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TU Chemnitz stellt „automatischen Tankwart“ für Elektroautos vor

10.12.2015 in Aufladen & Tanken, Technik von Thomas Langenbucher | 7 Kommentare

TU-Chemnitz-Ginko-Elektroauto-Roboter

Bilder: Wolfgang Schmidt

Die Technische Universität Chemnitz hat ein Roboter-System zum Aufladen von Elektroautos präsentiert. Wissenschaftler der projektleitenden Professur Schaltkreis- und Systementwurf sowie der Professur Robotik und Mensch-Technik-Interaktion der TU Chemnitz waren vor drei Jahren gemeinsam mit fünf Industriepartnern angetreten, um Hemmschwellen für die Nutzung von Elektrofahrzeugen abzubauen.

Im Projekt „Generische Infrastruktur zur nahtlosen energetischen Kopplung von Elektrofahrzeugen“ (GINKO), das vom Bundesministerium für Bildung und Forschung im Rahmen des Programms „Unternehmen Region“ gefördert wurde, mussten viele Aspekte beachtet werden. Insbesondere für die Ansteuerung des Roboterarms zur automatischen Verbindung mit dem Fahrzeug entwickelte ein Praxispartner Lösungen im Bereich der Bildverarbeitung. Denn bevor der Roboter das Ladekabel anstecken kann, muss erkannt werden, wo sich die Ladebuchse am Fahrzeug befindet.

TU-Chemnitz-Ginko-Elektroauto-Roboter-Ladestation

Auch die nutzerfreundliche Navigation sowohl im Freien als auch innerhalb von Gebäuden, die Ladesteuerung und die Energieverbrauchsmessung stellten das Projektteam vor große Herausforderungen. Insbesondere die Sicherheit im Bewegungsraum des Roboterarms stand im Projekt ganz weit oben, damit der Fahrer, andere Personen im Bereich der Parkposition, das Fahrzeug und der Roboterarm selbst nicht zu Schaden kommen.

Ähnliche Systeme haben auch Tesla und Volkswagen schon vorgestellt.

Video-Tipp: Auf sachsen-fernsehen.de gibt es eine kurze Reportage zum Lade-Roboter der TU Chemnitz

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Via: TU Chemnitz
Tags: Automatisches Aufladen, Ladestationen, RoboterAntrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Charles meint

    10.12.2015 um 21:29

    So so, ein Roboterarm soll also helfen, Hemmschwellen für die Nutzung von Elektrofahrzeugen abzubauen…

    Leuchtet natürlich ein. Wer hat nicht schon beim Tanken seines Verbrenners eine Maschine vermisst, die den Rüssel in den Tank steckt!

  2. Christoph meint

    10.12.2015 um 15:08

    Wow, die Studenten haben einem KUKA einprogrammiert den unverschlossenen Ladeport eines E-Autos zu treffen. Echt jetzt? Oh Mann, wie innovativ.

  3. Markus Bauer meint

    10.12.2015 um 13:24

    Die Idee auch den Schritt des Ansteckens zu Automatisieren ist ja grundsätzlich zu begrüßen, aber dieses System ist nicht mehr als Konzept und meilenweit entfernt von jeglicher wirtschaftlicher Verwertung. Solche Laderoboter sind auch in großen Stückzahlen immer noch viel zu teuer und für den normalen Nutzer unerschwinglich.
    Induktive Ladesysteme sind hingegen sehr ineffizient (nur 80 % Wirkungsgrad), können nur geringe Leistung von 3 kW übertragen und man muss sich noch dazu punkt-genau einparken, damit die Spulen exakt ausgerichtet sind.
    Einen ganz neuen Ansatz entwickelt ein Startup aus Österreich namens NRG-X Charging Systems (www.nrg-x.com) welche die Vorteile von kabelgebundenen Systemen mit den von induktiven vereinen. Man braucht sich nur mehr in der eigenen Garage hinparken, der Rest passiert vollkommen automatisch und wird als Nachrüstkit für jedes Elektroauto angeboten.

  4. Tom meint

    10.12.2015 um 09:29

    Bitte nicht falsch verstehen… ich finde es gut, dass auch in Deutschland daran geforscht wird. Aber nach drei Jahren (und wieviel Einsatz an Steuergeld?) kommt DAS dabei heraus?

    Ich höre schallendes Gelächter aus Fremont. Teslas Konzept sieht leider deutlich stimmiger aus (und würde schon heute funktionieren, weil der Ladeport des Model S sich automatisch öffnet und keine Zahlungsabwicklung erforderlich ist).

    Und das Argument mit den dicken Kabeln – auch das Problem hat Tesla bereits gelöst.
    https://www.youtube.com/watch?v=6W9rqsPjKCc
    Ich mache mir bald ernsthaft Sorgen um den Wirtschaftsstandort Deutschland. Man kann nur hoffen, dass Politik und Wirtschaftselite endlich aufwachen.

    • Flo meint

      10.12.2015 um 11:58

      Jawohl Tom. Volle Zustimmung.
      Es ist echt lächerlich, dass man mit sowas überhaupt an die Öffentlichkeit geht. Komme selbst von dieser Universität und muss sagen, dass ich mich dafür schäme. Zumal das Auto noch nicht einmal eine Tankklappe, sondern einen offenen Ladeanschluss dafür hat – wie peinlich kann es denn bitte noch werden? Wo ist verdammt nochmal das Problem, ein Ladekabel in die Hand zu nehmen und selbst anzustecken? Das machen heute schon tausende Fahrer – ohne Beschwerden! Dein gepostetes Video kannte ich schon. Viel geschickter gelöst… Wer keine Lust hat ein Kabel an sein Auto anzustecken, der soll sich bitte im induktiven Bereich umschauen, aber extra noch so eine bescheidene Entwicklung auf diesem Gebiet zu betreiben und vor allem finanziert zu bekommen geht nach meiner Meinung mal überhaupt nicht!

      • Daniel meint

        10.12.2015 um 12:20

        Vorallem wenn man den Preis eines Kuba Roboters rechnet :D davon kann man viele Akkus füllen. Es ging der Uni aber wohl mehr um die Machbarkeit aus Roboter Sicht?!

      • Tom meint

        10.12.2015 um 20:31

        Induktives Laden ist auch extrem spannend, wobei derzeit wohl die vergleichsweise hohen Ladeverluste sowie die doch eher beschränkte Ladegeschwindigkeit dagegen sprechen.

        Teslas Ladeschlange macht sogar im Gesamtkonzept noch mehr Sinn, denn bekanntlich arbeitet Tesla ja schon am automatischen parken des Autos, zumindest auf nichtöffentlichem Gelände. Man stelle sich vor: Am Parkhaus aussteigen, das Auto fährt selber zu einem freien „Snake-Supercharger“, tankt voll, stellt sich anschließend auf einen freien Parkplatz und holt den Besitzer auf Befehl wieder am Eingang ab :-)

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