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Jaguar E-Pace jetzt auch als Plug-in-Hybrid bestellbar

29.10.2020 in Neues zu Modellen von Thomas Langenbucher | 10 Kommentare

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Bilder: Jaguar

Jaguar hat den E-Pace des Modelljahres 2021 vorgestellt. Das Kompakt-SUV bietet ein aufgewertetes Exterieur und Interieur mit weiter entwickelter Konnektivität sowie eine neue Fahrzeug-Architektur, außerdem erstmals eine Plug-in-Hybrid-Variante. Alle Ausführungen sind ab sofort bestellbar, die Auslieferung startet Anfang 2021. Der Teilzeit-Stromer E-Pace P300e kostet mit 16 Prozent Mehrwertsteuer ab 56.869,24 Euro.

Der E-Pace P300e kombiniert einen 147 kW (200 PS) starken 1,5 Liter-Dreizylinder-Benzinmotor mit einer auf die Hinterachse wirkenden 80 kW (109 PS) Elektromaschine zu einer Systemleistung von 227 kW (309 PS). Mit intelligentem Allradantrieb und Achtgang-Automatik geht es in 6,5 Sekunden von 0 auf 100 km/h und weiter bis 216 km/h. Der Benzinverbrauch beträgt gemäß dem auslaufenden NEFZ-Zyklus 1,9 Liter/100 km, was CO2-Emissionen von 43 g/km entspricht. Der Stromverbrauch liegt bei 15,9 kWh/100 km. Rein elektrisch können gemäß der neuen WLTP-Norm 63 Kilometer zurücklegt werden. Mit Strom wird der E-Motor von einer 15-kWh-Batterie im Unterboden versorgt.

Optisch umfassen die Änderungen beim neuen E-Pace an der Bugpartie einen modifizierten unteren Lufteinlass und spangenförmige horizontale Zierstäbe in den seitlichen Lüftungseinlässen. Das neue Design des Kühlergrilleinsatzes zeigt sich mit diamantenen „Pins“ und in einem Finish in „Noble Chrome“. Auf den seitlichen, kiemenartigen Lufteinlässen ist nun neu die für Jaguar typische springende Raubkatze angebracht. Wie den anderen 2021er Modellen spendieren die Briten dem E-Pace zudem LED-Scheinwerfer.

Jaguar-E-Pace-P300e-2020-4

Am Heck erhält der jetzt etwas tiefer gezogene Stoßfänger im unteren Bereich eine farblich kontrastierende, dunkle Blende mit Gitterstruktur. Während die Benziner-Modelle von außen an einer zweiflutigen Abgasanlage mit verchromten Endstücken zu erkennen sind, finden sich bei den Diesel-Versionen und beim Plug-in-Hybrid nur angedeutete viereckige Auspuffenden. Die LED-Rückleuchten beziehen Inspirationen vom elektrischen Jaguar I-Pace.

Im Innenraum bietet der neue E-Pace mehr Luxus, bessere Vernetzung und ein laut Jaguar weiter optimiertes Qualitätsniveau. Herzstück des Cockpits ist der zentrale 11,4-Zoll-Touchscreen zur Bedienung des Infotainmentsystems „Pivi Pro“. Alle Flächen und Zonen, die normalerweise von Bedienerhänden und -fingern berührt werden, bestehen im neuen E-Pace aus „Soft-Touch“-Materialien. Die seitlichen Kniekontaktzonen wurden für mehr Komfort neu ausgeformt. Der neue „Drive Selector“ sitzt tiefer und ist breiter als im alten Modell. Das vor dem Getriebewählhebel liegende Staufach ist nun leichter zugänglich und birgt eine induktive Aufladestation für Smartphones.

Modifikationen im Bereich der Karosseriearchitektur verbessern beim neuen E-Pace Jaguar zufolge die Dynamik, den Komfort und die Alltagstauglichkeit. Darüber hinaus habe man durch mehr Steifigkeit der vorderen Achsaufhängungspunkte einen harmonischeren Abrollkomfort erzeugen können – „bei Beibehaltung der für Jaguar typischen Agilität“. Die neue Struktur halte Vibrationen und Dissonanzen jetzt konsequenter aus dem Interieur fern, das im Zuge dessen auch insgesamt ruhiger werde.

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Via: Jaguar
Tags: Jaguar E-Pace, Jaguar E-Pace P300e, PreiseUnternehmen: Jaguar
Antrieb: Hybridfahrzeuge

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Alex König meint

    20.11.2020 um 11:46

    Sie schreiben in dem Artikel, dass der Benzinmotor im Jaguar E-Pace 200 PS und der Elektromotor 80kW stark ist und addieren das dann zu einer Systemleistung von 309 PS. Das machen aber nur Milchmädchen so. Bei der angegebenen Batterieleistung von 15 kWh errechne ich eine Systemleistung von rund 220 PS. Sie sollten die Herstellerangaben nicht blind übernehmen – besonders nicht, wenn diese so offensichtlich Bull-Sh!!? sind.

  2. BR meint

    29.10.2020 um 13:42

    63 km E- Reichweite? Das kann ja wohl nicht wahr sein.

  3. Ernesto 2 meint

    29.10.2020 um 12:55

    Na endlich, da kommt man dann ja mit dem 60 liter Tank 3.000 km weit, oder? 1,9/100 km geben das doch locker her!

  4. TwizyundZoefahrer meint

    29.10.2020 um 11:42

    In ein E Auto einen jaulenden Rumpelkasper einbauen, das zeugt von wahrer Ingineureskunst. Aber was tut man nicht alles wenn die Absatzzahlen nicht stimmen.

  5. MiguelS NL meint

    29.10.2020 um 11:40

    Der e-Pace ist nicht groß, der fällt in der Größe eines Kona oder Audi Q3 (BMW X1…) oder dazwischen.

    • MiguelS NL meint

      29.10.2020 um 11:43

      @Randomhuman

    • MiguelS NL meint

      29.10.2020 um 12:04

      Die Preise der PHEV zeigen dass BEV schon bald in breite günstiger zu haben sind.
      Z.B. der Audi Q4, der sogar etwas größer sein dürfte, der wird denke ich nicht mehr kosten.

  6. OpaTesla meint

    29.10.2020 um 09:49

    Da haben Sie einen Sahne 2-Liter Motor mit einer Spanne von 200-300PS und dann setzen sie einen 3 Zylinder ein. War der 4 Zylinder schon gewöhnungsbedürftig, vor allem im F Type. Aber 3 Zylinder lasse ich mir gerade noch bei BMW eingehen…
    Aber nach München haben sie ja anscheinend zweimal hingeschaut.
    Schade!
    Abgesehen vom Fantasieverbrauch und der Reichweite…

  7. randomhuman meint

    29.10.2020 um 09:26

    Ein 200PS Dreizylinder? Na das ist ja auch ein interessantes Konstrukt für so ein großes Auto.

    • Steger meint

      30.10.2020 um 22:45

      Ich fahre so einen BMW mit 3-Zylinder.Habe seit 30 Jahren nur 6-Zylinder gekauft und bin bass erstaunt wie kultiviert diese „Missgeburt “ läuft. Erst fahren und dann schreiben

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