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BMW probt fairen Kobalt-Abbau im Kongo

05.12.2018 in Autoindustrie, Umwelt von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

BMW-i4

Bild: BMW

Für die Herstellung von Elektroauto-Batterien werden zahlreiche Rohstoffe verwendet, einer der wichtigsten ist Kobalt. Die weltweit größten bekannten Reserven des Elements befinden sich in der Demokratischen Republik Kongo und werden dort zum Teil unter lebensgefährlichen Bedingungen abgebaut. BMW und der Chemiekonzern BASF möchten das nun ändern.

Kobalt ist neben Lithium ein Schlüsselelement für die Produktion von Batterien für die Auto- und Elektronikindustrie. Der Abbau im Kongo wird zu 80 bis 85 Prozent von ausländischen Konzernen beherrscht, die das Metall industriell fördern. „Die größte Herausforderung ist es, die Einhaltung von Menschenrechten, Umwelt-, Gesundheits- und Sicherheitsstandards beim nicht-industriellen Abbau von Kobalt sicherzustellen“, so BMW.

Der bayerische Autobauer will den Kongo langfristig als Bezugsquelle für Kobalt für den Bau seiner Elektroauto-Batterien erschließen. Zusammen mit BASF und dem Batteriehersteller Samsung SDI hat BMW dazu die Entwicklungshilfe-Organisation GIZ beauftragt, mit einer Pilotmine die Verbesserung der Arbeits- und Lebensbedingungen im Kleinstbergbau in dem zentralafrikanischen Land zu erproben.

„Wenn wir jemals dort Kobalt kaufen wollen, ist das nur möglich, wenn die Bedingungen anders sind als heute“, sagte ein BMW-Sprecher der Wirtschaftswoche.

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Via: BMW & WiWo
Tags: Nachhaltigkeit, RohstoffeUnternehmen: BASF, BMW, Samsung
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Klaus D. Beccu, Dr.-Ing. meint

    07.12.2018 um 23:24

    Der Kobaltpreis ist seit Jahren im Steigen – durch den zunehmenden Bedarf für Li-Ion Batterien. Im Vergleich dazu ziehen die verschiedenen Kobaltaktien keinesfalls nach, sondern sind im totalem Verfall (ca. 90% seit 18 Monaten). Wie kommt das zusammen ?

  2. JoSa meint

    06.12.2018 um 09:30

    Aber vielleicht gibt es auch Licht am Ende des Tunnels…

    https://www.weltderphysik.de/gebiet/technik/news/2018/akku-aus-aluminium/

    • Sepp meint

      06.12.2018 um 13:06

      Danke für den Link – interessant, aber halt einer von vielen Hoffnungsschimmern. Zeigt aber, dass sich was tun wird. Wahrscheinlich schneller als viele erwarten. Ich denke da manchmal an den Commodore 64 (war Top mit 64 Kilobyte Speicher)

  3. Pamela meint

    06.12.2018 um 08:19

    BMW und BASF (als größter Platin-Einkäufer der Welt) sollten zunächst mal nach langer Zeit des Desinteresses endlich die umwelt- und menschenrechtskonformen Abbaubedingungen beim Platin realisieren – da herrscht Schweigen.

    Dann kämen solche Absichtserklärungen auch glaubwürdiger rüber.

  4. nilsbär meint

    05.12.2018 um 17:24

    Wenn BMW und Co. nach einigen Jahren draufkommen, dass in ihrer Pilotmine fairer Kobaltabbau möglich ist, sind die Batterien schon kobaltfrei, zumindest die von Tesla/Panasonic:-) Klingt nach reinem PR-Gag. Samsung SDI ist scheinheilig mit dabei, dabei kaufen sie wohl bereits im großen Stil von den Warlords.

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