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Second-Life für die Hosentasche: Energizer recycelt Elektroauto-Akkus

04.03.2016 in Umwelt von Thomas Langenbucher | 2 Kommentare

Energizer-Elektroauto-Recycling-Batterie-EcoAdvanced-1

Bild: Energizer

Der US-Batteriehersteller Energizer hat neue Batterien im Angebot, die zum Teil aus Recyclingmaterial von alten Elektroauto-Akkus bestehen. Wirklich viel ist es aber leider nicht: Die Energizer Recharge genannten, wiederaufladbaren Batterien bestehen nur zu vier Prozent aus wiederverwertetem Material. Das Verfahren ist aber noch ausbaufähig, so der Hersteller.

Energizer geht davon aus, bis zum Jahr 2025 bereits 40 Prozent Recyclingmaterial in neuen Batterien einsetzen zu können. Die aktuellen Energizer EcoAdvanced Akkus gibt es zunächst in den herkömmlichen Größen: als Monozelle (D), Babyzelle (C), Mignonzelle (AA), Microzelle (AAA) sowie als 9-Volt-Block.

https://youtu.be/aK6WS_X0T_g

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Via: Energizer
Tags: Batterie, RecyclingUnternehmen: Energizer
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. GhostRiderLion meint

    05.03.2016 um 12:20

    Bei einem Produkt das „nur“ zu 4% aus wiederverwertetem Material besteht gehört erstens der Aufdruck „ecoadvanced“ und die Werbung an sich ebenfalls „verboten“!!!
    Das ist „Irreführung“ von Verbrauchern!!!
    Die Gesetze für solche Produkte und weitere die Umwelt betreffen, genauso auch die für die Modebegriffe „Bio“ oder „Vegan“ etc. gehören rigoros verschärft und kontrolliert!!!

    • bariton65 meint

      11.03.2016 um 15:21

      Für „Bio“ ist das m.W. bereits der Fall. Ansonsten bin ich völlig d’accord mit Dir. Entscheidend ist aber nicht, wie groß der Anteil recyclierten Materials in Neuware ist, sondern wieviel (Sonder-)Abfall durch das Recycling vermieden werden kann. Dabei ist auch zu prüfen, ob nicht wenigstens ein Teil der Abfälle wieder in die Produktion des Primärprodukts Elektroauto-Akku gehen kann.

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