• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

So sieht die Technik der neuen Formel-E-Boliden aus

07.12.2018 in Motorsport von Thomas Langenbucher | 6 Kommentare

Formel-E-Gen2-Technik

Bild: Formula E

Bei der 2014 ins Leben gerufenen Rennserie Formel E gehen in der kommenden fünften Saison komplett neue Boliden an den Start. Die Elektroauto-Flitzer unterscheiden sich nicht nur optisch von ihren Vorgängern und anderen Formel-Rennserien, auch unter dem Blech gibt es große Veränderungen. Ein neues Video zeigt nun bis ins Detail den technischen Aufbau der „Gen2“-Stromer.

Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von YouTube. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche „Inhalt entsperren“. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.

Mehr Informationen

Inhalt entsperren

Da die Batterietechnik noch nicht soweit war, mussten die Formel-E-Fahrer bisher in der Mitte der Rennen das Fahrzeug wechseln. Dank neuer, stärkerer Akkus wird zukünftig ohne Unterbrechung um die Plätze auf dem Podium gekämpft. Auch die Motorleistung wurde verbessert: Ab der nächsten Saison können die Piloten bis zu 250 kW (340 PS) abrufen – 50 kW (68 PS) mehr als zuvor.

Ebenfalls neu bei der Formel E: Wie in der Verbrenner-Rennserie Formel 1 gibt es zum Schutz der Fahrer nun einen Überrollbügel – den sogenannten „Halo“. Darüber hinaus wurde ein LED-System in das Chassis integriert, das den Zuschauern Informationen zu ihrem Lieblings-Team oder -Fahrer anzeigt.

Inklusive Fahrer wiegt der 5,16 Meter lange Gen2 900 Kilogramm. Von Null auf Hundert soll es damit in 2,8 Sekunden gehen. In der Spitze sind theoretisch über 300 km/h möglich, zugunsten der Sicherheit bei den Stadtrennen der Formel E wird jedoch bei 280 km/h elektronisch abgeregelt.

Newsletter

Via: Formula E
Tags: Formel EAntrieb: Elektroauto

Porsche testet mehrere Taycan auf dem Nürburgring

Innogy: Neuer Schnelllade-Standort in der Region Trier bietet ersten „SmartPole“

Auch interessant

Opel: „Die Formel E ist die Speerspitze unserer GSE-Strategie“

Opel-GSE-27FE–

Citroën verlängert Formel-E-Engagement

Citroen-Formel-E

DS zieht sich aus Formel E zurück, Konzernschwester Opel folgt

DS-Formel-E

Opel nimmt ab der Saison 2026/27 an der Formel E teil

Opel-Formel-E

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Jürgen Baumann meint

    07.12.2018 um 18:02

    Noch ein paar Jahre und die Formel 1 ist tot.

    • Wännä meint

      07.12.2018 um 21:19

      Zuerst steigt Renault aus, dann Honda, dann Mercedes, Ferrari macht das Licht aus ;-)

      • Jürgen Baumann meint

        07.12.2018 um 22:05

        +1

    • Mark Baum meint

      09.12.2018 um 15:24

      Nur um das alles mal in Relation zu setzen. Die Gen 2 Autos brauchen 1:17 pro Runde und sind damit etwa 4 Sekunden schneller als die Gen 1.
      Die schnellste F1 Zeit dich ich finden konnte stammt von Coulthard auf dem damaligen McLaren und liegt bei 1:10.
      Wohlgemerkt im Jahre 2002!
      Ein aktueller F1 Bolide duerfte einen Formula E Wagen innerhalb von 4 Runden ueberrunden. Selbst gegen einen Formel 3 Wagen duerfte es schwer fuer die Formula E werden.

      Wie sich hier die Experten das vorzeitige Ableben der beruehmtesten Rennserie wuenschen, das ist nicht nachzuvollziehen. Aber hey, genau deshalb sind sie ja auch Experten :)

      • Benji meint

        13.12.2018 um 10:07

        Hier werden Äpfel mit Birnen vergleichen.

        Aktuelle Formel 1 Rennwagen peilen eine Systemleistung von 700KW an und wiegen ca. 100Kg weniger.

        Zum Vergleich mit Formel 3 Rennwagen: Diese sind bis zu 350Kg leichter und bieten eine marginal niedrigere Dauerleistung. Auch dies ist nicht ebenbürtig.

        Aber auch hier gilt: Bitte die Zahlen, Zuschüsse und Reglements der Formel E beachten, welche durch die FIA reglementiert werden. Meiner Meinung nach wird diese Rennserie bewusst „klein“ gehalten und hätte ein viel größeres Potenzial.

        Kommt die Zeit in der die technischen Daten ebenbürtig sind ist die Formel 1 längst nicht mehr die schnellste Rennserie.

        Grüße

        • Jürgen Baumann meint

          13.12.2018 um 18:52

          Beim Techniktransfer in den Serienautobau hat die Formel E die Formel 1 abgelöst. Die in der Traditionsrennserie erreichten Fortschritte spielen für normale Autos fast keine Rolle mehr – sie sind zu abgehoben und kreisen in einem eigenen Kosmos.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de