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VW will in Paris ein 600-km-Elektroauto vorstellen

15.08.2016 in In der Planung von Thomas Langenbucher | 12 Kommentare

VW-will-in-Paris-ein-600-km-Elektroauto-vorstellen

Bild: VW

Wird etwa der Autosalon in Paris zur Messe deutscher Langstrecken-Elektroautos? Nach Daimler hat auch Volkswagen für die Automesse in der französischen Hauptstadt ein „seriennahes“ Elektroauto-Konzept angekündigt, das einen ersten Ausblick auf künftige Modelle geben soll. Das Konzept soll als Blaupause für mehrere Modelle stehen, die jeweils zwischen 400 und 600 Kilometer Reichweite bieten sollen.

Das für Paris angedachte Elektroauto ist „außen etwas kleiner als ein Golf, innen groß wie ein Passat“, sagte VW-Marken-Chef Herbert Diess der WirtschaftsWoche. Es soll Ende 2018, Anfang 2019 käuflich sein. Mit der gleichen Batterietechnik und auf der gleichen Plattform sollen demnach wenig später ein City-SUV, ein Coupé, ein Kleinlieferwagen (aufbauend auf die Studie BUDD-e) sowie eine Prestige-Limousine (als Nachfolger des VW Phaeton) folgen.

Die Betriebskosten der neuen Fahrzeuge liegen „deutlich unter denen heutiger Fahrzeuge liegen“, so Diess – die Verkaufspreise kündigte er als vergleichbar mit gut ausgestatteten Dieselfahrzeugen an. Volkswagen hat sich ehrgeizige Ziele gesteckt, um nach dem Diesel-Skandal wieder Fahrt aufnehmen zu können: Der Konzern will bis 2025 eine Millionen Elektroautos bauen und Weltmarktführer bei Elektromobilität sein.

Teil der Strategie seien neue Elektroauto-Werke, so Diess, da der Plan „nicht an einem einzigen Standort zu bewältigen“ sei. VW wolle versuchen, mit der Produktion den Märkten zu folgen. In China etwa habe das Unternehmen „sehr gute Voraussetzungen“ und sei „mit Abstand der größte Hersteller“, so Diess im Gespräch mit der WirtschaftsWoche.

Das ausführliche Interview finden Sie bei der WirtschaftsWoche (Paywall)

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Via: WiWo & WiWo
Unternehmen: VW
Antrieb: Elektroauto

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. Redlin meint

    19.08.2016 um 13:46

    Zu Ladestationen in Deutschland:
    Details Ladestecker
    1.Typ 2 (9.868), 205 x 43 kW, 6.407 x 22 kW, 2.422 x 11 kW, 50 x 7,4 kW, 784 x 3,7 kW2.Schuko (6.448)3.CEE Blau (1.219)4.CEE Rot (923), 13 x 43 kW, 368 x 22 kW, 542 x 11 kW5.Combined Charging (466), 311 > 43 kW, 155 43 kW, 159 < 43 kW8.Typ 1 (53)9.Typ 3 (6), 5 x 22 kW, 1 x 3,7 kW10.CEE+ (1), 1 x 7,4 kW
    Das alles gibt es schon und ich nutze es bereits. Ich möchte das die endlich die Autos bauen, und sich dabei nur auf Elektro konzentrieren. Alles was Auspuff hat ist ausentwickelt und nach allem, was man zu Abgasen weiss, tot.

  2. Jensen meint

    18.08.2016 um 23:05

    „Seriennahes Elektroauto-Konzept“ – das klingt irgendwie nach: Es wird in naher Zukunft das 3-Liter-Auto auf den Markt kommen .

  3. Justus65 meint

    17.08.2016 um 15:23

    400 km nach NEFZ bedeuten ca. 320 km nach EPA (amerikanische Standart), das entspricht somit GB Bolt/Opel Ampera E und Model 3. Die 600 km entsprächen dann ca. 450 km. Also nicht so beeindruckend. Dass bis 2019 die Akkus noch günstiger sind als heute, ist auch eine Binsenweisheit. Bezüglich des Preises ist doch keine Aussage getroffen worden. Welcher gut ausgestattete Diesel ist denn gemeint? Da gibt es durchaus welche, die nicht gerade günstig sind. Was ist ein seriennahes Konzeptfahrzeug? Ob das wirklich 2018 in den Laden kommt?

