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Elektroauto-Ladestationen sind laut IT-Experten leicht zu hacken

05.01.2018 in Aufladen & Tanken, Sicherheit von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

Elektroauto-Ladestation-Datensicherheit-Hacker

Bild: EnBW (Symbolbild)

IT-Experten haben die mangelnde Datensicherheit von Elektroauto-Ladesäulen kritisiert. Bei dem Branchenevent Chaos Communication Congress (34C3) in Leipzig erklärten Hacker und Tüftler kürzlich, wie einfach Unbefugte Zugriff auf sensible Daten erlangen können.

„Man kann in zwei Minuten so eine Ladestation auslesen“, sagte Mathias Dalheimer vom Chaos Computer Club. Um Zugangsdaten auszulesen oder eigene Daten aufzuspielen, müssten lediglich sechs Schrauben gelöst und ein USB-Stick angeschlossen werden. Das einzige Unterscheidungsmerkmal von Ladekarten sei ein unverschlüsseltes „öffentlich einsehbares Merkmal“. „Diese Nummer wird benutzt, um den Abrechnungsvorgang einem Ladekonto zuzuweisen“, so Dalheimer.

Einer der führenden Ladestationsbetreiber NewMotion hatte Ende 2017 eingeräumt, dass öffentliche Strom-Tankstellen mit Hilfe kopierter Ladekarten überlistet werden können – bisher habe es jedoch noch keinen Fall von Kartenbetrug gegeben. Ein Betrug könne zudem „sehr einfach aufgedeckt“ werden, lohne sich wegen der niedrigen Ladegebühren aber kaum.

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Via: Automobilwoche
Tags: Hacker, LadestationenAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Fritz! meint

    05.01.2018 um 18:15

    Spannend finde ich die leichte Möglichkeit der geklonten Karte ja eher in Bezug auf die immer noch vorhandene unübersichtliche Vielzahl an verschiedenen Karten/Abrechnungssystem/Konten/Voranmeldungen/…

    Neuer Job für Studenten:
    Kleines Zelt neben der Ladesäule mit Schild:
    „Für 5,– Euro besorge ich Ihnen unbegrenzten Zugang zu dieser Ladesäule. Sie müssen sich nicht registrieren und brauchen keine spezielle Karte dafür.“

    Damit wäre sogar ein Teil des in der LSV vorgeschriebenen einfachen Zugangs zu jeder Ladesäule erfüllt…
    ;-)

  2. Peter W meint

    05.01.2018 um 10:29

    „Ein Betrug könne zudem „sehr einfach aufgedeckt“ werden, lohne sich wegen der niedrigen Ladegebühren aber kaum.“

    Ah ja! 5 Euro hier, 10 Euro dort, da kann man doch einiges sparen bis das Jahr um ist. Und wie beweise ich dann, dass nicht ich, sondern ein Anderer geladen hat?
    Eine halbwegs sichere Ladestation sollte man doch erwarten dürfen.

    • Anonym meint

      05.01.2018 um 11:42

      Genau so wie du beweist, wenn jamend anderes mit deiner (oder einer geklonten) EC oder VISA Karte schoppen war.

      Kartenbetrug ist heutzutage leider ja nichts ungewöhnliches und seltenes mehr.

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