• Zum Inhalt springen
  • Zur Seitenspalte springen
ecomento-de-Logo-383×79

ecomento.de

Elektroauto: Alle Modelle & News

  • Aktuelles
    • Autoindustrie
    • Neues zu Modellen
    • Elektrotransporter
    • Aufladen & Tanken
    • Studien & Umfragen
    • Politik
    • Technik & Innovation
    • Umwelt
    • Mehr
      • Hybridfahrzeuge
      • Wasserstofffahrzeuge
      • Service
      • Modern Mobility
      • Autonomes Fahren
      • Bilder
      • Videos
  • Elektroauto
    • Elektroauto-Kaufprämie
    • Neue Elektroautos
    • Elektroautos in Planung
    • Elektroauto-Übersicht
    • Elektroauto laden
    • Über Elektroautos
  • Newsletter
  • Über & Impressum
    • Über ecomento.de
    • Impressum
    • Newsletter
    • X (früher Twitter)
    • LinkedIn
    • Facebook
    • Werben
  • Datenschutz
  • Suche

Steuerzahlerbund: „Sinnlos-Subventionen für Wasserstoff-Autos sofort beenden“

26.09.2023 in Politik, Studien & Umfragen von Thomas Langenbucher | 37 Kommentare

bmw-ix5-hydrogen

Bild: BMW

Einige in der Politik und Automobilindustrie halten weiter daran fest, dass auch Wasserstoff vielversprechend als Kraftstoff der Zukunft ist. Beim Bund der Steuerzahler hält man die staatliche Unterstützung dafür für fehlgeleitet.

„Es ist unstrittig, dass Wasserstoff-Autos einen viel schlechteren Wirkungsgrad als batteriebetriebene Elektroautos haben. Dennoch pumpt die Politik schon seit Jahren Hunderte Millionen Euro in die Wasserstoff-Subvention für Pkw. Schluss mit diesem absurden Einsatz von Steuergeld“, sagte der Präsident des Steuerzahlerbundes, Reiner Holznagel, der Welt.

Wasserstoff sei viel zu wertvoll, um ihn in Autos „ohne jede Perspektive“ zu verschwenden. „Deshalb fordern wir die Bundesregierung auf, die Sinnlos-Subventionen für Wasserstoff-Autos auf allen staatlichen Ebenen komplett und sofort zu beenden“, so Holznagel.

Der Steuerzahlerbund hat die Förderung von Wasserstoff-Projekten durch sein Steuerzahlerinstitut DSi untersuchen lassen. „Zumindest in einigen Bereichen ist der Wasserstoffeinsatz … technologisch fragwürdig. Hierzu gehört definitiv der Pkw-Bereich“, heißt es unter anderem als Ergebnis. Die Verwendung von grünem Wasserstoff für den Antrieb von Autos sei wegen der erheblichen Energie-Umwandlungsverluste in Wasserstoffantrieben „Ressourcenverschwendung“.

Wasserstoff kann direkt in Motoren mit Verbrennerprinzip eingesetzt werden. Die Branche treibt aber vor allem mit Wasserstoff arbeitende Brennstoffzellen-Elektrofahrzeuge voran. Hier wird zunächst aus Strom Wasserstoff gewonnen, der dann in Brennstoffzellen wieder zu Strom für die Elektromotoren umgewandelt wird. Wasserstoff kann auch für die Produktion von synthetischen Kraftstoffen, sogenannten E-Fuels, für Verbrennerfahrzeuge verwendet werden.

Der zentrale Kritikpunkt beim Einsatz von Wasserstoff für den Antrieb von Pkw ist, dass das direkte Laden von rein elektrischen Fahrzeugen viel effizienter ist. Es gibt zudem bisher kaum Wasserstoff-Tankstellen.

Forderungen der bundeseigenen Nationalen Organisation Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie (NOW) „nach zusätzlichen Subventionen für den Pkw-Sektor in Höhe mehrerer hundert Millionen Euro bis 2026 sollte auf keinen Fall entsprochen werden“, so das Fazit der DSi-Analyse.

