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Batterie-Startup Kreisel Electric: „Wir leben im Steinzeitalter der Elektrifizierung“

14.12.2017 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 15 Kommentare

Kreisel-Electric-Elektroauto-Batterie

Bilder: Kreisel Electric

Die Preise und Leistung von Elektroautos hängen maßgeblich von den verwendeten Batterien ab, meist stammen diese von Zulieferern aus Asien. Zu den führenden Entwicklern von Akkus gehört aber auch ein österreichisches Startup: Kreisel Electric. Das von drei Brüdern gegründete Unternehmen hat große Ziele.

„Wir sind extrem billig. Wir haben einen relativ einfachen Prozess, Batterien zu fertigen“, sagte Markus Kreisel im Gespräch mit der Fachzeitschrift Automobil-Industrie. Kreisel Electric versteht sich dabei vorrangig als Technologie-Lieferant und Lizenzgeber für Industriepartner, eigene Speicher fertigt das Unternehmen nur in Kleinserie.

„Wir sind ein Anbieter von Systemlösungen und nicht an der Realisierung von eigenem Volumengeschäft interessiert“, so Strategiechef Christian Schlögl. Es gebe bereits „weit fortgeschrittene Gespräche“ mit der Autoindustrie über die Volumenproduktion für neue Elektroauto-Modelle.

Kreisel-Electric-Batterie
Batteriepaket von Kreisel Electric

Kreisel Electric ist überzeugt, die derzeit leichtesten und effizientesten Batterien zu bieten. Im Kern der Technologie steht das Temperieren von zugekauften Rundzellen mit einer Flüssigkeit, die die Zellen im optimalen Bereich von 20 bis 30 Grad Celsius hält. „Kühlen ist wichtig. Genauso wichtig ist aber auch genug Wärme“, so Markus Kreisel. Im Falle eines Kurzschlusses soll die flüssige Ummantelung der Zellen zudem Feuer verhindern.

Dass die von Kreisel Electric verwendeten Lithium-Ionen-Batterien bereits als Technologie von gestern gelten, beunruhigt die Kreisel-Brüder nicht – im Gegenteil: Während etablierte Zulieferer wie Bosch oder Continental am Akku der Zukunft forschen, biete Kreisel Electric bereits heute leistungsfähige Produkte an. Neue Produkte wie Festkörper-Speicher sehen die Österreicher nicht vor 2027 auf den Mark kommen. „Das fängt alles erst an. Wir leben im Steinzeitalter der Elektrifizierung“, so Markus Kreisel.

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Via: Automobil Industrie
Tags: Autozulieferer, BatterieUnternehmen: Kreisel Electric
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Peter Wulf meint

    15.12.2017 um 19:24

    was soll das ganze Geschwafel ?
    Hat einer der obengenannten Kommentatoren je ein E-Auto gefahren oder im Besitz?
    ich habe seit Juni 2016 einen gebrauchten Tesla S70 D altes Design von März 2016
    Inzwischen bin ich als Rentner 20.000 Km gefahren, die mich bisher nur ca. 100€ gekauften Strom gekostet haben. Ich bin mit der Reichweite von ca. 300-360km im Sommer und ca. 250 km im Winter zufrieden.
    Im Urlaub haben wir meist die Autobahnen gemieden und sind quer Feld ein gefahren.
    Leider hat unsere Autoindustrie die E- Auto Forschung seit dem 1. Weltkrieg verhindert. Breits ca. 1980 gab es serienreife E- Brennstoffzellenautos von BMW Mercedes und den Franzosen. Das Thema tanken und speichern von Wasserstoff im PKW ist mit 2 Kunststofftanks vor der Hinterachse gelöst. Vor ca. 5 Jahren gab es bei der E- Auto Show auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof einen serienreifen franz. Mittelklasse PKW ( Renault oder Peugeot) mit ca. 700km Reichweite.
    Leider wird diese Antriebstechnik nur in Asien weiterverfolgt.
    Das Thema Batterie und deren Gewicht würde unwichtig, es würde nur eine Pufferbatterie als Zwischenspeicher notwendig.
    Wasserstofftankstellen gibt es inzwischen bereits auf einigen Autohöfen (senkrechter Tank wie Zementsilo).
    Die ganze Diskussion über Batterien wäre zweitrangig.
    Kreisel hat eine neue Anordnung der Batterien in einer Art Magazin, wie bei Waffen entwickelt es sind keine Lötverbindungen( Schwachstellen) der einzelnen Zellen notwendig. Deshalb auch Idee mit Kühlung.
    Das Kühlsystem von Kreisel wäre gut als Heizung im Winter.
    Bei Tesla ist nur Luftheizung oder Sitzheizung möglich, die leider viel Strom brauchen.

  2. Matthias meint

    14.12.2017 um 22:34

    Irgendwie wirkt Kreisel wie ein abgehobener Designer Laden. Arnold Schwarzenegger hier, 1Mio Euro Elektro Sportwagen da. was hat Kreisel eigentlich außer dem eigenen Namen? das sieht schon sehr nach einem x-beliebigen Silicon Valley Start Up aus. der Protz Bau würde schon mal passen.

    • Fritz! meint

      14.12.2017 um 22:46

      Die sind mir immer noch ein wenig suspekt. Ich erwarte von denen eigentlich, daß sie klar sagen: „Wir haben den neuen Akku von Mercedes/Ford/Hyundai/… mit entwickelt, der hat dadurch jetzt 27% mehr Kapazität bei gleichem Gewicht/Volumen/Preis/…“

      Aber bisher kommt da nix…

  3. cs meint

    14.12.2017 um 14:18

    Über die angeblich so tollen Batterien von Kreisel wurde schon mehrfach berichtet. Aber meines Wissens wurden noch nie die genauen Leistungsparameter oder ein Preis genannt. Wie konkurrenzfähig sind sie wirklich?

