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Ford-Händler vertreiben künftig Elektro-Transporter von StreetScooter

09.04.2018 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

StreetScooter-Ford-Vertrieb

Bild: Deutsche Post

Die Elektro-Transporter der Post-Tochter StreetScooter Work und Work L werden künftig auch von Ford vertrieben. Der US-Hersteller übernimmt ab sofort über seine Transit Center in Deutschland den Verkauf und Service für die batteriebetriebenen Nutzfahrzeuge des Aachener Herstellers. Entsprechende Verträge zwischen StreetScooter und den teilnehmenden Ford Transit Centern wurden bereits zum Jahresende 2017 unterzeichnet, teilte die Post mit.

„Wir freuen uns, mit einer steigenden Zahl von Ford Transit Centern in Deutschland zusammenarbeiten zu können. Die dort bestehende Nutzfahrzeugkompetenz bietet gemeinsam mit zertifizierten Schulungen im Umgang und Service mit Elektrofahrzeugen eine hervorragende Basis für den weiteren Markterfolg unseres E-Transporter-Portfolios. Gemeinsam mit dem bereits bestehenden Händlernetz ist der StreetScooter nun an über 80 Verkaufsstandorten bundesweit erhältlich“, so Achim Kampker, Geschäftsbereichsleiter E-Mobilität bei Deutsche Post DHL Group und Chef der StreetScooter GmbH.

„Das ist eine klassische Win-win-Situation für StreetScooter und die teilnehmenden Handelspartner“, unterstrich Fords Marketing- und Vertriebschef für Deutschland Wolfgang Kopplin. StreetScooter und Ford arbeiten bereits seit 2017 gemeinsam an der Entwicklung und Markteinführung eines großen Elektro-Lieferfahrzeugs auf Basis des Kleintransporters Ford Transit.

Die StreetScooter-Modelle Work und Work L werden seit 2013 in die Zustellflotte der Deutschen Post integriert. Aktuell sind in dem Logistikkonzern über 5500 der E-Fahrzeuge im Einsatz. Seit Sommer 2017 werden Work und Work L auch an Dritte verkauft, mit einem weiteren Werk in Düren soll die Produktion demnächst auf bis zu 20.000 Einheiten pro Jahr gesteigert werden.

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Via: Deutsche Post
Tags: StreetScooter Work, VertriebUnternehmen: DHL Group (früher Deutsche Post), Ford, StreetScooter
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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. ulli0501 meint

    10.04.2018 um 09:58

    Hallo zusammen,
    echt toll – also über das Produkt und die Einsatzmöglichkeiten muss jeder selber entscheiden, aber nun ist erstmals ein Elektrotransporter eines Start Ups Deutschlandweit verfügbar (klar mit Wartezeiten).
    Ich hoffe die fahren die Produktion hoch, weil Bedarf und fallende Kosten bei steigender Menge sind ja naheliegende. Perspektivisch wenn das in Deutschland läuft kann man die Zusammenarbeit auf weitere Länder ausdehnen und natürlich weitere Produkte anstreben in dem Bereich bzw. den Streetscooter weiter optimieren.

    Jetzt fehlen mir eigentlich nur noch ausländische Autobauer, LKWbauer, Busbauer, die mit akzeptablen Wartezeiten/Kosten nachziehen. Aus meiner Sicht nur eine Frage der Zeit …

  2. Andilectric meint

    10.04.2018 um 09:15

    Bin auch direkt begeistert, besonders davon, dass die Verträge bereits 2017 unterzeichnet wurden. Bei anderen Herstellern plant und überlegt man so manches, aber hier wird gehandelt. Wünsche den beiden Unternehmen viel Erfolg.

  3. Peter W meint

    10.04.2018 um 07:04

    Ich sehe das auch positiv, es ist aber schon traurig, dass die großen Hersteller nichts anzubieten haben.

  4. alupo meint

    10.04.2018 um 00:01

    Selbst das haben die deutschen Hersteller nicht hinbekommen.

    Eitelkeit, oder was war der Grund?

    Vielleicht wusste die Post aus Insiderquellen dass sie bei den hoch zu Ross (welch eine Metapher, aber immerhin verwenden die deutschen Dinos keinen düftelnden Pferdeantrieb sondern giftige, d.h. moderne Dieselantriebe (daher der Name: „Dirty Diesel) bei denen die NOx Reinigung in der Realität zu 95 % abgeschaltet wird (9 Monate im Jahr ist es zu kalt weil kleiner 15C, in der restlichen Zeit wird zu wenig Harnstoff eingespritzt sonst wäre der AdBlue Tank schon nach 1000 km leer)) sitzenden lokalen Weltmarktführern erst gar nicht nachfragen müssen weil ihnen klar ist dass sie außer Absagen nichts weiter zu h9ren bekommen. War ja schonmal so. Geschichte wiederholt sich immer und überall.
    Naja, Ford wächst damt klar in meiner Achtung und ich werde beobachten zu was sie selbst zu tun imstande sind (bisher noch nichts).

    • 150kW meint

      10.04.2018 um 10:38

      Nur komisch das der böse deutsche Hersteller BMW Streetscooter die Akkus liefert.

      • Uwe meint

        12.04.2018 um 16:37

        Für 150kW:

        Die werden an 11 Hersteller von Autos, Booten, Bikes und in weitere Branchen geliefert. Damit sie immer billiger für den Eigenbedarf werden (aktuell keine 140 Euro/kwh und dem i3 Kunden möglichst viel Spanne abgeknöpft werden kann.

  5. Raimund meint

    09.04.2018 um 15:58

    So sieht eine für die Zukunft erfolgreiche Zusammenarbeit aus. Ford bietet die nötige Struktur und Kundennetz, das Startup Unternehmen die Ideen und Flexibilität. Der nächste Schritt ist daher logisch und wird noch mehr Erfolg bringen. Ich sage nur Bravo, viel viel Erfolg und Hut ab!

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