Škoda erweitert die Modellpalette der Elektroauto-Baureihe Enyaq im Modelljahr 2024 um eine weitere Variante der Coupé-Version. Los geht es bei 44.200 Euro.
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Neuer Nissan Juke soll als Elektroauto so viel wie der aktuelle Verbrenner kosten
Der Nachfolger des Crossovers Nissan Juke kommt als reines Elektroauto auf den Markt. Der Preis soll auf dem Niveau des aktuellen Verbrenner-Modells liegen.
Fiat: Günstiger Elektro-Kleinwagen Pandina soll 2024 starten
Fiats geplanter günstiger Elektro-Kleinwagen wird Pandina heißen und auf drei Kontinenten produziert. Das bestätigte der CEO des Mutterkonzerns Stellantis
IG-Metall-Chefin: Deutsche Autobauer bei günstigen Elektroautos zu spät dran
Deutsche Autobauer bieten nach Meinung der IG-Metall-Chefin zu spät günstige E-Autos an. Dies sei insbesondere wegen der erstarkenden Konkurrenz aus China wichtig.
Ford kooperiert mit Tibber für günstigeres Wallbox-Laden
Tibber liefert deutschen Ford-Elektroauto-Kunden Ökostrom ohne Aufschlag zum stündlich aktualisierten Großhandels-Einkaufspreis der europäischen Strombörsen.
Gebrauchten Plug-in-Hybriden droht Preisverfall
Plug-in-Hybride sind wegen der weggefallenden Förderung in Deutschland nicht mehr so beliebt. Bei ihnen droht nun laut Branchenkennern ein Absturz der Preise.
Kia-Charge-Kunden laden jetzt auch bei Aral pulse günstiger
Die Kunden des Ladeservices Kia Charge laden künftig an den Schnellladestationen von Aral pulse günstiger. Als erste Automarke bietet Kia hier Vorzugskonditionen.
Dacia bietet 0-Prozent-Finanzierung für E-Auto Spring
Dacia hat beim Elektroauto Spring den Zinssatz bei Leasing oder 3-Wege-Finanzierungen mit einer Laufzeit ab 24 Monaten für Privatkunden auf null Prozent gesenkt.
Peugeot e-208: Sondermodell „e-Style“ bringt alten Motor zurück
In Verbindung mit dem Sondermodell e-Style bietet Peugeot die batteriebetriebene Version des Kleinwagens 208 wieder mit dem bisherigen Elektromotor an. …
Analyse: Regionaler Ladesäulenmarkt von Konzernen und Stadtwerken beherrscht
Eine Analyse zeigt, dass der regionale Ladesäulenmarkt weiter von Konzernen und Stadtwerken beherrscht wird. LichtBlick drängt auf ein Durchleitungsmodell.