Newsletter

Via: Welt.de
Tags: FörderungAntrieb: Wasserstofffahrzeuge

Halbjahresbilanz der Bundesnetzagentur: 97.495 Ladepunkte für E-Autos

Peugeot e-208 mit 115-kW-Motor kostet ab 36.775 Euro

Auch interessant

Bundesverkehrsministerium fördert weitere 1500 E-Busse

Mercedes-Wasserstoff-Elektrobus

Nissan gewährt „Bonus“ von 5000 Euro zusätzlich zu staatlicher E-Auto-Prämie

Nissan_Micra

Neue E-Auto-Kaufprämie: Autohändlerverband fordert weitere Unterstützung

Audi-Handel-Elektroauto

Schon fast 17.000 Anträge für neue Elektroauto-Kaufprämie

Skoda-Elroq-RS

Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. E-Driver meint

    26.09.2023 um 14:13

    Wasserstoff hat seine Zukunft in der Industrie und sonst nirgends! Sei es, um daraus künstliches Kerosin für Flugzeuge zu erzeugen oder Prozesse in der Industrie zu befeuern. Hier ist der Einsatz von Wasserstoff vielfach alternativlos und nur für solche Anwendungen wird das rare Gut Wasserstoff eingesetzt werden.

    Für den Einsatz in PKW, LKW, BUS oder ZUG ist der batterieelektrische Antrieb wesentlich besser geeignet, weil er um vieles effizienter, billiger und wartungsärmer ist. Zudem ist die Technologie bewährt und verfügbar und die Energieversorgung der Fahrzeuge ist über die bestehenden Stromnetze europaweit möglich. Die benötigte Ladeinfrastruktur ist im Verhältnis zudem kostengünstig umsetzbar.

    Der Aufbau einer europaweit flächendeckenden H2-Tankinfrastruktur ist ein milliardenschwerer Irrweg, der sofort gestoppt werden muss! Wasserstoff hat im Straßenverkehr keine Chance, weder beim PKW noch bei LKW und BUS. H2-Tankstellen werden ein, mit jede Menge Steuergeld finanziertes, Milliardengrab!

    • Markus Müller meint

      26.09.2023 um 21:51

      „Wasserstoff hat im Strassenverkehr keine Chance, weder beim PKW, noch bei LKW und Bus.“ Wollen wir wetten?
      Es gibt es schlicht keine andere Lösung für Langstrecken-LKW und -Busse.
      Habe mal kurz in die letzten Pressenotizen zu H2-Bussen nachgeschlagen:
      11.09.23: Bologna bestellt 130 H2-Busse bei Solaris
      12.09.23: 90 Solaris H2-Busse für Venedig
      14.09.23: Weitere 18 H2-Gelenkbusse für Köln
      18.09.23: 36 Solaris H2-Busse für Barcelona
      23.09.23: 57 New Flyer H2-Busse für Santa Cruz
      Brennstoffzellen-Fabriken für FCEV bauen aktuell u.a.: Mercedes/Volvo Trucks, Bosch, Stellantis/Symbio, Cummins, Doosan, Honda, Hyundai, Toyota, …

      • Waldelf meint

        27.09.2023 um 00:15

        Absoluter Quatsch. H2-Busbeschaffung ist oftmals politisch gewollt und gefordert. Vielfach werden die Busse nach Kurzem bereits wieder durch BEV-Nachbestellungen in den Schatten gestellt. Und dann sowas: https://www.hydrogeninsight.com/transport/germany-due-to-have-more-than-900-hydrogen-buses-by-2030-but-over-7-000-battery-electric-ones-pwc-study/2-1-1430320

        https://www.sustainable-bus.com/news/battery-electric-vs-fuel-cell-buses-comparison-costs/

        H2 ist im Bodenverkehr schlicht und ergreifend der Versuch, Steuergelder abzugreifen und somit Betrug am Kunden. FUD par excellence.

