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Polestar 2 kann zum Start ab 599 Euro pro Monat geleast werden

15.11.2019 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 11 Kommentare

Polestar-2

Bild: Polestar

Im Oktober hat die Volvo-Tochter Polestar den Startpreis für ihr erstes Elektroauto bekanntgegeben. In Deutschland kostet die Limousine Polestar 2 in der limitierten „Launch Edition“ zunächst ab 58.800 Euro. Nun gibt es Details zu einem Leasingangebot für das Modell.

Der Polestar 2 wird hierzulande ab einer monatlichen Leasingrate von 599 Euro für Privatkunden eingeführt. Das Angebot basiert auf einer Laufzeit von 48 Monaten und einer Laufleistung von 10.000 Kilometer pro Jahr. Eine Anzahlung wird nicht fällig. Routinemäßige Wartungs- und Service-Leistungen für die ersten drei Jahre inklusive Fahrzeugabholung und Lieferung sind zudem durch Polestar abgedeckt.

In der Launch Edition verfügt der Polestar 2 über einen 300 kW (408 PS) starken elektrischen Allradantrieb, von Null auf Hundert soll es damit in unter fünf Sekunden gehen. Die eingesetzte 78-kWh-Batterie ermöglicht eine Reichweite von 500 Kilometer gemäß dem neuen, realitätsnahen WLTP-Fahrzyklus.

Im Inneren will Polestar Kaufinteressenten unter anderem durch ein neues Infotainment-System basierend auf Googles Betriebssystem Android Automotive OS überzeugen. Genutzt werden können unter anderem Dienste wie Google Assistant, Google Maps mit Elektroauto-Unterstützung und Google Play Store. Im Preis der Launch Edition ist eine umfangreiche Ausstattung mit fortschrittlichen Assistenzsystemen inbegriffen.

Polestar verkauft seine Fahrzeuge im Rahmen eines digitalen Vertriebsmodells online sowie direkt in sogenannten Polestar Spaces, die in ausgewählten Innenstädten eröffnet werden. Der Polestar 2 kann auf der Website des Anbieters für eine garantierte Lieferung im nächsten Jahr reserviert werden, dafür wird eine Anzahlung in Höhe von 1000 Euro verlangt.

Die später auf den Markt kommende Basisversion des Polestar 2 wird nach aktuellem Stand ab 39.900 Euro kosten. Die Produktion der neuen Baureihe beginnt Anfang 2020 mit der Launch Edition, die Auslieferung wird für Juni anvisiert.

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Via: Polestar
Tags: Leasing, Polestar 2, PreiseUnternehmen: Polestar
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Egon meier meint

    16.11.2019 um 10:40

    Ein Leasing-Angebot, dass nur 10.000 km pro Jahr vorsieht ist eventuell angemessen für eine city-hopper aber nicht für ein SUV bzw Alltagsauto.
    Das Angebot soll offenkundig nur ein Eye-Catcher sein und ist gar nicht ernst gemeint.
    Man könnte den Verdacht haben, dass die Leasing-Konditionen prohibitiv sind – d.h. der Wagen soll gar nicht verkauft werden ..
    showcar ….

    entweder man setzt bei dem Fahrzeug zu oder man traut sich technisch nicht ..

    • Leasing meint

      16.11.2019 um 12:26

      Herr lass Hirn regnen. Zufällig sind Leasingdeals zu 99,99% immer mit 10000km pro Jahr, für die bessere Vergleichbarkeit.

      Wer mehr oder weniger will, muss halt die Laufleistung und rate anpassen.

      Aber Hauptsache mal Hate und nix dahinter xD

      PS: guck mal was deine genannte Nerdkarre für Konditionen hat ????

  2. Egon meier meint

    15.11.2019 um 23:36

    10.000 km im Jahr .. das ist eine Strecke für eine Einkaufstasche ..
    absolut lächerlich – das ist wieder so eine BEV-Show aber kein ernsthaftes Angebot.
    Es zeigt, wie wenig dieser Hersteller sich selbst zutraut.
    Normalerweise würde man jetzt schreiben: die wollen gar nicht verkaufen
    Ich sage: doch .. die wollen verkaufen .. aber die Nerds haben schon ein M3 ..
    aber .. jeden Tag stehen ein paar Dummköpfe auf und die müssen abgegriffen werden.

  3. hofi meint

    15.11.2019 um 14:09

    hmm, Leasingfaktor ~1 , ein Schnäppchen sehe ich da nicht

  4. elbflorenz meint

    15.11.2019 um 13:16

    wenn man den wertverlust mit einberechnet, sind 28.800 euro kosten in 4 jahren gar ned so schlecht. mehr als die hälfte bekommt man (bei kauf und verkauf) dann auch ned mehr. gut – gibt noch den zuschuss – so wäre der kaufpreis „nur“ 55k. allerdings ohne wartung.
    der haken ist – nur 10.000km im jahr? no way! das ist ein erstauto … bei 20.000 p.a. würde es eher passen – aber so hat’s schon was von einer mogelpackung …

    • Andy meint

      15.11.2019 um 13:33

      Es heißt nicht und nicht ned….

  5. OpaTesla meint

    15.11.2019 um 13:15

    Na ja.
    Ohne Anzahlung ist gut.
    Die neue Prämie nehmen sie aber doch gerne. Wie alle.
    Und die 599€ sind der kommunizierte Leasingpreis. Da geht sicher was. Siehe BMW.
    Fantasie Raten promoten, die dann unterm Strich nach Verhandeln die Hälfte kosten.

  6. Hermann meint

    15.11.2019 um 12:36

    599 € Einschließlich Wartung, Inspektion , Abholung und Lieferung, ohne Anzahlung!

    Die kuscheligen Zeiten sind vorbei. Jetzt kommt der Wettbewerb:).

    • Yoshi84 meint

      15.11.2019 um 12:56

      Das meinst du jetzt aber ironisch, oder?

    • Egon meier meint

      15.11.2019 um 13:08

      Scherzkeks …

    • Mike meint

      15.11.2019 um 14:13

      … und des kompletten Stromverbrauchs.

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