    • randomhuman meint

      14.12.2017 um 22:11

      “Die Kreisel-Technologie erreicht mit nur 4,1 Kilogramm Gewicht und einem minimalen Volumen von 1,95 Kubikdezimeter eine Kapazität von einer Kilowattstunde und damit eine überragende Leistungsdichte im Wettbewerbsvergleich.”

      Das steht so in dem Text drin, der weiter unten gepostet wurde. Ich weiß natürlich nicht was die Werte von anderen Herstellern sind.

  4. Lewellyn meint

    14.12.2017 um 10:22

    Kreisel baut aber nur Batterien, sie fertigen keine Zellen oder?

    • Franky meint

      14.12.2017 um 11:31

      Is so.

      Diese Batteriepakete aus den zugekauften Rundzellen sind (lt. den Angaben von Kreisel) die sichersten, leichtesten und mit einer überragenden Leistungsdichte am Markt.

  5. sagrantino meint

    14.12.2017 um 10:13

    Elektrischer Strom wird in spätestens 10 Jahren für Otto N. im Ein- oder Zweifamilienhaus kostenlos sein, inclusive E-Fuhrpark! Der Kluge wird sogar verdienen mit Stromhandel, durch BEV und stationäre Speicher.
    Wir zahlen heute bereits nur 940€ p.a. für ein EFH und 1 BEV. Ohne eigene PA am Dach!
    Künftige Regierungen werden um eine Maut auf fast allen Straßen nicht herum kommen. Meine 114€ MWSt. p.a. fallen dann nämlich auch noch weg????

  6. Gunarr meint

    14.12.2017 um 09:40

    Ich finde, der Steinzeit-Vergleich passt nicht. Die Menschheit hat eine halbe Million Jahre gebraucht, um den Faustkeil zu erfinden. Elektroautos gibt es seit etwa hundert Jahren und in den letzten zehn Jahren hat sich die Entwicklung stark beschleunigt. Wir befinden uns also mindestens schon in der Bronzezeit der Elektromobilität.

    Ps: Schaut euch mal das Foto genau an. Haben die bei Kreisel etwa ein Schwimmbecken auf dem Dach?

    • Franky meint

      14.12.2017 um 11:16

      zu Ps:
      Ist tatsächlich ein langes Schwimmbecken, war so ähnlich auch geplant.
      http://www.kreiselelectric.com/blog/kreisel-electric-baut-neue-batterie-fabrik-oberoesterreich/

  7. Andilectric meint

    14.12.2017 um 08:34

    Bezüglich des Steinzeit-Vergleiches stimme ich voll zu. Heute verteufeln zwar viele Ewig-gestrige die E-Autos wg. ihrer geringen Reichweite und der schweren und aufwändigen Akkus etc. Aber dass die Entwicklung erst losgeht, will noch kaum jemand sehen. Ich glaube fest an die Entwicklung und bin sicher dass noch tolle Zeiten bevorstehen. Wer weiß, vielleicht lassen sich eines Tages 1200 Kilometer mit einem halbwegs leichten Akku machen? Wer jetzt sagt „das wird nie was“ der kann sich auch gleich in die Kiste legen.

    • Lenzano meint

      14.12.2017 um 08:56

      stimme voll zu!

    • frax meint

      14.12.2017 um 09:40

      Ja, ich bin auch davon überzeugt das wir erst am Anfang sind – in 5 bis 10 Jahren sind 1000 km Reichweite bzw. 200 kWh Akkukapazität nichts besonderes mehr und die hohen Ladeleistungen werden eben auch aus Batterien, die bei den Ladesäulen stehen, geliefert – die vorher mit Solar oder Windstrom geladen worden sind…
      Ich glaube das so ein System die größten Chancen hat – es läßt sich sehr schnell aufbauen, wird kosteneffizient sein und ist vor allen Dingen unschlagbar effizient und braucht somit die geringsten erneuerbaren Resourcen für die Mobilität. Andere Systeme (wie z.B. Wasserstoff, synthetische Kraftstoffe) werden es da schwer haben – das zeichnet sich jetzt schon in den Entwicklungsständen und Produktstückzahlen ab.

    • Gunnar meint

      14.12.2017 um 10:06

      Das mit den 1200km könnte in den nächsten 3 Jahren passieren. Tesla schafft aktuell mit einem 100kwh Akku in einem Model S 635 km (NEFZ).
      Für 2020 hat Tesla den Roadster mit 200kwh Akku angekündigt da dieser kürzer als das Model S ist dürfte sich bis dahin in Sachen Energiedichte nochmals einiges tun und vermutlich wird es auch ein Model S und X mit 200kwh Akku geben und das dürfte dann reichen um einmal durch Deutschland zu fahren ohne zwingend nachladen zu müssen. Auch in Sachen Schnellladung scheint sich ja einiges zu tun so dass man dann auch bei kleinen Zwischenpausen noch ein paar hundert KM nachladen kann.

      • Fritz! meint

        14.12.2017 um 22:50

        Der Roadster II von Tesla ist bereits mit 1.000 km Reichweite bei Autobahn-Tempo (allerdings USA) angegeben. Das ist schon mal eine Hausnummer, die Ihrer Aussage (BRD von Nord nach Süd) schon sehr nahe kommt.

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