint

          22.05.2017 um 21:09

          40kWh ordne ich nicht unter Langstreckenfahrzeug ein.

      • SonneNL meint

        22.05.2017 um 17:59

        Hallo,
        ich denke dass bisher kein einziges R8 e-tron an einen Kunden ausgeliefert wurde. Beide Modellen wurden eingestellt.
        Wenn das zuletzt angekündigte Modell tatsächlich mal ausgeliefert wurde, dann währe es bestimmt schon mal ins Netz (Internet) gelandet. Es gibt jedoch kein einzige Kundenerfahrung oder Medienbericht im Netz. Auf Basis der bisherigen das VW Konzern bis her gezeigt hat, ist es sehr wahrscheinlich die verbaute Technik in einem fertiges Produkt, kein gutes Bild gebracht hätte im Vergleich zu anderen hightech e-Autos auf dem Markt. Dann lieber weiterhin wie bisher Konzepte zeigen und neue Ankündigungen machen.
        Die Aussage von Audi dass sie weniger als 100 R8 Modelle ausgeliefert hat, trifft ja auch zu wenn sie keins an einen richtigen Kunden ausgeliefert hat. Leider wissen wir dass die Autoindustrie, wie die gut befreundete Politik, mit Wortspielereien oder gar die Wahrheit umgeht.
        Es währe für Audi eine große Chance gewesen um mit einem Image Builder zu zeigen wozu sie in der Lage ist, auch wenn es eine kleine Auflage gewesen währe und mit Verluste als Marketingkosten für jedes Stück. Das dies aber anscheinend auch keine Option wahr, ist ein weiteres Zeichen dafür dass die alte Autoindustrie nicht gut aufgestellt ist.

        Übrigens tolle Inhalte auf dieser Webseite, Komplimente an die ecomento-Redaktion

        • 150kW meint

          24.05.2017 um 09:29

          „Es gibt jedoch kein einzige Kundenerfahrung oder Medienbericht im Netz.“
          Presse-Fahrten gab es zur genüge.

          „Es währe für Audi eine große Chance gewesen um mit einem Image Builder zu zeigen wozu sie in der Lage ist.. “
          Genau das haben sie doch getan.

      • TeeKay meint

        22.05.2017 um 20:00

        In welcher Zulassungsstatistik finde ich denn die kleinen Stückzahlen. Oder anders gefragt: mit wie kleinen Stückzahlen wird da Erfahrung gesammelt? Ich dachte, Teslas 3000 Roadster und 200.000 Model S/X im harten Alltag wären im Industriemaßstab kleine Stückzahlen.

        • 150kW meint

          24.05.2017 um 09:55

          In den üblichen Zulassungsstatistiken. Es gibt keine speziellen für Audi R8 e-tron ;)
          Zusammen mit den Hybrids dürfte die Stückzahl so um die 80.000 liegen.

      • Tripel-T meint

        22.05.2017 um 20:23

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

  11. Blackampdriver meint

    22.05.2017 um 09:08

    Der Spruch mit dem „Kleber“ und der „Teflonschicht“ ist Weltklasse. Nur, die Manager sitzen das aus. Das Volk ist dumm und wird das vergessen…da wußte schon Julius Cäsar. Solange die Kundschaft die Stange hält, die Umsätze und Gewinne nicht leiden, passiert gar nix. Und wenn doch, man fällt ja in ein gemachtes Abfindungsbett..nach mir die Sindflut..

    • McGybrush meint

      22.05.2017 um 09:58

      Musste auch Herzhaft lachen ?

      Freut mich das die Aktionäre das auch so sehen. Hatte schon Angst das grade sie da genau so blind sind.

      Werd am We zufällig die beiden Lena’s bei schlag den Star gesehen hat. Dort galt es in einer Runde Quizfragen zu beantworten. Bei beiden war oft nur Ratlosigkeit. Bis auf eine Frage. „Womit ist Elon Musk bekannt…“ buzzer „Tesla!!!“ Wie aus der Pistole geschossen. Wenn man sonst nix weiss aber wer Elon Musk ist dann würd ich mir ersthaft als Autobauer Gedanken machen.

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