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„BayBatt“: Bayreuth erhält Batterie-Forschungszentrum für Elektrofahrzeuge

10.09.2018 in Politik, Technik von Thomas Langenbucher | 3 Kommentare

BayBatt-Batterieforschung-Bayreuth

Bild: BMW (Symbolbild)

Die bayerische Regierung hat die Ansiedlung eines Forschungs- und Entwicklungszentrums für Batterietechnik an der Universität Bayreuth beschlossen. „Die nächste Generation sicherer, intelligenter und nachhaltiger Energiespeicher wird aus Bayreuth kommen, nicht nur für Elektrofahrzeuge, sondern auch für Gebäude und Netzstrukturen“, verkündete Ministerpräsident Markus Söder.

Die Universität Bayreuth sei im Bereich der Speichertechnologie „hervorragend aufgestellt“ und damit bestens für das neue Zentrum geeignet, hieß es in einer Mitteilung. Die neue, „BayBatt“ getaufte Einrichtung soll „Brücken bauen zwischen den Forschungseinrichtungen zu Batteriematerialien einerseits und den ingenieurwissenschaftlichen Lehrstühlen und Forschungseinrichtungen großer Automobil- und Gerätehersteller, die an den Komplettsystemen arbeiten, andererseits“.

Das Ziel von BayBatt sei es, „elektrochemische, materialwissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Aufgaben gemeinsam interdisziplinär zu bearbeiten“. Die an der Batterietechnik beteiligten Arbeitsgruppen sollen sich im Rahmen von Verbundprojekten oder Industrieaufträgen mit der Wirtschaft vernetzen, um einen schnellen Transfer der Ergebnisse in die Praxis zu ermöglichen.

BayBatt wird sich in Forschung und Lehre der gesamten Wertschöpfungskette von Batterien widmen – vom Material über intelligente Systeme und vernetzte Speicher bis hin zur Batteriesicherheit. Im Mittelpunkt steht zudem die Verzahnung mit der universitären Forschung und Lehre im Bereich Batterietechnik. Die Universität Bayreuth etabliert dazu ab 2021 den neuen Studiengang „Batterietechnologie und Batteriesystemtechnik“ mit mehreren Vertiefungsrichtungen.

„Wir werden im Rahmen eines Fünf-Jahres-Plans 25 Millionen Euro in den Aufbau des BayBatt investieren und im Endausbau 114 neue Stellen schaffen, davon allein zwölf Professuren“, so Wissenschaftsministerin Marion Kiechle.

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Via: Bayern.de
Tags: Batterie, ForschungAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Andreas T. meint

    10.09.2018 um 22:31

    Investition von 25 Millionen in 5 Jahren? Studiengänge ab 2021? Dann sind 2025 die ersten Master-Studenten in Trainee-Programmen. Wahnsinnstempo und Wahnsinnsinvestitionen……..

  2. Fritz! meint

    10.09.2018 um 15:45

    Trotz Söder könnte es tatsächlich was sinnvolles werden. Mal schauen in ein paar Jahren…

    • Is nu so ~ meint

      10.09.2018 um 19:18

      … nun ja , in dem „Fünf-Jahr-Plan“ – Zeitraum 25 Millionen €uro , sind weniger als die Subventionen für das „Richard-Wagner-Festspielhaus“
      – aber wenn zu den Bayreuther Festspielen 2o19 der (Mittel-)Franke Markus Söder und unsere Kanzlerin Angela Merkel im nahen „Haus Wahnfried“ zusammen?kommen würden, und über die Zukunft der deutschen Elektromobilität parlieren , ja dann (könnten mit Bundeszuschüssen) die Batterietechnik Bäume nicht nur auf dem Grünen Hügel in Oberfranken in den Himmel wachsen …

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