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Schräger Elektroroller Toyota i-Road im Fahrbericht (ams)

26.11.2013 in Elektroroller, Lifestyle von Thomas Langenbucher

Toyota-i-Road-1

Bild: Toyota

Nur drei Meter Wendekreis, nur 300 Kilogramm Gewicht, Platz für nur zwei Leute und doch genug Fahrzeug für viele Alltagsfahrten: Mit dem Toyota i-Road (Mehr Bilder, Video) will der japanische Hersteller im Kleinstwagensegment auf sich aufmerksam machen. Dort stromert momentan der Renault Twizy einsam vor sich hin, könnte aber schon bald Konkurrenz bekommen, etwa durch den Lit Motors C1, den IMA Colibri – oder eben durch den Toyota i-Road.

Der Elektroflitzer i-Road wäre das erste Dreirad in dieser Reihe. Auf dem Genfer Autosalon war er erstmals zu sehen, auto motor und sport hatte die Möglichkeit, das kleine Gefährt Probe zu fahren. Und fand es am Ende schade, dass Toyota noch nicht weiß, wann es auf den Markt kommen soll.

Ein Großteil der Technik im i-Road ist an der Vorderachse verbaut. Hier werden die beiden Räder von zwei Radnabenmotoren mit je 3 kW Leistung angetrieben, außerdem sitzt hier die Neigetechnik, die das elektrische Dreirad in die Kurven kippt. Wir lesen aus dem Bericht, dass diese Fahrt sehr viel Spaß gemacht hat:

„Und dann wieder Achter, mit ordentlicher Schieflage zwar, aber ohne jedes Kippgefühl, immer wieder. Dagegen wirkt der Twizy wie ein Krankenfahrstuhl und ein Elektro-smart einfach fad.“

Bis zu 50 Kilometer weit soll der Toyota i-Road bei angepasster Fahrweise kommen, in Europa dürfte er bis 45 km/h zugelassen werden. Wenn er denn kommt.

Mehr zur Probefahrt im Toyota i-Road bei auto motor und sport

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Tags: Toyota i-RoadUnternehmen: Toyota
Antrieb: Elektroauto, Modern Mobility

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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