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Elektroauto-Leasing: Aktuelle Angebote & Vergleich

Diesel-Verbot in Paris, Mexiko-Stadt, Madrid und Athen bis 2025

06.12.2016 in Umwelt von Thomas Langenbucher | 14 Kommentare

bis-2025-diesel-verbot-in-paris-mexiko-stadt-madrid-und-athen

Bild: banyan_tree / CC BY 2.0

In Paris, Mexiko-Stadt, Madrid und Athen sollen spätestens 2025 keine Fahrzeuge mit Dieselantrieb mehr fahren. Das haben die vier Bürgermeister der Metropolen vergangene Woche im Rahmen des C40-Klimaschutz-Treffens internationaler Großstädte in Mexiko-Stadt beschlossen. Mit der Maßnahme soll die Gesundheit der Stadtbewohner besser geschützt werden. Außerdem ist vorgesehen, Fahrzeuge mit alternativem Antrieb und öffentliche Verkehrsmittel stärker zu fördern sowie mehr Fuß- und Radwege zu schaffen.

Die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo erklärte, dass man die in großen Städten durch Luftverschmutzung verursachten Gesundheitsprobleme und Todesfälle nicht länger tolerieren könne. Sie rief Pkw- und Bushersteller dazu auf, auf den Einsatz von Dieselmotoren zu verzichten und stattdessen auf Fahrzeuge mit Elektro-, Hybrid- oder Wasserstoffantrieb zu setzen. Der Bürgermeister von Athen Giorgos Kaminis kündigte an, langfristig Autos komplett aus dem Stadtzentrum verbannen zu wollen.

92 Prozent der Weltbevölkerung lebe in Regionen, in denen die Grenzwerte der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für Luftverschmutzung überschritten werden, so die Vorsitzende der UN Climate and Clean Air Coalition (CCAC, Bündnis für Klima und saubere Luft), Helena Molin Valdés. Laut der WHO sterben jährlich 3 Millionen Menschen in Folge von Luftverschmutzung, der Großteil davon ist in Städten zuhause.

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Via: C40
Tags: Emissionen, Fahrverbot, Gesundheit

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Über den Autor

Thomas Langenbucher ist Experte für Elektromobilität mit beruflichen Stationen in der Automobilindustrie und Finanzbranche. Seit 2011 berichtet er auf ecomento.de über Elektroautos, nachhaltige Technologien und Mobilitätslösungen. Mehr erfahren.

Leser-Interaktionen

Kommentare

  1. lo meint

    07.12.2016 um 09:34

    Dazu passt ein Artikel über den Killer-Smog in London 1952:
    http://derstandard.at/2000047728903/Raetsel-um-Londons-Killer-Smog-des-Jahrs-1952-geloest

  2. Herbert meint

    06.12.2016 um 16:42

    Und Benzin direkt Einspritzer dürfen fahren???

    Die sind doch 10x schädlicher!

  3. raleG meint

    06.12.2016 um 12:56

    Scheint als hätten sich die Dieselhersteller selber ins Knie geschossen. Bedenkt man, dass es technisch mit SCR Abgasnachbehandlung durchaus möglich ist, einen sauberen Diesel zu bauen.
    Aber mit ihrem Geiz haben sie lieber versucht die Grenzwerte aufzuweichen, oder mit Abschalt- und Schummelsoftware die Zulassungsregelungen auszureizen. Hauptsache die Marche stimmt.

    Das rächt sich jetzt – selber schuld.

    • Priusfahrer meint

      06.12.2016 um 22:37

      Was VW / Audi mit der Schummelsoftware da verbrochen hat, war das beste was man für die Beschleunigung des Wechsels zum Elektro-Antrieb tun konnte.

      Manchen Leuten muß man einfach auf die Zehen treten, damit sie sich bewegen.

