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BMW will 2023 dank großer Elektroauto-Nachfrage wachsen

27.09.2022 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 17 Kommentare

BMW-i4

Bild: BMW

BMW will 2023 angetrieben von einer starken Nachfrage nach Elektroautos wieder mehr Autos verkaufen. Nachdem der bayerische Premiumhersteller für das laufende Jahr wegen der Probleme mit Lieferketten, bei Halbleitern und infolge des Ukraine-Kriegs mit einem leichten Rücksetzer bei den Auslieferungen von Pkw rechnet, soll es im kommenden Jahr wieder leicht bergauf gehen. Das sagte Finanzchef Nicolas Peter in einer Videokonferenz mit Journalisten.

Mit „leicht“ meinte Peter eine Steigerung von einem bis fünf Prozent. Vor allem der Absatz von Elektroautos soll weiter zulegen. Bei Fahrzeugen mit reinem Batterieantrieb kann sich der Finanzchef dank der guten Auftragslage einen Absatzzuwachs auf 400.000 Fahrzeuge im kommenden Jahr vorstellen. 2022 erwartet BMW bereits mehr als eine Verdopplung auf 240.000 bis 245.000 verkaufte Batterieautos.

BMW gilt einigen als Nachzügler bei Elektroautos, weil Konzernchef Oliver Zipse immer wieder Technologieoffenheit betont. Die aktuellen Elektroautos der Marke basieren zum Großteil auf Plattformen, mit denen sich klassische Verbrenner, Plug-in-Hybride und Voll-Stromer umsetzen lassen. Das gelingt weitestgehend auf den gleichen Montagelinien. Erst ab Mitte des Jahrzehnts will BMW wie bereits heute einige Wettbewerber eine nur für Elektroautos ausgelegte Plattform einführen.

Trotz des angestrebten Wachstums bei E-Autos und geplanter neuer, fortschrittlicher Technik setzt BMW weiter auf mehrere Antriebsarten. So arbeitet das Unternehmen derzeit auch an einer Kleinserie von 100 Wasserstoff-Elektroautos auf Basis des SUV X5, die in den kommenden Jahren getestet werden sollen. Nach 2025 ist laut BMW eine reguläre Markteinführung denkbar.

Statt nur auf den Batterie-Antrieb zu setzen, sollte die Politik einen technologieoffenen Ansatz verfolgen, forderte kürzlich Zipse. Das sich in Europa anbahnende Aus von Verbrennerfahrzeugen lehnt der BMW-Chef ab. „Wir halten es für falsch, in Europa den Verbrenner abzuschalten“, so Zipse. Are argumentiert hier insbesondere mit der noch bestehenden großen Nachfrage nach Verbrennern und dem erforderlichen Aufbau von Ladeinfrastruktur in den diversen Automärkten.

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Via: Zeit.de
Unternehmen: BMW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Reiter meint

    28.09.2022 um 08:52

    4 Sterne NCAP Umbauten mit Leistungsbegrenzung und Ladereduzierung bei Langstrecke sind quasi der Wunsch der deutschen Käufer. Alles richtig gemacht…. (Am besten finde ich B.E.N., der zum wievielten mal gegen ein 3-4 Jahre altes Auto verliert bei Effizienz, Schnelligkeit und Reichweite;)

  2. Envision meint

    27.09.2022 um 12:49

    Die aktuell 2 Jahre Wartezeit auf einen i4 sind ein Witz – und liegt nicht nur an der Nachfrage, wenn man pro Monat laut Zulassungszahlen nur ca. 250 Stück für den deutschen Markt (inklusive Händlerfahrzeuge/Vorführer) zusammenbekommt…

    Ausserdem hat BMW auch noch so kundenfreundliche Methoden im Petto, dem über 1 Jahr wartenden Kunden kurz vor Lieferung per friss oder kündige ein paar für einige sehr wichtige Extras wie z.B. den Driving Assistant Pro, Park Assistant oder auch das adaptive (Laser)Licht kurz vor Lieferung! raus zu streichen.

    • brainDotExe meint

      27.09.2022 um 14:43

      Die Produktion soll nächstes Jahr mehr als verdoppelt werden, auf über 100.000 Fahrzeuge.

      Auch die Zusatzausrüstung im eDrive40 sind so langsam wieder bestell/lieferbar. Die Situation bei den Zulieferern scheint sich zu bessern.

      • Tesla-Fan meint

        27.09.2022 um 17:59

        Sauber! 100000 E-Autos nächstes Jahr.
        Tesla wird nächstes Jahr die 2Mio. überschreiten.