  4. Markus Pahnke meint

    15.08.2016 um 11:03

    “ „seriennahes“ Elektroauto-Konzept angekündigt “ – drei mal „Konjunktiv“ oder eine Form davon, bei vier Worten – weitergelesen überflüssig

    • tested meint

      15.08.2016 um 17:20

      Solange es bis 2018 aufm Markt ist und in Masse ausgeliefert werden kann wird es immernoch ein Model 3 Killer…

      • McGybrush meint

        15.08.2016 um 20:08

        Ein Wahnsinniger aus dem Silicon Valley ist dabei das zweitgrösste Gebäude der Welt zu bauen wo dann mehr Akkus Produziert werden als die Welt bisher Produziert. Davon sind grade mal 17% fertig was schon fast ausreicht um das Nachgefragte Model 3 zu bauen.

        Wo Bitteschön sollen die Zellen für ein Tesla Killer für’s Volk in grossen Stückzahlen her kommen? Das braucht so 5 Jahre Vorlauf. Und wie man sieht wird dieser Typ „Elon Musk“ von der Deutschen Presse als Wahnsinniger betitelt. Aber gleichzeitig will der VW Vorstand bis 2018 was gleichwertiges unters Volk bringen? Selbst wenn sie es wollen würde es Zeitlich aber nicht Machbar sein. Wo wollen die Anrufen? Du, äh, wir brauchen mal 50GWh Akkus für 1.000.000 Volkswagen? Das währe das grösste Geheimprojekt noch vor Area 51 und dem 11 September. Egal werd diese Akkus liefert. Sie müssten jetzt anfangen um 2020 in der Presse als glaubwürdig da zu stehen das sie es 2021-2023 schaffen können.

    • Tesla-Fan meint

      16.08.2016 um 20:02

      Warum fällt mir zu dieser Meldung diese doofe Werbung aus den 90ern ein? https://www.youtube.com/watch?v=B37JGubAcSU

      618km gibt es in Kürze bei Tesla zu kaufen – die anderen müssen 2-3 Jahre schrubben. :)

  5. Nightrunner meint

    15.08.2016 um 09:26

    Wenn VW mit den angedachten E-Modellen wirklich so macht, wie angekündigt, dann ist das schon mal ein Schritt in die richtige Richtig. Wenn man immer noch an einer Million Stromer für 2025 festhält, dann zeigt das aber auch, dass man noch nicht ganz begriffen hat und Tesla noch immer nicht ernst nimmt. Die werden schon vor 2020 eine Million jährlich bauen. Das Wichtigste scheint VW noch immer nicht kapiert zu haben. Man braucht für Langstrecken-Stromer auch ein europaweites Schnell-Ladenetz. Hat man das nicht, kaufen die Kunden bei dem Hersteller , der es bereits jetzt hat, nämlich bei Tesla. Für VW und die europäische Autoindustrie ist der Aufbau eine Schnell-Ladenetzes eine überlebenswichtige Aufgabe, mit der sofort begonnen werden muss.

    • Dr.M meint

      15.08.2016 um 09:53

      Absolut richtig, das Ladenetz ist das Entscheidende. Aber hier rufen die deutschen Hersteller ja lieber nach dem Staat und damit dem Steuerzahler, als hier selber etwas zu riskieren.
      Statt dessen wird lieber gegen Tesla gewettet, die ja angeblich pro verkauftem Auto so und soviel Verlust machen. Dabei bezahlen die das Supercharger Netzwerk selber und geben dann auch noch den Strom kostenlos ab – zumindest bei Model S und X.
      Klar kann Tesla scheitern und ich bin auch nicht von allem bei Tesla kritiklos begeistert, aber ich wünsche Tesla viel Erfolg und freue mich auf mein Model 3. Schon allein um den Boni Vorständen bei Volkswagen eine lange Nase drehen zu können.

      • juanmax meint

        15.08.2016 um 15:20

        So ist es

  6. KingArtus meint

    15.08.2016 um 09:25

    Auch schön, wärend VW ein 600Km Auto ankündigt, das 2018/2019 auf den Markt kommt, hat Tesla in den Niederlanden die Genehmigung eingeholt ein solches Fahrzeug in Betrieb zu nehmen.
    Vor nicht mal 2 Jahren hat Elon Musk angekündigt, Jährlich zwischen 6-10% mehr Reichweite/Kappazität zu Bringen.
    Von damals 80KW sind sie auf 85KW auf 90KW nun ist es offensichtlich 100KW, denke 2018/2019 wird es wohl problemlos 120KW sein.

    Es Wird zeit, das die Automobielbranche die Autos Baut, und vermarktet und sie nicht nur ankündigt.

    • Mark Andre meint

      15.08.2016 um 19:24

      Aber wo sollen sie denn geladen werden?

      Kleinsthersteller wie Tesla können anders agieren.
      Mit den paar Autos die von denen auf dem Markt sind.
      Warum ist man nur so ungeduldig?

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