      • volsor meint

        27.09.2023 um 08:26

        Und hier wurde vergessen zu erwähnen das schon wieder Städte ihre ach so tollen
        Wasserstoffbusse abgegeben haben weil sie einfach zu Teuer und Wartungsintensiv sind.
        Als Beispiel nenne ich hier mal Hamburg und Wiesbaden.
        Die oben genannten Städte werden über kurz oder lang ihre Fahrzeuge auch wieder abgeben wenn die Zuschüsse nicht mehr greifen.

    • Puch meint

      27.09.2023 um 07:25

      @E-Driver ?
      Ja und das ist allen doch schon seit 2000 bekannt.
      Wo ist da die Neuigkeit?

    • Andy meint

      27.09.2023 um 13:40

      Volkswagen drosselt die Produktions von E-Autos an den Standorten Dresden und Zwickau. Der Grund: die schwächelnde Nachfrage.

      • Frank von Thun meint

        30.09.2023 um 20:01

        Die schwächelnde Nachfrage kommt vermutlich von den zu hohen Preisen. Nicht umsonst wird der Id3 in China für rund 16000.- Euro angeboten.

  2. Swissli meint

    26.09.2023 um 12:55

    BTW: bitte gleich auch e-Highway den Geldhahn zudrehen.
    Wer ernsthaft dekarboniseren will, der sollte für günstigen (z.B. steuerfreien) Strom sorgen. Dann kann man sich all die Förderprogramme (Ladestation, WP, BEV, PV, Haussspeicher usw.) sparen. So nebenbei hätte man dann keine (ineffizienten) Mitnahmeeffekte. Insgesamt mehr Wirkung bei tieferen Kosten (z.B. Bürokratie).

    • Thomas Wagner meint

      26.09.2023 um 21:18

      dem ist nichts hinzuzufügen 👍

    • Poniatow meint

      27.09.2023 um 07:26

      @Swissli es geht aber nicht ums dekarboniseren :)

  3. LarsDK meint

    26.09.2023 um 12:14

    In Dänemark wurde vor kurzem die letzte Wasserstofftankstelle dicht gemacht. Darüber freuen sich sicher die Leute die nun nicht mehr tanken können, es sind nicht viele, aber ein paar sind es doch. Es waren mal sechs oder sieben Tankstellen in Dänemark. Da ist man froh dass man seinen „Treibstoff“ an jeder Steckdose bekommen kann.

    • Futureman meint

      26.09.2023 um 16:03

      Und eine davon ist auch noch explodiert. Oder war es in einem anderen Land? Egal, liegt wohl daran das in Deutschland lieber über brennende E-Autos auf Schiffen geredet wird. Obwohl dort keine gebrannt haben.
      Wie sich wohl ein brennendes (explodierendes) Wasserstoffauto in einer Tiefgarage verhält? Ich fahr auf jeden Fall lieber ein E-Auto aus dem ich im Brandfall seelenruhig aussteigen kann und nicht in einem Hochdruckspeicher mit einem der explosivsten Stoffen, die es gibt.
      Der TÜV freut sich jedenfalls über jede neue Wasserstofftankstelle, da sie sehr sorgfältig geprüft werden muss.

  4. Jeff Healey meint

    26.09.2023 um 11:48

    Ab und zu ist der Steuerzahlerbund doch für etwas gut…

    • Torsten meint

      26.09.2023 um 16:40

      Die Frage ist nur, ob es jemanden interessiert…

      • Jo meint

        27.09.2023 um 08:22

        Wie die ganze Kommentare hier…die jucken eigentlich auch niemanden.

  5. AMG meint

    26.09.2023 um 11:22

    Die Förderung ist nicht sinnlos. Das Geld hilft den Deutschen Herstellern die E-Wende zu finanzieren.

    • Futureman meint

      26.09.2023 um 11:27

      Dann müsste die Förderung aber statt in Wasserstoff in Batterietechnologie fließen.

