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Kreisel Electric liefert ab 2021 Elektroauto-Technik für FIA Rallycross-Weltmeisterschaft

01.11.2019 in Motorsport, Technik von Thomas Langenbucher | 4 Kommentare

WRX

Bild: Ford (Symbolbild)

Der Automobil-Weltverband FIA hat Neuigkeiten zur geplanten elektrischen FIA World Rallycross Championship Meisterschaft (WRX) bekanntgegeben. Für die Rennserie wurde demnach im Oktober der Einsatz von Elektroautos für die Jahre ab 2021 beschlossen. Mit der Entwicklung und als Zulieferer der Technik hat die FIA den österreichischen Batterie-Experten Kreisel Electric beauftragt.

Kreisel Electric wird zunächst von 2021 bis 2024 den elektrischen Antrieb für die Rallycross-Meisterschaft liefern. Das System wird laut den Österreichern aus einer Kreisel-Batterie mit 52,65 kWh Kapazität, einem speziellen Kühlsystem und zwei Elektromotoren bestehen. Die je 250 kW (340 PS) starken E-Maschinen sind auf die Achsen der Rallye-Boliden verteilt und liefern gemeinsam 500 kW (680 PS).

Die Teams der elektrischen Rallycross können mit der Kreisel-Technik ihre bestehenden Fahrzeuge umrüsten oder neue Autos aufbauen. Der Preis für das E-Rennwagen-Kit beläuft sich auf 300.000 Euro plus 100.000 Euro für vierjährige Betreuung – „günstiger als der Einsatz der bisherigen Verbrennungsmotoren über die gleiche Zeitspanne“, unterstreicht Kreisel. Der erste Prototyp soll im März 2020 präsentiert, Bestellungen ab dem 17. April 2020 angenommen werden.

Die FIA kündigte auch eine Junior-Serie mit elektrischen Rallye-Fahrzeugen an: die neue, ebenfalls 2021 startende FIA Junior eRX Championship. Die Antriebstechnik wird hier von dem auf E-Mobilität spezialisierten spanischen Unternehmen QEV Technologies gestellt. Für die Junior eRX sind Allrad-Elektroautos mit 32-kWh-Batterie und 250 kW (340 PS) Leistung vorgesehen.

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Via: FIA & Kreisel Electric
Tags: Rallycross, RallyeUnternehmen: FIA, Kreisel Electric
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. güni meint

    02.11.2019 um 16:22

    Hoch lebe die Gruppe B.
    Gott sei Dank hab ich die noch erleben dürfen.

  2. Alter_eg.o meint

    01.11.2019 um 13:01

    Interessant werden solche Entwicklungen erst, wenn die E-Fahrzeuge gegen Verbrenner antreten. Dazu sind die FIA-Regeln erst mal anzupassen.
    Wo wäre das Problem?

  3. Stefan Ripp meint

    01.11.2019 um 11:27

    Kreissel scheint sich nur mit „Leuchtturm-Projekten“ zu beschäftigen.
    Seit Jahren bin ich am Newsletter eingetragen, um ggf. einen Home-Speicher zu erwerben;
    ( Habe inzwischen einen anderen installiert) Leider erlebe ich von Kreissel seit über 1 Jahr „Sendepause“. Wie arbeitet diese Fa. mit Gewinn, wenn scheinbar nichts verkauft wird?

    • nilsbär meint

      01.11.2019 um 20:59

      Nach dem anfänglichen Hype ist es jetzt sehr still geworden. Das, was Kreisel als spektakulären Fortschritt verkauft (Thermomanagement, Zellchemie NMC 811) können mittlerweile alle großen Zell-und Batteriehersteller.

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