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FDP-Politiker: Deutsche Autobauer müssen „deutlich stärker in die E-Mobilität investieren“

01.08.2017 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Investitionen-Elektroauto

Bild: Audi

NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart hat die steuerliche Bevorzugung des Diesel-Kraftstoffs infrage gestellt. „Eine Subventionierung der Dieseltechnologie durch den Staat ist mittelfristig nicht zu rechtfertigen, wenn die Grundlagen für die Privilegien, wie wir jetzt wissen, weggefallen sind“, sagte der FDP-Politiker der Rheinischen Post. Er betonte, dass es „einen sanften Übergang“ geben müsse, da Besitzer von Dieselfahrzeugen ihre Autos unter bestimmten Voraussetzungen gekauft hätten.

Statt weiter Verbrenner-Technologie voranzutreiben, sollte deutsche Autoindustrie laut Pinkwart lieber „deutlich stärker in die E-Mobilität investieren“. Dabei gehe es „auch um die Exportfähigkeit der deutschen Autobauer, wenn in China klare Vorgaben für Elektroautos gegeben werden und in einigen Jahren in Ballungszentren nur noch Elektroautos fahren dürfen. In diesem Bereich waren die deutschen Hersteller in den vergangenen Jahren zu zögerlich und zaghaft“.

Die Dieseltechnologie sei „eine Übergangstechnologie“, erklärte der NRW-Wirtschaftsminister – das müsse allen klar sein. Der Erfolg von US-Elektroautobauer Tesla zeige die disruptive Kraft des Elektroantriebs. Die Fortschritte bei der wichtigsten Komponente von Stromer-Autos, der Batterie, seien „immens“, so Pinkwart.

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Via: Presseportal.de
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Ralf meint

    01.08.2017 um 12:10

    Vielleicht können sie ja ein paar Parteispenden umlenken und sinnvoll anlegen: in Ladesäulen, in umweltfreundliche Dieselmotoren, in die Ladesteckersysteme, die sie zwar durchgesetzt haben, aber (fast) nicht produzieren……

  2. NurMalSo meint

    01.08.2017 um 11:20

    Wenn ich mir so den Koalitionsvertrag mit der FDP in NRW durchlese (an der das Aushängeschild der FDP – hr. Lindner maßgäblich mit beteiligt war) – dann erkenne ich da kaum eine dieser Forderungen wieder. Ganz im Gegenteil sogar :D
    Ein Blick lohnt sich.

    Wirkt eher, als wüsste die rechte Hand nicht, was die linke tut.

  3. 150kW meint

    01.08.2017 um 08:41

    „Dabei gehe es „auch um die Exportfähigkeit der deutschen Autobauer, wenn in China klare Vorgaben für Elektroautos gegeben werden…“
    Da hätte er sich mal lieber über die Vorgaben in China informieren sollen. Elektroautoimporte nach China sind von China nicht gewünscht.

    • Fritz! meint

      01.08.2017 um 13:53

      Es ist ein FDP-Mensch, die machen alles, wofür sie Parteispenden bekommen und sich sachlich informieren gehört nun wahrlich nicht zu den Stärken der FDP. Fahne nach dem Wind drehen ist die einzige Stärke der FDP.

    • TeslaTom meint

      01.08.2017 um 14:46

      Welche Art von Autoimporten sind denn in China gewünscht, wenn nicht Elektro?

      • Fritz! meint

        02.08.2017 um 00:08

        Alle Import-Autos nach China zahlen 25 % Zoll, macht viele Autos also merklich teurer. China will, daß dort, wenn möglich, nur eigene Autos verkauft werden, also solche, die in China von einer chinesischen Firma gebaut werden. Notfalls wäre man bereit, ein JointVenture eines ausländischen Autoherstellers mit einem chinesischen zuzulassen (der Ausländer aber max. 50%). Die Akkus müssen für die chinesische E-Auto-Förderung aber zwingend von einem der 3 chinesischen Akku-Hersteller kommen.

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