      • South meint

        26.09.2023 um 11:40

        @Futureman. AMG = Ma ik, da Brüller-Müller

        • Puch meint

          26.09.2023 um 15:02

          @South was ist los?
          H2 kommt nie das steht seit 2000 fest. Die Förderung fließt also direkt in die Finanzierung der Eautos.

    • Powerwall Thorsten meint

      26.09.2023 um 12:50

      Aber muß man unbedingt über Bande einlochen, wenn des einen direkten Weg gibt?

    • Mike meint

      26.09.2023 um 20:24

      Das erinnert mich an eine alte Börsenweisheit: das Geld ist nicht weg, es gehört nur jetzt jemandem anderes.

  6. Andi meint

    26.09.2023 um 10:56

    Es gibt zudem bisher kaum Wasserstoff-Tankstellen. lüge? warum ?
    Der Tankstellenbetreiber „H2 Mobility“ hat angekündigt, dass die Zahl der Wasserstoff-Tankstellen bis Anfang 2024 auf 300 wachsen soll. An 200 davon sollen neben Pkw auch Lkw tanken können. Zu den Gesellschaftern des Unternehmens gehören Air Liquide, Daimler Truck, Hy24, Hyundai, Linde, OMV, Shell und Total Energies.Wasserstoff gilt als wichtiger Energieträger der näheren Zukunft.

    • GrußsauSachsen meint

      26.09.2023 um 11:50

      na da simma jamma gespannt
      aktuell lt. ams: Wasserstoff als Kraftstoff im Straßenverkehr? Ein interessanter Plan – aber einer, der seit vielen Jahren stagniert. Gerade mal 91 H2-Tankstellen gibt es in Deutschland, und die versorgen kaum mehr als 2.000 Brennstoffzellenautos. Nur Hyundai und Toyota bieten hierzulande Wasserstoff-Pkw an, den SUV Nexo beziehungsweise die Limousine Mirai.

      um in 3-6 Monaten auf 300 zu kommen müssen sich die Befüworter und Subventionsempfänger mächtig ins Zeug legen.
      wenn die jetztige anzahl an Ladestellen schon zu wenig sein soll, was sollen da 300 H2 Tankstellen sein? und wer sich dennoch eins kauft dürfte weite Wege haben, wenn der Wohnort nicht stimmt. Aber wer gibt nicht gern seine Wohnung auf um dichter an geplanten H2 Tankstellen zu sein.
      lüge….? wirklich ?

      • Frank von Thun meint

        30.09.2023 um 20:10

        Grins! Von 1000 Kilometer Reichweite werden 900 zur nächsten Tankstelle benötigt. Entschuldigung, aber ich kann dass Thema Wasserstoff im Pkw-Bereicht absolut nicht mehr ernst nehmen!
        Der Weg zu meiner E-Tankstelle beträgt 1 Meter.

    • Jürgen W. meint

      26.09.2023 um 11:54

      Die Aussage, dass es derzeit kaum Wasserstofftankstellen gibt ist absolut korrekt. In meinem näheren Umfeld gibt es überhaupt noch keine. Wasserstoff ist in der Tat ein wichtiger Energieträger für die Zukunft, aber definitiv nicht im PKW-Bereich. Die Gesetze der Thermodynamik kann auch die FDP nicht außer kraft setzten. Wenn schon Energie für die Mobilität erforderlich ist, dann sollte sie auch effizient eingesetzt werden. Das geht nur über batterieelektrische Fahrzeuge.

    • Steffen meint

      26.09.2023 um 12:53

      In Dänemark hat letzte Woche die letzte überhaupt existierende H2-Tankstelle dicht gemacht und die daran angeschlossene Taxi-Flotte stillgelegt.

