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Leichtbau-Konzept: Ford speckt den Mondeo um fast 400 Kilo ab

06.06.2014 in Technik von Thomas Langenbucher

Elektroauto Ford Leichtbau

Nur noch so schwer wie ein Fiesta: Ford hat zusammen mit dem US-Energieministerium einen Fusion, der in Europa als Mondeo verkauft wird, als Leichtbaukonzept aufgelegt und sein Gewicht um satte 363 kg auf 1195 kg drücken können. Damit läge der Mittelklassewagen auf einem Niveau mit dem deutlich kleineren Fiesta.

Das Konzeptauto trägt unter anderem Fahrwerksfedern aus Kunststoff, Innenschweller aus Aluminium, hintere Fensterscheiben aus Polycarbonat, Sitzkonsolen und Armaturenträger aus Kohlefaserlaminat. Im Motorraum des Mittelklassemodells werkelt ein kleiner Dreizylinder-Eco-Boost-Motor, welcher dank einiger Kohlefaserbauteile noch leichter wurde. Aus Kohlefaser geformt sind auch die Felgen. Für Bremskomponenten wurde Aluminium genutzt.

Leichtbau wird in den kommenden Jahren eine entscheidende Rolle spielen, da die Hersteller wegen schärferer CO2-Grenzwerte Verbräuche und Emissionswerte senken müssen. So kann man mit 100 gesparten Kilos bis zu einen halben Liter Kraftstoff je 100 Kilometer einsparen – oder den Stromverbrauch von Elektroautos senken. Laut Ford wurden alle Komponenten mit Blick auf eine mögliche Massenproduktion so ausgelegt, dass sie schon bald in die Serienfertigung einfließen könnten.

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Via: auto motor und sport
Tags: LeichtbauUnternehmen: Ford

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

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