Der Ausbau der E-Mobilität benötigt große Mengen an Rohstoffen wie Lithium, Kupfer und Nickel, deren Abbau enorme Wassermengen verbraucht.
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Studie: Weltwirtschaft bleibt bei seltenen Erden abhängig von China
Bei der Förderung von seltenen Erden wird China weiterhin dominieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Deutschen Rohstoffagentur.
Forscher: Ausreichend Lithium in Deutschland verfügbar
Das Projekt „Li+Fluids“ unter Beteiligung der Fraunhofer IEG hat das Potential von Lithium aus Tiefenwässern in Norddeutschland untersucht.
Studie zur Batterielieferkette zeigt Chinas globale Dominanz
Eine Fraunhofer-Studie analysiert die Besitzverhältnisse und geopolitischen Abhängigkeiten entlang der Lieferkette für Elektroauto-Batterien.
BMW startet mit SK tes Batterie-Recycling-Projekt in Europa
BMW gewinnt Kobalt, Nickel und Lithium aus gebrauchten Batterien und führt diese zur Herstellung von neuen Batterien in die Wertschöpfungskette zurück.
ICCT-Studie: Rohstoffe reichen für globale E-Mobilitätsziele aus
Die weltweiten Rohstoffreserven und geplanten Batterie-Projekte sind laut einer Studie ausreichend, um die Ziele für den Umbau zur E-Mobilität zu erreichen.
Mercedes: Recycling von Elektroauto-Batterien kann Rohstoffabbau nicht ersetzen
Mercedes-Benz hat vor Kurzem eine Batterie-Recyclingfabrik eröffnet. Ganz ohne den Abbau von Rohstoffen wird man für Elektroauto-Batterien aber nicht auskommen.
Studie: Rohstoffabhängigkeiten „Milliardenrisiko“ für die deutsche Wirtschaft
Rohstoffabhängigkeiten sind laut Studie ein Milliardenrisiko für die deutsche Wirtschaft. Es sei ein abgestimmtes Maßnahmenbündel für weniger Abhängigkeit nötig.
AMG Lithium nimmt Europas erste Raffinerie für Lithiumhydroxid in Bitterfeld-Wolfen in Betrieb
Die Firma AMG Lithium hat in Bitterfeld-Wolfen in Sachsen-Anhalt Europas erste Lithiumhydroxid-Raffinerie für Elektroautos in Betrieb genommen.
Energie- & Antriebswende: „Explodierende Nachfrage“ nach kritischen Rohstoffen
2040 wird die Nachfrage nach Lithium 15-mal so groß sein wie 2020, bei Nickel sind es 2,5-mal so viel, prognostiziert die Unternehmensberatung Roland Berger.