    • Swissli meint

      26.09.2023 um 13:05

      Nikola hat bzgl. H2 Tankstellenauch mal gigantisches angekündigt….😄

    • stromschüssel meint

      26.09.2023 um 13:48

      In Deutschland gibt es – laut H2 Mobility – Stand heute 86 Wasserstoff-Tankstellen. H2 Mobility schreibt seit mindestens 5 Jahren, dass im nächsten Jahr garantiert die 100. Tankstelle in Betrieb genommen wird… In Planung, Genehmigung oder Ausführung sind 14 Tankstellen, in der Inbetriebnahme 4 Tankstellen. Wo kommen die fehlenden 214 Tankstellen bis Anfang 2024 (das ist in etwas über drei Monaten…) her? Fallen die vom Himmel?

      Vom Rest Europas fange ich lieber gar nicht erst an. Versuchen Sie mal mit einem Brennstoffzellenauto nach Rom zu kommen. Oder nach Barcelona.

      • alupo meint

        26.09.2023 um 17:01

        Der ADAC hilft dabei sicher ;-).

      • nie wieder Opel meint

        26.09.2023 um 20:04

        Kommt auf die Brennstoffzelle an. Mein geht mit Schnaps.
        Die zu kaufen war aber eine Schnapsidee. Teurer bekommt man nirgendwo Strom.

    • Elvenpath meint

      26.09.2023 um 15:29

      Weißt du, was das Wort „angekündigt“ bedeutet? Dass sie bisher nicht da sind.
      „Es gibt zudem bisher kaum Wasserstoff-Tankstellen.“ ist also völlig korrekt.

  7. South meint

    26.09.2023 um 10:38

    Jetzt keine Ironie. Ich würde die Förderung tatsächlich beibehalten, aber der Förderempfänger muss ein vielfaches davon aus eigener Tasche drauflegen. Sonst kommen alle wieder mit dem Argument, wir hätten ja, aber die Politik ist nicht technologieoffen. Da ist witzigerweise sogar was dran. Die Entscheidung über die Technologie sollte tatsächlich den Herstellern überlassen werden, aber nicht als Vollkaskoschutz. Ist wie BMW tatsächlich ein Förderempfänger überzeugt von der Technik, muss er im Gegenzug mit einem großem Teil auch mit eigenem Geld das Risiko übernehmen.

    • South meint

      26.09.2023 um 10:49

      Die EU ist echt ein Gewinn für die BRD. Wir hätten alleine als BRD die Hersteller zu lange in falscher Rücksichtnahme verzogen, was zu einem falschen Anreiz und fehlender Wettbewerbsfähigkeit geführt hätte. In Summe ist Einigung über viele Akteure in der EU zwar langwierig aber sinnvoll. Zwar konnte sich die FDP mit Wissing bei E Fuels kurzfristig durchsetzen, aber es wird immer klarer, dass der Irrweg eher früher als später fällt. Dann kann BRD sich als Held für die Hersteller vs. EU aufspielen, nach dem Motto, wir haben alles getan… Theater, aber so ist der Mechanismus…

  8. Thomas meint

    26.09.2023 um 10:35

    Vielen Dank für diese Wortmeldung!

    BTW: Wissings eFuels-Unsinn ist diese Woche in der EU auch komplett durchgefallen.

    • GrußausSachsen meint

      26.09.2023 um 17:40

      es gibt also auch gute Nachrichten ;-)

    • Dirk meint

      27.09.2023 um 11:41

      Gibt es da irgendwo Infos? Hab nichts gesehen.

  9. Daniel S meint

    26.09.2023 um 10:00

    Das Geld für PKW Wasserstofforschung sollte in andere Wasserstofforschung gesteckt werden. Dort macht es mehr Sinn.

Der Kommentarbereich ist geschlossen

Seitenspalte

Newsletter

Elektroauto-News - täglich oder wöchentlich:

Kostenlos abonnieren

Suche

Anzeige

Elektroauto-Übersicht · Newsletter · Impressum · Datenschutz · Datenschutzeinstellungen · Werben

Copyright © 2026 ecomento.de