BMW will in diesem Jahr 140.000 E-Fahrzeuge absetzen – 2017 waren es noch etwas über 100.000. Die Verkaufszahlen entwickeln sich bereits vielversprechend.
Verkaufszahlen: Seite 50
Weltweit knapp 6500 Wasserstoff-Elektroautos unterwegs
Der Bestand an Wasserstoff-Elektroautos nimmt langsam aber stetig zu: 2017 fielen die Verkaufszahlen mehr als doppelt so hoch aus wie in den Jahren zuvor.
Elektroauto-Studie: Deutsche suchen online Tesla oder BMW – und kaufen Renault
Das Suchvolumen von Elektroautos hat sich von Juli 2015 bis Dezember 2017 fast verdoppelt. Am meisten gesucht wurden die Marken Tesla, Renault und BMW.
Tesla Model S übertrumpft in Europa erstmals deutsche Premium-Konkurrenz
Die Verkäufe von Teslas Elektroauto-Limousine Model S lagen 2017 in Europa erstmals über denen der Premium-Flaggschiffe von Mercedes-Benz und BMW.
Toyota: „Hybridantrieb wird immer mehr zum Wachstumstreiber – auch im Flottenmarkt“
Die Diesel-Krise zeichnet sich immer stärker auf dem deutschen Neuwagenmarkt ab. Das kommt auch Toyotas Hybrid-Absatz zugute.
Zahl der Elektroautos und Plug-in-Hybride steigt weltweit deutlich
E-Mobilität wird noch vergleichsweise selten nachgefragt, die Zahl der teil- und vollelektrischen Elektroautos nimmt weltweit aber immer deutlicher zu.
BMWs Stromer-Ziel für 2018: 140.000 Autos mit Elektro- und Hybridantrieb
BMW hat 2017 erstmals über 100.000 Stromer ausgeliefert. Für 2018 visieren die Bayern die Marke von 140.000 Fahrzeugen mit Elektro- und Hybridmotor an.
Schwäbisches Smart Center verkauft 40 Prozent Elektroautos
Das Interesse an Elektroautos nimmt stetig zu, bei manchen Händlern führt dies bereits zu Lieferengpässen – etwa bei einem schwäbischen Smart-Verkäufer.
BMW verkaufte 2017 die meisten Elektroautos und Plug-in-Hybride in Deutschland
BMW war im vergangenen Jahr der erfolgreichste Anbieter von Elektroautos und Plug-in-Hybriden in Deutschland.
Toyota verkauft 2017 über 1,5 Millionen elektrifizierte Autos
Toyota hat 2017 über 1,52 Mio. Fahrzeuge mit elektrifiziertem Antrieb verkauft – ein Plus von acht Prozent gegenüber dem bisherigen Rekordjahr 2016.










