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Elektroauto-Transporter: Was den Streetscooter der Post sicherer macht

03.12.2015 in Autoindustrie, Service von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

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Bild: Deutsche Post DHL

Mit den Streetscootern will die Deutsche Post zukünftig Briefe und Pakete leise und klimaneutral ausliefern. Bis Ende des Jahres sollen in ganz Deutschland bereits 500 Fahrzeuge bundesweit im Einsatz sein.

Dass man dem Akku der Post-Flitzer zehn Stunden zum Laden erlaubt, ist im alltäglichen Betrieb kein Problem: „Die Ladezeit ist für uns nicht ausschlaggebend. Die Fahrzeuge sind in der Regel zwischen 9 und 17 Uhr im Einsatz, da bleibt genügend Zeit, sie danach an die Steckdose zu klemmen“, sagt Post-Sprecher Rainer Ernzer der Neuen Westfälischen und verrät noch einige weitere interessante Details.

Morgens z.B. nimmt sich der Streetscooter etwas Zeit, bis er wach ist: Erst nach etwa zwei Minuten seien alle Systeme hochgefahren. Danach kann die Elektronik die ganze Tour über anbleiben. Ganz unabhängig davon, dass das Fahrzeug pro Tag etwa 200 Mal stehen bleibt. „Quasi ein Start-Stop-System“, so Ernzer.

Für mehr Überblick sorgt demnach eine Kamera an der Beifahrerseite mit einem Bildwinkel von 180 Grad, wie Ernzer erklärt: „Das ist ein bisschen Komfort für unsere Fahrer, aber viel mehr dreht es sich hierbei um die Sicherheit der Menschen, die sich gegebenenfalls um das Auto herum bewegen.“

Kurz vor Weihnachten 2014 hatte die Post die Streetscooter GmbH übernommen und wurde damit zum Elektroauto-Hersteller. In Bonn sollen die Elektroautos bereits ab 2016 den kompletten Brief- und Paketdienst erledigen. Unter anderem in Berlin, Hamburg und Aachen sind die Streetscooter auch schon unterwegs. Mittelfristig soll ein signifikanter Teil der 35.000 Postautos mit Elektroantrieb ausgestattet sein.

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Via: Neue Westfälische
Tags: StreetScooter WorkUnternehmen: DHL Group (früher Deutsche Post)
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. kaminfilter meint

    04.04.2016 um 10:26

    Das ist GENAU der richtige Weg. Es wäre der Knaller, wenn die rumpelnden und stinkenden VW-TDIs nicht mehr vor der Haustür nageln. Mein Gott, wieviel Dieselabgase und Lärm würde nicht mehr in den Wohngebieten bei der Postzustellung emittiert werden. Jeder Fortschritt auf dem Gebiet der E-Mobilität, läßt Volkswagen immer mehr wie einen Dinosaurier aussehen.

  2. was51 meint

    03.12.2015 um 18:42

    Vom „Briefträger“ zum Automobilhersteller.
    Glückwunsch zu Mut, Risiko,Wagnis und dem auf die Bedürfnisse konkret abgestimmten Transporter.
    Wenn die „premium“ Hersteller der automobilen Zunft in D kein passendes Produkt in ihrem Portfolio anbieten können, dann ist das der einig richtige Weg.
    Und ab geht die Post; elektrisch!

    Beschämend für die selbstherrliche deutsche Automobilindustrie.

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