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Frankreich bietet Tesla altes Atomkraftwerk für Europa-Fabrik an

11.04.2016 in Autoindustrie, Politik von Thomas Langenbucher | 5 Kommentare

Tesla-Fabrik-Europa

Bild: Flickr | jurvetson

Es wäre ein Projekt mit höchster Symbolkraft: Ausgerechnet ein altes Atomkraftwerk hat die französische Umweltministerin Ségolène Royal als möglichen Standort für eine europäische Tesla-Fabrik ins Spiel gebracht. Dass Elon Musk – nach dem Montagewerk in Holland – auch einen Produktionsstandort in Europa sucht, geistert schon seit einigen Monaten durch die Medien. Angeblich schwanke er zwischen Deutschland und Frankreich. „Warum also nicht an der deutsch-französischen Grenze?“, sagte Royal der französischen Zeitung Figaro zufolge.

Das Atomkraftwerk Fessenheim im Elsass, das 2018 geschlossen werden soll, hat sich Royal für Musk ausgeguckt – und ihn nach eigener Aussage auch bereits davon unterrichtet: „Ich habe ihm gesagt, ich habe einen Ort für Sie“, so Royal laut Figaro. Es wäre toll, wenn man mit der Schließung des Atomkraftwerkes Fessenheim auch den Neustart eines neuen Projektes verkünden könne, meinte Royal. Zudem könnte so auch ein Teil der durch die Schließung des AKWs betroffenen 2000 Mitarbeiter eine neue Arbeitsstelle finden. Zumindest habe Musk „nicht nein“ gesagt, zitiert die Zeitung Royal weiter.

Mit dem Aufbau einer Fabrik könnte Tesla auch schon vor dem Ende des Atommeilers beginnen. Es gebe rund um das AKW genug Flächen, das bislang nicht genutzt werden. Konkreter könnte die Sache schon in der kommenden Woche aussehen: Dann soll ein Treffen mit Royal und der Tesla-Führungsriege geplant sein.

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Via: wired.de & badische-zeitung.de
Tags: ProduktionUnternehmen: Tesla
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Tesla-Fan meint

    11.04.2016 um 20:50

    Kann mir nicht vorstellen, wie das kurzfristig gehen soll. Radioaktiven Zerfall kann auch Tesla nicht beschleunigen ;)
    Wenn das AKW 2018 geschlossen wird, dann dauert es locker noch 10 Jahre bis die strahlenden Überreste im Abklingbecken soweit abgekühlt sind dass sie überhaupt transportfähig sind.
    RWE meint sogar, dass ein kompletter Rückbau eines AKW 15-20 Jahre dauert:
    http://www.rwe.com/web/cms/de/1030464/rwe-power-ag/energietraeger/rueckbau-von-kernkraftwerken-fragen-antworten/

    Also vermutlich eine PR-Aktion für das kleine Kaff im Elsass.

  2. Jan meint

    11.04.2016 um 12:09

    Zudem ja sich auch hier die Politik nicht dafür einsetzt. Oder hat jemand Musk schon darüber berichtet, dass wir hier auch Stätten hätten? Glaube nicht…

  3. Mike meint

    11.04.2016 um 08:34

    Eine coole Idee ….ich wußte das Tesla noch eine mega strahlende Zukunft vor sich hat, erst recht in Europa, bei dieser bescheidenen Konkurrenz ;)

  4. Dr.M. meint

    11.04.2016 um 07:59

    Da strahlen die Teslas dann aber….
    Da wäre das ehemalige Opel-Werk in Bochum aber ganz sicher die bessere Wahl für Elon Musk….

    • René meint

      11.04.2016 um 08:03

      Genau daran habe ich auch gedacht! Das ist aber ja inzwischen „nur“ ein Versandlager…

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