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VW verschiebt Standort-Entscheidung für Akkufabrik in Osteuropa

19.12.2022 in Autoindustrie von Thomas Langenbucher | 9 Kommentare

VW-ID-Life

Bild: VW

Volkswagen verschiebt die Entscheidung über den Bau einer Fabrik für Elektroauto-Batteriezellen in Osteuropa über 2022 hinaus. Hintergrund sind laut dem Konzern die wirtschaftliche Unsicherheit und hohe Energiepreise in der Region.

Aktuell gebe es aber „keine Auswirkungen auf den geplanten Baubeginn oder den Produktionsstart“, so Volkswagen in einer Erklärung. „Es besteht kein Handlungsdruck, da wir uns angesichts der aktuellen Umstände etwas mehr Zeit für die Entscheidungsfindung nehmen.“ Die Volkswagen AG und ihr Batterieunternehmen PowerCo evaluierten kontinuierlich geeignete Standorte für ihre nächste „Gigafactory“ in Europa, heißt es in der Erklärung.

Volkswagen hat im vergangenen Jahr angekündigt, in Europa sechs 40-GWh-Fabriken für den Eigenbedarf zu errichten und zu betreiben. Die Akkufabrik in Osteuropa soll die vierte davon werden. Zuvor entstehen eine Produktion in Salzgitter, eine beim Partner Northvolt in Schweden und eine dritte nahe Valencia in Spanien. Die Standorte der weiteren beiden geplante Fabriken sind noch nicht festgelegt.

VW-Markenchef Thomas Schäfer hat im Dezember in einem Interview angegeben, dass die Energiepreise in Europa es schwierig machen, vor den Aktionären eine Batteriefabrik in der Region zu rechtfertigen. „Wenn man in Europa, wo der Strom 15 Cent pro Kilowattstunde kostet, die Möglichkeit hat, eine Batteriefabrik zu bauen, ihn in China oder Amerika aber für 2-3 Cent bekommt, können wir als Aktienunternehmen nicht sagen, wir werden es hier aus Solidarität tun“, so Schäfer.

Als Standort für die osteuropäische VW-Batteriefabrik war zuletzt der Sonderflughafen Pilsen-Line im Gespräch. Laut der tschechischen Volkswagen-Tochter Skoda ist das „der einzige Standort, an dem die Anforderungen von Volkswagen technisch erfüllt werden können“. Gegen den Abriss des Flughafens gibt es allerdings Proteste.

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Via: Reuters & Automobilwoche
Tags: Batterie, ProduktionUnternehmen: PowerCo, VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Alea meint

    20.12.2022 um 11:30

    Irgendwo war zu lesen, dass die Akku-Fabrik nach Ungarn kommen soll. Hoffentlich überlegt VW jetzt ochmals. Ich würde es dem „Mini-Putin“ Viktor Orbán wünschen, dass VW dort keine Zukunftsinvestitionen mehr tätigt.

  2. MAik Müller meint

    19.12.2022 um 09:15

    Das passt zur neuen Strategie das Eauto in der breiten Masse nun erst ab 2027-2030 kommen werden.

    • Kasch meint

      19.12.2022 um 09:48

      Eautos kommen doch bereits weltweit und werden über wenige Jahrzehnte Verbrenner ersetzen. Deutschland ist nicht Weltmittelpunkt, oder gar Leitkultur, auch wenn die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung nur noch davon träumt.
      Die letzten Managergenerationen versuchen noch maximale Einnahmen aus Verbrennerabsatz zu generieren und das wars in Europa mit Fahrzeugbau. Bei der selbstverschuldeten Kostensituation wird sich noch weit mehr Industrie aus Europa verabschieden.

    • BEV meint

      19.12.2022 um 10:41

      wie oft willst du dich selbst denn noch rechtfertigen ?
      es geht nicht darum ob du dir noch mal einen GEBRAUCHTEN Verpenner kaufen willst oder nicht, sondern auf welches Pferd man setzt. Gerade bei günstigen Autos ist es umsowichtiger, dass diese günstig hergestellt werden und da macht es, wie oben steht, wenig Sinn in europa teuer zu produzieren. Was heißt das, dass es keine EAutos gibt? Nein, dass zumindest ein Großteil der Komponenten davon in Fernost hergestellt werden.
      Ein günstiges Auto wie ein ID.1 oder ID.2 müsste man wahrscheinlich komplett dort produzieren. Wahrscheinlich läuft es dann auf den Kompromiss raus, dass zumindest die Endmontage in Spanien stattfindet, aber die wesentlichen Einzelteile aus China kommen. Zellen kauft man dort ein wo es am günstigsten ist.

      • Tesla-Fan meint

        19.12.2022 um 13:41

        Entfernt. Bitte verfassen Sie konstruktive Kommentare. Danke, die Redaktion.

    • Ben meint

      19.12.2022 um 10:42

      Da es jetzt schon BEV für die Breite Masse für unter 40k vor Förderung gibt, siehe MG4 Vollausstattung oder ab heute wieder bestellbar der E UP, hat diese Entscheidung gar nicht damit zu tun, eher hat dies mit der Änderung der gesamten Strategie im Konzern zu tun, ID.3 Facelift vorgezogen, Artemis und Trinity verschoben/abgesagt, Werksbau in WOB auf Eis, eindeutig das VW nun in jegliche neuen Projekte schaut.
      Ist aber auch egal Hauptsache du kannnst dein Mantra täglich verbreiten, nicht war Dieseldieter?

      • MAik Müller meint

        19.12.2022 um 16:33

        @Ben breite Masse wären für mich ca. 50% von 48Mio. Fahrzeugen so ca. ~2035.
        Wir sind aber erst bei lächerlichen 2%.
        Von welcher breiten Masse sprichst du von welchen Jahr?

        • Ben meint

          19.12.2022 um 21:06

          Du behauptest, mit deinem täglichen Mantra, es gibt keine BEV unter 40k den Gegenbeweis liefern diverse Hersteller mit BEV die man jetzt kaufen kann und auch geliefert bekommt, um mehr ging es nicht.

    • Gunter Perrk meint

      19.12.2022 um 20:41

      @MAik Müller:
      Ähnliches von Ihnen hier schon circa siebentausendmal gepostet? Ist Ihr Auftraggeber VDA immer noch nicht zufrieden?

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