    • Starkstrompilot meint

      06.12.2016 um 23:48

      Könnte man mal endlich aufhören, so seltsame Theorien in die Welt zu setzen, dass ein Verbrenner tatsächlich sauber sein könnte, wenn man man eine bestimmte Technologie nur anwenden würde.
      Energiefreisetzung durch Verbrennung, in diesem Fall sogar mit offenem Feuer, kann niemals wirklich sauber sein. Wenn dazu noch ein Kostenfaktor kommt, schon gar nicht.
      Egal wie gut man filtert oder weiter reagieren lässt durch katalytische Vorgänge, es wird immer ein Rest bleiben, der nicht erwünscht ist.
      Nur eine Energieumwandlung, die sämtliche Stoffe bei sich behält oder sogar wieder rückwandeln kann, hat das Zeug, eine saubere Technologie werden zu können.
      Kein Verbrenner, egal mit welchen Treibstoff, kann das.

      • Herbert meint

        07.12.2016 um 07:08

        Diesel mit Harnstoff Filtern sind in der Tat sehr sauber. Unabhängig ob Sie dem Glauben schenken wollen.

        • Andilectric meint

          07.12.2016 um 14:31

          Naja, wie definieren Sie sauber? Wenn man die Abgase ins Auto leiten würde während man drin sitzt, wäre man trotz der „sauberen“ Abgase innerhalb von 10-15 Minuten bewusstlos und dann tot. Es erscheint drastisch, aber so ist es nunmal, wenn ein Verbrennungsprozess stattfindet. Die Zusammensetzung der sonst tatsächlich annähernd sauberen und atembaren Luft verändert sich durch die Verbrennung. Insoweit stimme ich Starkstrompilot zu, dass nur Nicht-Verbrenner „sauber“ sein können. Wobei auch hier letztlich drauf zu achten ist, wie der Strom (oder der Wasserstoff …) produziert wird und was mit den Akkus etc. passiert.

        • Matthäus meint

          07.12.2016 um 15:53

          Ist das so? Ich zitiere mal die Untersuchung des ADAC und das interessante Ergebnis zum SCR:

          „Dass letztendlich nicht nur das Abgasnachbehandlungssystem dafür verantwortlich ist, wie sauber ein Fahrzeug ist, zeigen zwei Beispiele. Der BMW 118d ist mit einem einfachen NOx
          Speicherkat ausgestattet und überzeugt dennoch mit einem geringen NOx Ausstoß. Anders ver-
          hält es sich beim Peugeot 208 BlueHDi 100. Als einer von wenigen Kleinwagen besitzt der 208
          ein teureres SCR
          System, das mittels zusätzlicher Harnstofflösung für saubere Abgase sorgen
          soll. Die Reinigung funktioniert zwar im Zulassungszyklus, fährt man den verschärften WLTC,
          steigt der NOx Ausstoß aber auf über 230 mg/km.“

    • Herbert meint

      07.12.2016 um 07:12

      Geiz ist geil würde ich verstehen wenn der Kunde einen Kosten Nutzen davon hätte. Aber davon kann man bei heutigen Preisen ja kaum reden. Mit Schummeln hatvdas ganze auch recht wenig zu tun, das ist reinrassige Kundenverarsche.

  4. lo meint

    06.12.2016 um 10:12

    Wieso erst 2025? Ich erinnere mich noch an die Smog-Fahrverbote in den 80ern.

    Damals musste man sich das Herkules „Flüstermofa“ kaufen – das durfte auch bei Smog-Alarm fahren. ;)

    Für die Jüngeren: Damals waren unverbrannte Kohlwasserstoffe und besonders CO der Grund für die Toten – es war die Zeit des offenen Flammrohrs (kein Kat).

    Gut das ich auf dem Land lebe…hier gibt es nur Kamin-Smog.

    • raleG meint

      06.12.2016 um 12:43

      Hier ist die Rede von einem generellen Fahrverbot für Diesel. Man möchte der Bevölkerung wohl genügend Zeit geben, sich darauf vorzubereiten.
      Aktuell heute herrscht in Paris ein Fahrverbot für jedes zweite Auto.

      • Ganz Hans meint

        07.12.2016 um 10:24

        Richig , aber nicht nur für Diesel

    • Andilectric meint

      07.12.2016 um 15:22

      stimmt:) der wabert auch gerade wieder an meinem Bürofenster vorbei. Hüstel…

  5. Franky meint

    06.12.2016 um 09:38

    Welche Großstädte werden folgen?
    Ich sehe diese Entscheidungen als Testament von Diesel-PKW´s.
    Gut so für die Bewohner.

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