        • brainDotExe meint

          27.09.2022 um 18:08

          100.000 i4. BEVs will BMW nächstes Jahr ca. 450.000 Stück bauen.

          Ansonsten Äpfel mit Birnen.
          Telsa strebt an Volumenhersteller zu sein/werden. BMW hingen ist Premiumhersteller.
          Quantität vs. Qualität.

        • Tesla-Fan meint

          27.09.2022 um 18:14

          450000 << 2Mio.
          Und dann kommt immer das Premium-Quatsch.
          Tesla ist nicht Premium…. Muaaahhh!

        • brainDotExe meint

          27.09.2022 um 18:49

          @Tesla-Fan:
          Wie gesagt, Äpfel und Birnen.

          BMW strebt an in 2030 ca. 3 Mio. Fahrzeuge pro Jahr zu bauen. Davon mehr als die Hälfte BEVs.

          Vergleiche lieber Tesla mit VW.

        • Tesla-Fan meint

          27.09.2022 um 18:57

          Wenn es dann BMW noch gibt, im Jahre 2030.
          (Aber da kaufe ich mir -altersbedingt- eh kein neues Auto mehr)

        • brainDotExe meint

          27.09.2022 um 20:25

          @Tesla-Fan warum sollte es BMW dann nicht mehr geben?
          Man macht aktuell Rekordumsätze und ist auch bei den BEVs den Hauptkonkurrenten Audi und Mercedes vorraus.

          Ich sehe eher, dass Tesla mit der schmalen Modellpalette Probleme beim Wachstum bekommen wird.

  3. René H. meint

    27.09.2022 um 10:45

    Wenn Herr Zipse Sorgen hat, dass ein „Ausstieg“ der Politik aus dem Verbrennungsmotor die Nachfrage der Leute ignoriert, dann kann dem doch abgeholfen werden: Hohe Zulassungssteuer erheben wie in Skandinavien, sagen wir bis zu 100%, je nach CO2-Produktionsrate. Dann hat sich das mit der Nachfrage. Problem gelöst, Herr Zipse!
    Die Einnahmen könnte man in weitere BEV- bzw. Infrastruktur-Förderung stecken.

    • Dende meint

      27.09.2022 um 11:39

      Und schon wären wir einen Schritt näher an der Panwirtschaft.

      Noch besser: wir besteuern alle Transportmittel mit ihren wahren Kosten (auch die der Kobalt-Mienen in Afrika), dann fährt nicht nur kein Verbrenner mehr rum, sondern auch kein E-Auto.

      Elektrisch kannst du noch fahren: ÖPNV. Ganz nachhaltig und kostengünstig.

      • one.second meint

        27.09.2022 um 14:09

        Sie wissen schon, dass Raffinerien Kobalt brauchen.

        • MichaelEV meint

          27.09.2022 um 14:19

          Bestimmt nicht. Bald brauchen BEVs kein Kobalt mehr, nur noch der Verbrenner. Aber da interessiert es ja sowieso keinen, nur bei BEVs legt man jetzt alles auf die Goldwaage, was einen sonst nicht interessiert…

      • MichaelEV meint

        27.09.2022 um 14:16

        Eher ist man aktuell in vielen Bereichen nahe ihrer Planwirtschaft bzw. weit weg von echter Marktwirtschaft. Und das sind große Teile des Problems. Die Zulassungssteuer wäre eher ein Weg in die andere Richtung (aber pauschal und ungenau).

        Was sind denn die wahren Kosten von Kobalt aus Afrika bzw. was sind die Kosten von Kobalt, wenn man kein Kobalt aus Afrika bezieht oder allmählich gar kein Kobalt mehr braucht?

      • Andi EE meint

        27.09.2022 um 15:02

        @Dende
        Verursachte Schäden einpreisen ist nicht Planwirtschaft. Das nennt sich Verursacherprinzip und sollte eigentlich überall angewandt werden. Da die exzessive Verbrennung (CO2 / Klimawandel) uns zwingt, das ganze Energiesystem und deren Verbraucher umzustellen, wäre es doch logisch, wenn die Verursacher hier mehr zahlen müssten.

      • Walter Troe meint

        27.09.2022 um 15:33

        Die „Panwirtschaft“ und die „Mienen“,
        so so.
        Besser mehr Geld in Schulausbildung.

        • alupo meint

          28.09.2022 um 00:04

          Dende meint wohl die „Mienen“ die in der Ukraine explodieren.

          Er hat recht, die sind sehr schlimm und sollten sofort verboten werden.

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